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Bautagebuch-Software gibt es viele. Passt eine davon?
Jede ist für tausende Betriebe gebaut, keine für Ihren.
Nach der Testphase zeigt sich, wo das fertige Bautagebuch-Programm aufhört: Wartezeiten der Kolonne finden kein Feld, Subunternehmer keine Personalzeile, Montageabschnitte keine Spalte – also landet alles im Freitext.
Wir entwickeln Ihre Bautagebuch-Software maßgeschneidert und auf Ihre Abläufe abgestimmt: mit genau den Feldern und Begriffen Ihres Betriebs. Büro und Baustelle in einer Software, angebunden an Kalkulation und Lohnprogramm.
Ein Bautagebuch-Programm scheitert selten an einer fehlenden Funktion, sondern an der Passung: Es muss in möglichst viele Bauunternehmen passen und bleibt deshalb allgemein. Also passt sich Ihr Betrieb dem Programm an, nicht umgekehrt.
Der eine Betrieb trägt nur Kopfzahl und Stundensumme ein, der nächste Beginn und Ende je Monteur, der dritte Pausen auf die Viertelstunde. In unseren Projekten gleicht kein Bericht dem anderen.
Bauzeitenplan, Planverwaltung, Mängelmodul: Nach unserer Erfahrung werden oft nur 10 bis 30 Prozent eines Programms genutzt, geschult und bezahlt wird trotzdem alles.
Ob der Kolonnenführer einträgt und der Bauleiter freigibt oder das Büro den Bautag erst nach Prüfung übernimmt, kennt das Programm nicht – Freigaben laufen wieder per Anruf.
„Das kann das Programm leider nicht“ heißt im Alltag: Neben der Bautagebuch-Software lebt eine Excel-Liste weiter, in der das Büro die Mängel aus den Montagetagen nachhält.
Der Nachunternehmer sieht mehr als nötig, oder der Bauleiter darf den Bautag nicht korrigieren, den er verantwortet, weil das Programm nur wenige feste Rollen kennt.
Das Programm zählt Bautage und Fotos. Sie wollen wissen, wie viele Montagestunden eine Halle gekostet hat und welcher Bauabschnitt über der Kalkulation lag.
Am stärksten trifft es Betriebe mit eigenen Montagekolonnen: Hallen- und Gewerbebauer mit Stahl- und Betonfertigteilen, Stahl- und Metallbau, Tiefbau mit Vorarbeitern und jedes Bauunternehmen mit eigenem Lohnprogramm. Je mehr Ihr Bautag über Kopfzahl und Wetter hinausgeht, desto größer die Lücke zur fertigen Maske.
Bautag, Wetter und Personal nimmt jedes Programm auf. Der Unterschied liegt darin, dass Ihre Bautagebuch-Software in Ihren Feldern, in Ihrer Reihenfolge und mit Ihren Begriffen mitarbeitet.
Kran und Hubbühne mit Stunden und Firma, Vorarbeiter, Monteure und Helfer getrennt – Spalten Ihres Montagetags.
Aus Stichworten des Kolonnenführers formuliert die KI einen sauberen Eintrag und greift auf Ihre früheren Bautage zurück.
Den Montagestand einsprechen – er landet direkt im passenden Feld Ihrer Maske statt als Sprachnotiz im Anhang.
Bauteile, Montagepositionen und Vermerke aus Listen, die Ihr Büro selbst pflegt – ohne Anfrage beim Hersteller.
Eine Stunde Pause automatisch abgezogen, Tagesdatum gesetzt, Stunden je Kolonne summiert – so, wie Ihr Lohnbüro rechnet.
Fehlen Kolonnenführer oder Witterung, meldet sich die Software sofort – nicht erst das Büro beim Monatsabschluss.
Jeder freigegebene Bautag geht als PDF an den Auftraggeber – die Basis, aber nur ein Teil dessen, was Ihre Bautagebuch-Software liefert.
Montagestunden laufen per Schnittstelle in Ihr Lohnprogramm, Ist-Zeiten in die Kalkulation – beide bleiben, und niemand tippt zweimal.
Jeder Bautag landet als PDF mit Fotos im Dateimanagement oder DMS, sortiert nach Halle und Datum – ohne weiteren Login und ohne zweiten Datentopf neben Ihrer Ablage.
Alle Montagetage liegen in einer zentralen Datenbasis, auf die sich Auswertungen und KI aufsetzen lassen, statt in Ordnern einzelner Bauleiter.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) – angebunden wird, was Sie nutzen, nicht, was ein Hersteller vorsieht; der Export enthält auch Fotos.
Ob Windows-PC im Baubüro oder Mac in der Geschäftsführung: Ihre Bautagebuch-Software läuft im Browser, ohne App-Store und ohne Setup auf jedem Rechner.
Draußen arbeitet der Kolonnenführer mit dem Firmentablet oder dem Diensthandy, das schon da ist – kein Zwang aufs Privatgerät, keine Neuanschaffung nur fürs Programm.
Kein Empfang am Stadtrand oder im Untergeschoss? Erfasst wird trotzdem; sobald wieder Netz da ist, gleicht sich der Montagetag von selbst mit dem Büro ab.
Auswahlflächen, die auch mit Arbeitshandschuhen treffen, kurze Wege durch die Maske und wenig Freitext – gebaut für die Hubarbeitsbühne, nicht für den Schreibtisch.
In der Cloud, bei Ihrem Hosting oder auf dem eigenen Server: Sie legen fest, wo die Bautage liegen, und der Zugriff hängt nicht am Konto eines Anbieters.
Nachunternehmer tragen ihre Leute und Stunden über einen Link direkt in Ihren Montagetag ein, ohne eigenes Konto und ohne zusätzliche Lizenz.
Nicht jeder Betrieb braucht gleich eine große Lösung. Wie groß Ihre Bautagebuch-Software wird, hängt davon ab, wie viele Kolonnen eintragen, wer freigibt und wohin die Bautage danach fließen.
Ihr Montagetag als digitale Maske mit Ihren Feldern, Auswahllisten und Rechenregeln, ausgegeben als PDF. Passt für den Metallbaubetrieb mit zwei Montagetrupps, der vor allem saubere Stunden und einen ordentlichen Nachweis für den Auftraggeber braucht.
Kolonnenführer erfassen, Bauleiter geben frei, das Büro sieht alle Bauvorhaben auf einen Blick, mit Rollen, Rechten und Auswertung. Passt für den Hallenbauer mit mehreren Montagekolonnen und einem Büro, das Lohn und Nachkalkulation aus denselben Bautagen bedient.
Das Bautagebuch-Programm als Modul, angebunden an Lohnprogramm und Kalkulation und erweiterbar um weitere Vorgänge. Verlangt ein Auftraggeber morgen eine neue Angabe, kommt sie, wenn Sie sie brauchen, und nicht, wenn ein Hersteller sie einplant. Passt für Bauunternehmen, die wachsen.
Arbeiten bei Ihnen wenige Leute mit dem Bautag, ohne Freigabe und ohne Weitergabe an Lohn und Kalkulation, reicht oft Stufe 1 oder ein fertiges Programm. Das sagen wir Ihnen im Erstgespräch offen.
Wer Bautagebuch-Software vergleicht, schaut zuerst auf die Monatsgebühr oder sucht gleich nach kostenlos, Freeware und Open Source. Entscheidend ist die Summe über die Jahre: laufende Gebühren, je Nutzer oder nach Bauvolumen, dazu die Stunden, die Ihr Betrieb in Umwege steckt.
Nutzerzahl mal Monatsbetrag mal zwölf mal Nutzungsjahre: Mit jedem neuen Kolonnenführer und jeder Niederlassung steigt die Summe, ohne dass das Programm besser zu Ihrem Bautag passt.
Eigene Berichtsvorlagen, Freigabewege oder die offene Schnittstelle stecken bei manchen Anbietern erst im nächsthöheren Tarif. Bezahlt wird dann für alle Nutzer, gebraucht wird ein Feld.
Auch eine Gratis-Version kostet: Arbeitszeit für Umwege um fehlende Felder und später einen zweiten Umstieg, wenn Ihr Betrieb über Nutzer- oder Funktionsgrenzen hinauswächst.
Ihre Bautagebuch-Software gehört nach Fertigstellung Ihnen, ohne Lizenzkosten. Entwickelt wird nur, was Ihr Ablauf braucht – dank KI und fertiger Bausteine heute deutlich schneller und günstiger als früher.
Der Rechenweg zählt: Stellen Sie die Gebühren der nächsten Jahre, Anpassungsprojekte beim Hersteller und die Stunden für Umwege einer einmaligen Entwicklung gegenüber, deren Betrieb wir vorab transparent machen. So sehen Sie, ab welcher Kolonnenzahl und Laufzeit sich ein eigenes Bautagebuch-Programm rechnet.
Ihre Bauleitung soll kein Softwareprojekt führen und Ihr Büro kein Lastenheft allein schreiben. Sie bekommen Ihre Bautagebuch-Software vom Spezialisten für Datenerfassung am Bau. Dass dabei Software entsteht, die Kolonnen wirklich nutzen, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir hören Kolonnenführern und Lohnbüro zu und bringen ein, was am Bau heute möglich ist – bevor wir entwickeln.
Eigene Teams mit vollwertigen Softwareentwicklern im Haus.
Vor der Umsetzung kalkuliert, Größeres Modul für Modul.
Eine Person, die Ihre Kolonnen und Ihre Bautage kennt.
Wir lernen Ihren Montagetag genau kennen: wer einträgt, wer freigibt und wohin Stunden und Bautage im Büro weiterlaufen.
Die Anforderungen Ihrer Bautagebuch-Software halten wir gemeinsam im Lastenheft fest; danach folgt das Angebot fürs erste Modul.
Wir entwickeln das erste Modul, Sie prüfen es an echten Montagetagen, dann übernimmt Ihr Betrieb die fertige Software.
Die Einführung beginnt, wenn Ihre Bautagebuch-Software fertig ist, und läuft neben dem Tagesgeschäft, nicht an seiner Stelle.
Bauvorhaben, Kolonnen und Geräte übernehmen wir aus Excel oder dem bisherigen Programm, soweit es sie exportiert – niemand tippt Stammdaten neu.
Eine Montagekolonne auf einer Halle führt die Bautage zuerst in der neuen Software; was im Alltag hakt, passen wir an, bevor die übrigen Kolonnen folgen.
Die Einweisung läuft online und auf Wunsch aufgezeichnet. Weil jeder nach dem Login nur seine Masken sieht, reicht sie dem Kolonnenführer wie dem Büro.
Erst wenn alle Kolonnen ihre Bautage sicher in der neuen Software führen, kündigen Sie das alte Programm und legen die Nebenlisten weg.
Die größte Sorge gilt selten der Technik, sondern der Frage, ob die Kolonne mitzieht. Bewährt hat sich, Kolonnenführer schon beim Lastenheft mitreden zu lassen: Wer seine eigenen Felder wiedererkennt, lernt kein neues Programm, sondern führt seinen Bautag nur an einem neuen Ort.
Ein Bautagebuch-Programm erfasst den Tag – was danach mit Stunden, Mängeln und Nachweisen geschieht, bleibt oft offen. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung im Tagesgeschäft lösen wir das ganze Thema Ihrer Montage, von der Eingabe bis zur Abrechnung.
Stundenzettel, Regiebericht und Mängelanzeige entstehen als eigenständige Module neben Ihrer Bautagebuch-Software, nicht als weitere Apps.
Was die Kolonne erfasst, steht Bauleitung, Lohnbüro und Kalkulation zur Verfügung, ohne Abgleich zwischen Programmen – auf Wunsch bis zur größeren Lösung.
Wir schlagen vor, was Ihr Bautagebuch-Programm heute leisten kann, statt Altes nachzubauen.
Die, die Ihren Bautag ohne Umwege abbildet. Vergleiche prüfen Funktionslisten; ob Felder, Freigabe und Lohnprogramm zu Ihrem Betrieb passen, zeigt erst Ihr eigener Ablauf.
Für den ganzen Bauablauf selten. Meist bedeutet kostenlos eine Testphase oder eine Basisversion mit Grenzen. Wir bieten keine Gratis-Software an, sondern Ihre eigene.
Für einen einzelnen Montagetrupp vielleicht. Sobald mehrere Kolonnen gleichzeitig eintragen, das Büro freigibt und Stunden ins Lohnprogramm sollen, stößt Excel an Grenzen.
Oft ja. Mehrere Baubetriebe nutzen bei uns entwickelte Berichtsmasken direkt in der Handwerkersoftware, die sie schon hatten – das Programm blieb, die Maske kam dazu.
Nein. Die Anforderungen stehen in Ihrem Lastenheft, Ihre Daten bleiben über Export und Schnittstellen zugänglich, und ob wir weiterentwickeln, entscheiden Sie.
Das hängt am Umfang des ersten Moduls; eine belastbare Aussage machen wir nach dem Lastenheft. Weil wir mit einem Modul beginnen statt mit allem, ist der erste Teil früh im Einsatz.
Ja, gerade dort weichen die Masken stark von Einheitslösungen ab. Ebenso setzen wir die Bautage von Tiefbau, Ausbau und Haustechnik in eigener Software um.
Ja. Jede Niederlassung führt ihre Bauvorhaben und Kolonnen getrennt, das Tages-PDF trägt den passenden Briefkopf, und die Geschäftsführung sieht alles zusammen.
Ja. Die Masken lassen sich in weiteren Sprachen anbieten – Übersetzungen ins Englische haben wir bereits umgesetzt –, während das Tages-PDF für Auftraggeber und Büro deutsch bleibt.
Mit den Feldern, die Ihr Betrieb dafür nutzt, etwa die Temperatur am Morgen oder Kranpausen wegen Böen, jeweils mit Uhrzeit und betroffener Kolonne.
Auf Montagebaustellen im Hallen- und Gewerbebau entsteht der Bautag bei der Kolonne: Der Kolonnenführer hat vor Ort die Weisungsbefugnis, weist seine Leute anhand der Montageanweisung ein und hält Anwesenheit, Montagefortschritt und Vorkommnisse fest. Montageleiter oder Bauleitung prüfen den Eintrag.
Typisch für den Montagebau mit Stahl- und Betonfertigteilen sind eigene Angaben: Angelieferte Fertigteile werden auf Stückzahl, Positionen und Beschädigungen geprüft und im Lieferschein vermerkt, Stützen im Köcherfundament ausgerichtet und vergossen, im Winter mit Frostschutz für den jungen Verguss.
Das Bautagebuch ist dabei ein Teil der gesamten Baudokumentation, zu der Fotos, Pläne, Mängel- und Abnahmeprotokolle gehören. In vielen Bau- und Handwerksprogrammen ist es ein Modul neben Kalkulation, Aufmaß und Zeiterfassung; Stunden gehen ans Lohnbüro, Ist-Zeiten an die Kalkulation, und nach Abschluss des Bauvorhabens wandert alles gesammelt in die Bauakte.
Jedes Programm, das nicht zu Ihrem Bautag passt, kostet Ihre Kolonnenführer und Ihr Büro jeden Tag ein Stück Zeit für Umwege, Nebenlisten und Rückfragen. Das muss nicht so bleiben. Zeigen Sie uns im kostenlosen Erstgespräch Ihren heutigen Ablauf und das Bautagebuch-Programm, das Sie gerade testen. Wir sagen Ihnen offen, was Ihre eigene Software kann und was sie ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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