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Eine Arbeitsbericht-App muss mit in den Technikraum.
Viele sind für Stunden und Material gebaut, nicht für Geräte.
Im Hausanschlussraum ohne Empfang wird der Arbeitsbericht zur Fotosammlung: das Typenschild hinter dem Batteriespeicher, kein Feld fürs Altgerät, Fehlermeldung als Foto, Logdaten im Herstellertool, abends Rückfragen im Chat.
Wir entwickeln Ihre Arbeitsbericht-App individuell und passend zu Ihrem Serviceablauf: offline im Technikraum, mit Feldern für jedes getauschte Gerät. Auf Wunsch gehen die Gerätedaten weiter an Rechnung, Herstellerantrag und Ihre Anlagendaten.
Eine fertige Arbeitsbericht-App ist für Maler, Tischler und Elektriker zugleich gebaut. Deshalb kennt sie Stunden, Material und Freitext, aber nicht das Gerät, um das sich Ihr Serviceeinsatz dreht. Also richtet sich Ihr Techniker nach der App.
Die Maske fragt Tätigkeit, Stunden und Material ab. Gerätetyp, Seriennummer alt und neu, Fehlermeldung und Logdaten passen nirgends hin und landen als Foto im Projektchat.
Plantafel, Zeiterfassung, Rechnungsmodul: Nach unserer Erfahrung nutzt ein Betrieb oft nur 10 bis 30 Prozent davon, und Ihr Techniker sucht vor dem Wechselrichter trotzdem den Weg durch alle Menüs.
Serviceanfrage beim Hersteller, Austauschgerät, Inbetriebnahme, Rücksendung: Dass ein Gerätetausch erst nach diesen Schritten erledigt ist, kennt die App nicht. Gesteuert wird per Anruf und Haftnotiz.
Welche Austauschgeräte unterwegs sind und welche Pauschale beim Hersteller noch offen ist, führt das Büro in einer Tabelle neben der App weiter, Woche für Woche von Hand.
Der Vertrieb sieht Stunden und Zuschläge jedes Technikers, aber nicht die Stringwerte, die er für das Angebot zur Speichererweiterung braucht, weil die App nur Büro und Monteur unterscheidet.
Die App zählt Einsätze und Stunden. Sie wollen wissen, welcher Gerätetyp wie oft getauscht wurde und wie viele Stunden Garantiefälle Ihren Betrieb im Jahr kosten.
Am meisten spüren es PV-Fachbetriebe mit eigenem Service: Elektrofachbetriebe mit PV-Schwerpunkt, die ihre PV-Anlagen nach dem Bau betreuen, Solarfachbetriebe mit Nachrüstung von Batteriespeichern und Kombibetriebe, die auch Wärmepumpen warten. Je mehr Geräte Sie über die Jahre betreuen, desto teurer wird jede fehlende Seriennummer.
Ein Feld für Stunden und eins für Material bringt jede App mit. Ihre eigene Arbeitsbericht-App fragt, was Ihr PV-Service wissen muss, in Ihrer Reihenfolge, und schreibt für den Techniker mit.
Datum per Kalender, Beginn, Ende und Pause – die App rechnet die Gesamtstunden, die Anfahrt kommt in km dazu.
Aus „WR getauscht, Logs gesichert, Strings ok“ formuliert die KI einen vollständigen Bericht in den Begriffen Ihres Betriebs.
Die Fehlerbeschreibung vom Display einsprechen – der Text steht im passenden Feld, nicht als Sprachnachricht im Chat.
Tätigkeiten wie Gerätetausch, Software-Update oder Sichtprüfung und Material mit Artikelnummer per Auswahl, gepflegt vom Büro.
Leistung in kWp, Batteriespeicher, verbaute Geräte und Inbetriebnahmedatum der PV-Anlage stehen im Einsatz; der Techniker prüft nur.
Fehlen neue Seriennummer, Unterschrift oder Status, meldet sich die App, bevor der Techniker zum nächsten Kunden fährt.
Jeder abgeschlossene Arbeitsbericht geht mit Unterschrift und Fotos als PDF an den Betreiber der PV-Anlage – die Basis, nicht das Ende.
Stunden, Zuschläge und Material laufen per Schnittstelle in Lohnprogramm und Handwerkersoftware; beide bleiben, keiner tippt ab.
Jeder Einsatz landet mit Logdatei und Typenschild-Fotos als PDF im Dateimanagement oder DMS, sortiert nach Gerät – griffbereit, wenn der Hersteller nachfragt.
Die neue Seriennummer ersetzt in der zentralen Datenbasis die alte; Auswertungen und KI sehen jedes Gerät, das Ihr Betrieb je verbaut hat.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir an, was Sie brauchen, ohne zweiten Login; der Export enthält auch Fotos und Verlauf.
Ihre Arbeitsbericht-App läuft im Browser: auf dem Android-Tablet des Technikers, dem iPhone der Serviceleitung und am PC im Büro, ohne App-Store und Installation.
Wo Stahlbeton und Dämmung den Empfang im Hausanschlussraum schlucken, wird trotzdem erfasst; der Einsatz gleicht sich ab, sobald das Tablet wieder Netz hat.
Große Auswahlflächen für Stringwerte und Status, kurze Wege und Sprache statt Tippen – gemacht für Handschuhe und Absturzsicherung, nicht für den Bürostuhl.
Das Tablet in robuster Hülle gehört zum Werkzeug im Servicefahrzeug; niemand sammelt Fotos aus fremden Kellern auf seinem eigenen Smartphone.
Einsätze, Logdateien und Typenschild-Fotos liegen im Rechenzentrum Ihrer Wahl oder im eigenen Haus; wer darauf zugreift, entscheiden Sie, nicht ein Tarif.
Der Elektrobetrieb, der am Zählerschrank arbeitet, lädt sein Messprotokoll über einen Link zum Einsatz hoch, ohne eigenes Konto und ohne Lizenz.
Nicht jeder PV-Fachbetrieb braucht gleich eine eigene App. Wie weit Ihre Arbeitsbericht-App reichen muss, hängt davon ab, wie viele Techniker erfassen, wie oft Geräte getauscht werden und wer mit den Herstellern abwickelt.
Ihr Servicerapport wird als Formular für Ihre vorhandene Handwerker-App gebaut, mit Ihren Feldern für Maschinenpauschale, Kleinmaterial und Notfallzuschlag, am Ende als PDF. Passt für den Elektrobetrieb, der mit seiner App zufrieden ist und nur einen besseren Bericht braucht.
Techniker erfassen Einsatz und Gerätedaten, das Büro sieht offene Austausche, Pauschalen und Rechnungen auf einen Blick – mit Rollen, Prüfung vor dem Abschluss und Auswertung. Passt für den PV-Fachbetrieb mit vier, fünf Technikern an mehreren Standorten.
Die App als Modul, angebunden an Handwerkersoftware und Lohn und erweiterbar um Wartungsprotokoll oder Materialliste. Bringt ein neuer Hersteller eigene Pflichtangaben mit, kommt das Feld, wenn Sie es brauchen, nicht wenn ein App-Anbieter es einplant. Passt für Betriebe, deren Anlagenbestand wächst.
Erfassen bei Ihnen zwei Techniker Stunden und Material, ohne Gerätetausch und ohne Abwicklung mit Herstellern, reicht oft Stufe 1 oder Ihre bisherige App. Das sagen wir Ihnen im Erstgespräch offen.
Wer eine Arbeitsbericht-App oder Arbeitsbericht-Software vergleicht, sieht zuerst Testphasen und den Monatsbetrag je Nutzer. Für einen PV-Fachbetrieb, der PV-Anlagen über Jahre betreut, zählt eine längere Rechnung: was Zugänge, Pakete und Anpassungen über alle Jahre kosten und wie viele Stunden Techniker und Büro in Umwege stecken.
Jeder Servicetechniker braucht seinen Zugang, das Büro einen eigenen Tarif, oft mit Jahreslaufzeit und automatischer Verlängerung. Mit jedem neuen Techniker steigt die Summe, ohne dass die App Ihre Geräte besser kennt.
Plantafel, Materialverwaltung oder Schnittstellen stecken oft im nächsthöheren Paket; Einrichtung und Schulung der Techniker kommen bei manchen Anbietern dazu – Posten, die im Monatsbetrag nicht stehen.
Jede Seriennummer, die das Büro nachfragt, jeder Rückruf beim Techniker und jede Nebenliste für Austauschgeräte kostet Arbeitszeit. Sie steht auf keiner Rechnung des Anbieters – bezahlt wird sie trotzdem, von Ihnen.
Ihre Arbeitsbericht-App ist nach Fertigstellung Ihr Eigentum, ohne Lizenz je Techniker. Entwickelt wird nur, was Ihr PV-Service braucht – mit KI und fertigen Bausteinen heute deutlich schneller und günstiger als früher.
Rechnen Sie nach: Nehmen Sie die Zahl Ihrer Techniker und Büroplätze, multiplizieren Sie mit dem Monatsbetrag, mit zwölf und mit den Jahren, in denen Ihr Betrieb PV-Anlagen betreuen will. Legen Sie Pakete und Einrichtung dazu und daneben eine einmalige Entwicklung, deren laufenden Betrieb wir vorab offenlegen. Dann zeigt sich, ab welcher Teamgröße sich die eigene App rechnet.
Ihr Servicetechniker soll Wechselrichter tauschen, nicht Masken entwerfen, und Ihre Serviceleitung kein Softwareprojekt nebenher führen. Sie bekommen Ihre Arbeitsbericht-App vom Spezialisten für Datenerfassung im Außeneinsatz – erprobt in tausenden Projekten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Techniker und Büro zeigen uns, wie ein Gerätetausch bei Ihnen läuft; wir schlagen vor, was die App dafür braucht.
Eigene, spezialisierte Teams samt vollwertiger Softwareentwickler.
Festpreis bei klarem Umfang, größere Apps Modul für Modul.
Eine Person, die Ihre Techniker und Ihre Hersteller kennt.
Wir lernen Ihren Serviceeinsatz kennen: wer im Technikraum erfasst, wer mit Herstellern abwickelt und welche App heute läuft.
Gerätedaten, Rollen und Herstellerangaben halten wir gemeinsam im Lastenheft fest; dann folgt Ihr Angebot fürs erste Modul.
Wir programmieren das erste Modul, ein Techniker testet es an echten Störungen, danach übernimmt Ihr Service die Arbeitsbericht-App.
Ihre Arbeitsbericht-App startet neben dem laufenden Service: Kein Kunde wartet länger auf seinen Wechselrichter, weil Ihr Betrieb gerade umstellt.
Kunden, PV-Anlagen, Materialliste und Mitarbeiter übernehmen wir aus Excel oder Ihrer bisherigen App, soweit sie exportiert – Ihr Büro legt nichts doppelt an.
Die Techniker eines Standorts führen ihre Einsätze zuerst in der neuen App; was im Hausanschlussraum oder auf dem Dach hakt, ändern wir, bevor die anderen Standorte folgen.
Gezeigt wird an einem echten Einsatz, online und auf Wunsch aufgezeichnet für neue Kollegen; der Techniker sieht nach dem Login nur Einsatz, Gerät und Bericht, das Büro zusätzlich die Übersicht.
Erst wenn alle Standorte ihre Einsätze sicher in der eigenen App führen, läuft der Vertrag der bisherigen App aus – Jahreslaufzeit und Kündigungsfrist planen wir mit ein.
Am schnellsten überzeugt die neue App, wenn der erste Einsatz ein schwieriger ist: ein Gerätetausch mit allem, was der Hersteller verlangt. Wer erlebt, dass danach keine Nachfrage aus dem Büro kommt, braucht keine zweite Einweisung – und erzählt es den Kollegen am nächsten Morgen im Lager.
Eine Arbeitsbericht-App hält den Einsatz fest; Wartung, Prüfung und Angebot brauchen eigene Vorgänge. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung im Tagesgeschäft lösen wir das ganze Thema Ihres PV-Service, vom Typenschild bis zur Rechnung.
Wartungsprotokoll, Materialliste und das Protokoll zur Speichererweiterung entstehen als eigenständige Module neben Ihrer Arbeitsbericht-App.
Was der Techniker im Hausanschlussraum erfasst, nutzen Büro, Lohn und Nachkalkulation ohne zweite Eingabe – auf Wunsch bis zur größeren Lösung.
Wir zeigen, was eine App im PV-Service heute leisten kann, statt alte Rapporte abzubilden.
Das entscheidet Ihr schwierigster Einsatz, kein Vergleichstest. Spielen Sie einen Wechselrichtertausch mit Seriennummer und Logdaten in der App durch – im Technikraum, nicht am Schreibtisch.
Als Testphase oder für einen einzelnen Nutzer mit weniger Funktionen, ja. Für ein ganzes Serviceteam wird daraus meist ein Tarif. Eine Gratis-App bieten wir nicht an; wir entwickeln Ihre eigene.
Die App ist der Teil für draußen, im Technikraum und auf dem Dach. Eine Arbeitsbericht-Software umfasst zusätzlich Büro, Übersicht, Auswertung und Anbindung; wir entwickeln beides zusammen.
Auf Wunsch ja: Jeder Tausch legt eine offene Rücksendung an, die das Büro bis zur Erledigung sieht. Manche Hersteller liefern das Austauschgerät nur bei fristgerechter Rückgabe kostenfrei.
Als eigener Anlass: Jedes neue Batteriemodul bekommt seine Seriennummer. Verlangt der Hersteller dafür ein Protokoll, liegt es als eigenes Dokument daneben, die Seriennummern schon eingetragen.
Besser nicht: Lange Folgen aus Ziffern und Buchstaben sind für Spracherkennung fehleranfällig. Der Techniker tippt sie und prüft am Foto des Typenschilds; Sprache lohnt für Tätigkeit und Fehlerbild.
Ja. Mit dem Anlass Wartung öffnet sich statt des Gerätetauschs Ihre Prüfliste, etwa Sichtprüfung, Stringwerte und Isolationswiderstand. Welche Punkte und Intervalle gelten, legen Sie fest.
Ja. Ihr Servicerapport, ob Block oder Formular in der bisherigen App, ist der Ausgangspunkt: Reihenfolge und Begriffe bleiben, dazu kommen die Felder für Geräte.
Nein. Die Anforderungen stehen in Ihrem Lastenheft, Einsätze und Gerätedaten bleiben über Export und Schnittstellen erreichbar. Wer die App später weiterentwickelt, entscheiden Sie.
Sobald das erste Modul steht. Eine Zusage in Wochen gibt es erst mit dem Angebot; weil wir mit dem Gerätetausch beginnen können statt mit allem, ist der erste Standort früh dabei.
Im Service an bestehenden PV-Anlagen entsteht der Arbeitsbericht an zwei Orten: im Hausanschluss- oder Technikraum bei Wechselrichter, Batteriespeicher und Zählerschrank und auf dem Dach bei Strings und Solarmodulen. Anlass ist eine Störung aus dem Monitoring, ein Kundenanruf, ein Gerätetausch oder eine Wartung.
Ausgefüllt wird er von Servicetechnikern und Elektrofachkräften, im Zweig auch Solarteure genannt; viele Betriebe nennen das Blatt Servicerapport. Neben Tätigkeit, Stunden, Material und Zuschlägen gehören Gerätedaten hinein: Typ und Seriennummer, beim Tausch für Alt- und Neugerät, dazu Stringwerte.
Für den Austausch eines Wechselrichters verlangen Hersteller je nach Garantiebedingungen unter anderem Gerätetyp und Seriennummer, Kaufbeleg, Fehlermeldung, Logdaten und Angaben zur String-Verschaltung, dazu das Inbetriebnahmeprotokoll mit Datum. Dieses entsteht einmalig, der Arbeitsbericht bei jedem Einsatz; im Anlagenbuch des Betreibers wird er zum Eintrag.
Jeder Garantiefall, der an einer fehlenden Logdatei oder einer falschen Seriennummer hängt, verlängert den Stillstand beim Betreiber und kostet Ihr Büro Tage. Das muss nicht so bleiben. Zeigen Sie uns im kostenlosen Erstgespräch Ihren Servicerapport und die App, die Sie heute nutzen oder testen. Danach wissen Sie, was Ihre eigene Arbeitsbericht-App leisten müsste und womit Sie rechnen können.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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