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Am Ausbildungsnachweis hängt die Zulassung zur Prüfung.
Davor liegen rund 150 Wochenblätter. Keines prüft sich selbst.
Ob alle Wochen vollständig sind, zeigt sich oft erst bei der Prüfungsanmeldung: lose Blätter im Ordner, Wochen ohne Abzeichnung, fehlende Berufsschulstunden, unleserliche Einträge und ganze Monate, unter Zeitdruck nachgeschrieben.
Individuell entwickelt, bringt Ihr digitaler Ausbildungsnachweis jede Woche wirklich zum Abschluss: vollständig erfasst und abgezeichnet. Auf Wunsch gehen Stunden und Ausbildungsstand weiter in Personalakte und Zeitwirtschaft.
Ein Wochenblatt mit Tageszeilen und Unterschriftenfeld hält jede Kammer bereit. Ob Ihr Ausbildungsnachweis vollständig ist, entscheidet etwas anderes: was er während der Lehrzeit selbst prüft.
Der Azubi spricht den Tagesbericht auf der Rückfahrt von der Baustelle ein – im Ausbildungsnachweis steht er vor Feierabend.
Aus Stichworten wie „Lattung gesetzt“ macht die KI einen lesbaren Eintrag in der Sprache des Berufs; der Azubi gibt ihn frei.
Je Ausbildungsjahr sehen Sie, welche Positionen des Ausbildungsrahmenplans im Nachweis belegt sind und welche noch fehlen.
Fehlen Stunden, der Berufsschulblock oder der Berichtszeitraum, meldet der Ausbildungsnachweis das vor der Abgabe.
Ausbilder und bei Minderjährigen der gesetzliche Vertreter zeichnen jede Woche digital ab – mit Datum, Uhrzeit und Namen.
Auf dem Dach oder im Funkloch der Baustelle geht kein Eintrag verloren; bei Netz liegt er automatisch beim Ausbilder.
Alle Wochen aller Lehrjahre ergeben ein chronologisches PDF für den Zulassungsantrag bei Ihrer Kammer – die Pflicht, nicht der Gewinn.
Ausbildungsjahr, Abteilung und Wochenstunden übernimmt Ihr Personal-, ERP- oder Zeitwirtschaftssystem per Schnittstelle – ohne Zweiterfassung.
Jede abgezeichnete Berichtswoche wird automatisch im Dateimanagement- oder DMS-System abgelegt, je Auszubildendem – in Sekunden auffindbar.
Alle Ausbildungsnachweise fließen in eine zentrale Datenbasis – Jahrgänge und Ausbildungsberufe lassen sich vergleichen, auch per KI.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir Ihre HR-Software an – Ausbildungsberuf und Vertragsbeginn stehen schon im Nachweis.
Kein Ausbilder soll Wochenblätter nachbauen und bangen, ob die Kammer sie annimmt. Sie bekommen den fertigen Ausbildungsnachweis vom Spezialisten. Dass daraus Lösungen werden, die über alle Lehrjahre tragen, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken vom ersten Lehrtag bis zum Zulassungsantrag mit und bringen ein, was Ihre Ausbilder entlastet.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört Ihr Ausbildungsnachweis vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Gewerke, Lehrjahre und Kammervorgaben kennt.
Sie zeigen uns Ihre Wochenblätter und die Vorgaben Ihrer Kammer; wir ordnen Funktionen, Aufwand und Berichtsform transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Mit dem Auftrag erproben Ausbilder und Azubi den Entwurf in einer Probewoche.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht der fertige Ausbildungsnachweis an alle Lehrjahre – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein Ausbildungsnachweis ist ein Teil der Ausbildungsakte. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir, was zwischen Ausbildungsvertrag und Abschlussprüfung erfasst, abgezeichnet und an Kammer und Personalbüro übergeben wird.
Ein Dachdeckerbetrieb weist anders nach als eine Arztpraxis – Berichtsform, Stundenblöcke und Kammerheft trifft kein Standardbaukasten passgenau.
Ausbildungszeugnis, Abwesenheitsnachweis und Antrag auf Verkürzung werden bei uns eigenständige Dokumente – auf Wunsch bis zur größeren Lösung.
Wir schlagen vor, was Ihre Ausbildungsleitung über alle Jahrgänge entlastet, statt das Wochenblatt nur digital nachzuzeichnen.
Er folgt Ihren Vorgaben: Berichtsform, Pflichtangaben und Unterschriftenzeilen übernehmen wir genau so, wie Ihre Kammer sie verlangt, bis zum Wortlaut der Kopfzeile.
Dann druckt sich jede Woche sauber aus und passt ins vorhandene Ausbildungsnachweisheft; unterschrieben wird dann auf Papier, so wie es Ihre Kammer verlangt.
Ja, der Betrieb muss ihm Gelegenheit geben, den Nachweis am Arbeitsplatz zu führen. Digital erledigt er das direkt in Werkstatt, Praxis oder Lager, ohne Heft im Spind.
Nein, im Prüfungsverfahren wird er weder formal noch inhaltlich bewertet. Prüfer sehen aber, ob er laufend geführt oder kurz vor dem Termin geschrieben wurde.
Nur, wen Sie freigeben – etwa Ausbilder, Ausbildungsleitung und Personalabteilung. Gespeichert wird, wo Sie es festlegen, auf Wunsch auf Ihrem eigenen Server.
Gar nicht, es ist dasselbe Dokument: Ausbildungsnachweis heißt es im Berufsbildungsgesetz, Berichtsheft im Betriebsalltag. Ihr Nachweis trägt den Namen, den Ihre Kammer verwendet.
Geführt wird der Ausbildungsnachweis vom Auszubildenden selbst, so verlangt es das Berufsbildungsgesetz; ob schriftlich oder elektronisch, steht im Ausbildungsvertrag. Der Ausbildungsbetrieb hält dazu an, sieht die Berichte regelmäßig durch und zeichnet sie ab. Das BIBB empfiehlt, mindestens wöchentlich etwa eine DIN-A4-Seite zu schreiben.
Bundesweit anerkannte Musterformulare gibt es für Deckblatt, Tages- und Wochenbericht; Ärzte- und Zahnärztekammern geben für MFA und ZFA eigene Hefte heraus. In vielen Berufen gehören Fachberichte dazu, die einen einzelnen Arbeitsablauf ausführlich beschreiben, oft mit Skizze.
Mit dem Antrag auf Zulassung zur Abschluss- oder Gesellenprüfung legt der Betrieb den vollständigen Nachweis bei der zuständigen Kammer vor, bei gestreckter Prüfung schon zu Teil 1. Danach bleibt er in der Regel beim Auszubildenden, als Beleg seiner Ausbildung.
Ist jede Woche abgezeichnet, bevor die nächste beginnt, sucht vor der Zwischenprüfung niemand mehr im Ordner, und Ihr Ausbilder verbringt den Freitag in der Werkstatt statt mit Nachfragen. Im kostenlosen Erstgespräch zeigen Sie uns Ihren jetzigen Ausbildungsnachweis, und wir sagen Ihnen konkret, wie er künftig geführt wird, was möglich ist und was es ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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