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Erledigt? Dann fliegt die Zeile aus der Aufgabenliste.
Dabei zeigen genau diese Zeilen, wie Ihr Team wirklich arbeitet.
Wer nach drei Monaten Bilanz ziehen will, findet in der Liste nichts mehr: wer welche Aufgabe wann erledigt hat, was ständig überfällig wird, welches Objekt die meiste Arbeit macht und wie lange Aufgaben im Schnitt liegen.
Eine individuell entwickelte digitale Aufgabenliste verteilt Aufgaben, hält sie nach und macht jede Erledigung auswertbar. Auf Wunsch angebunden, geht der Wochenstand automatisch an Bau- und Geschäftsleitung.
Eine Spalte „Verantwortlich“ lässt sich in jede Tabelle einfügen. Der Hebel liegt darin, was Ihre Aufgabenliste zwischen Büro und Baustelle selbst erledigt, ohne dass jemand nachfasst.
Monteur, Hausmeister oder Azubi antippen statt tippen – keine abweichenden Schreibweisen, keine Aufgabenzeile ohne Namen.
Beim Gang durchs Treppenhaus die Aufgabe für den Hausmeister einsprechen – die Aufgabenliste schreibt mit, ganz ohne Tastatur.
Aus dem Besprechungsprotokoll zieht die KI die zugesagten Aufgaben heraus und legt sie als Zeilen an – mit Person und Termin.
Tägliche, wöchentliche oder monatliche Kontrollen erscheinen pünktlich in der Aufgabenliste – keiner muss sie neu anlegen.
Reinigungskraft und Monteur bestätigen die Erledigung mit Zeitstempel und Handzeichen – niemand trägt abends im Büro nach.
Jeder sieht seine eigenen Aufgaben, Objekt- und Bauleitung sehen alle – eine geteilte Datei kann das nicht trennen.
Erledigte Kontrollen gehen je Objekt und Monat als PDF an Hausverwaltung, Eigentümer oder Auftraggeber – die Basis, aber längst nicht alles.
Aufwand und Zeitanteile jeder Aufgabe laufen per Schnittstelle in Zeiterfassung, Lohnbuchhaltung oder ERP – ohne dass das Büro etwas abtippt.
Jede abgeschlossene Aufgabenliste landet als PDF im DMS, sortiert nach Objekt, Bauvorhaben und Zeitraum – bei jeder Rückfrage griffbereit.
Jede Aufgabe aus allen Objekten und Baustellen fließt in eine zentrale Datenbasis – darauf setzen Auswertungen und später auch Ihre KI auf.
Per API, Webhook oder CSV-Export binden wir Kalender, CRM oder Handwerkersoftware an – Kunde und Objekt stehen dann schon in der Aufgabenzeile.
Ihr Büro soll keine Tabelle mit Formeln und Statusampel pflegen und kein Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Aufgabenliste vom Spezialisten für Aufgaben- und Objektlisten. Dass das zwischen Büro, Objekt und Baustelle trägt, zeigen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihre Aufgabenverteilung von der Besprechung bis zur Quittierung mit und bringen eigene Ideen ein.
Fester Preis vorab, inklusive bis zu drei Korrekturschleifen.
Nach der Abnahme gehört die Aufgabenliste ganz Ihnen.
Eine Person, die Ihre Objekte, Teams und Abläufe kennt.
Wir sehen uns Ihre bisherige Aufgabenliste, Rollen und Turnusaufgaben an und ordnen Funktionen und Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrem Auftrag verteilt Ihre Objektleitung mit dem ersten Entwurf echte Aufgaben.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann übernimmt Ihr Team die fertige Aufgabenliste – oft binnen weniger Werktage.
Eine Aufgabenliste ist nur der Mittelteil: Vorher steht die Besprechung, danach der Nachweis. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Delegation, Nachverfolgung und Erledigungsnachweis – im Büro wie vor Ort.
Ein Hausmeisterdienst verteilt Arbeit anders als ein Metallbaubetrieb – Rollen, Turnus und Nachweise passen in keinen Standardbaukasten.
Besprechungsprotokoll, Mängelliste und Reinigungsnachweis setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zur größeren Softwarelösung.
Wir zeigen, was Aufgabenplanung heute kann, statt alte Spalten und Ampeln nachzubauen.
Ja. Ob Excel-Tabelle mit Unteraufgaben, Word-Liste oder Block – Ihre bisherige Liste ist der Ausgangspunkt, wir übernehmen Spalten und Begriffe und bauen sie besser neu auf.
Fachlich gelten vier bis sechs als sinnvoll. Unverzichtbar sind: was zu tun ist, wer verantwortlich ist, bis wann und mit welchem Aufwand – alles Weitere nach Bedarf.
Ja, im nötigen Umfang: Grundlage ist Art. 6 Abs. 1 DSGVO, mit Datenminimierung und Zweckbindung. Mit Betriebsrat ist die Einführung nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG meist mitbestimmungspflichtig.
Nein. Wer Unternehmerpflichten nach § 13 DGUV Vorschrift 1 überträgt, braucht ein eigenes, vom Beauftragten unterschriebenes Dokument – auch das setzen wir um.
Ja. Neben der digitalen Erfassung gibt es eine Druckansicht für Werkstatt, Hausmeisterbüro oder Schwarzes Brett – im selben Aufbau wie am Tablet.
Je nach Umsetzung wird offline weiter erfasst: Wer in Tiefgarage, Heizungsraum oder Halle quittiert, verliert nichts – die Aufgabenliste gleicht sich ab, sobald wieder Empfang da ist.
Geführt wird die Aufgabenliste von der Stelle, die Arbeit verteilt: Inhaber, Meister, Bau- oder Objektleitung, im Büro oft das Sekretariat, das selbst an Auszubildende weiterdelegiert. Abgearbeitet wird sie von Monteuren, Hausmeistern, Reinigungskräften und Sachbearbeitern – angelegt am Rechner im Büro, erledigt im Objekt, in der Werkstatt oder auf der Baustelle.
Neue Einträge entstehen täglich, wöchentlich oder aus Anlass: nach Statusbesprechung, Kundenanruf, Begehung oder aus dem Turnus des Leistungsverzeichnisses. Unter den betrieblichen Listen ist sie die, die Personen und Termine verbindet; die Liste offener Punkte sammelt noch Ungeklärtes, der Maßnahmenplan leitet Schritte aus einem Befund ab.
Kontrolliert wird sie in der Statusbesprechung. Im Facility Management dient sie zugleich als Nachweis gegenüber Hausverwaltung oder Eigentümer, bei Auszubildenden fließen erledigte Tätigkeiten ins Berichtsheft.
Jede Aufgabe, die per Zuruf vergeben und nie quittiert wird, fehlt Ihnen später – in der Personalplanung und manchmal beim Kunden. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Aufgabenliste künftig aussieht, was möglich ist und was sie ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihre jetzige Liste, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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