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Ein Arbeitszettel endet am Sonntag. Die Montage nicht.
Ab Montag schreibt der Monteur erst ab, bevor er montiert.
Mit jeder Kalenderwoche und jedem Folgeeinsatz wandert dasselbe aufs neue Blatt: Kunde und Ausführungsort, Monteurnamen Zeile für Zeile, Zulagen, Fahrtkilometer, Restarbeiten vom alten Zettel und Wochensummen von Hand.
Ein individuell entwickelter digitaler Arbeitszettel fängt nicht neu an, er führt den Auftrag fort: Kunde und Monteure stehen schon drin. Auf Wunsch gehen die Stunden samt Zulagen gleich weiter an Lohnbüro und Nachkalkulation.
Kopfzeile, Materialtabelle und Unterschriftsfeld druckt jede Vorlage. Der Unterschied liegt in dem, was ein programmierter Arbeitszettel zusätzlich erledigt – sechs Dinge, die kein Block kann.
Arbeitszeit aus Beginn, Pause und Ende, Dezimalstunden und gefahrene Kilometer rechnet der Arbeitszettel selbst aus.
Ausgeführte Arbeiten und Besonderheiten im Technikraum oder auf dem Gerüst diktieren – auch mit Handschuhen und ganz ohne Tastatur.
Aus knappen Stichworten formuliert die KI eine saubere Leistungsbeschreibung und meldet Lücken, bevor der Zettel rausgeht.
Artikel mit Artikelnummer und Menge aus Ihrem Katalog, Leistungen als vordefinierte Textbausteine – die Listen pflegen Sie selbst.
Der Kunde zeichnet den Arbeitszettel auf dem Tablet ab; Fotos von Mängeln und offenen Restarbeiten hängen direkt am Einsatz.
Im Keller, im Rohbau oder im Transporter ohne Empfang ausgefüllt – mit Netz gleicht sich der Arbeitszettel von selbst ab.
Jeder unterschriebene Arbeitszettel geht als PDF an den Kunden und ins Büro – als Beleg bei Rückfragen gut, aber erst der Anfang.
Arbeitszeiten und Zulagen je Monteur laufen per Schnittstelle in Ihre Lohnabrechnung oder als DATEV-Export zum Steuerberater – ohne Abtippen.
Jeder Arbeitszettel landet samt Unterschrift und Fotos automatisch beim richtigen Auftrag in Ihrem Dateimanagement – in Sekunden wiedergefunden.
Stunden, Material und Restarbeiten aller Einsätze fließen in eine zentrale Datenbasis – für Nachkalkulation je Auftrag und KI-Auswertungen.
Per API, Webhook oder CSV-Austausch arbeitet der Arbeitszettel mit Ihrer Handwerkersoftware oder Ihrem ERP zusammen; Kunden und Artikel kommen von dort.
Sie sollen keinen Arbeitszettel selbst bauen, der in der dritten Montagewoche an Grenzen stößt – Sie bekommen ihn fertig vom Spezialisten, der Zulagen, Material und Kundenunterschrift mitdenkt. Dass dabei Brauchbares herauskommt, zeigen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken den Weg vom Einsatz bis zur Lohnabrechnung mit und bringen Ideen ein, die längst fällig waren.
Ihr Arbeitszettel klar kalkuliert, bis zu drei Korrekturschleifen.
Nach Fertigstellung gehört der Arbeitszettel vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihren Betrieb und Ihre Montageabläufe kennt.
Wir sichten Ihren bisherigen Arbeitszettel samt Zuschlagslogik und ordnen Funktionen und Aufwand für Sie transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot; nach Ihrer Auftragsbestätigung folgt der erste Entwurf Ihres Arbeitszettels.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann ist der Arbeitszettel für Ihre Monteure bereit – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Formilo ist Spezialist für individuelle Datenerfassung. Für Handwerks- und Montagebetriebe heißt das: Wir setzen nicht nur den Arbeitszettel um, sondern lösen die Erfassung rund um den Einsatz – von der Eingabe beim Kunden bis in Lohn und Rechnung.
Zulagenregeln, SHK-Messwerte, Restarbeiten – jeder Betrieb führt seinen Arbeitszettel anders; ein Standardbaukasten bildet das kaum passgenau ab.
Montagebericht, Materialverbrauchsliste und Mängelliste entstehen als eigene Vordrucke – auf Wunsch auch die Abläufe danach bis zur größeren Software.
Wir streichen doppelte Spalten im Arbeitszettel und schlagen Besseres vor, statt nachzubauen.
Rechtlich zwingend nicht, praktisch entscheidend: Mit der Unterschrift gelten die Stunden grundsätzlich als anerkannt, die Beweislast dreht sich.
Kunde und Ausführungsort, Datum, ausgeführte Arbeiten, Material mit Menge, Arbeits- und Fahrtzeit je Monteur sowie die Unterschriften von Monteur und Kunde. Zulagen und Restarbeiten ergänzen ihn.
Erfasst werden muss die Arbeitszeit ohnehin – seit dem BAG-Beschluss von 2022 für alle Arbeitgeber. Auf dem Arbeitszettel ist sie zugleich auftragsbezogen belegt.
Als Arbeitszeitnachweis mindestens zwei Jahre; als Abrechnungsbeleg länger – die genaue Frist klärt Ihre Steuerberatung.
Ja, wenn er für ihn gebaut ist: große Schaltflächen, wenig Freitext und Felder in der Reihenfolge, in der ein Einsatz abläuft. Meist reicht eine kurze Einführung auf der ersten Baustelle.
Ja. Wo Papier bleiben soll, bekommen Sie eine saubere Druckfassung; ein Mischbetrieb mit Tablet ist ebenso möglich.
Den Arbeitszettel führt der Monteur, Geselle oder Vorarbeiter selbst, direkt beim Kunden oder gleich nach dem Einsatz. Er hängt am Auftrag: Ein Tageszettel belegt im Kern die Arbeitszeit eines Tages, der Arbeitszettel hält zusätzlich fest, welche Arbeiten und welches Material zu welchem Auftrag gehören.
Geschrieben wird je Einsatz oder Arbeitstag; bei längeren Montagen läuft er Kalenderwoche für Kalenderwoche weiter. Je nach Gewerk kommen eigene Abschnitte hinzu: im Heizungsbau Messwerte wie Abgastemperatur, CO₂-Gehalt und Wirkungsgrad, im Fenster- und Metallbau ein Vermerk, ob für offene Restarbeiten ein Auftrag erteilt wurde.
Bei Stundenlohnarbeiten am Bau heißt das Gegenstück Stundenlohnzettel. Nach VOB/B muss der Auftraggeber vorgelegte Zettel binnen sechs Werktagen zurückgeben, sonst gelten sie als anerkannt. Die bloße Unterschrift unter Stundenzetteln begründet allerdings noch keine Vereinbarung von Stundenlohnarbeiten.
Jede Montagewoche, die im Büro erst zusammengesucht und nachgerechnet wird, kostet Bürozeit, holt Monteure für Rückfragen ans Telefon und schmälert am Ende den Deckungsbeitrag – Auftrag für Auftrag. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch zeigen Sie uns Ihren jetzigen Arbeitszettel, und wir sagen Ihnen konkret, was daraus werden kann und was es ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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