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Eine Excel-Bestandsliste kennt nur den Stand von heute.
Wertvoll wird sie erst, wenn jede Bewegung erhalten bleibt.
Wird die Menge in der Zelle überschrieben, kann niemand mehr beantworten: welche Getränke im Monat weggehen, wer die Bohrmaschine hatte, welches Ersatzteil seit Jahren liegt, wie viel Geld im Regal steckt und wo Schwund entsteht.
Eine individuell entwickelte digitale Bestandsliste hält jeden Zugang und jede Entnahme fest und errechnet Verbrauch, Wert und Reichweite. Einkauf, Steuerberatung und Nachkalkulation greifen auf Wunsch direkt darauf zu.
Artikel, Menge und Lagerort in Spalten schreiben kann jede Lagerliste. Entscheidend ist, was Ihre Bestandsliste bei Wareneingang und Entnahme selbst erledigt – Dinge, die keine Tabelle kann.
Wareneingang und Materialentnahme buchen die Ist-Menge sofort um – der Bestand stimmt, ohne dass abends jemand nachrechnet.
Sinkt ein Artikel unter den Meldebestand, meldet sich die Bestandsliste von selbst und legt den Vorschlag für die Bestellliste bereit.
Artikel und Menge einfach ansagen, während beide Hände am Karton bleiben – auch mit Handschuhen im Kühlhaus.
Die KI kennt die üblichen Mengen je Artikel – 40 Kartons statt 4 Stück fallen auf, bevor sie den Bestand verfälschen.
Werkzeug, Schlüssel und Schutzausrüstung gehen auf Mitarbeiter, Fahrzeug oder Baustelle – digital gegengezeichnet.
Jacke, Hose und Sicherheitsschuh mal Größe in einem Raster – Sie sehen sofort, welche Größe in der Kleiderkammer knapp wird.
Jeder Monatsstand der Bestandsliste geht datiert als PDF an Steuerberater und Buchhaltung – die Basis für die Bewertung, aber längst nicht alles.
Zugänge, Entnahmen und Bestände laufen per Schnittstelle in Ihre Warenwirtschaft oder Handwerkersoftware – ohne zweite Pflege des Artikelstamms.
Jede Bestandsübersicht landet automatisch als PDF im DMS, sortiert nach Lagerort und Monat – bei Fragen der Betriebsprüfung sofort zur Hand.
Alle Buchungen fließen in eine zentrale Datenbasis – die Grundlage, um Umschlag und Kapitalbindung je Warengruppe auszuwerten, auch mit KI.
Artikelstämme kommen per DATANORM- oder IDS-Import aus dem Großhandel, Bestellvorschläge gehen per API, Webhook oder CSV an Ihren Einkauf.
Ihr Lager soll niemand in Formeln und Spalten pflegen müssen – Sie bekommen die fertige Bestandsliste vom Spezialisten für Lager- und Materiallisten. Dass daraus Zahlen werden, mit denen Einkauf und Geschäftsführung arbeiten, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihre Lagerorte vom Werkstattregal bis zum Transporter mit und bringen eigene Ideen ein.
Klarer Preis vorab, bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört die Bestandsliste ganz Ihnen.
Eine Person, die Ihre Warengruppen und Lagerorte kennt.
Wir sichten Ihre bisherige Bestandsliste, Lagerfachkarten und Artikelstamm und ordnen Funktionen und Aufwand offen ein.
Vor dem Entwurf steht ein unverbindliches Festpreisangebot; nach der Beauftragung bauen wir Ihre Bestandsliste mit echten Warengruppen.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann kommt die Bestandsliste an Regal und Schreibtisch – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Eine Excel-Vorlage endet in der letzten Zeile der Bestandsliste – Bestellung, Ausgabe und Auswertung bleiben bei Ihnen. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: vom Griff ins Regal bis zur Weiterverarbeitung.
Jeder Betrieb lagert anders – Einheiten wie Meter, Kiste oder Gebinde, Lagerorte und Ausgaberegeln passen in keinen Standardbaukasten.
Bestellliste, Wareneingangskontrolle und Materialentnahmeschein setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zur durchgängigen Software.
Wir schlagen vor, was Lagerkarte und Tabelle nie konnten, statt Spalten abzutippen.
Ja. Ihre Excel-Tabelle, ein Word-Vordruck oder die alte Lagerkarte sind der Ausgangspunkt – Spalten und Artikelstamm übernehmen wir, statt bei null anzufangen.
Die Bestandsliste läuft mit und zeigt den Sollbestand, die Inventurliste hält am Stichtag den gezählten Istbestand fest, die Inventarliste das Anlagevermögen. Wir setzen jede einzeln um.
Täglicher Verbrauch mal Lieferzeit plus Sicherheitsbestand: Bei 10 Stück am Tag, 3 Tagen Lieferzeit und 45 Stück Reserve liegt er bei 75. Den Wert hinterlegen Sie je Artikel.
Wer Bestände, Zu- und Abgänge nach Tag, Art und Menge belegt fortschreibt, schafft die Grundlage für eine permanente Inventur nach § 241 HGB. Ob Ihr Verfahren genügt, klärt die Steuerberatung.
Die Konfektionsgröße ist ein personenbezogenes Datum. Wir begrenzen den Zugriff auf die Personen, die die Ausgabe machen, und lassen Einträge nach dem Austritt löschen.
Ja. Für Keller, Container und Fahrzeug gibt es offlinefähige Varianten, die später von selbst synchronisieren; Webformulare laufen auf Tablet und Smartphone.
Die Bestandsliste wird zwischen zwei Inventuren laufend fortgeschrieben, meist getrennt nach Warengruppen. Sie beginnt beim Lagerbestand an Material und Handelsware und reicht je nach Betrieb bis zu Werkzeug und Geräten, Arbeitskleidung und PSA, Getränken und Lebensmitteln, Fahrzeugen sowie Büro- und Praxisbedarf.
Gepflegt wird sie am Ort des Bestands und bei jeder Bewegung: vom Lageristen am Regal, vom Monteur am Transporter, vom Küchenchef im Kühlhaus, von der MFA am Praxisschrank. Lieferschein und Wareneingang erhöhen den Bestand, Materialentnahmeschein und Ausgabe an Mitarbeiter senken ihn.
Je Warengruppe kommen eigene Angaben hinzu: Größe und Empfänger bei Arbeitskleidung, Gerätenummer und Prüftermin beim Werkzeug, MHD und Charge bei Lebensmitteln, Kennzeichen und Kilometerstand im Fuhrpark. In der Arztpraxis werden Praxisbedarf und Sprechstundenbedarf getrennt geführt.
Jede Entnahme, die heute auf einem Zettel im Getränkekeller oder Werkstattlager endet, fehlt morgen bei der Bestellung und im Jahresabschluss. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Bestandsliste künftig aussieht, was möglich ist und was sie ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihre jetzige Lagerliste, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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