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Stundenliste für März gesucht? Und im April wieder?
Jedes neue Blatt beginnt bei null und kennt den Vormonat nicht.
Also beginnt am Monatswechsel für jede einzelne Stundenliste dieselbe Handarbeit: Namen und Monat eintragen, Feiertage anpassen, Formeln auf 31 Tage ziehen, Überstunden vom Vormonat übertragen und Summen fürs Lohnbüro abtippen.
Eine individuell entwickelte digitale Stundenliste kennt Ihr Team, rechnet jede Summe selbst und führt Überstunden in den nächsten Monat. Auf Wunsch fließen die Summen direkt in den Lohn und bleiben das ganze Jahr auswertbar.
Zeilen für Datum, Beginn und Ende bietet jede Tabelle. Den Unterschied macht, was Ihre Stundenliste zwischen Einsatzort und Lohnbüro selbst erledigt – Arbeit, die heute noch jemand von Hand macht.
Beginn, Ende und Pause je Zeile eintragen – die Liste zieht die Pause ab und rechnet Tages- und Wochensumme bis auf die Minute.
Ende vor Beginn, vergessene Pause oder ein Tag doppelt? Die Liste meldet es beim Eintragen, nicht erst Wochen später im Lohnbüro.
Arbeitsbeginn, Pause und Tätigkeit auf dem Weg zum nächsten Einsatzort einsprechen – die Liste trägt alles in die richtige Zeile ein.
Aus Stichworten wie „Hecke schneiden, drei Stunden“ macht die KI einen vollständigen Eintrag mit Tätigkeit, Dauer und Kostenstelle.
Projekte, Kostenstellen und Lohnarten wie Urlaub, Krank oder Feiertag per Auswahl statt Tippen – die Auswahl pflegt Ihr Büro selbst.
Kein Empfang in Tiefgarage, Halle oder Kühlraum? Eingetragen wird trotzdem – sobald wieder Netz da ist, landet alles in der Liste.
Zum Monatsende geht jede Stundenliste als sauberes PDF an die Lohnbuchhaltung, auf Wunsch mit Kopie an den Mitarbeiter – die Basis, mehr nicht.
Monatssummen, Überstunden und Lohnarten laufen per Schnittstelle in Ihr Lohnprogramm oder den DATEV-Export – ohne dass jemand eine Zeile abtippt.
Jede Liste landet automatisch als PDF im Dateimanagement- oder DMS-System, sortiert nach Mitarbeiter und Monat – bei einer Prüfung sofort gefunden.
Alle Monatslisten fließen in eine zentrale Datenbasis – Überstunden je Team und Stunden je Projekt lassen sich auswerten, später auch mit KI.
Per API, Webhook oder CSV-Export binden wir Ihre Handwerks- oder Branchensoftware an – Projekte und Kostenstellen stehen dann schon in der Liste.
Wer seine Stundenliste selbst baut, repariert sie auch selbst – zu jedem Monatsabschluss, samt Formeln und Feiertagen. Diese Arbeit nehmen wir Ihnen ab: Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten. Dass am Ende verlässliche Monatszahlen stehen, belegen tausende Projekte in D/A/CH.
Wir denken Ihren Weg vom Eintrag bis zum Lohnlauf mit und bringen ein, woran bisher niemand gedacht hat.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Die fertige Stundenliste geht ganz in Ihr Eigentum über.
Eine Person, die Ihre Lohnarten und Sollzeiten kennt.
Sie zeigen uns Ihre jetzige Stundenliste mit Lohnarten und Sollzeiten, wir ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot, danach den ersten Entwurf, den Ihr Lohnbüro mit echten Monatsstunden prüft.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann startet Ihre Stundenliste in den nächsten Monat – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Mit der Stundenliste allein ist die Arbeitszeit noch nicht erledigt. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: vom Eintrag des Mitarbeiters über Prüfung und Freigabe bis zur fertigen Lohnvorbereitung.
Jeder Betrieb rechnet anders – Sollzeiten, Lohnarten, Kürzel und Zuschläge passen kaum in einen Standardbaukasten.
Stundenzettel, Arbeitszeitnachweis oder Urlaubsmeldung setzen wir als eigenständige Dokumente um – auf Wunsch bis zur größeren Softwarelösung.
Wir bringen ein, was eine Stundenliste heute leisten kann, statt eine gewachsene Tabelle Spalte für Spalte abzumalen.
Mit Spalten für Datum, Arbeitsbeginn, Arbeitsende, Pause und einer Summenformel. Haben Sie so eine Datei, machen wir daraus eine Liste, die nicht jeden Monat neu gebaut werden muss.
Arbeitszeit ist seit einem BAG-Beschluss von 2022 grundsätzlich zu erfassen. Für Minijobs und etwa Bau oder Gebäudereinigung verlangt das Mindestlohngesetz Beginn, Ende und Dauer.
Arbeitszeitaufzeichnungen mindestens zwei Jahre, lohn- und steuerrelevante Unterlagen länger. Welche Frist für Ihre Listen gilt, klärt im Zweifel Ihr Steuerberater.
Ja. Ob Kolonne am Bau oder Aushilfen in der Gastronomie: Das Büro filtert nach Team, Monat und Projekt, statt durch Stapel zu blättern.
Nur, wer es soll: Mitarbeiter sehen ihre eigene Stundenliste, Lohnbüro und Geschäftsführung alle. Auf Wunsch liegen die Daten auf Ihren eigenen Servern.
Ja. Den aktuellen Überstundenstand je Mitarbeiter übernehmen wir als Startwert, ab dann rechnet die Liste ihn selbst fort.
Anders als der einzelne Stundenzettel, meist ein Blatt für Tag oder Woche, läuft die Stundenliste über einen längeren Zeitraum: Je Zeile stehen Datum und Wochentag, Arbeitsbeginn, Arbeitsende, Pause und Tagessumme, darunter die Wochen- oder Monatssumme. Im Kopf steht der Mitarbeiter, ergänzt um Projekt, Kostenstelle und Einsatzort.
Geführt wird sie laufend, meist täglich eingetragen und am Ende des Abrechnungszeitraums summiert eingereicht. Die Einträge macht in der Regel der Mitarbeiter selbst, ob Geselle, Monteur, Helfer oder Servicekraft; zusammengeführt und geprüft wird im Büro.
Aus der Liste ziehen Lohnbuchhaltung und Controlling ihre Zahlen: geleistete Stunden, Mehrarbeit, Projektkosten. Bei Stundenlohnarbeiten dient sie zusätzlich der Abrechnung gegenüber dem Auftraggeber; ihr Saldo speist das Überstundenkonto.
Jede Stunde, die in der Liste steht und doch nicht im Lohn ankommt, kostet Vertrauen – bei Mitarbeitern, deren Gleitzeitkonto nicht stimmt, und im Büro, das hinterherrechnet. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch genügt Ihre Stundenliste vom letzten Monat: Wir sagen Ihnen konkret, wie sie künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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