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Eine Hand an der Leiter, eine für die Wartungs-App.
Viele fertige Apps rechnen mit zwei freien Händen und Netz.
Über Kopf in der Zwischendecke der Station endet der Test der fertigen App: kein Netz, kleine Felder für eine Hand, kein Feld für Endschalter AUF und ZU, Fotos in der Galerie, abends der Zettel aus der Brusttasche.
Wir entwickeln Ihre Wartungs-App individuell, auf Ihre Abläufe abgestimmt: über Kopf bedienbar, offline nutzbar, mit Ihrem Mängelschlüssel. Auf Wunsch landet jeder Mangel samt Foto sofort bei der Haustechnik Ihres Auftraggebers.
Fertige Wartungs-Apps müssen den Heizungsbauer, die Aufzugsfirma und den Hausmeisterdienst zugleich bedienen. Für die Brandschutzklappe hinter der Revisionsöffnung bleibt ein allgemeines Prüfraster, und Ihr Techniker passt sich der App an statt umgekehrt.
Die allgemeine Prüfmaske fragt „in Ordnung“ und eine Bemerkung ab. Einbausituation, Prüfzeichen, Stellmotor und die Nummern Ihres Mängelschlüssels finden keinen Platz und landen im Freitext.
Plantafel, Vertragsverwaltung, Lagerbestand – nach unserer Erfahrung nutzt ein Betrieb davon oft nur 10 bis 30 Prozent. Auf der Leiter muss der Techniker trotzdem an allen Menüs vorbei zur Klappe.
Mangel melden, Haustechnik informieren, instand setzen, nachprüfen; an der Brandmeldeanlage erst Alarmweiterleitung ab, am Ende wieder an. Die App kennt diese Folge nicht, sie bleibt Kopfsache.
Welche Klappe zugebaut ist, welche nach dem Umbau dazukam und wo die Bezeichnung vor Ort von der Zeichnung abweicht, pflegt das Büro in einer Tabelle neben der App, von Hand.
Die Haustechnik soll Mängel und Fotos sehen, aber keine Stunden und Preise. Und der zweite Techniker soll den Befund des ersten ergänzen, nicht überschreiben.
Die App zählt erledigte Prüfungen. Sie wollen wissen, welches Objekt die meisten offenen Mängel hat und wie viele Technikerstunden ein Klinikrundgang wirklich kostet.
Betroffen sind vor allem Betriebe, die Klappe für Klappe in fremden Gebäuden prüfen: Lüftungs- und Klimaservice mit Brandschutzklappen-Wartung, FM-Dienstleister im Auftrag von Kliniken und Hochschulen, Sicherheitstechnik an Brandmeldeanlagen und Schlossereien für Feuerschutztüren. Je mehr gleiche Einheiten ein Objekt hat, desto teurer wird jeder Umweg, den die App erzwingt.
Prüfpunkte abhaken kann jede fertige App. Ihre eigene Wartungs-App kennt dazu Ihre Klappentypen, Ihre Mängelnummern und Ihre Grenzwerte und nimmt dem Techniker ab, was er sonst abends nachholt.
Klappe, Tür oder Melder: Jede Anlagenart öffnet ihre eigenen Prüfpunkte, in der Reihenfolge Ihres Rundgangs.
Aus „BSK 4. OG klemmt, ES ZU ohne Signal“ formuliert die KI einen klaren Befund und schlägt Ihre passende Mängelnummer vor.
Den Befund in die Revisionsöffnung hinein einsprechen, während die Lampe leuchtet – der Text steht im Mangelfeld.
Hersteller, Einbausituation M, L, D oder F und Techniker per Auswahl statt Tippen; Ihr Büro pflegt die Listen per Passwort.
Vorher, nachher, Kennzeichnung: Jedes Foto hängt an dieser Klappe, und ein Mangel ohne Foto lässt sich auf Wunsch nicht abschließen.
Liegt die Schließzeit über Ihrem Grenzwert, markiert die App die Feuerschutztür als Mangel, bevor der Techniker weitergeht.
Jede Begehung geht aus der Wartungs-App mit LV-Position, Objektnummer und Unterschriften als PDF an die Klinik – die Basis, nicht alles.
Geprüfte Klappen, Türen und Stunden gehen per Schnittstelle in Ihre Handwerker- oder ERP-Software; die bleibt, und niemand tippt Befunde ab.
Jeder Rundgang landet als PDF mit Fotos im Dateimanagement oder DMS, sortiert nach Objekt, Ebene und Klappe – griffbereit, wenn Sachverständige nachfragen.
Alle Befunde fließen in eine zentrale Datenbasis; Mängel je Klappentyp, Hersteller und Ebene lassen sich über die Jahre auswerten.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) kommt die Klappenliste in die App, der Mangel zurück; der Export enthält Fotos und Verlauf.
Die mobile Wartungs-App läuft auf Android-Tablets, iPhone und iPad Ihrer Techniker und am PC der Serviceleitung; auf Wunsch liegt sie als Symbol auf dem Startbildschirm.
Die Kamera des Geräts liest den Code und öffnet als Link genau diese Klappe mit Stammdaten und letztem Befund; ein eigener Scanner im Koffer ist nicht nötig.
Die Klappen des Tages liegen vor dem Rundgang auf dem Gerät. Erfasst wird ohne Netz, abgeglichen beim nächsten Öffnen der App mit Verbindung.
Große Flächen für Befund und Mangel, wenige Schritte je Klappe und kräftiger Kontrast für das Halbdunkel in der Zwischendecke statt Menüs für den Schreibtisch.
Ein Firmentablet mit Schutzhülle und Trageschlaufe gehört zur Ausrüstung wie Leiter und Lampe; niemand muss das eigene Smartphone in fremde Technikräume mitnehmen.
Ob Cloud, Ihr Hosting oder der Server im eigenen Haus: Wo Befunde und Fotos Ihrer Objekte liegen, entscheiden Sie mit uns, auf Wunsch nach Vorgabe der Klinik.
Prüfbogen, eigene App oder angebundenes Modul? Die passende Größe Ihrer Wartungs-App folgt aus drei Fragen: wie viele Einheiten ein Objekt hat, wie viele Techniker prüfen und in welchem Format der Auftraggeber Nachweise will.
Ihr heutiges Wartungsprotokoll für Brandschutzklappen wird zur Maske mit Kalender, Auswahllisten und i. O., M. oder n. e. je Prüfpunkt, am Ende als PDF; auf Wunsch auch als Formular in der Handwerker-App, mit der Ihr Betrieb bereits arbeitet. Passt für den Lüftungsbetrieb mit wenigen Objekten, der vor allem einen besseren Prüfbogen braucht.
Klappenliste je Objekt und Ebene, QR-Code an jeder Einheit, Erfassen ohne Netz, Foto am Mangel, Mängelstatus für die Haustechnik und Rollen für Techniker, Serviceleitung und Auftraggeber. Passt für den Fachbetrieb mit mehreren Technikern, der Kliniken, Hochschulen oder Verwaltungen mit Hunderten Einheiten betreut.
Der Anlagenbestand kommt aus dem System des Betreibers, Leistungen gehen an Rechnung und Wartungsvertrag in Ihrer ERP-Software, Mängel werden Instandsetzungsaufträge. Verlangt ein Auftraggeber eine neue Prüfangabe, kommt das Feld, wenn Sie es brauchen, nicht wenn ein App-Anbieter es einplant. Passt für Betriebe, deren Bestand Jahr für Jahr wächst.
Prüfen Sie wenige Objekte mit einer Handvoll Klappen und liefern den Bericht ohnehin als PDF, genügt häufig Stufe 1, manchmal sogar die App, die Sie schon haben. Dann raten wir Ihnen im Erstgespräch auch genau dazu.
Wer eine Wartungs-App sucht, landet schnell bei Gratisversionen, Testphasen und einem Monatsbetrag je Nutzer. Für einen Fachbetrieb, der dieselben Kliniken und Verwaltungen über viele Prüfjahre betreut, zählt eine andere Rechnung: was Zugänge, Tarife und Anpassungen über die ganze Vertragslaufzeit kosten und wie viele Stunden in Umwege fließen.
Jeder Servicetechniker braucht seinen Zugang, meist mit Jahreslaufzeit. Kommt ein Techniker dazu oder übernimmt ein Subunternehmer eine Ebene, steigt die Summe, ohne dass die App Ihre Klappen besser kennt.
Arbeiten ohne Netz, vollständiger Export oder ein Bericht im Layout des Auftraggebers stecken bei mancher App im nächsthöheren Paket. Einrichtung und Schulung kommen je nach Anbieter dazu und stehen nicht im Monatsbetrag.
Ein neues Prüfraster der Klinik, ein zusätzliches Feld für die Feststellanlage: Bei gemieteter Software wird jede Änderung zur Anfrage beim Anbieter, mit Wartezeit und eigener Rechnung, und die Umwege bis dahin zahlen Sie selbst.
Ihre Wartungs-App gehört nach Fertigstellung Ihnen, ohne Lizenz je Techniker. Entwickelt wird nur, was Ihr Brandschutz-Service braucht, mit KI und fertigen Bausteinen heute deutlich schneller und günstiger als noch vor wenigen Jahren.
Rechnen Sie selbst: Zahl der Techniker und Büroplätze mal Monatsbetrag mal zwölf mal die Jahre, die Ihre Wartungsverträge laufen. Dazu Pakete, Einrichtung und Umwege. Stellen Sie dem eine einmalige Entwicklung gegenüber, bei der wir Betrieb und Hosting vorab offenlegen. Dann zeigt Ihre eigene Zahl, ab wie vielen Technikern sich die eigene App lohnt.
Zwischen zwei Klinikrundgängen hat Ihre Serviceleitung keine Zeit, Masken zu entwerfen oder Anbieter zu vergleichen. Wir übernehmen das: Ihre Wartungs-App entsteht beim Spezialisten für Datenerfassung an der Anlage, der seine Erfahrung aus tausenden Projekten in Deutschland, Österreich und der Schweiz mitbringt.
Ihre Techniker zeigen uns einen echten Rundgang, und wir schlagen vor, was die App dafür können muss.
Eigene, spezialisierte Teams und vollwertige Softwareentwickler.
Vorab kalkuliert, größere Apps Modul für Modul beauftragt.
Eine Person, die Ihre Objekte und Ihre Auftraggeber kennt.
Wir gehen mit Ihnen einen Rundgang durch: Anlagenarten, Prüfpunkte, Mängelschlüssel und die App, die heute läuft.
Masken, Mängelschlüssel, Rollen und Berichtsformat stehen gemeinsam erarbeitet im Lastenheft; darauf folgt das Angebot fürs erste Modul.
Das erste Modul entsteht, Ihr Techniker prüft damit ein echtes Objekt, dann geht die Wartungs-App in Ihren Betrieb.
Kein Prüftermin fällt aus, während Ihr Betrieb umstellt: Die Wartungs-App kommt Objekt für Objekt dazu, der bisherige Weg läuft so lange weiter.
Objekte, Klappen, Türen und Melder übernehmen wir aus Ihren Excel-Listen oder dem Export der bisherigen App, soweit er vollständig ist – samt Bezeichnung vor Ort und in der Zeichnung.
Zwei Techniker prüfen zuerst ein Objekt komplett mit der neuen App; was in der Zwischendecke oder im Technikgeschoss hakt, ändern wir, bevor die übrigen Objekte folgen.
Gezeigt wird an einem echten Objekt, online und auf Wunsch aufgezeichnet für neue Kollegen; nach dem Login sieht der Techniker nur Objekt, Klappe und Befund, die Serviceleitung zusätzlich die Übersicht.
Erst wenn alle Objekte sicher in der eigenen Wartungs-App laufen, verschwinden Prüfbogen und alte App; Laufzeit und Kündigungsfrist des bisherigen Vertrags planen wir mit ein.
Wählen Sie für den Start bewusst kein leichtes Objekt, sondern den Klinikflur mit den engsten Revisionsöffnungen. Wenn die App dort trägt, trägt sie überall – und der Techniker, der abends nichts mehr nachtragen musste, wirbt im Lager besser für die Umstellung als jede Schulung.
Die Wartungs-App ist ein Baustein; Messwerte, Instandsetzungen und Nachweise wollen ebenso sauber erfasst sein. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung im Tagesgeschäft sehen wir Ihren Brandschutz-Service als Ganzes, von der Klappe bis zur Abrechnung.
Wartungsprotokoll, Messprotokoll und Instandsetzungsauftrag entstehen als eigenständige Module neben Ihrer Wartungs-App, jedes mit eigener Maske.
Was der Techniker an der Klappe erfasst, nutzen Serviceleitung, Büro und Abrechnung ohne zweite Eingabe – auf Wunsch bis hin zu einer größeren Lösung.
Wir zeigen, was eine App an der Anlage heute kann, statt alte Prüfbögen abzubilden.
Testversionen und Gratisstufen gibt es, meist begrenzt auf wenige Objekte, Nutzer oder Exporte. Formilo bietet keine Gratis-App an, sondern entwickelt Ihre App für die Wartung nach Ihren Prüfabläufen.
Ja. Masken entstehen für jede Anlage, die Ihr Betrieb wartet, auch für Aufzüge, Heizzentralen oder Werkstattmaschinen. Prüfpunkte, Messwerte und Takte übernehmen wir aus Ihren Protokollen.
Maintenance heißt Instandhaltung. Wartung und Inspektion gehören dazu: pflegen, damit die Anlage läuft, und prüfen, wie ihr Zustand ist. Eine App für Wartung und Instandhaltung erfasst beides.
Im Technikgeschoss, nicht am Schreibtisch: zehn Klappen ohne Netz aufrufen, zwei Mängel mit Foto erfassen und prüfen, ob Ihr Mängelschlüssel ohne Freitext auskommt.
Die Etiketten entstehen aus Ihrer Klappenliste; angebracht werden sie beim nächsten regulären Prüfdurchgang. Bis dahin finden Ihre Techniker jede Klappe über Ebene und Nummer.
Ja. Ob PDF des Auftraggebers, Excel-Klappenliste oder Formular mit 17 vorgedruckten Zeilen: Reihenfolge, Begriffe und Mängelschlüssel bleiben, nur die Zeilenzahl richtet sich künftig nach dem Objekt.
Die App ist der Teil an der Anlage. Verträge, Ersatzteile, Fälligkeiten und Auswertungen gehören zum System dahinter. Wir entwickeln beides, auf Wunsch nacheinander.
Klappe, Tür und Kennzeichnung, keine Personen oder Patientenunterlagen; diese Regel legen wir in der App fest. Wo die Bilder liegen und wer sie sieht, bestimmen Sie mit Ihrem Auftraggeber.
Nein. Was die App können soll, steht in Ihrem Lastenheft; Befunde, Fotos und Klappenlisten bleiben über Export und Schnittstellen zugänglich. Wer sie später weiterentwickelt, entscheiden Sie.
Sobald das erste Modul fertig ist. Wie lange das dauert, steht im Angebot; wer mit einer Anlagenart wie der Brandschutzklappe beginnt statt mit allen, prüft entsprechend früher.
Im anlagentechnischen Brandschutz wird dort gewartet, wo die Anlagen sitzen: Brandschutzklappen in der Lüftungsleitung, oft in der Zwischendecke hinter einer Revisionsöffnung, Feuerschutztüren mit Feststellanlage in Fluren, die Brandmeldeanlage samt Meldern. Geprüft wird Einheit für Einheit, oft zu zweit.
Je Klappe gehören Bezeichnung vor Ort und in der Zeichnung, Ebene, Einbausituation, Hersteller, Typ und Prüfzeichen ins Protokoll, dazu Stellantrieb, Endschalter AUF und ZU und eine Bewertung wie i. O., M. oder n. e. Mängel werden nach einem Schlüssel erfasst; die Takte richten sich nach den Herstellerangaben.
An der Brandmeldeanlage gilt eine feste Folge: Betreiber informieren, Alarmweiterleitung abschalten, prüfen, wieder einschalten, Eintrag ins Betriebsbuch. Rauchwarnmelder in Wohnungen folgen eigenen Regeln und stehen im Rauchmelder-Wartungsprotokoll je Wohnung. Am Ende zeichnen Techniker und technischer Objektmanager, bei einer Wartungs-App direkt auf dem Gerät.
Jede Klappe, deren Befund erst abends aus dem Gedächtnis entsteht, schwächt Ihren Nachweis gegenüber der Klinik und hält den Bericht auf. Das muss nicht so bleiben. Zeigen Sie uns im kostenlosen Erstgespräch Ihren heutigen Prüfbogen und die App, die Sie gerade testen. Wir sagen Ihnen offen, ob eine fertige Lösung genügt oder was Ihre eigene Wartungs-App kosten würde.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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