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Geht Ihr Anlagenspiegel auf – Spalte für Spalte?
Meist rechnet das die Buchhaltung in der Abschlusswoche nach.
Eine Zahl am falschen Platz, und Buchwert und Bilanz gehen auseinander: Abgang zum Restbuchwert gebucht, Verschrottungen nie gemeldet, Finanzanlagen von Hand ergänzt, Endbestände des Vorjahres falsch übertragen.
Ihr individuell entwickelter digitaler Anlagenspiegel rechnet jede Bewegung je Bilanzposten selbst durch, statt nur Zahlen aufzunehmen. Auf Wunsch melden Werkhalle und Fuhrpark jeden Zu- und Abgang direkt an die Buchhaltung.
Spalten für Zugänge, Abgänge und Umbuchungen kennt jede Tabelle. Den Unterschied macht, was Ihr Anlagenspiegel mit jeder Bewegung anfängt – die Logik, die heute im Kopf der Buchhaltung sitzt.
Die Endbestände des Vorjahres stehen automatisch als Anfangsbestand im neuen Spiegel, ganz ohne Abtippen.
Die KI prüft jede Bewegung auf Plausibilität und meldet den Zugang im falschen Posten oder die Abschreibung ohne passendes Gut.
Der Werkstattmeister spricht die Verschrottung der alten Presse ein – Gut, Datum und Abgangsart landen direkt in der Meldung.
Jede Bewegung bekommt ihren Posten nach § 266 HGB, die Abgangsart kommt als Textbaustein, der das Tippen erspart.
Der Sammelposten löst sich über fünf Jahre auf und erscheint, wenn Sie ihn handelsrechtlich führen, im letzten Jahr als Abgang.
Beteiligungen, Ausleihungen und Wertpapiere stehen in eigenen Zeilen, Zuschreibungen in eigener Spalte – ohne Nebenliste.
Jeder Anlagenspiegel geht mit Gesellschaft und Stichtag als PDF an Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Hausbank – die Basis, nicht alles.
Zu- und Abgänge aus dem Betrieb laufen per Schnittstelle in Ihre Anlagenbuchhaltung und Fibu, auf Wunsch im DATEV-Format – beide bleiben.
Jeder Spiegel landet samt Abstimmungsnachweis automatisch als PDF im Dateimanagement- oder DMS-System, nach Gesellschaft und Jahr – griffbereit für den Prüfer.
Alle Bewegungen fließen in eine zentrale Datenbasis – Abnutzungsgrad und Investitionsquote je Posten liefert die KI auf Knopfdruck.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, XML, Excel) gehen die Einzelspiegel Ihrer Töchter an das Konzern-Reporting für den Konzernabschluss.
Ihre Bilanzbuchhaltung soll keine Spaltenformeln pflegen und kein Risiko für schiefe Spalten tragen – Sie bekommen den fertigen Anlagenspiegel vom Spezialisten, Bewertung und Bilanzierung bleiben bei Ihnen und Ihrer Kanzlei. Dass so etwas trägt, zeigen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihren Weg vom Zugang im Betrieb bis zum Anhang mit und bringen ein, was Ihrer Kanzlei Arbeit spart.
Fürs Rechenwerk fest kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen.
Nach Fertigstellung gehört Ihr Anlagenspiegel ganz Ihnen.
Eine Person, die Ihren Abschluss und Ihre Kanzlei kennt.
Wir sichten Ihren bisherigen Anlagenspiegel samt Postenliste und Vorjahreswerten und ordnen Funktionen und Aufwand offen ein.
Zuerst steht ein unverbindliches Festpreisangebot; nach Ihrem Auftrag spielen wir im ersten Entwurf Ihr abgeschlossenes Vorjahr durch.
Nach bis zu drei Korrekturschleifen rechnet Ihr Anlagenspiegel den ersten echten Abschluss – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Eine Anlagenspiegel-Vorlage endet bei der Summenzeile – woher Zugang, Umbuchung und Abgang kommen, bleibt bei Ihnen. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Meldung, Nachweis und Abschlusszahl, von der Produktion bis zum Anhang.
Ob Holding mit Ausleihungen oder Produktion mit Anlagen im Bau – welche Sonderfälle zählen, bildet kaum ein Standardbaukasten passgenau ab.
Zugangs- und Abgangsmeldung, Inbetriebnahmeprotokoll und Anlagenverzeichnis entstehen als eigene Dokumente – auf Wunsch bis zur durchgängigen Softwarelösung.
Wir zeigen, was Rechnungswesen heute digital kann, statt alte Abschlusstabellen nachzubauen.
Ja. Ob Excel-Tabelle, Auswertung der Anlagenbuchhaltung oder PDF-Muster – Ihr bisheriger Spiegel ist der Ausgangspunkt, Ihre Postenstruktur bleibt.
Wer bilanziert, übermittelt nach § 5b EStG für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2027 beginnen, auch Anlagenspiegel und Anlagenverzeichnis elektronisch – die kleine GmbH eingeschlossen.
Oft nicht. Seit dem BilRUG steht er nur noch im Anhang, und die Abschreibungen sind dreifach aufzugliedern – Muster, die auf § 268 Abs. 2 HGB verweisen, sind veraltet.
Nach HGB mittelgroße und große GmbH, AG und GmbH & Co. KG; § 288 HGB befreit kleine, eine Kleinstgesellschaft kann auf den Anhang verzichten.
Mit dem Anhang ja, bei mittelgroßen Gesellschaften auch, wenn sie eine verkürzte Bilanz offenlegen. Eine Kleinstkapitalgesellschaft legt nur die Bilanz offen oder hinterlegt sie – ohne Anlagenspiegel.
Wertaufholungen, etwa bei einer Beteiligung, wenn die Gründe einer außerplanmäßigen Abschreibung entfallen sind.
Aufgestellt wird der Anlagenspiegel einmal im Jahr zum Abschlussstichtag, als Teil des Jahresabschlusses und meist in den ersten drei Monaten des neuen Geschäftsjahres. Die Zahlen stammen aus der Anlagenbuchhaltung, aufbereitet von Bilanzbuchhaltung oder Steuerkanzlei; die Bewegungen dahinter fallen das ganze Jahr im Betrieb an.
Jede Zeile ist ein Posten nach § 266 HGB – von den immateriellen Vermögensgegenständen über die Sachanlagen bis zu den Finanzanlagen. Die Spalten folgen drei Blöcken: historische Anschaffungs- und Herstellungskosten mit ihren Bewegungen, kumulierte Abschreibungen sowie die Buchwerte von Vorjahr und Stichtag.
Grundlage ist das Anlagenverzeichnis, das jedes einzelne Wirtschaftsgut führt; der Anlagenspiegel verdichtet es je Bilanzposten, und anders als die Bilanz zeigt er, wie die Buchwerte entstanden sind. Wirtschaftsprüfer, Bank und Gesellschafter lesen daraus etwa den Anlagenabnutzungsgrad: kumulierte Abschreibungen im Verhältnis zu den historischen Kosten.
Jeder Spiegel, der erst in der Abschlusswoche aus den Belegen eines ganzen Jahres nachgebaut wird, verschiebt den Termin mit Kanzlei und Gesellschafterversammlung. Das lässt sich ändern. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Anlagenspiegel künftig entsteht, was möglich ist und was er ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren letzten Spiegel, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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