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Arbeitsberichte digitalisieren ist schnell gemacht.
Schwierig wird es beim nächsten Wunsch Ihres Auftraggebers.
Bei der fertigen App landet er auf der Wunschliste, beim PDF in Fassung sechs: vier Fotos je Seite, Regie mit Gegenzeichnung, eine Skizze zum Pylon – und das nächste Update verschiebt, was die Kolonne gerade gelernt hat.
Wir entwickeln Ihren digitalen Arbeitsbericht maßgeschneidert und auf Ihre Abläufe abgestimmt: Software, die jede neue Vorgabe als Feld aufnimmt. Angebunden landen Stunden, Fotos und Zusatzarbeiten in Lohn, Rechnung und Projektakte.
Beim ersten Montagetag sieht ein fertiger digitaler Arbeitsbericht gut aus. Es hakt bei allem, was Ihre Montage von anderen unterscheidet: Weil er für tausende Betriebe gebaut ist, richtet sich die Kolonne nach ihm, nicht er nach ihr.
Die Einheitsmaske kennt Arbeiten und Material. Ihre Trennung von Projektarbeit laut Angebot und Regie am selben Montagetag ist dort meist nicht vorgesehen, also landet beides in einer Beschreibung.
Wartungsverträge, Lager, Angebotsmodul: Nach unserer Erfahrung nutzt ein Betrieb oft nur 10 bis 30 Prozent davon, und die Vorarbeiterin sucht ihre Fotoseite zwischen Menüs fürs Büro.
Dass die Bauleitung Zusatzarbeit anordnet und gegenzeichnet und erst die Projektleitung den Bericht an den Auftraggeber gibt, kennt die App nicht. Das läuft wieder über Anruf und Mail.
Für Skizze und Maße am Pylon gibt es keine Seite, für Fotos in Ihrer Aufteilung keinen Platz. Also gehen Bilder über private Handys und Skizzen auf Zetteln zurück ins Büro.
Der Filialist soll Montagefotos sehen, aber weder Stunden noch Notizen der Kolonne; die Vorarbeiterin soll ihren Bericht korrigieren dürfen, bis die Projektleitung ihn freigibt.
Die Software zählt Berichte und Fotos. Sie wollen wissen, wie hoch der Regieanteil je Projekt war, ob die geschätzte Restarbeit gestimmt hat und wie lange ein Leuchtkasten wirklich dauert.
Am stärksten trifft es Werbetechnik-Betriebe mit eigener Montage: Hersteller von Lichtwerbung mit Kolonnen für Leuchtbuchstaben, Leuchtkästen und Pylone, Anbieter von Leitsystemen und Fassadenbeschriftungen, dazu der Messebau. Je öfter Filialisten, Agenturen und Generalunternehmer eigene Vorgaben machen, desto schneller wird die fertige Maske zu eng.
Fotofelder und Unterschrift bringt jede App mit. Ihr digitaler Arbeitsbericht fragt dagegen Projekt, Regie und Abschluss so ab, wie Ihre Vorarbeiter den Montagetag erleben.
Jede Position wird als Arbeit laut Angebot oder als Zusatzarbeit markiert, mit Monteur, Stunden und Material.
Aus „Buchstaben 3 bis 9 gesetzt, ab 10 Uhr Regen“ formuliert die KI einen sauberen Eintrag und kennt Ihre früheren Berichte.
Die Vorarbeiterin spricht ein, was die Kolonne geschafft hat; der Text steht in der Beschreibung der Projektarbeit.
Stunden je Montagearbeiter, Tagessumme und Regiestunden getrennt summiert – so, wie Ihr Lohnbüro und Ihre Rechnung sie brauchen.
Jedes Bild hängt mit Uhrzeit an Leuchtkasten, Pylon oder Fassade und erscheint im Bericht genau dort, wo Ihr Auftraggeber es sucht.
Material entsorgt, Baustelle geräumt, Arbeiten fertig? Erst wenn alles beantwortet ist, unterschreibt der Kunde am Tablet.
Jeder abgeschlossene Montagetag geht als PDF mit Fotoauswahl hinaus – die Basis Ihres digitalen Arbeitsberichts, nicht sein Ende.
Kolonnenstunden gehen per Schnittstelle in den Lohn, Projekt- und Regiepositionen in die Rechnung; Lohn- und Rechnungsprogramm bleiben bestehen.
Jeder Bericht landet mit Fotos, Skizze und beiden Unterschriften als PDF im Dateimanagement oder DMS, sortiert nach Projekt und Montagetag – ohne weiteren Login.
Alle Arbeitsberichte bilden eine zentrale Datenbasis, auf die Auswertungen und KI aufsetzen, etwa beim Angebot für den nächsten Pylon.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir die Schnittstelle an, die Ihr Betrieb braucht; Exporte enthalten Fotos, Skizzen und Verlauf.
Ihr digitaler Arbeitsbericht läuft im Browser auf den Geräten, die Ihre Kolonnen schon haben – ohne App-Store, ohne Installation und ohne Zwang aufs private Handy.
Projektleitung und Sachbearbeitung öffnen dieselben Arbeitsberichte am PC oder Mac im Browser und sehen jeden Montagetag, sobald die Kolonne ihn abschickt.
Montiert die Kolonne ein Leitsystem im Untergeschoss, bleibt der Bericht auf dem Tablet und geht ins Büro, sobald wieder Netz da ist, spätestens auf der Rückfahrt.
Große Auswahlflächen, wenig Freitext und Sprache statt Tippen: Die Vorarbeiterin erfasst in der Pause am Montagewagen, nicht erst abends am Laptop.
Sie bestimmen, wo Berichte und Montagefotos liegen. Ob der Arbeitsbericht einer laufenden Montage erreichbar ist, hängt dann nicht am Konto bei einem Anbieter.
Die Bauleitung des Generalunternehmers zeichnet Zusatzarbeiten per Link oder direkt am Tablet der Vorarbeiterin gegen, ohne Zugang und ohne weitere Lizenz.
Wer Arbeitsberichte digitalisieren will, muss nicht mit der größten Lösung starten. Den Umfang bestimmen drei Fragen: Wie viele Kolonnen berichten, wer zeichnet Zusatzarbeiten gegen, und wohin gehen Stunden und Fotos danach?
Ihr bisheriger Bericht wird zur digitalen Maske mit Summen, Fotoseiten und Skizze und geht als PDF an den Auftraggeber. Passt für den Werbetechnik-Betrieb mit einer Montagekolonne, der vor allem das Abtippen im Büro und die nächste Dateifassung vermeiden will.
Vorarbeiter erfassen, die Bauleitung zeichnet Zusatzarbeiten gegen, die Projektleitung gibt den Bericht frei, das Büro sieht alle Montagen auf einen Blick; dazu Rollen, Rechte und die Auswertung von Regieanteil und Restarbeit. Passt für Betriebe mit mehreren Kolonnen und Projektmontagen in ganz Deutschland.
Der digitale Arbeitsbericht als erstes Modul, angebunden an Lohn und Kalkulation. In einem unserer Projekte änderte sich der Bericht über drei Aufträge: Felder, Aufmaß- und Skizzenseiten, Fotoaufteilung. Eigene Software zieht mit, wenn Ihr Kunde etwas will, nicht wenn ein Hersteller es einplant. Passt für Betriebe, die wachsen.
Montiert bei Ihnen eine Kolonne, zeichnet niemand Zusatzarbeiten gegen und gehen keine Stunden in den Lohn, genügt oft Stufe 1, manchmal sogar eine fertige Lösung. Das sagen wir im Erstgespräch offen.
Wer nach digitalen Arbeitsberichten sucht, findet Monatspreise je Nutzer, kostenlose Einstiegsstufen und Tariftabellen. Für einen Montagebetrieb mit wechselnden Kolonnen zählt eine längere Rechnung: was über alle Jahre für Zugänge, Tarife und Anpassungen anfällt und wie viele Stunden Vorarbeiter und Büro in Umwege stecken.
Zusätzliche Monteure, Nachunternehmer, die neue Vorarbeiterin: Bei Abos je Nutzer steigt die Gebühr mit jeder Kolonne und jedem Jahr, ohne dass der Bericht dadurch besser zu Ihrer Montage passt.
Will ein Filialist eine eigene Fotoseite, prüft der Hersteller, ob sie in sein Produkt passt, und baut sie gegen Aufpreis im Takt seiner Versionen statt Ihrer Montagetermine.
Gratis-Stufen begrenzen meist Nutzer, Projekte oder Export, und was fehlt, erledigen Ihre Leute nebenher. Diese Stunden stellt Ihnen kein Anbieter in Rechnung, bezahlt werden sie trotzdem.
Nach der Fertigstellung gehört Ihnen der digitale Arbeitsbericht, ohne Lizenzkosten je Monteur. Gebaut wird nur, was Ihre Kolonnen brauchen, und das geht mit KI und fertigen Bausteinen heute deutlich schneller und günstiger als früher.
Ihr eigener Rechenweg: Monatsbetrag je Zugang mal Zahl Ihrer Vorarbeiter, Monteure und Projektleiter mal zwölf mal die Jahre, die Sie die Software nutzen wollen, plus Aufpreise für Tarife und Kundenwünsche. Dagegen stellen Sie die einmalige Entwicklung und die Betriebskosten, die wir Ihnen vorab nennen. So sehen Sie, ab welcher Kolonnenzahl sich Ihr digitaler Arbeitsbericht rechnet.
Ihre Montageleitung soll neben drei Projektmontagen kein Softwareprojekt führen und Ihre Vorarbeiterin keine Masken entwerfen. Sie bekommen den digitalen Arbeitsbericht vom Spezialisten für Datenerfassung, der Montage und Büro zusammendenkt. Dafür stehen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir hören Vorarbeitern und Büro zu und sehen uns Ihre bisherigen Berichtsfassungen an, bevor wir entwickeln.
Eigene, spezialisierte Teams samt vollwertiger Softwareentwickler.
Festangebot bei klarem Umfang, größere Lösungen je Modul.
Eine Person, die Ihre Montagen und Ihre Auftraggeber kennt.
Sie zeigen uns Ihren Vorarbeiterbericht samt Fassungen; wir klären, wer erfasst, wer gegenzeichnet und wohin die Stunden gehen.
Gemeinsam halten wir die Anforderungen Ihres digitalen Arbeitsberichts im Lastenheft fest; dann folgt das Angebot fürs erste Modul.
Wir entwickeln das erste Modul, Ihre Vorarbeiter prüfen es an echten Montagetagen, danach übernimmt Ihr Betrieb den Bericht.
Kein Montagetermin wartet auf die Umstellung: Ist Ihr digitaler Arbeitsbericht fertig, kommt er in vier Schritten zu den Kolonnen.
Projekte, Monteure, Material und die Gliederung Ihres Vorarbeiterberichts übernehmen wir aus dem bisherigen PDF und vorhandenen Listen, damit niemand Stammdaten neu eintippt.
Erst berichtet eine Montagekolonne auf einem laufenden Projekt digital; was sie am Objekt stört, ändern wir, bevor die übrigen Kolonnen folgen.
Vorarbeiter lernen den digitalen Arbeitsbericht in kurzen Online-Terminen, die wir auf Wunsch aufzeichnen; jeder sieht danach nur die Masken, die er selbst braucht.
Die PDF-Fassungen löschen Sie erst von den Tablets, wenn jede Kolonne sicher digital berichtet. Bis dahin darf jede Vorarbeiterin im Zweifel auf das Gewohnte zurückgreifen.
Mehr Sorgen als die Technik machen meist die Monteure, die seit Jahren mit dem gewohnten Bericht arbeiten. Unser Rat: Holen Sie eine erfahrene Vorarbeiterin früh ins Lastenheft. Erkennt sie ihre Felder wieder, erklärt sie den neuen Bericht der Kolonne am Objekt besser als jede Schulung.
Ein digitaler Arbeitsbericht hält den Montagetag fest; Montageplan, Aufmaß und Lohnstunden sind eigene Vorgänge. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung im Tagesgeschäft lösen wir das ganze Thema Ihrer Montage, vom Auftrag bis zur Abrechnung.
Montageauftrag, Stundenzettel und Materialliste entstehen als eigenständige Module neben Ihrem digitalen Arbeitsbericht, wenn Sie so weit sind.
Projektleitung, Lohnbüro und Kalkulation arbeiten mit denselben Angaben der Montagekolonne statt mit Kopien – und auf Wunsch wächst daraus eine größere Lösung.
Wir zeigen, was Ihr digitaler Arbeitsbericht heute leisten kann, statt das PDF nachzubauen.
Abgeschlossene Berichte bleiben als PDF im Projektarchiv und lassen sich auf Wunsch den Projekten zuordnen. Neue Montagetage entstehen ab dem Start direkt digital.
Das ausfüllbare PDF bleibt eine Datei je Montagetag, aus der jemand abschreibt. Ein elektronischer Arbeitsbericht speichert jede Angabe als Datensatz, den Lohn, Rechnung und Auswertung direkt lesen.
Vorteile: keine Abschrift, Fotos am Projekt, der Bericht am selben Abend beim Auftraggeber. Nachteil: Geräte, Einrichtung und Gewöhnung kosten am Anfang Zeit, und das gehört ehrlich in die Planung.
Nein. Was Ihr digitaler Arbeitsbericht kann, ist im Lastenheft beschrieben, Berichte und Fotos bleiben über Export und Schnittstellen zugänglich, und wer weiterentwickelt, bestimmen Sie.
Ihr Büro, ohne uns: Nach dem Anlegen stehen sie am nächsten Morgen in jedem Bericht zur Auswahl. Neue Felder oder Seiten für einen Auftraggeber setzen wir für Sie um.
Das hängt am Umfang des ersten Moduls. Eine belastbare Angabe bekommen Sie mit dem Angebot nach dem Lastenheft; vorher nennen wir keine Termine, die wir nicht halten können.
Tests vergleichen Funktionslisten an einem Beispielbetrieb. Ob Projekt, Regie, Restarbeit und Ihre Fotoaufteilung hineinpassen, zeigt erst ein echter Montagetag Ihrer Kolonne.
Ja. Die Vorarbeiterin erfasst immer gleich, das PDF folgt dem Aufbau, den der jeweilige Auftraggeber vorgibt; Ihr Büro arbeitet trotzdem mit einer Datenbasis.
Ja. Die Masken lassen sich in weiteren Sprachen anlegen, Auswahl und Spracheingabe ersetzen viel Freitext, und der Bericht für Auftraggeber und Büro bleibt deutsch.
Ja. Leitsysteme brauchen Schilder je Etage und Raum, der Messebau Aufbau und Abbau als getrennte Einsätze – beides als eigene Maske im selben digitalen Arbeitsbericht.
In Werbetechnik-Betrieben mit eigener Montage führt meist der Vorarbeiter den Arbeitsbericht für die ganze Kolonne, am Ende jedes Montagetags am Objekt und oft weit weg vom Betrieb. Montiert werden Lichtwerbeanlagen, Leuchtbuchstaben, Leuchtkästen, Pylone, Fassadenbeschriftungen und Leitsysteme, häufig vom Hubsteiger aus.
Der Bericht trennt die Projektarbeiten laut Angebot von Regiearbeiten, die Bauleitung oder Kunde anordnen, etwa die Demontage einer Altanlage. Dazu kommen Arbeitszeiten je Montagearbeiter, Material je Position, Wetter, die geschätzte Restarbeit und Abschlussfragen, unterschrieben von Vorarbeiter und Kunde.
Fotos, Skizzen und Aufmaße belegen den Stand für Auftraggeber, die nicht vor Ort sind. Anders als eine Fotodokumentation, die Zustände für sich belegt, ordnet der Arbeitsbericht die Bilder Tag und Position zu. Wer seine Arbeitsberichte digitalisiert, übernimmt meist zuerst diesen Aufbau; danach gehen Stunden an den Lohn, Projekt- und Regieleistung an die Rechnung.
Jede neue Berichtsfassung und jede App, die beim nächsten Kundenwunsch stehen bleibt, kostet Ihre Vorarbeiter Abende, vom Pylon bis zur Schaufensterbeschriftung. Das muss nicht so bleiben. Bringen Sie Ihren Vorarbeiterbericht und die Software, die Sie gerade testen, ins kostenlose Erstgespräch mit. Wir sagen Ihnen offen, ob eine fertige Lösung reicht oder was Ihr digitaler Arbeitsbericht kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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