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Ein Schadenformular zeigt den Unfall. Nicht die Serie.
Sichtbar wird sie erst, wenn jeder Schaden als Datensatz zählt.
Kommen Schäden als Anruf, Foto oder Zettel ins Büro, bleibt im Fuhrpark offen: welcher Transporter schon wieder Schrammen hat, wo es auffällig oft kracht, was ein Schadenfall im Schnitt kostet und warum die Kfz-Prämie steigt.
Ein individuell entwickeltes digitales Schadenformular fragt jeden Schaden vollständig ab und ordnet ihn Fahrzeug, Ort und Schadenart zu. Auf Wunsch geht jeder Fall direkt an Makler oder Versicherer und in Ihre Fuhrparkverwaltung.
Kennzeichen, Unfallort und Gegner fragt jedes Versicherer-PDF ab. Entscheidend ist, was ein digitales Schadensformular für den Fahrer am Unfallort selbst erledigt – das kann kein Papier.
Parkrempler, Auffahrunfall, Wild, Glas oder Diebstahl – der Fahrer sieht nur die Fragen, die zu seinem Fall gehören.
Die KI prüft jedes Foto: Ist die Schadenstelle drauf, das Kennzeichen des Gegners lesbar? Fehlt eine Ansicht, fragt sie sofort nach.
Den Ablauf im Fahrerhaus einsprechen, auch in der Muttersprache – das Schadenformular schreibt mit, getippt wird nichts.
Ohne Ort, Uhrzeit und Kennzeichen geht nichts raus; kreuzt der Fahrer „Polizei vor Ort“ an, folgen Dienststelle und Aktenzeichen.
Straßenverlauf, Fahrtrichtung und Anstoßpunkte zeichnet der Fahrer auf Tablet oder Handy – kein Beiblatt, kein Scan, kein Gekritzel.
Das Kfz-Schadenformular hält Datum und Uhrzeit der Abgabe fest – wann ein Schaden gemeldet wurde, lässt sich jederzeit zeigen.
Jedes Schadenformular geht samt Fotos und Skizze als PDF an Kfz-Haftpflicht, Kasko oder Ihren Makler – solide Basis, aber erst der Anfang.
Schadenfälle laufen per Schnittstelle in Fuhrparkverwaltung oder ERP, je Kennzeichen zugeordnet – Werkstatt und Mietwagen ohne Zweiterfassung.
Jeder Schadenfall landet automatisch als PDF im Dateimanagement- oder DMS-System, sortiert nach Kennzeichen und Datum – zur Hand, wenn Gutachter oder Anwalt fragen.
Alle Schadenformulare fließen in eine zentrale Datenbasis für Auswertungen und KI – die Grundlage für ein echtes Risikomanagement der Flotte.
Per API, Webhook oder Export (CSV, JSON, XML) binden wir Leasingportal, Werkstatt oder Telematik an – Ihre Programme bleiben und bekommen die Daten frei Haus.
Zwischen Werkstattterminen und Tagesgeschäft hat Ihre Fuhrparkleitung keine Zeit, Formularlogik zu entwerfen und zu testen. Sie bekommen das fertige Schadenformular von eigenen, spezialisierten Teams – mit der Erfahrung aus tausenden Projekten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken den Weg vom Unfallort über die Fuhrparkleitung bis zum Makler mit und fragen, woran sonst keiner denkt.
Klar beziffert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört Ihr Schadenformular ganz Ihnen.
Jemand, der Ihre Fahrzeuge, Fahrer und Abläufe kennt.
Wir sichten Ihre bisherigen Schadenformulare, Ihre Fahrzeugliste und den Weg zum Versicherer und ordnen Funktionen und Aufwand ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot für Ihr Schadenformular. Danach testet ein Fahrer den ersten Entwurf am Transporter.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht Ihr Schadenformular in die Flotte – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein Schadenformular endet mit dem Absenden, Gutachten und Regulierung laufen weiter. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Nachweis und Weitergabe rund um Ihre Fahrzeuge, vom Unfallort bis zur Weiterverarbeitung.
Jede Flotte regelt Schäden anders – Freigaben, Makler, Leasingverträge und Werkstatt lassen sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Fahrtenbuch, Reparaturauftrag, Führerscheinkontrolle und Wartungsplan setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zur durchgängigen Fuhrparksoftware.
Wir bringen ein, was bei Fahrzeugschäden heute geht, statt alte Ankreuzkästchen nachzubauen.
Ja. Ob Blatt im Handschuhfach, Word-Vorlage oder PDF – Ihr bisheriges Schadenformular ist der Ausgangspunkt, wir bauen es als Maske neu auf.
Dem Versicherer nach § 30 VVG unverzüglich. Die Musterbedingungen der Kfz-Versicherung (AKB) nennen meist eine Woche, maßgeblich ist Ihr Vertrag – diese Frist hinterlegen wir als Erinnerung.
Nein. Den Unfallbericht füllen beide Fahrer gemeinsam am Unfallort aus. Das Schadenformular ergänzt ihn: Ein Foto des ausgefüllten Berichts hängt direkt am Schadenfall.
Der Fahrer füllt trotzdem aus. Das Schadenformular speichert Fotos und Angaben auf dem Gerät und sendet sie, sobald wieder Empfang da ist.
Die Musterbedingungen sehen vor, vor Reparatur oder Verwertung die Weisung des Versicherers einzuholen. Bei Kasko-Schäden blendet das Schadenformular diesen Hinweis automatisch ein.
Nur, wen Sie festlegen, etwa die Fuhrparkleitung; auf Wunsch liegen die Daten auf Ihren eigenen Servern.
Ein Schadenformular für Firmenfahrzeuge füllt meist der Fahrer aus – Monteur, Kundendienst- oder Außendienstmitarbeiter –, möglichst direkt nach dem Unfall. Es geht umgehend an Fuhrparkleitung oder Büro, von dort an Kfz-Haftpflicht- oder Kaskoversicherer, an den Makler und bei Leasingfahrzeugen an den Leasinggeber.
Typisch sind Fahrzeug und Kennzeichen, Fahrer und Führerscheinklasse, Dienst- oder Privatfahrt, Ort und Uhrzeit, der Unfallgegner mit Versicherung, Polizei mit Aktenzeichen, Zeugen, Verletzte, eine Skizze mit Anstoßpunkten und Fotos. Ob das Auto fahrbereit ist, entscheidet über Werkstatt und Mietwagen.
Andere Dokumente ergänzen es, ersetzen es aber nicht: Die polizeiliche Unfallaufnahme bleibt eine Behördenakte, auf die das Formular nur mit dem Aktenzeichen verweist; Gutachten und Werkstattrechnung kommen später als Anlage dazu. Ob eine Schramme neu ist, zeigt erst der Vergleich mit dem Fahrzeugübergabeprotokoll, das den Zustand bei Ausgabe und Rückgabe festhält.
Ein Montagebetrieb, 30 Fahrzeuge, eine Woche: Parkrempler auf dem Kundenparkplatz, Auffahrunfall im Berufsverkehr. Ein Fahrer ruft an, der zweite schickt drei Fotos per Messenger, das Büro telefoniert Kennzeichen, Gegner und Police zusammen. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Schadenformular aussehen kann und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns, womit Ihre Fahrer Schäden notieren.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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