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Stundenzettel ausgedruckt und verteilt – und dann?
Bis zum Lohnbüro hilft die Vorlage. Dort beginnt das Abtippen.
Und so dreht sich jeden Monat dieselbe Schleife von der Baustelle ins Büro: Zeiten aus der Erinnerung, falsch verrechnete Pausen, Zettel in der Waschmaschine, fehlende Projektnummern und Rechnungen, die auf Stunden warten.
Ein individuell entwickelter digitaler Stundenzettel setzt genau hier an: Er rechnet selbst, prüft jede Zeile und kommt fertig im Büro an. Auf Wunsch gehen die Stunden direkt in Ihre Lohnabrechnung und auf die Kundenrechnung.
Sie brauchen jetzt sofort einen Vordruck? Laden Sie eine fertige PDF-Vorlage herunter – mit einem Klick, ohne Registrierung und ohne E-Mail-Adresse. Für jeden Monat und für jede Kalenderwoche liegt eine eigene Datei bereit.
Eine PDF pro Monat, nach Jahr geordnet – für die tägliche Eintragung oder den Monatsabschluss.
Monatliche Vorlagen ansehenEine PDF pro Kalenderwoche – für Betriebe, die wochenweise abrechnen und Rapporte einreichen.
Wöchentliche Vorlagen ansehenEin Blatt mit Zeilen druckt jede Vorlage. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihr Stundenzettel mitdenkt, gesprochene Angaben versteht und Ihren Leuten das Tippen abnimmt – auf Papier undenkbar.
Beginn, Ende, Pause – die Stunden addieren sich je Tag von selbst, sauber in Dezimal- und Industrieminuten umgerechnet.
Aus knappen Stichworten wird eine saubere Tätigkeitszeile, fehlende Angaben meldet das System, bevor der Zettel rausgeht.
Tätigkeit und Material direkt beim Kunden diktieren – der Stundenzettel schreibt mit, auch mit klammen Fingern.
Mitarbeiter, Projekte und Leistungen bequem per Auswahl statt Tippen – die Listen pflegen Sie jederzeit selbst.
Deponieschein im Bild, die Stunden vor Ort digital gegengezeichnet – vom Mitarbeiter und bei Bedarf vom Kunden.
Kein Netz im Keller oder Rohbau? Erfasst wird trotzdem – sobald Empfang da ist, synchronisiert der Zettel von selbst.
Jeder Stundenzettel geht als sauberes PDF an Kunde oder Bauleitung und kommt abgezeichnet zurück – die Basis, aber längst nicht alles.
Stunden, Zuschläge und Abwesenheiten laufen per Schnittstelle in Ihre Lohnbuchhaltung oder Baulohnabrechnung – ohne Zweiterfassung.
Jeder Nachweis landet als PDF in Ihrem Dateimanagement, nach Mitarbeiter und Monat sortiert – griffbereit, wenn der Zoll danach fragt.
Alle Zeiten fließen in eine zentrale Datenbasis – Grundlage für Projektkosten, Auslastung je Kolonne und Auswertungen per KI.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, DATEV, JSON) binden wir auch ERP oder Branchensoftware an – Ihr Stundenzettel fügt sich ein.
Sie sollen keinen Stundenzettel selbst basteln und nicht riskieren, dass eine Formel still falsch rechnet – Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten. Dass prüffähige, verwertbare Zettel herauskommen, beweisen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihren Lohnlauf mit und bringen Verbesserungen ein, die längst überfällig waren.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört der Stundenzettel vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Baustellen und Ihre Abrechnung kennt.
Wir sichten Ihre bisherigen Stundenzettel und Lohnarten, bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot; nach Ihrer Freigabe folgt der erste Entwurf mit Ihren Baustellen und Mitarbeitern.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann ist Ihr Stundenzettel im Einsatz – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Eine Vorlage hört am Blattrand auf. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema Arbeitszeit: vom Eintrag auf der Baustelle über Lohn und Rechnung bis, auf Wunsch, zu den Abläufen danach.
Jeder Betrieb rechnet anders ab – Stundenlogik, Zuschläge und Projektzuordnung lassen sich kaum per Standardbaukasten abbilden.
Neben dem Stundenzettel setzen wir Regiebericht, Rapportzettel und Urlaubsantrag als eigenständige Dokumente um – mit denselben Stammdaten.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt nur abzutippen, was bestellt wurde.
Ja. Ein Papier-, Word-, Excel- oder PDF-Zettel genügt als Ausgangspunkt – wir bauen ihn modern und deutlich verbessert neu auf.
Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit sind Pflicht (§ 17 MiLoG); für die Abrechnung kommen Mitarbeiter, Datum, Projekt und Tätigkeit dazu. Pflichtfelder sichern das ab.
Mindestens zwei Jahre nach dem Mindestlohngesetz; sind sie buchhaltungsrelevant, greifen längere steuerrechtliche Fristen. Digital haben Sie jeden Nachweis auf Knopfdruck parat.
Ja. Als Webformular läuft der Stundenzettel auf jedem Smartphone und Tablet – ganz ohne Installation oder Login, einfach über einen Link.
Nach dem Arbeitszeitgesetz brauchen mehr als sechs Stunden Arbeit mindestens 30 Minuten Pause, mehr als neun Stunden 45 Minuten. Diese Regel bauen wir auf Wunsch als Prüfung ein.
Ja. Diese Daten sind sensibel; auf Wunsch hosten wir auf Ihren Servern, mit klaren Zugriffsrechten und einem Löschkonzept nach Ablauf der Fristen.
Den Stundenzettel füllt in der Regel der Beschäftigte selbst aus – der Monteur, der Geselle, die Reinigungskraft, auf der Baustelle oft der Vorarbeiter für die ganze Kolonne. Erfasst wird unterwegs: im Objekt, beim Kunden, im Transporter. Abgegeben wird meist wöchentlich oder zum Monatsende im Büro.
Auf dem Blatt stehen Mitarbeiter, Datum, Arbeitsbeginn, Arbeitsende, Pausen und die daraus errechnete Netto-Arbeitszeit, dazu der Arbeitsort. Im Handwerk kommen Auftrags- oder Projektnummer, Tätigkeit, eingesetztes Material und Unterschriften hinzu. Der Aufbau ist fast immer gleich: Kopf, Tagestabelle, Summenzeile.
Aus dem Stundenzettel werden zwei Dinge: die Lohnabrechnung und, bei Stunden- und Regielohnarbeiten, die Rechnung an den Kunden, der die Stunden dann oft gegenzeichnet. Vom Bautagesbericht unterscheidet er sich dadurch, dass er ausschließlich die Arbeitszeit festhält.
Stellen Sie sich den nächsten Monatsersten vor: Alle Stunden sind geprüft und zugeordnet, das Steuerbüro hat seine Lohndaten, und niemand sucht mehr einen Zettel. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Stundenzettel künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Zettel, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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