Sie suchen eine kostenlose Bestandsliste in Excel?
Die Vorlage ist kostenlos. Das tägliche Nachpflegen nicht.
Passt die Bestandsliste nicht zum Lageralltag, verlieren Betriebe viel Geld: durch Entnahmen, die niemand bucht, vergessene Nebenlager, Suchen im Regal, teure Eilbestellungen, doppelt gekaufte Ware, und abgelaufene Bestände.
Sie brauchen eine Bestandsliste, die jede Bewegung selbst fortschreibt, rechtzeitig vor der Lücke warnt und jede Ausgabe belegt. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiterführenden Prozesse.
Spalten in ein Blatt zu setzen schafft jede Vorlage. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihre Bestandsliste jede Bewegung selbst verbucht, gesprochene Mengen versteht und warnt, bevor das Regal leer ist.
Jeder Zugang und jede Entnahme bucht die Ist-Menge sofort um – der Stand stimmt, ohne dass abends jemand nachrechnet.
Sinkt ein Artikel unter den Bestellpunkt, meldet sich die Liste von selbst und legt den Bestellvorschlag gleich bereit.
Artikel und Menge einfach ansagen, während beide Hände am Karton bleiben – auch mit Handschuhen im Kühlhaus.
Ungewöhnliche Verbräuche und schleichender Schwund fallen auf, lange bevor die nächste Zählung sie sichtbar macht.
Werkzeug, Schlüssel und Schutzausrüstung gehen auf Mitarbeiter, Fahrzeug oder Baustelle – digital gegengezeichnet.
Artikel mal Größe in einem Raster statt in dreißig Zeilen – Sie sehen sofort, welche Größe knapp wird.
Der Bestandsstand geht datiert als PDF an Buchhaltung und Steuerberater – die Basis für die Bewertung, aber längst nicht alles.
Bestände, Zugänge und Entnahmen laufen per Schnittstelle in Ihre Warenwirtschaft oder Branchensoftware – ganz ohne Zweiterfassung.
Jeder Monatsstand landet automatisch im DMS – dem Lagerort zugeordnet und über die gesamte Aufbewahrungsfrist nachprüfbar.
Alle Buchungen fließen in Ihre zentrale Unternehmens-Datenbasis – die Grundlage für Reichweite, Umschlag und spätere KI-Auswertung.
Artikelstämme kommen per Katalogimport aus dem Großhandel herein, Bestände und Bestellvorschläge gehen per API oder CSV weiter.
Sie sollen nicht selbst basteln und das Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Lösung, vom Spezialisten für genau solche Bestands- und Materiallisten. Dass am Ende wirklich belastbare Zahlen herauskommen, beweisen tausende Vordrucke, die in Betrieben in D/A/CH täglich im Einsatz sind.
Wir denken Ihren Lageralltag mit und bringen Verbesserungen ein, für die im Betrieb die Zeit fehlt.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört die Bestandsliste ganz Ihnen.
Eine Person, die Ihren Betrieb und Ihre Lagerorte kennt.
Wir sehen uns Ihre bisherige Bestandsliste an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir die fertige Liste aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Bestand, Entnahme und Ausgabe – individuell, vom Griff ins Regal bis zur ausgelösten Nachbestellung.
Jeder Betrieb lagert anders – Einheiten, Lagerorte und Ausgaberegeln lassen sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Sobald wir im Gespräch sind, lösen wir alles rund um Erfassung, Datentransport und Weiterverarbeitung – vom Regal bis zur Bestellung.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt nur abzutippen, was jemand bestellt hat.
Ja. Eine Excel-Tabelle, ein Word-Vordruck oder die alte Lagerkarte genügt als Ausgangspunkt – wir bauen daraus eine saubere Bestandsführung.
Die Bestandsliste läuft mit und zeigt den Sollbestand, die Inventurliste zählt am Stichtag den Istbestand, die Inventarliste verzeichnet das Vermögen. Wir setzen alle drei um.
Wer Bestände, Zu- und Abgänge nach Tag, Art und Menge belegt fortschreibt, darf nach § 241 HGB permanent inventieren. Gezählt wird dann einmal im Jahr, nur nicht am Stichtag.
Zehn Jahre nach § 147 AO, gerechnet ab dem Ende des Kalenderjahres der letzten Eintragung – auch dann, wenn Sie permanent inventieren.
Die Konfektionsgröße ist ein personenbezogenes Datum. Wir begrenzen den Zugriff auf die Personen, die die Ausgabe machen, und lassen Einträge nach dem Austritt löschen.
Ja. Für Orte ohne Empfang gibt es offlinefähige Varianten, die später von selbst synchronisieren; Webformulare laufen auf Tablet und Smartphone.
Geführt wird die Bestandsliste dort, wo der Bestand liegt: am Werkstattregal, im Materialcontainer, im Transporter, im Trockenlager und Kühlhaus, an der Bar und in der Kleiderkammer. Gepflegt wird sie nicht zu festen Terminen, sondern bei jeder Bewegung – vom Lageristen, Monteur, Küchenchef oder Fuhrparkleiter.
Je Position stehen Artikelnummer und Bezeichnung, Lagerort, die Ist-Menge mit Einheit, Mindest- und Meldebestand, Einzelpreis und Gesamtwert sowie der Lieferant. Dazu kommen die Bewegungsspalten: Wareneingang, Warenausgang, Datum und entnehmende Person. Der neue Bestand ist Anfangsbestand plus Zugänge minus Abgänge.
Der Meldebestand ergibt sich aus täglichem Verbrauch mal Lieferzeit plus Sicherheitsbestand und löst die Bestellung aus. Am Jahresende ist die fortgeschriebene Liste der Sollwert, gegen den die Inventur den Istwert stellt – die Differenz ist der Schwund. Je nach Branche ergänzen MHD, Konfektionsgröße oder Prüftermin die Zeile.
Jede Entnahme, die niemand bucht, zahlen Sie zweimal: einmal in der Eilbestellung und einmal in der Differenz am Jahresende. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Bestandsliste künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihre jetzige Liste, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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