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Losgröße 250: Wie viel Material braucht der Auftrag?
Die AV rechnet vor, das Controlling erst Wochen später nach.
Was im Fertigungsauftrag von Hand gerechnet wird, rechnet sich als Fehler weiter: Bedarf aus der Stückliste falsch hochgerechnet, Rüstzeit vergessen, Gut und Ausschuss vertauscht, Zeiten Tage später gebucht und schiefe Bestände.
Ihr Fertigungsauftrag, individuell und digital entwickelt, nimmt nicht nur auf: Er rechnet Material und Soll-Zeiten und prüft Rückmeldungen. Auf Wunsch laufen Mengen und Zeiten direkt in Ihr ERP oder PPS, ohne dass jemand abtippt.
Felder für Artikel, Losgröße und Termin druckt jede Vorlage. Den Unterschied macht, was Ihr Fertigungsauftrag in der Halle zusätzlich kann – Dinge, die ein Blatt Papier nie leisten wird.
Start- und Endtermin folgen aus den Arbeitsgängen – ändert sich die Losgröße, verschiebt der Auftrag beide selbst.
Aus knappen Stichworten des Werkers formuliert die KI Störgrund und Nacharbeitshinweis sauber aus – lesbar für Meister und QS.
Mengen, Ist-Zeiten und Bemerkungen an der Maschine einsprechen – der Fertigungsauftrag schreibt mit, auch mit öligen Händen.
Arbeitsgänge, Maschinen, Stör- und Ausschussgründe per Auswahl statt Tippen – die Listen pflegt Ihre Arbeitsvorbereitung selbst.
Fertigungsauftrag, Charge oder Bauteil per Scan aufrufen statt Nummern abzutippen – jede Rückmeldung landet am richtigen Los.
Kein Empfang zwischen Fräse und Presse? Erfasst wird trotzdem – bei Netz gleicht sich der Auftrag von selbst ab.
Jeder abgeschlossene Fertigungsauftrag geht als PDF in die Auftragsmappe und an die Qualitätssicherung – die Basis, aber längst nicht alles.
Mengen, Ist-Zeiten und Status laufen per Schnittstelle in Ihr ERP- oder PPS-System – ohne Zweiterfassung, der Leitstand sieht jeden Fortschritt.
Jeder Auftrag landet automatisch als PDF im Dateimanagement- oder DMS-System, sortiert nach Artikel, Charge und Datum – bei einer Reklamation sofort gefunden.
Alle Fertigungsaufträge fließen in eine zentrale Datenbasis – Ist-Zeiten je Arbeitsgang und Ausschuss je Artikel lassen sich auswerten.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir BDE-Terminals, Lager- und Lohnmodule an – Artikel und Stückliste stehen dann schon im Auftrag.
Ihre Arbeitsvorbereitung soll keine Formeln pflegen und kein Risiko tragen – Sie bekommen den fertigen Fertigungsauftrag vom Spezialisten für Fertigungsbelege. Dass daraus Aufträge werden, mit denen in der Halle wirklich gearbeitet wird, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihren Weg von der Stückliste bis zur Nachkalkulation mit und bringen ein, was Sie sich längst wünschen.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört Ihr Fertigungsauftrag ganz Ihnen.
Eine Person, die Ihre Fertigung und Ihren Maschinenpark kennt.
Wir sichten Ihren bisherigen Fertigungsauftrag samt Stückliste und Arbeitsplan und ordnen Funktionen und Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Zusage entsteht ein erster Entwurf, den Ihr Schichtführer gleich testet.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht der Produktionsauftrag in die Halle – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein Fertigungsauftrag allein bringt noch kein Los durch die Halle. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Auftrag, Rückmeldung, Prüfung und Nachkalkulation in der Fertigung, von der Maschine bis zur Weiterverarbeitung.
Jede Fertigung meldet anders zurück – Losgrößen, Arbeitsgänge und Prüfschritte lassen sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Laufkarte, Materialentnahmeschein, Rückmeldeschein und Prüfprotokoll setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zur durchgängigen Softwarelösung.
Wir bringen ein, was an der Maschine heute geht, statt die alte Auftragsmappe nachzubauen.
Ja. Ob Excel-Datei mit Formeln, Word-Vorlage oder Papiermappe – Ihr bisheriger Auftrag ist der Ausgangspunkt, wir bauen ihn deutlich besser neu auf.
Nein. Ihr ERP- oder PPS-System bleibt, wie es ist. Wir schließen die Lücke bei Rückmeldung und Fertigungspapieren und übergeben die Daten sauber an Ihr bestehendes System.
Der Kundenauftrag kommt von außen und löst die Produktion aus; der Fertigungsauftrag ist die interne Anweisung, eine Menge bis zum Termin zu fertigen. Wir setzen beide um.
Sie begleitet das Werkstück Arbeitsgang für Arbeitsgang durch die Fertigung – ein eigener Beleg, den wir auf Wunsch passend mit umsetzen.
In der Fertigung meist ja: Produktionsauftrag, Werkstattauftrag und Betriebsauftrag meinen dort dasselbe interne Dokument. Wir übernehmen die Bezeichnung, die in Ihrem Werk gilt.
Auf Wunsch ja: Der Fertigungsauftrag läuft auf Ihren eigenen Servern, Zeichnungen und Prüfdaten bleiben im Haus.
Der Fertigungsauftrag ist ein innerbetrieblicher Auftrag: die Anweisung, eine bestimmte Menge eines Einzelteils, einer Baugruppe oder eines Erzeugnisses bis zu einem Termin zu fertigen. Ausgelöst wird er durch einen Kundenauftrag oder eine Bestandsunterschreitung; erstellt und freigegeben wird er von der Arbeitsvorbereitung, der Produktionsplanung oder vom Meister.
Die Stückliste beschreibt, woraus ein Erzeugnis besteht, der Arbeitsplan, in welchen Arbeitsgängen es entsteht – der Fertigungsauftrag legt fest, wie viel davon bis wann gefertigt wird. Beide gehören deshalb zu seinen Auftragspapieren, neben dem Deckblatt mit Auftrags- und Artikelnummer sowie Materialentnahme-, Rückmelde- und Lohnscheinen.
In der Werkstatt wird laufend zurückgemeldet: Gutmenge, Ausschuss, Nacharbeit und Zeiten. Der Status wandert von eröffnet über freigegeben und in Arbeit bis fertig und abgeschlossen. Am Ende stehen Fertigmeldung, Einlagerung und die Nachkalkulation, die Soll und Ist gegenüberstellt.
Jedes Fertigungslos, dessen Ist-Zeiten erst Tage später aus Rückmeldescheinen ins ERP wandern, kostet Facharbeiterzeit und verzerrt das nächste Angebot. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Fertigungsauftrag künftig aussieht, was möglich ist und was er ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihre jetzige Auftragsmappe, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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