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Ihre Bestelllisten wissen, was jeder Auftrag braucht.
Nur geben abgelegte Excel-Dateien dieses Wissen nie wieder her.
Was in alten Bestelllisten steht, lässt sich weder suchen noch vergleichen: die nächste Liste entsteht aus dem Gedächtnis, GC-Nummern werden neu gesucht, Angebote schätzen das Material und neue Monteure raten den Bedarf.
Eine individuell entwickelte digitale Bestellliste bestellt nicht nur, sie hält jede Position je Bauvorhaben auffindbar und auswertbar fest. Auf Wunsch angebunden an Ihre Kalkulation, damit das nächste Angebot auf echten Mengen steht.
Menge, Einheit und Artikel untereinanderschreiben lässt jede Liste zu. Den Unterschied macht, was Ihre Bestellliste mit jeder Position anfängt: nachschlagen, rechnen, zuhören und mitwachsen.
Positionen samt GC-Nummer und Einheit per Klick von der Katalogseite übernehmen – eingetragen wird nur noch die Stückzahl.
Menge mal Preis, Seitensumme und Gesamtbetrag der Bestellliste rechnen sich selbst – kein Zahlendreher erreicht den Einkauf.
Aus Auftrag und früheren Listen schlägt die KI die üblichen Positionen vor und meldet, wenn etwa die Verschlusskappe fehlt.
Mengen im Lager oder auf der Baustelle einsprechen – „zwölf Bogen, sechs Muffen“ landet in der richtigen Zeile der Liste.
Zeilen, Folgeseiten und Katalogseiten kommen nach Bedarf dazu – keine Bestellung endet mehr an Zeile 17 des Vordrucks.
Typenschild oder Einbausituation fotografieren und an die Zeile hängen – der Einkauf sieht sofort, welcher Artikel gemeint ist.
Jede Bestellliste geht als PDF mit Bauvorhaben, GC-Nummern und Mengen an Einkauf oder Großhandel – die Basis, aber längst nicht alles.
Jede Materialbestellliste landet als PDF im DMS-System oder Dateimanagement, in der Akte des Bauvorhabens – Jahre später in Sekunden gefunden.
Positionen und Mengen laufen per Schnittstelle in Handwerkersoftware, Warenwirtschaft oder ERP – mit Projektbezug und ohne Abtippen im Büro.
Alle Bestelllisten fließen in eine zentrale Datenbasis – Materialbedarf je Auftragsart und Artikel wird auswertbar, KI kann darauf aufsetzen.
Per DATANORM, IDS Connect, API oder Import (CSV, XML) kommen Artikelstamm und Preise vom Großhandel – was bei Ihnen gut läuft, bleibt bestehen.
Zwischen Baustelle, Lager und Großhandel hat niemand Zeit, Katalogblätter und Summenformeln einer Bestellliste zu pflegen. Sie bekommen sie fertig vom Spezialisten, passend zu Ihrem Bestellweg. Wie gut das trägt, zeigen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihre Materialdisposition bis zur Nachkalkulation mit und schlagen vor, was Ihren Einkauf entlastet.
Vor der ersten Bestellung klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen.
Nach Fertigstellung gehört die Bestellliste vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihr Sortiment und Ihre Großhändler kennt.
Wir sichten Ihre bisherige Bestellliste, Ihren Materialkatalog und Ihren Bestellweg zum Großhandel und ordnen den Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Danach bauen wir den ersten Entwurf mit Ihren echten Positionen und GC-Nummern.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann bestellen Ihre Monteure über die neue Bestellliste – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Mit der Bestellliste beginnt der Weg des Materials, er endet aber nicht dort. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir ihn als Ganzes – von der Bedarfsmeldung auf der Baustelle über den Wareneingang bis zur Nachkalkulation.
Ein SHK-Betrieb bestellt Pressfittings nach GC-Nummer, ein Malerbetrieb Farben und Abdeckmaterial – Sortimente ohne passenden Standardbaukasten.
Stückliste, Lieferschein und Wareneingangskontrolle entstehen als eigene Dokumente – auf Wunsch bis zur Software für Ihre Materialwirtschaft.
Wir schlagen vor, welche Angaben jede Position mitbringen sollte, damit Ihre Bestelllisten später Antworten liefern.
Eine Download-Vorlage bieten wir nicht an. Wir starten mit dem, was Sie haben: Ihre Excel-Bestellliste, ein PDF oder der Block aus dem Fahrzeug, samt Artikelkatalog.
In der Praxis oft gar nicht. Die Materialliste hält den Bedarf eines Auftrags offen fest, die Bestellliste ist die vorstrukturierte Liste, aus der Sie Standardmaterial nachbestellen.
Auf Wunsch ja. Jede abgeschickte Bestellliste trägt einen Status wie offen, bestellt oder geliefert – das Büro sieht auf einen Blick, worauf die Baustelle noch wartet.
Ja. Auf Wunsch läuft die Bestellliste auf Ihren eigenen Servern, und Einkaufspreise und Großhandelskonditionen bleiben vollständig unter Ihrer Kontrolle.
Ja, wenn Sie das wünschen: Es gibt offlinefähige Fassungen. Der Monteur erfasst im Kellerlager oder Rohbau, abgeschickt wird, sobald wieder Empfang da ist.
Für die interne Bestellliste gibt es keine eigene Frist. Wird daraus eine Bestellung, gelten für sie die Fristen für Handelsbriefe und Belege – die genaue Dauer klärt Ihre Steuerberatung.
Aufgestellt wird die Bestellliste meist direkt nach der Auftragsannahme – vom Bauleiter, vom Auftragsbearbeiter im Büro oder vom Monteur, der den Bedarf auf der Baustelle sieht. Sie wächst mit dem Projekt: Nachbestellungen kommen als weitere Zeilen dazu.
Im Kopf stehen Auftragsnummer, Kunde, Lieferadresse oder Baustelle, Datum, Ausfüller und der gewünschte Liefertermin. Darunter folgen die Zeilen mit Menge, Einheit, Artikelbezeichnung, Artikelnummer und Verwendungszweck, oft ergänzt um Preis und Bereitstellungsort.
Aus der fertigen Liste entsteht die Bestellung beim Großhandel; danach folgen Wareneingang und Bereitstellung vor Ort, später der Abgleich von geplantem und tatsächlichem Materialeinsatz. Während die Bestandsliste festhält, was im Lager vorrätig ist, sammelt die Bestellliste, was auf dieser Grundlage für einen Auftrag nachbestellt werden muss.
Irgendwo in Ihren Ordnern steht, wie viele Pressfittings das letzte vergleichbare Bauvorhaben gebraucht hat – nur findet es keiner, wenn die nächste Kommission ansteht. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Bestellliste künftig aussieht und was sie ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihre jetzige Liste.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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