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Was kostet eine Bautagesbericht-App im fünften Jahr?
Gemietet zahlen Sie jeden Monat neu, für jeden Kopf am Bau.
Am Tag der Deckenbetonage zeigt sich, was die gemietete App wirklich kostet: Die Gratisstufe trägt nicht alle Kolonnen, Nachunternehmer brauchen Zugänge, Material kostet den höheren Tarif, und abends tippt der Bauführer nach.
Wir entwickeln Ihre Bautagesbericht-App maßgeschneidert und auf Ihre Abläufe abgestimmt, mit einem Zugang für jeden, der auf Ihrer Baustelle schreibt. Nach der Übergabe gehört sie Ihnen; auf Wunsch fließen die Stunden in Ihr Lohnprogramm.
Die meisten Bautagesbericht-Programme sind für Ausbau, Tiefbau und Handwerk zugleich gebaut. Sie scheitern selten am Monatsbetrag, sondern an der Richtung der Anpassung: Ihr Bauführer richtet sich nach der App, nicht die App nach Ihrem Rohbau.
Plantafel, Chat, Planablage und Aufgabenlisten stecken im Paket. Nach unserer Erfahrung nutzt ein Betrieb oft nur 10 bis 30 Prozent davon, der Polier wischt im Geschoss trotzdem an allem vorbei.
Die App fragt Personal und Wetter ab. Ihre Kolonne wartet aber auf den Fahrmischer, der Kran einer Fremdfirma läuft halbtags – beides landet im Freitext, den später keiner auswertet.
Dass der Polier einträgt, der Bauführer prüft und der Bauleiter gegenzeichnet, kennt die App nur als einen Haken. Freigegeben wird per Anruf, nachgehakt im Messenger.
Was nicht passt, landet in Excel und im Bauwagen. Selbst Betriebe mit fertiger Handwerker-App haben ihren Bautagesbericht bei uns entwickeln lassen, weil er darin keinen Platz fand.
Der Vorarbeiter der Eisenflechter soll nur seine Leute eintragen, sieht aber die Stunden Ihrer Kolonnen – oder bekommt gar keinen Zugang, weil die App nur wenige feste Rollen kennt.
Die App zählt Berichte, Fotos und Nutzer. Sie wollen wissen, wie viele Gerätestunden die Decke über dem Erdgeschoss gekostet hat.
Je mehr Köpfe an einem Bautag schreiben, desto größer wird die Lücke: Das gilt für Hoch- und Rohbaufirmen mit mehreren Kolonnen und Nachunternehmern für Bewehrung und Gerüst, für Stahlbetonbauer mit eigenem Kran und gemieteter Pumpe, für Fertigteil- und Stahlbaubetriebe mit Montagekolonnen. Eine Kolonne merkt wenig, fünf auf einer Decke merken es täglich.
Kolonnen und Wetter erfassen kann jede gemietete App. Entscheidend ist, ob sie Ihre Sprache spricht: Eine eigene Bautagesbericht-App folgt dem Bautag Ihres Poliers und rechnet nach Ihren Regeln.
Kolonnen, Nachunternehmer, Geräte und Betonage in der Reihenfolge, in der Ihr Polier den Tag auf der Decke erlebt.
Aus „Decke über 2. OG, Abschnitt Nord betoniert“ formuliert die KI den Leistungsstand – in den Worten Ihrer früheren Berichte.
Der Polier spricht im Geschoss, der Text landet im passenden Feld; Namen und Fachbegriffe kennt die App aus Ihrer Wortliste.
Leistungen je Bauteil, Geräte und Nachunternehmer per Auswahl statt Tippen – aus Listen, die Ihr Büro selbst pflegt und erweitert.
Polier reicht ein, Bauführer prüft und gibt frei, das Büro übernimmt; der Status zeigt jederzeit, wo jeder Bautagesbericht steht.
Fehlt bei der Betonage die Lieferscheinnummer oder bei einer Kolonne die Pause, meldet sich die App, bevor jemand freigibt.
Jeder freigegebene Bautagesbericht geht mit Nummer und Fotos als PDF an Bauherrn oder Generalunternehmer – die Basis, erst der Anfang.
Die Stunden Ihrer Kolonnen laufen per Schnittstelle in das Lohnprogramm, das Ihr Büro schon nutzt; Nachunternehmerstunden bleiben getrennt.
Jeder Bericht landet samt Fotos als PDF im Dateimanagement oder DMS, sortiert nach Bauvorhaben, Geschoss und Datum – bei der Rückfrage des Bauherrn sofort gefunden.
Alle Bautagesberichte fließen in eine zentrale Datenbasis, auf die sich Auswertungen und KI aufsetzen lassen – etwa zu Wartezeiten auf Beton.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) gehen Leistungen je LV-Position an Ihre Kalkulation, ohne zweiten Login; der Export enthält auch Fotos.
Ihre Bautagesbericht-App läuft im Browser auf Android, iPhone und iPad. Das robuste Firmentablet bleibt im Baucontainer, das private Handy des Poliers in der Jacke.
Ein Fingertipp legt das Symbol auf den Startbildschirm. Kommt ein neues Feld für die Betonage dazu, ist es am nächsten Morgen da, ohne Update auf jedem Gerät.
Fehlt im Rohbau der Empfang, speichert die App den Bautag auf dem Gerät und gleicht ihn ab, sobald wieder Netz da ist; Namens- und Gerätelisten liegen lokal vor.
Wenige, große Schaltflächen und Auswahl statt Tastatur: Der Polier bedient die Maske mit Arbeitshandschuhen, auch wenn Betonstaub oder Regen auf dem Display liegt.
Die Vorarbeiter für Bewehrung und Gerüst öffnen auf ihrem Smartphone nur ihre Maske. Ihre Kolonnen sehen sie nicht, und ihr Zugang kostet Sie keine Lizenz.
Berichte und Fotos liegen im Rechenzentrum Ihrer Wahl oder auf dem Server im Büro. Ob Sie an einen Bautag von vor drei Jahren kommen, hängt an keinem Anbieterkonto.
Nicht jede Rohbaufirma braucht dieselbe Bautagesbericht-App. Wie groß sie wird, entscheiden drei Fragen: wie viele Köpfe an einem Bautag schreiben, wer freigibt und wohin Stunden und Leistungen danach gehen.
Ihr Tagesbericht als Maske fürs Tablet, die Stunden rechnet, Pflichtfelder prüft und am Ende ein PDF für Bauleitung und Bauherrn erzeugt. Passt für den Rohbauer mit einer Kolonne, der heute noch den Block im Bauwagen nutzt und vor allem saubere Stunden und einen ordentlichen Nachweis braucht.
Polier, Nachunternehmer und Kranführer tragen ihren Teil ein, der Bauführer prüft und gibt frei, das Büro sieht in der Tagesübersicht alle Baustellen auf einen Blick. Passt für die Hochbaufirma mit drei Kolonnen und wechselnden Nachunternehmern für Bewehrung und Gerüst.
Stunden gehen ins Lohnprogramm, Leistungen je LV-Position in die Kalkulation. Will ein Auftraggeber künftig mehr zur Betonage wissen, ergänzen wir die Felder dann, wenn Sie sie brauchen – nicht im nächsten Update eines Herstellers. Passt für Bauunternehmen mit mehreren Rohbaustellen.
Schreibt bei Ihnen eine Kolonne ohne Nachunternehmer und geht der Bericht nur als PDF ins Büro, reicht oft Stufe 1 oder sogar eine fertige App. Auch das sagen wir Ihnen im Erstgespräch offen.
Wer eine Bautagesbericht-App sucht, landet schnell bei „kostenlos“ und „Freeware“ oder vergleicht Bautagesbericht-Software nach dem Monatsbetrag je Nutzer. Für eine Rohbaufirma mit vielen Köpfen zählt eine andere Summe: was Zugänge, Tarife und Umwege über alle Jahre kosten, in denen Ihre Kolonnen Berichte schreiben.
Köpfe mal Monatsbetrag mal zwölf mal Jahre: Bauführer, Poliere, Vorarbeiter, Kranführer und je nach Tarif die Vorarbeiter der Nachunternehmer. Jede neue Kolonne erhöht die Summe, nicht den Nutzen.
Bei vielen Anbietern stehen Nachunternehmer, Leistungen, Material oder Export erst im größeren Paket, manche Berichtsmodule laufen nur zusammen mit einer Hauptlizenz.
Preisanpassungen, automatische Verlängerung und ein befristetes Exportfenster nach der Kündigung stehen in vielen Vertragsbedingungen; eigene Felder für Ihre Betonage werden zum Zusatzprojekt.
Ihre Bautagesbericht-App gehört nach Fertigstellung Ihnen, ohne Lizenz je Kopf, ob drei oder acht Kolonnen eintragen. KI, fertige Bibliotheken und Cloud machen die Entwicklung heute deutlich schneller und günstiger als früher.
Rechnen Sie mit Köpfen: Zählen Sie alle, die an einem Betoniertag schreiben, auch Nachunternehmer und Kranführer. Multiplizieren Sie mit dem Monatsbetrag, mit zwölf und mit den Jahren, die Ihr Betrieb noch baut, und legen Sie Speicher, Einrichtung und Schulung dazu. Daneben steht eine einmalige Entwicklung, deren Betriebskosten wir Ihnen vorher offen nennen.
Ihr Bauführer soll kein Softwareprojekt leiten und Ihr Polier kein Programm testen, das am Schreibtisch entstand. Sie bekommen Ihre Bautagesbericht-App vom Spezialisten für Datenerfassung auf der Baustelle. Dass Kolonnen solche Apps täglich nutzen, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir fragen, wer schreibt, wer freigibt und was das Lohnbüro braucht, und schlagen vor, was die App können muss.
Eigene, spezialisierte Teams samt vollwertiger Softwareentwickler.
Festpreis bei klarem Umfang, größere Apps Modul für Modul.
Eine Person, die Ihre Rohbaustellen und Kolonnen kennt.
Polier, Bauführer und Lohnbüro zeigen uns ihren Bautag, die bisherigen Tagesberichte und die Rechnung der aktuellen App.
Masken, Rollen und Schnittstellen Ihrer Bautagesbericht-App halten wir gemeinsam im Lastenheft fest, dann folgt das Angebot.
Wir entwickeln das erste Modul und übergeben es samt Zugängen, Kolonnenlisten und der Anbindung aus dem Lastenheft.
Ihre Bautagesbericht-App übernimmt Baustelle für Baustelle, während der Kran weiterläuft und keine Betonage verschoben werden muss.
Vor der Kündigung ziehen Sie Berichte, Fotos und Listen aus der bisherigen App, soweit Ihr Tarif es zulässt. Kolonnen, Geräte und Materialkatalog übernehmen wir, niemand tippt Stammdaten neu.
Eine Schalungskolonne führt ihre Tagesberichte zuerst in der neuen App, nie mitten in einer Betonage. Was im Geschoss hakt, passen wir an, bevor die übrigen Kolonnen folgen.
Die Einweisung läuft per Videocall und auf Wunsch aufgezeichnet, auch für die Vorarbeiter der Nachunternehmer. Weil jeder nach der Anmeldung nur seine Maske sieht, genügt eine kurze Runde.
Erst wenn alle Kolonnen und Nachunternehmer sicher in der eigenen App schreiben, kündigen Sie die gemietete – zum Ende ihrer Laufzeit und ohne doppelte Gebühren.
Damit die Poliere mitziehen, hilft ein Blick zurück: Was bei der letzten Stundenlohnabrechnung oder Nachtragsfrage im Tagesbericht gefehlt hat, wird Pflichtfeld, alles andere bleibt freiwillig. So bleibt die Maske kurz, und niemand weicht wieder auf Messenger und Zettel aus.
Eine Bautagesbericht-App hält fest, was heute auf der Decke geschah; was danach mit Stunden, Regie und Mängeln passiert, bleibt oft offen. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung im Tagesgeschäft lösen wir das ganze Thema Ihrer Rohbaustellen.
Kolonnen, Geräte, Nachunternehmer und Betonage ergeben in jeder Rohbaufirma eine andere Maske – passgenau abbilden lässt sich das kaum per Baukasten.
Zeiterfassung, Regiebericht und Mängelerfassung entstehen als eigene Module neben Ihrer Bautagesbericht-App – auf Wunsch bis zur größeren Lösung.
Wir zeigen, was eine App auf der Rohbaustelle heute leisten kann, statt Spalten nachzubauen.
Ja, als Gratisstufe oder befristete Freeware, meist begrenzt bei Nutzern, Fotos oder Export, ohne Anspruch, dass der Gratis-Tarif bleibt. Wir entwickeln keine Gratis-App, sondern Ihre eigene.
Oft ist es dasselbe Programm: Die App dient der Eingabe auf der Baustelle, die Software dahinter dem Büro. Bei uns entsteht beides als eine Anwendung mit getrennten Ansichten.
Tests vergleichen Funktionslisten. Ob eine App passt, zeigt ein Betoniertag mit Nachunternehmern: Lassen Sie die Leute testen, die später schreiben, und notieren Sie, was hakt.
Ja, das ist der beste Start. Wir übernehmen Felder, Reihenfolge und Begriffe Ihres bisherigen Tagesberichts, ob Block, Excel-Datei oder Maske einer App, und ergänzen nur, was fehlt.
Automatische Wetterwerte stammen aus einem Wetterdienst und gelten für die Region. Für die Betonage zählt die Temperatur an der Decke: Der Polier prüft den Wert und korrigiert ihn vor Ort.
Den Lieferschein fotografiert der Polier direkt am Eintrag der Betonage. Kommt er vom Lieferwerk als Datei, prüfen wir im Erstgespräch, ob sich die Angaben direkt übernehmen lassen.
Ja. Die Maske lässt sich mehrsprachig führen, den Bericht gibt es auf Wunsch zusätzlich auf Englisch, und Auswahl statt Tippen hilft jedem, der lieber antippt als schreibt.
Das hängt an Masken, Rollen und Schnittstellen, nicht an der Zahl der Köpfe. Eine erste Einordnung bekommen Sie im Erstgespräch, das Angebot, sobald das Lastenheft steht.
Nein. Was die App kann, steht in Ihrem Lastenheft; nach Fertigstellung gehört sie Ihnen, die Daten bleiben über Export und Schnittstellen erreichbar, und wer weiterentwickelt, entscheiden Sie.
Sobald das erste Modul fertig ist. Wie lange das dauert, hängt am Umfang und steht nach dem Lastenheft fest; begonnen wird mit dem Teil, der Ihren Polieren am meisten abnimmt.
In Hoch- und Rohbaufirmen führt meist der Polier oder Bauführer den Bautagesbericht, arbeitstäglich und oft am Ende des Tages im Baucontainer. Einträge zu Lieferungen, Betonage und Besuchen entstehen schon im Lauf des Tages. Per App erfasst er sie am Tablet im Geschoss; tragen Nachunternehmer selbst ein, schreiben mehrere Personen.
Typisch für den Rohbau sind Kolonnen mit Beginn, Ende und Pause, Geräte mit Einsatzzeit wie Kran und Betonpumpe, Material und Lieferungen. Bei Betonagen kommen Lieferwerk, Lieferscheinnummer, Betonierzeiten, Lufttemperatur und Nachbehandlung hinzu. Gleiche Angaben übernehmen viele Betriebe vom Vortag.
Von der Zeiterfassung unterscheidet sich der Bautagesbericht dadurch, dass er die Stunden je Person um Leistung, Geräte, Material und Vorkommnisse ergänzt; viele Betriebe führen beides nebeneinander. Regiestunden werden im Bericht gekennzeichnet und als Regiebericht weitergegeben. Nach der Prüfung durch den Bauleiter gehen die Stunden direkt ins Lohnbüro.
Jede Kolonne, die neu auf Ihre Rohbaustelle kommt, sollte den Bautagesbericht vollständiger machen und nicht die Lizenzrechnung länger. Das lässt sich ändern. Zeigen Sie uns im kostenlosen Erstgespräch Ihren heutigen Tagesbericht und die App, die Sie gerade testen. Wir sagen Ihnen offen, ob eine fertige Lösung reicht oder was Ihre eigene Bautagesbericht-App kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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