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Jedes Jahr dieselbe Inventurliste, jedes Jahr von vorn?
Und was die letzte Zählung schon wusste, liegt im Ordner.
Wer die Inventurliste jedes Mal neu aufsetzt, wiederholt dieselbe Arbeit: Artikel und Einheiten abschreiben, Einstandspreise nachschlagen, Helfer einteilen, Blätter verteilen, nachts abtippen und Vorjahreswerte suchen.
Eine individuell entwickelte digitale Inventurliste übernimmt alles Bekannte vom letzten Stichtag und lässt Ihr Team nur noch zählen. Auf Wunsch fließen die Ist-Mengen danach in Bestandsbuchung und Jahresabschluss.
Spalten für Artikel, Menge und Wert hat jede Zählliste. Entscheidend ist, was eine programmierte Inventurliste am Regal und im Kühlhaus selbst erledigt – auf Papier bleibt das beim Zählteam.
Menge, Einheit und Lagerort ansagen – die Inventurliste schreibt mit, der Ansager behält beide Hände an Kiste und Regal.
Auffällige Mengen markiert die KI schon beim Zählen – etwa 40 Kisten statt 4 –, bevor ein Zahlendreher die Bewertung verfälscht.
Menge mal Einstandspreis, Summe je Zählbereich, Differenz zum Buchbestand – fertig gerechnet, bevor im Lager das Licht ausgeht.
Zustand und Differenzgrund per Auswahl statt Tippen – verkaufsfähig, beschädigt, Retoure, Bruch; die Listen pflegen Sie selbst.
Zähler und Kontrolleur zeichnen jeden Zählbereich getrennt digital ab, mit Zeitstempel – kein Inventurblatt ohne Unterschrift.
Die Inventurleitung sieht live, welcher Zählbereich fertig ist – kein Regal doppelt gezählt, kein Nebenlager vergessen.
Jede Inventurliste geht mit Stichtag und Blattnummern als PDF an Buchhaltung und Steuerberatung – die Basis, aber längst nicht alles.
Die gezählten Mengen laufen per Schnittstelle in Warenwirtschaft oder ERP und berichtigen dort den Buchbestand – ohne eine abgetippte Zeile.
Jede Zählliste landet automatisch als PDF im Dateimanagement oder DMS, nach Geschäftsjahr und Zählbereich sortiert – bei Rückfragen sofort zur Hand.
Alle Inventurlisten fließen in eine zentrale Datenbasis – Lagerumschlag und Bestandsentwicklung je Warengruppe lassen sich über Jahre auswerten.
Per API, Webhook oder Export (CSV, JSON, XML) erreichen die Ist-Bestände auch Einkauf und Disposition – Nachbestellungen starten mit echten Zahlen.
Ihre Inventurleitung soll keine Zähllisten basteln und kein Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Inventurliste vom Spezialisten für Erfassung am Regal. Dass am Ende verwertbare Zahlen für Bilanz und Einkauf stehen, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihre Inventur von der Vorbereitung bis zur Bewertung mit und bringen ein, was Stunden spart.
Vorab fest kalkuliert – inklusive bis zu drei Korrekturschleifen.
Nach Fertigstellung gehört Ihre Inventurliste vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Zählbereiche und Ihren Stichtag kennt.
Wir gehen Ihre letzte Inventurliste, den Artikelstamm und Ihren Bereichsplan durch und schätzen Funktionen und Aufwand ein.
Das Festpreisangebot erhalten Sie unverbindlich. Nach dem Auftrag entsteht ein Entwurf, den Ihre Inventurleitung an einem Regal erprobt.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht die digitale Zählliste in die nächste Inventur – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Eine Inventurliste allein macht noch keine Inventur: Was vor und nach der Zählung geschieht, entscheidet, ob das Inventar stimmt. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema, vom Zählblatt bis zur Auswertung.
Jeder Betrieb zählt anders – Zählbereiche, Einheiten von der Flasche bis zur Palette und die Bewertung passen in keinen Standardbaukasten.
Inventuranweisung, Differenzprotokoll und Inventurbericht setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zur durchgängigen Softwarelösung.
Wir bringen ein, was heute bei Inventuren möglich ist, statt alte Zähllisten Spalte für Spalte nachzubauen.
Ja. Ob Excel-Tabelle, Ausdruck aus der Warenwirtschaft oder Ihre Inventurliste vom letzten Jahr – wir bauen daraus eine bessere Erfassung.
Die Inventarliste verzeichnet Geräte, Möbel und Maschinen dauerhaft mit Inventarnummer, die Inventurliste ist der Zählbeleg eines Stichtags. Wir setzen beide um.
Nicht zwingend. Neben der zeitnahen Stichtagsinventur lässt das HGB die verlegte Inventur zu – drei Monate davor bis zwei Monate danach, wenn sauber fortgeschrieben wird.
Den Füllstand schätzen Sie in Zehnteln, die Inventurliste führt ihn als Dezimalwert – 3,4 heißt drei volle Flaschen und eine zu 40 Prozent.
Sie zählen zu den Buchführungsunterlagen; die Frist beginnt mit dem Ende des Jahres der Inventur. Die für Sie geltende Dauer nennt Ihre Steuerberatung, danach richten wir die Ablage aus.
Ja. Die Inventurliste arbeitet offline weiter und gleicht sich von selbst ab, sobald wieder Empfang da ist – auch im Tiefkühlraum.
Die Inventurliste entsteht dort, wo der Bestand liegt: im Trocken- und Kühllager, im Getränkekeller, an der Theke, im Verkaufsraum, in der Werkstatt und im Materialcontainer. Gezählt wird in Teams aus Ansager und Schreiber, gesteuert von einer Inventurleitung, die Bereiche zuteilt und die Blätter ausgibt.
Je Position stehen Artikelnummer und Bezeichnung, die gezählte Ist-Menge mit Einheit, der Lagerort sowie Einzel- und Gesamtwert. Der Kopf trägt Stichtag, Zählbereich und Blattnummer, der Fuß die Unterschriften von Zähler und Prüfer. Korrekturen werden lesbar durchgestrichen, nicht überschrieben.
Danach wird der gezählte Ist-Bestand dem Buchbestand gegenübergestellt: Den Soll-Wert liefert die laufend geführte Lagerbestandsliste oder die Warenwirtschaft, den Ist-Wert allein die Zählung. Differenzen werden begründet, die Mengen zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet und ins Inventar übernommen.
Jede Inventur, die zwischen den Jahren beginnt und erst Wochen später in der Bilanz ankommt, kostet Lohn, Umsatz und Nerven – Jahr für Jahr. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Inventurliste künftig aussieht und was sie ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihre letzte Zählliste, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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