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Ihre Arbeitsdokumentation weiß, was Aufträge kosten.
Nur sagt sie es Ihnen nicht, solange sie im Ordner liegt.
Zwischen Monatsblättern, Durchschlägen und Excel-Zellen sieht niemand: wie lange das Bad im Altbau dauerte, welche Arbeiten das Angebot sprengen, welche Zusatzstunden nie berechnet wurden und wo eine Formel die Summe verfälscht.
Mit einer individuell entwickelten digitalen Arbeitsdokumentation wird jede Stunde zum auswertbaren Datensatz statt zur abgehefteten Zeile. Auf Wunsch fließen dieselben Stunden weiter in Lohn, Rechnung und Ihre Nachkalkulation.
Tage, Uhrzeiten und eine Zeile für Tätigkeiten bietet jeder Vordruck. Den Unterschied macht, was Ihre Arbeitsdokumentation beim Eintragen selbst erledigt – in Werkstatt, Fahrzeug und Büro.
Tätigkeiten direkt in der Werkstatt einsprechen – die Dokumentation schreibt mit, auch wenn noch Leim an den Händen klebt.
Aus Stichworten wie „Korpus montiert, Fronten justiert“ formuliert die KI eine saubere Tätigkeitsbeschreibung.
Mehrarbeit über acht Stunden, Sonn-, Feiertags- und Nachtstunden weist die Arbeitsdokumentation von selbst getrennt aus.
Das Foto vom Arbeitsstand hängt am Tageseintrag, unterschrieben wird von Mitarbeiter und Kunde direkt am Tablet.
Wiederkehrende Tätigkeiten, Leistungen und Material per Auswahl statt Tippen – fehlende Einträge legt Ihr Büro jederzeit an.
Fehlt die Pause oder wird die Höchstarbeitszeit überschritten, meldet die Eingabe es sofort – nicht erst das Lohnbüro.
Jede Arbeitsdokumentation geht mit Tätigkeiten und Stunden je Auftrag als PDF zum Kunden und begründet die Rechnung – nur der Anfang.
Stunden je Mitarbeiter laufen per Schnittstelle ins Lohnprogramm, abrechenbare Auftragsstunden in die Faktura – ohne Zweiterfassung.
Jede Arbeitsdokumentation landet als PDF im DMS, nach Mitarbeiter und Monat sortiert – fragt der Zoll nach, liegt jeder Monat sofort vor.
Alle Einträge bilden eine zentrale Datenbasis: Soll-Ist je Projekt und Stunden je Tätigkeit werten Sie jederzeit aus, später auch per KI.
Per API, Webhook oder Import/Export binden wir Ihre Handwerker- oder Projektzeitsoftware an – Projekte und Mitarbeiter sind dann vorbelegt.
Ihr Büro soll keine Formeln reparieren und kein Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten für Stunden- und Tätigkeitsnachweise. Dass daraus eine Arbeitsdokumentation wird, mit der Betriebe kalkulieren, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihren Weg vom Stundenbogen bis zur Lohnabrechnung mit und bringen ein, was Ihr Büro vermisst.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört Ihre Arbeitsdokumentation vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Projekte und Ihre Lohnläufe kennt.
Sie zeigen uns Ihre heutige Arbeitsdokumentation, wir prüfen Projektnummern und Lohnablauf und ordnen Funktionen und Aufwand ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrem Auftrag entsteht ein Entwurf, den Ihr Büro mit echten Monatsstunden testet.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann startet Ihre Stundenerfassung im Betrieb – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Mit dem ausgefüllten Monatsblatt fängt die Arbeit an den Stunden erst an. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung übernehmen wir den ganzen Weg der Arbeitsdokumentation: vom Eintrag in der Werkstatt über die Prüfung bis zur Auswertung.
Kein Betrieb dokumentiert wie der andere – Auftragsnummern, Tätigkeitskataloge und Abrechnungswege trifft kaum ein Baukasten passgenau.
Stundenzettel, Regiebericht und Leistungsnachweis bauen wir ebenso, jeden als eigenständiges Dokument – auf Wunsch samt allem, was danach kommt.
Wir schlagen vor, was Ihre Stundenauswertung braucht, statt jede Spalte der alten Tabelle zu kopieren.
Nach dem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts von 2022 ist die Arbeitszeit zu erfassen, bei Minijobs und in Branchen nach § 2a SchwarzArbG mit Beginn, Ende und Dauer.
Erlaubt ist sie, die Form ist frei. Mit wachsendem Team wird sie unübersichtlich – wir übernehmen Ihre Tabelle als Ausgangspunkt und bauen daraus die digitale Fassung.
Nach dem Mindestlohngesetz mindestens zwei Jahre; dienen die Stunden als Buchungsbeleg, gelten längere steuerliche Fristen – Ihre Steuerberatung kennt die genaue Frist.
Ja. Als Webformular läuft die Arbeitsdokumentation auf Smartphone und Tablet; für Keller und Baustellen ohne Netz gibt es Offline-Varianten, die später selbst abgleichen.
Ja. Über einen persönlichen Link erfassen Aushilfen und Minijobber ihre Zeiten am eigenen Handy, ganz ohne Software und Passwort – sichtbar ist nur ihr eigener Bereich.
Für Lohn, Rechnung und Kalkulation ja – Grundlage ist meist Art. 6 DSGVO. Zweck und Zugriffe legen Sie offen fest; zur Verhaltenskontrolle sind die Daten nicht gedacht.
Arbeitsdokumentation heißt in Betrieben vor allem eines: laufend festhalten, wer wann wie lange gearbeitet hat. Erfasst wird arbeitstäglich, vom Monteur, Gesellen, Servicetechniker oder Polier selbst, im Büro von Ingenieuren und Planern, und wöchentlich oder monatlich verdichtet.
Auf dem Bogen stehen Name oder Personalnummer, das Datum, Arbeitsbeginn und -ende, Pausen und die Gesamtdauer, der Einsatzort oder die Baustelle; im Handwerk kommen Projekt- und Auftragsnummer, eine kurze Tätigkeitsbeschreibung und die Unterschrift dazu. Wo § 17 MiLoG gilt, ist spätestens sieben Tage nach dem Arbeitstag aufzuzeichnen.
Der Stundenzettel hält nur die Dauer fest, der Tätigkeitsnachweis zusätzlich den Inhalt, der Rapport vor Ort auch Material und Geräte. Anders als die Projektdokumentation, die ein ganzes Vorhaben festhält, blickt die Arbeitsdokumentation auf die Stunden: Sie speist Lohnabrechnung, projektbezogene Rechnung und Nachkalkulation.
Jeder Stapel Stundenblätter, der ungelesen im Schrank landet, verschweigt Ihnen den Stundensatz, den Ihr Betrieb braucht. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Arbeitsdokumentation künftig aussieht, was möglich ist und was sie ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihre heutige Lösung, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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