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Kundenstammblatt selbst bauen? Das übernehmen wir.
Und Ihr Innendienst berät Kunden, statt Stammdaten zu pflegen.
Mit der eigenen Vorlage betreibt Ihr Büro nebenher eine Stammdatenabteilung: Felder fürs Firmenkonto ergänzen, Rückläufer ohne USt-ID nachfassen, Registerauszüge anfordern, alles ins CRM tippen, jeden Bankwechsel nachziehen.
Wir entwickeln Ihr Kundenstammblatt individuell und digital: Es erfasst nicht nur, es macht jeden Neukunden abrechnungsbereit. Auf Wunsch landet er anschließend ohne Abtippen in CRM, Faktura und Buchhaltung.
Kästchen für Rechtsform, Steuernummer und Registergericht hat jede Vorlage. Entscheidend ist, was Ihr Kundenstammblatt beim Ausfüllen selbst prüft und abgleicht – das kann kein Papier.
Ruft ein Neukunde an, spricht der Innendienst Firma und Ansprechpartner ein – das Kundenstammblatt schreibt mit.
Steht die Firma schon unter anderem Namen im Kundenstamm, erkennt die KI das und schlägt eine Stammdatenänderung vor.
IBAN mit Zahlendreher, USt-ID im falschen Format? Das Kundenstammblatt meldet es sofort – lange vor der ersten Lastschrift.
Rechtsform, Bankeinzug und Rechnungsversand per Auswahl – einheitlich im ganzen Kundenstamm, die Listen pflegen Sie selbst.
Umzug oder neue Bank? Der Kunde ändert sein Kundenstammblatt per persönlichem Link, Sie geben die Änderung nur noch frei.
Der Firmenkunde lädt Gewerbeanmeldung und Registerauszug mit hoch und zeichnet das SEPA-Mandat digital – nichts kommt nach.
Jedes Kundenstammblatt geht unterschrieben als PDF an den Kunden, der seine Angaben schwarz auf weiß hat – die Basis, nicht mehr.
Per Schnittstelle entstehen der Debitor in ERP oder Buchhaltung und der Kontakt im CRM – samt Kundennummer und ohne Zweiterfassung.
Jedes Stammblatt liegt mit seinen Anlagen als PDF im DMS oder Dateimanagement, nach Kundennummer geordnet und Jahre später noch zur Hand.
Alle Kundenstammdaten fließen in eine zentrale Datenbasis – Regionen, Kundenarten und Zahlarten werden auswertbar, KI lässt sich aufsetzen.
Per API, Webhook oder CSV-Import übernehmen wir Ihre alte Kundenkartei und belegen Auftrag und Lieferschein mit den Kundendaten vor.
Vorlagen nachbessern gehört nicht zu den Aufgaben Ihres Innendienstes – Sie bekommen Ihr Kundenstammblatt fertig vom Spezialisten. Dass daraus Kundenkonten werden, die vom ersten Auftrag an stimmen, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihre Kundenanlage bis zur ersten Rechnung mit und bringen ein, was Ihr Innendienst wirklich braucht.
Vorab fest kalkuliert, bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Ist es fertig, gehört Ihr Kundenstammblatt vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Kundenkonten und Ihr CRM kennt.
Sie zeigen uns Ihr jetziges Kundenstammblatt samt CRM-Feldern, und wir ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrem Auftrag entsteht der erste Entwurf, den Ihre Faktura gleich gegenprüft.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann füllt Ihr erster Neukunde das Blatt aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Mit dem Kundenstammblatt steht ein Kunde im System, das eigentliche Geschäft beginnt erst danach. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema – von der Eingabe bis zur Weiterverarbeitung in Faktura und Buchhaltung.
Ein SHK-Betrieb fragt anderes ab als ein Recyclingbetrieb oder ein Vorsorgeanbieter – das bildet kaum ein Standardbaukasten passgenau ab.
SEPA-Lastschriftmandat, Auftragsbestätigung und Leistungsnachweis setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch samt der Abläufe danach.
Wir bringen ein, was beim Anlegen von Kundenkonten heute geht, statt alte Bögen neu zu setzen.
Ja, als Ausgangspunkt. Ihr bisheriges Kundenstammblatt zeigt uns, was Sie abfragen – daraus entsteht ein aufgeräumter Bogen in Ihrem Design.
Stammdaten wie Anschrift, Rechtsform und Bankverbindung bleiben lange gültig. Aufträge, Lieferungen und Rechnungen sind Bewegungsdaten, sie entstehen mit jedem Geschäftsvorfall neu.
Ein Datenschutzhinweis nach Art. 13 DSGVO, der bei der Erhebung informiert, und nur die Felder, die Sie für den Zweck brauchen – so will es der Grundsatz der Datenminimierung.
Solange der Zweck besteht. Rechnungen und Geschäftsbriefe bleiben nach HGB und AO länger – welche Frist gilt, klärt Ihre Steuerberatung.
Meist ja. Kundenkartei, Kundenstammkarte und Kundenstammdatenblatt sind gängige Namen für denselben Steckbrief des Kunden; im Handwerk ist die Kartei der ältere Begriff.
Nein. Das Kundenstammblatt öffnet sich im Browser am Handy oder PC – ohne App, ohne Benutzerkonto, ohne Download.
Im Kundenstammblatt stehen die dauerhaften Grunddaten eines Kunden: Kundennummer und Vorgangsart, Firma und Rechtsform, Anschrift und Ansprechpartner, Telefon und E-Mail, bei Firmenkunden zusätzlich Steuernummer, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und Handelsregistereintrag, dazu die Bankverbindung samt Mandat.
Ausgefüllt wird es entweder vom Kunden selbst als Selbstauskunft und zurückgesandt oder im Innendienst am Telefon aufgenommen – bei der Neuanlage ebenso wie bei jeder Änderung, etwa nach Umzug oder Bankwechsel. Häufig gehören Nachweise dazu: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Unterschrift und Stempel.
Abzugrenzen ist es vom Lieferantenstammblatt, mit dem Lieferanten als Kreditoren angelegt werden, und vom Personalstammblatt, das Daten der eigenen Mitarbeiter festhält. Im ERP-System wird aus dem Kundenstammblatt der Kundenstammsatz – eine Stammdatenart neben Material-, Sachkonten- und Anlagenstammsätzen.
Jedes Kundenkonto, das mit einer Lücke beginnt, meldet sich später zurück – als Rücklastschrift oder als Rückfrage aus der Buchhaltung. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Kundenstammblatt künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihr jetziges Blatt, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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