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Fragenkatalog erstellen? Überlassen Sie das uns.
Ihre Zeit gehört Lieferanten und Bewerbern, nicht Zellformaten.
Ein selbst erstellter Fragenkatalog ist schnell getippt. Die Arbeit kommt danach: Ankreuzfelder nachbauen, unleserliche Rückläufe entziffern, Antworten abtippen, Lücken nachfassen und die englische Fassung nachziehen.
Wir entwickeln Ihren Fragenkatalog individuell und digital, damit er Auskünfte nicht nur abfragt, sondern wirklich vollständig einholt. Auf Wunsch übergeben wir die Antworten gleich an Lieferantenbewertung und Personalakte.
Fragen und Kästchen aufs Blatt zu setzen schafft jede Vorlage. Entscheidend ist, was Ihr Fragenkatalog beim Ausfüllen selbst prüft, erklärt und ergänzt – das kann kein Papier.
Bewerber und Lieferanten sprechen lange Freitextantworten ein, etwa zur Berufserfahrung – der Katalog schreibt mit.
Die KI macht aus Stichworten vollständige Sätze und markiert unplausible Angaben, bevor die Selbstauskunft im Einkauf landet.
IBAN, USt-IdNr. und Datum prüft der Katalog schon beim Eintippen; ohne alle Pflichtangaben lässt er sich nicht absenden.
Zurück-Button, klare Abschnitte und Quick-Infos an jeder Frage – so bleibt auch ein Katalog mit hunderten Seiten übersichtlich.
Ja/Nein-Fragen, Skalen von sehr gut bis mangelhaft und Mehrfachauswahl sind vordefinierte Textbausteine, die das Tippen ersparen.
Ihr Supplier Questionnaire wechselt sofort zwischen Deutsch und Englisch – eine Fassung für Lieferanten im In- und Ausland.
Jeder ausgefüllte Fragenkatalog wird zum PDF mit den Unterschriften von Lieferant und Auftraggeber – als Grundlage, nicht als Endpunkt.
Lieferantenangaben laufen per Schnittstelle in ERP und Lieferantenmanagement, Personaldaten ins HR- und Lohnsystem – ohne Zweiterfassung.
Jede Selbstauskunft landet automatisch als PDF im Dateimanagement- oder DMS-System, abgelegt beim jeweiligen Lieferanten – beim nächsten Audit sofort gefunden.
Alle Rückläufe fließen in Ihre interne Datenbank – filterbar nach Frage, vergleichbar über alle Lieferanten und bereit für Auswertungen per KI.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir Ihre Bank-, Praxis- oder Einkaufssoftware an – bekannte Stammdaten stehen dann schon im Katalog.
Ihr Einkauf und Ihr Personalbüro sollen keine Formularfelder basteln und kein Risiko tragen – Sie bekommen den fertigen Fragenkatalog vom Spezialisten für Selbstauskünfte und Bewerberbögen. Dass daraus vergleichbare Rückläufe werden, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihre Erhebung vom ersten Versand bis zur Lieferantenbewertung mit und schlagen vor, was dort fehlt.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört der Fragenkatalog vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihren Einkauf und Ihre Fragenliste kennt.
Wir sichten Ihre bisherige Fragenliste samt Antwortoptionen und ordnen Pflichtfelder, Funktionen und Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Auftrag entsteht der erste Entwurf, den ein Lieferant testweise ausfüllt.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht Ihr Fragenkatalog an die Auskunftgeber – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein Fragenkatalog holt Antworten ein; geprüft und entschieden ist damit noch nichts. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Auskunft, Bewertung und Nachweis, vom Ausfüllen durch den Lieferanten bis zur Auswertung.
Jedes Haus fragt anders – Fragenlogik, Pflichtangaben und Bewertungsschema lassen sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Lieferantenbewertung, Personalfragebogen, Anamnesebogen oder Checkliste entstehen bei uns als eigenständige Dokumente – auf Wunsch bis zur größeren Software.
Wir zeigen, was ein Fragenkatalog heute kann, statt Ihre Word-Tabelle nur abzutippen.
Nur stellenbezogene Fragen. Was AGG und Fragerecht verbieten, muss niemand wahrheitsgemäß beantworten; ein Betriebsrat muss zustimmen (§ 94 BetrVG).
Nein. Lieferanten, Bewerber und Patienten öffnen den Fragenkatalog per Link im Browser, am PC wie am Tablet – ohne Download, ohne eigenes Konto, ohne Drucken und Scannen.
Muster gibt es viele, Ihre Fragen kennen sie nicht. Wir verkaufen keine Vorlage, sondern setzen Ihren Katalog um – ein Muster aus dem Netz genügt uns als Ausgangspunkt.
Wo Sie es festlegen: auf Wunsch auf Ihrem eigenen Server oder in Ihrem Hostingpaket, einsehbar nur für Ihre Personalabteilung.
Eine Umfrage misst meist anonym Meinungen. Der Fragenkatalog erhebt namentlich konkrete Angaben, auf die sich Lieferantenfreigabe oder Einstellung stützen. Wir setzen beide um.
Ja. Auswahlwerte pflegen Sie auf Wunsch selbst; neue Fragen oder gestrichene Produkte übernehmen wir.
Der Fragenkatalog ist ein standardisiertes Erhebungsinstrument aus thematisch gegliederten Fragen. Im Einkauf erscheint er als Lieferantenselbstauskunft, in der Personalabteilung als Bewerber- oder Personalfragebogen, in der Praxis als Anamnesebogen, bei Banken als KYC-Fragebogen. Ausgefüllt wird er von der auskunftgebenden Seite.
Aufgebaut ist er meist gleich: eine kurze Einleitung mit dem Ziel der Erhebung, danach ein gegliederter Hauptteil. Eine Lieferantenselbstauskunft fragt Firmierung, Rechtsform, Bonität, Qualitätsmanagement, Kapazitäten und Referenzen ab, ein Personalfragebogen bei der Einstellung Steuer-ID, Steuerklasse, Krankenkasse und Bankverbindung.
Zum Einsatz kommt er am Anfang eines Vorgangs: beim Lieferanten-Onboarding und bei jeder Wiederbewertung, vor der Einstellung, beim ersten Praxisbesuch, vor der Geschäftsaufnahme mit einer Bank. Anders als eine Checkliste, in der abgehakt wird, verlangt er Antworten, die sich vergleichen lassen.
Jede Selbstauskunft, die mit Lücken zurückkommt, hält Freigabe und Rahmenvertrag auf, jeder unvollständige Bewerberbogen das nächste Vorstellungsgespräch. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Fragenkatalog künftig aussieht, was möglich ist und was er ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihre jetzige Fragenliste, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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