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Ihre Bautagebuch-App wird auf dem Dach ausgefüllt.
Viele Apps dafür entstehen am Schreibtisch, für alle Betriebe.
Im Büro besteht die fertige App jeden Test, auf dem Flachdach nicht: Felder zu klein für Arbeitshandschuhe, Wind im Mikrofon, ein Funkloch am Ortsrand, das Privathandy als Notlösung und abends Nachtragen im Transporter.
Wir entwickeln Ihre Bautagebuch-App maßgeschneidert und auf Ihre Abläufe abgestimmt: für Gesellen mit Handschuhen, für Wind, Sonne und Funklöcher. Auf Wunsch angebunden an die Branchensoftware, mit der Ihr Büro Dächer kalkuliert und abrechnet.
Eine Bautagebuch-App von der Stange scheitert selten an einer fehlenden Funktion. Sie muss für Rohbau, Ausbau und Tiefbau zugleich taugen und bleibt deshalb allgemein: Also richtet sich Ihre Kolonne nach der App, nicht die App nach Ihrem Dach.
Die App fragt Wetter und Personal ab. Ihr Dachbetrieb braucht Anfahrt und Abfahrt, „Kunde war anwesend“ und den Zustand des Daches auf einer Skala – das alles landet im Freitext.
Kalender, Chat, Aufgabenlisten, Planablage: Nach unserer Erfahrung nutzt ein Betrieb oft nur 10 bis 30 Prozent davon, der Geselle wischt trotzdem auf dem Dach durch alle Menüs.
Dass der Geselle einträgt, der Bauführer prüft und der Kunde nach der letzten Bahn unterschreibt, kennt die App nicht. Abgeschlossen wird per Anruf und Daumen-hoch im Messenger.
Material mit Menge und Einheit passt in kein Feld der App. Also liegt der Zettel weiter im Transporter, und das Büro gleicht am Freitag zwei Quellen ab.
Die Aushilfe sieht die Stunden aller Gesellen, der Bauführer darf den Eintrag seines Teams nicht korrigieren, weil die App nur wenige feste Rollen kennt.
Die App zählt Einträge und Fotos. Sie wollen wissen, wie viele Quadratmeter Abdichtung eine Kolonne am Tag schafft und welche Dächer über der Kalkulation lagen.
Am stärksten trifft es Betriebe, deren Leute ohne Schreibtisch eintragen: Dachdecker mit Flachdachkolonnen auf Gewerbebauten, Zimmereien mit Montagetrupps am Dachstuhl, Spenglereien und Tischler in der Fenstermontage. Je mehr Ihr Bautag aus Wind, Höhe und Handschuhen besteht, desto weiter liegt die fertige Maske daneben.
Wetter, Personal und Fotos nimmt jede App auf. Der Unterschied: Ihre eigene Bautagebuch-App kennt die Felder Ihres Dachbetriebs, versteht Ihre Begriffe und nimmt Ihren Gesellen das Schreiben ab.
Den Stand an der Attika einsprechen – der Text landet im passenden Feld Ihrer Maske, der Geselle bestätigt nur kurz.
Aus drei Stichworten des Gesellen formuliert die KI einen sauberen Eintrag und nutzt die Begriffe Ihrer früheren Bautage.
Anfahrt, Beginn, Pause und Ende eintippen – die App rechnet die Stunden je Geselle und zieht die Pause selbst ab.
Dachbahnen, Dämmung, Bleche und Leistungen per Fingertipp mit Menge und Einheit – aus Listen, die Ihr Büro selbst pflegt.
Fehlen der Bauführer, das Arbeitsende oder die Witterung, meldet sich die App, bevor der Tag geschlossen ist, nicht erst im Büro.
Baustelle, Kolonne und Dachfläche von gestern stehen schon drin; der Geselle ergänzt nur, was heute anders lief.
Jeder abgeschlossene Bautag aus der Bautagebuch-App geht mit Fotos als PDF an Kunde oder Generalunternehmer – die Basis, längst nicht alles.
Gesellenstunden samt Anfahrt laufen per Schnittstelle in Ihr Lohnprogramm; das Büro tippt nichts ab, die Monatsabrechnung steht früher.
Jeder Bautag landet als PDF mit allen Fotos im Dateimanagement oder DMS, sortiert nach Objekt und Datum – auch Jahre später beim Wartungsauftrag sofort gefunden.
Alle Bautage fließen in eine zentrale Datenbasis für Auswertungen und KI – etwa, wie viele Stunden Wind und Regen ein Flachdach gekostet haben.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) sprechen App und Dachdecker-Software miteinander, ohne zweiten Login; der Export enthält auch die Fotos.
Ihre Bautagebuch-App läuft im Browser jedes aktuellen Geräts – auf dem Android-Tablet der Kolonne wie auf dem iPhone des Bauführers, ohne zweite Version.
Ein Fingertipp legt das Symbol auf den Startbildschirm, danach öffnet sie wie jede App. Neue Felder sind am nächsten Morgen einfach da, ohne Store-Update.
Die Scheune im Dorf, das Hallendach am Ortsrand: Fehlt der Empfang, speichert die App den Bautag auf dem Gerät und gleicht ihn ab, sobald wieder Netz da ist.
Große Auswahlflächen, kräftige Kontraste und kurze Wege durch die Maske – bedienbar mit Arbeitshandschuh, auch wenn die Sonne aufs Display fällt.
Das Firmentablet in robuster Hülle bleibt auf dem Dach, jeder Geselle meldet sich mit eigenem Zugang an – das Privathandy bleibt in der Jacke.
Bautage und tausende Dachfotos liegen im Rechenzentrum Ihrer Wahl oder auf dem Server im Büro; der Zugriff hängt an keinem Konto bei einem App-Anbieter.
Nicht jeder Dachbetrieb braucht gleich eine große Lösung. Wie weit Ihre Bautagebuch-App reicht, hängt davon ab, wie viele Kolonnen eintragen, wer den Tag abschließt und wohin Stunden und Fotos danach gehen.
Ihr Bautag als Maske fürs Tablet, mit Ihren Feldern und Auswahlflächen, am Ende als PDF für den Kunden. Passt für die Tischlerei mit einem Montagetrupp, die vor allem saubere Stunden und einen ordentlichen Nachweis ihrer Fenster- und Türmontagen braucht.
Gesellen erfassen, der Bauführer prüft und schließt den Tag ab, das Büro sieht alle Dächer auf einen Blick – mit Rollen, Rechten und Auswertung. Passt für den Dachdeckerbetrieb mit mehreren Flachdachkolonnen und einem kleinen Büro, das Lohn und Rechnung aus denselben Bautagen bedient.
Die App als Modul, angebunden an Ihre Branchensoftware und erweiterbar um Regiebericht oder Materialliste. Verlangt ein Generalunternehmer morgen Fotos je Dachabschnitt, kommt das Feld, wenn Sie es brauchen, und nicht, wenn ein Hersteller es einplant. Passt für Zimmereien, die wachsen.
Tragen bei Ihnen zwei Gesellen ein, ohne Abschluss durch den Bauführer und ohne Weitergabe an Lohn und Rechnung, reicht oft Stufe 1 oder eine fertige App. Das sagen wir Ihnen im Erstgespräch ehrlich.
Wer Bautagebuch-Apps vergleicht, sieht zuerst den Monatsbetrag je Gerät oder sucht gleich nach kostenlos, kostenfrei und Freeware. Für einen Dachbetrieb zählt aber die Summe über viele Jahre: laufende Gebühren für jeden Gesellen, Zusatzposten und die Zeit, die Ihre Kolonnen in Umwege stecken.
Gesellen mal Monatsbetrag mal zwölf mal Jahre: Mit jeder Aushilfe in der Saison und jeder neuen Kolonne steigt die Summe, ohne dass die App besser zu Ihren Dächern passt.
Zugänge für Spengler und Gerüstbauer kosten bei manchen Anbietern zusätzlich, eigene Masken gibt es erst im größeren Paket – und das gilt dann für jedes Gerät der Firma.
Tausende Dachfotos im Jahr brauchen Speicher, dazu kommen mobile Daten für jedes Tablet, Einrichtung und Schulung der Kolonnen – Posten, die in keinem Monatsbetrag des Angebots stehen.
Ihre Bautagebuch-App gehört nach Fertigstellung Ihnen, ohne Lizenz je Gerät. Entwickelt wird nur, was Ihr Dachalltag braucht – mit KI und fertigen Bausteinen heute deutlich schneller und günstiger als früher.
Rechnen Sie ehrlich: Legen Sie die Gebühren der nächsten Jahre, die Zusatzposten und die Stunden fürs Nachtragen neben eine einmalige Entwicklung, deren laufenden Betrieb wir vorab offenlegen. Dann sehen Sie, ab wie vielen Gesellen und welcher Laufzeit sich Ihre eigene App rechnet.
Ihr Bauführer soll kein App-Projekt leiten, Ihre Gesellen keine Tester eines Programms vom Schreibtisch sein. Sie bekommen Ihre Bautagebuch-App vom Spezialisten für Datenerfassung draußen. Dass dabei Masken entstehen, die Kolonnen nutzen, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Gesellen und Bauführer zeigen uns, wie ein Tag auf dem Dach läuft; wir schlagen vor, was die App dafür können muss.
Eigene, spezialisierte Teams mit vollwertigen Softwareentwicklern.
Vor dem Start kalkuliert, größere Apps Modul für Modul.
Eine Person, die Ihre Bauführer und Ihre Dachbaustellen kennt.
Wir lernen Ihren Dachalltag kennen: wer in der Kolonne einträgt, wer den Tag abschließt und welche Geräte laufen.
Die Anforderungen Ihrer Bautagebuch-App halten wir gemeinsam im Lastenheft fest, danach folgt das Angebot fürs erste Modul.
Wir entwickeln das erste Modul; Ihre Kolonne erprobt es auf echten Dächern, bevor Ihr Betrieb die Bautagebuch-App übernimmt.
Ihre Bautagebuch-App geht in Betrieb, wenn sie fertig ist: Dach für Dach und neben dem laufenden Geschäft, ohne dass eine Baustelle stillsteht.
Baustellen, Kolonnen und Materiallisten übernehmen wir aus Excel oder der bisherigen App, soweit sie exportiert – kein Bauführer tippt Stammdaten neu ein.
Eine Flachdachkolonne führt ihre Bautage zuerst in der neuen App; was mit Handschuhen hakt oder im Wind nicht klappt, passen wir an, bevor die übrigen folgen.
Die Einweisung läuft online und auf Wunsch aufgezeichnet, auch für Saisonkräfte. Weil jeder nach der Anmeldung nur seine Masken sieht, reicht sie für Gesellen wie Büro.
Erst wenn alle Kolonnen ihre Bautage sicher in der eigenen App führen, kündigen Sie die bisherige – die Messenger-Fotos und Nebenzettel verschwinden gleich mit.
Die größte Sorge gilt selten der Technik, sondern den Gesellen: Ziehen sie mit? Bewährt hat sich, den größten Skeptiker der Kolonne die erste Fassung auf dem Dach testen zu lassen. Findet er seine Begriffe wieder, wird aus ihm oft der Kollege, der den anderen die App erklärt.
Eine Bautagebuch-App hält den Tag auf dem Dach fest; was danach mit Stunden, Material und Abnahme geschieht, bleibt offen. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung im Tagesgeschäft lösen wir das ganze Thema Ihrer Dachbaustellen, vom Eintrag bis zur Abrechnung.
Regiebericht für Stundenlohnarbeiten, Materialliste und Abnahmeprotokoll entstehen als eigenständige Module neben Ihrer Bautagebuch-App.
Was der Geselle auf dem Dach einträgt, steht Bauführer, Lohnbüro und Nachkalkulation bereit, ohne zweite Eingabe – auf Wunsch bis zur größeren Lösung.
Wir schlagen vor, was eine App draußen heute leisten kann, statt alte Zettel nachzubauen.
Kein Produkt, sondern einen Test: Lassen Sie die Gesellen, die später eintragen, eine App einen Tag lang mit Handschuhen auf dem Dach nutzen. Was dort hakt, steht in keinem Vergleich.
Ja, meist mit wenigen Baustellen oder Nutzern und begrenztem Speicher oder Export. Für die ganze Kolonne wird es dann doch ein Tarif. Wir bieten keine Gratis-App an, sondern Ihre eigene.
Wind und laufende Maschinen stören jede Spracherkennung. Bewährt sind kurze Sätze im Windschatten der Attika; wo es zu laut ist, reichen die Auswahlflächen.
Ja. Im Büro öffnet dieselbe App im Browser von Mac oder Windows-PC, und die Bürokraft sieht dort die Bautage, die draußen auf Android oder iPhone entstanden sind.
Ja. Für Tischlereien richten wir die Maske nach Montageposition, Raum und Material aus, etwa für Fenster, Türen oder den Innenausbau – mit denselben Grundfunktionen.
Nein. Was die App können soll, steht in Ihrem Lastenheft; nach Fertigstellung gehört sie Ihnen, Ihre Daten bleiben über Export und Schnittstellen zugänglich, und wer weiterentwickelt, entscheiden Sie.
Sobald das erste Modul steht. Eine Zusage in Wochen machen wir erst nach dem Lastenheft; weil wir klein beginnen, ist die erste Kolonne früh im Einsatz.
Meist nicht, die vorhandenen Geräte reichen. Wer neu kauft, achtet auf ein helles, spiegelfreies Display und eine stabile Hülle; Geräte liefern wir nicht, beraten aber gern.
Nein. Sobald das Gerät Netz hatte, liegt jeder Bautag im Büro. Nur was ohne Empfang erfasst und noch nicht abgeglichen ist, steckt im Gerät.
Auf Wunsch ja: Temperatur und Wetterlage holt die App aus einem angebundenen Wetterdienst für den Ort der Baustelle, der Geselle ergänzt den Wind auf dem Dach.
Auf Dach- und Holzbaustellen entsteht der Eintrag im Bautagebuch dort, wo kaum jemand eine Hand frei hat: auf dem Flachdach, am Dachstuhl oder auf dem Gerüst. Eingetragen wird meist vom Bauführer, Polier oder Vorarbeiter, oft am Ende des Arbeitstages und zunehmend per App am Tablet statt auf dem Block.
Typisch für Dachbetriebe sind Angaben, die andere Gewerke kaum brauchen: die Witterung mit Wind, Frost und Regen samt Temperatur, die An- und Abfahrtszeit, der Zustand des Daches und Material mit Menge und Einheit. Ab wann Wind oder Vereisung die Arbeit auf dem Dach beenden, legt jeder Betrieb selbst fest.
Fotos hängen in einer Bautagebuch-App direkt am Eintrag des Bautags; eine Fotodokumentation ist dagegen ein eigener, bildzentrierter Nachweis, etwa für Abdichtung und Dämmung vor dem Überbauen. Viele Dachbetriebe kombinieren dabei einige Tablets für die Kolonnen draußen mit wenigen Arbeitsplätzen im Büro, wo eine Branchensoftware für Dachdecker die Einträge übernimmt.
Jede Bautagebuch-App, die auf dem Dach nicht bedienbar ist, schiebt den Bautag in den Feierabend – und mit ihm die Fotos und Wettertage, die bei einer späten Reklamation fehlen. Das muss nicht so bleiben. Zeigen Sie uns im kostenlosen Erstgespräch, wie Ihre Kolonnen heute eintragen und welche App Sie gerade testen. Danach wissen Sie, was Ihre eigene App leisten müsste und womit Sie rechnen können.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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