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Die beste Vorlage für Ihre Arbeitsliste haben Sie schon.
Sie kennt Ihre Leute und Baustellen. Nachrechnen muss das Büro.
Zwischen Eintrag und Lohnlauf verlangt Ihre Arbeitsliste jeden Monat Handarbeit: Blätter einsammeln, vergessene Tage nachtragen, überschriebene Formeln reparieren, Pausen nachrechnen und jede Summe ins Lohnprogramm tippen.
Aus Ihrer Liste wird eine individuelle digitale Arbeitsliste, die Stunden selbst rechnet, Lücken meldet und den Monat wirklich abschließt. Auf Wunsch angebunden, geht jede Monatssumme ohne Abtippen direkt ins Lohnprogramm.
Spalten für Datum, Beginn und Ende hat jede Arbeitsliste. Der Unterschied liegt darin, was eine programmierte Liste mit jedem Eintrag anfängt – und das kann keine Tabellenzelle.
Der Polier spricht Kolonne, Baustelle und Uhrzeiten ein, die Arbeitsliste füllt daraus die Zeilen – auch mit Handschuhen.
Die KI erkennt Ausreißer wie elf Stunden ohne Pause oder einen doppelten Tag und fragt nach, bevor die Liste ins Lohnbüro geht.
Fehlt ein Arbeitstag, eine Pause oder die Bestätigung des Mitarbeiters, zeigt die Arbeitszeitliste es an, solange sich jeder erinnert.
Nach Mitarbeiter, Baustelle oder Monat gefiltert sehen Sie in Sekunden, wer wo wie lange war und welcher Auftrag aus dem Ruder läuft.
Gleiche Zeiten für fünf Gesellen? Der Polier trägt die Kolonne einmal ein, die Liste verteilt die Stunden auf jeden Einzelnen.
Im Keller oder im Funkloch wird weiter erfasst; bei Empfang gleicht sich der Eintrag mit der Arbeitsliste im Büro selbst ab.
Die Stunden einer Baustelle gehen als PDF-Auszug der Arbeitsliste zur Gegenzeichnung an den Auftraggeber – solide, aber erst der Anfang.
Stunden, Überstunden, Zuschläge und Abwesenheiten laufen per Schnittstelle in Ihr Lohnprogramm oder zum Steuerberater – ohne Abtippen am Monatsende.
Jede abgeschlossene Monatsliste landet als PDF in Ihrem DMS oder Dateimanagement und liegt bereit, wenn Zoll oder Betriebsprüfung fragen.
Alle Einträge der Arbeitsliste fließen in eine zentrale Datenbasis – für Auswertungen zu Auslastung und Projektkosten und später für KI.
Quittierte Ausgaben von Werkzeug und Arbeitskleidung gehen per API, Webhook oder CSV-Export an Bestandsführung oder ERP – was dort läuft, bleibt.
Niemand im Büro soll Ihre Arbeitsliste nebenher bauen und Formel für Formel absichern – Sie bekommen sie fertig vom Spezialisten, der den Weg jeder Stunde bis ins Lohnbüro mitdenkt. Dass dabei verwertbare Ergebnisse entstehen, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir schauen, wie Stunden heute von der Baustelle ins Büro kommen, und bauen die Liste um genau diesen Weg herum.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört die Arbeitsliste vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Kolonnen und Ihren Lohnablauf kennt.
Wir sichten Ihre bisherige Arbeitsliste samt Formeln und Kürzeln und klären, welche Spalten, Kataloge und Prüfungen sie braucht.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot; nach Ihrem Auftrag folgt der erste Entwurf mit Ihren Mitarbeitern und Baustellen.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann übergeben wir Ihre Arbeitsliste startklar für den nächsten Lohnlauf – oft binnen weniger Werktage.
Formilo ist Spezialist für individuelle Datenerfassung und löst deshalb mehr als die Arbeitsliste: das ganze Thema rund um Arbeitszeit und Ausgaben, vom ersten Eintrag auf der Baustelle bis zur fertigen Lohnabrechnung.
Pausenregeln, Zuschläge und Auftragsbezug sind in jedem Betrieb anders – kein Standardbaukasten bildet Ihre Arbeitsliste passgenau ab.
Den Stundenzettel, den Rapport mit Tätigkeit und Material oder den PSA-Unterweisungsnachweis setzen wir ebenso um, jeweils als eigenes Formular.
Wir bringen ein, was Zeiterfassung heute kann, und denken auf Wunsch die Abläufe danach mit, bis hin zu einer größeren Softwarelösung.
Für Arbeitgeber ja: Laut Bundesarbeitsgericht (2022) ist die Arbeitszeit zu erfassen; für Minijobber und Branchen wie das Baugewerbe verlangt das MiLoG Beginn, Ende und Dauer binnen sieben Tagen.
Ja. Eine bestimmte Form ist nicht vorgeschrieben: Papier, Tabelle oder elektronisch sind möglich. Die Zeiten müssen vollständig und lesbar sein; MiLoG-Unterlagen sind auf Deutsch bereitzuhalten.
Nach Arbeitszeitgesetz und MiLoG mindestens zwei Jahre. Gehen die Stunden in Lohn und Buchhaltung ein, können längere Fristen gelten – die klärt Ihre Steuerberatung.
Können Sie, viele Betriebe tun das. Aufwendig wird es mit Überstunden, Feiertagen, mehreren Baustellen und zehn Leuten in derselben Datei – dann pflegt jemand Formeln statt Stunden.
Ja. Ob Schichten in Küche und Service, Reviere in der Gebäudereinigung oder Touren in der Spedition – Spalten, Kataloge und Pausenregeln richten wir nach Ihrem Betrieb aus.
Nur, wer soll: Das Lohnbüro sieht alle Zeilen, der Polier seine Kolonne, der Geselle seine eigenen. Auf Wunsch läuft die Arbeitsliste auf Ihren eigenen Servern.
Hinter der Arbeitsliste stecken in Betrieben zwei Formulare. Die Arbeitszeitliste führt je Mitarbeiter und Tag Beginn, Ende, Pausen und die daraus resultierende Arbeitszeit, summiert zu Wochen- und Monatswerten; oft stehen Überstunden, Urlaubs- und Krankentage sowie ein Auftragsbezug daneben.
Die zweite Ausprägung ist die Ausgabeliste: Sie hält fest, welcher Mitarbeiter welche Arbeitskleidung, Schutzausrüstung oder welches Werkzeug erhalten hat, mit Größe oder Menge, Ausgabe- und Rückgabedatum und der Quittung des Empfängers. Anders als die Werkzeugliste, die den Bestand führt, dokumentiert sie die Übergabe selbst.
Geführt wird die Zeitliste vom Mitarbeiter selbst, vom Polier für die Kolonne oder zentral im Büro und geht weiter an Lohnbuchhaltung und Steuerberater; die Ausgabeliste führt Lager, Magazin oder Werkstattmeister. Gegenüber dem einzelnen Stundenzettel ist die Liste die zusammenfassende Form.
Jede Stunde, die erst am Monatsende jemand nachrechnet, bezahlt Ihr Betrieb zweimal: auf der Baustelle und im Büro. Das muss nicht so bleiben. Bringen Sie Ihre jetzige Arbeitsliste ins kostenlose Erstgespräch mit, ob Excel-Datei mit Feiertagsspalte oder Klemmbrett aus dem Baucontainer, und wir sagen Ihnen konkret, was daraus werden kann und was es ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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