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Rapportberichte muss heute niemand mehr schreiben.
Der Kunde liest den fertigen Bericht, bevor er unterschreibt.
Mit der Vorlage bleibt der Bericht des Monteurs Schreibarbeit von Hand: Notizen entziffern, „diverse Arbeiten“ ausformulieren, Geräte und Pauschalen nachtragen, Mängel aus dem Kopf notieren, Unterschriften nachholen.
Ein Rapportbericht, den wir individuell und digital entwickeln, ist beim Kunden fertig: ausformuliert, gerechnet, unterschrieben. Auf Wunsch gehen Stunden, Material und Fotos gleich weiter an Lohnbüro und Rechnung.
Kopf, Stundentabelle und Unterschriftsfeld hat jeder Rapport-Vordruck. Der Unterschied liegt darin, was Ihr Rapportbericht beim Kunden selbst erledigt – vom Formulieren bis zum Rechnen.
Im Heizungskeller oder auf dem Dach spricht Ihr Monteur ein, was gemacht wurde – der Rapportbericht schreibt mit, ohne Platznot.
Aus „Ventil getauscht, Anlage entlüftet“ wird eine Leistungsbeschreibung, die Kunde und Rechnungsprüfer ohne Rückfrage verstehen.
Kanalkamera mit Meterangabe, Trocknungsgerät, Fahrzeugpauschale hakt der Monteur ab – Zuschläge in Prozent rechnen sich selbst.
Aus Von und Bis entstehen die Stunden je Monteur, daraus Tages- und Wochensumme – bis zum Betrag auf dem Rapportbericht.
Wiederkehrende Tätigkeiten und Material kommen als vordefinierte Textbausteine in den Bericht – die Listen pflegen Sie selbst.
Was sich schlecht beschreiben lässt, hängt als Foto am Rapportbericht – auch im Keller, ganz ohne Empfang.
Jeder Rapportbericht geht als PDF an den Auftraggeber, oft als Anlage zur Rechnung – so kann er jede Position nachlesen. Das ist die Basis.
Stunden je Monteur laufen per Schnittstelle in die Lohnbuchhaltung, Material und Zuschläge direkt in die Rechnung – ohne Zweiterfassung.
Jeder Bericht landet als PDF in Ihrem Dokumentenmanagement, sortiert nach Kunde und Objekt – bei Reklamationen sofort zur Hand.
Alle Rapportberichte fließen in eine zentrale Datenbasis: Leistung und Materialverbrauch je Auftrag werden auswertbar, auch per KI.
Per API, Webhook oder Import/Export übernehmen wir Auftragsnummer, Kunde und Ansprechpartner aus Ihrer Disposition – der Kopf des Berichts ist vorbelegt.
Ihre Monteure sollen Heizungen, Dächer und Leitungen in Ordnung bringen, nicht an Vorlagen basteln – Sie bekommen den fertigen Rapportbericht vom Spezialisten für Einsatzberichte. Dass solche Berichte beim Kunden wirklich ausgefüllt werden, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihren Rapportbericht vom Einsatzort bis zur Rechnung mit und bringen Verbesserungen ein.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört der Rapportbericht vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihr Gewerk und Ihre Rapporte kennt.
Wir sichten Ihren bisherigen Rapportbericht samt Geräte- und Materialliste und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Zusage folgt der Entwurf, den Ihre Monteure im Einsatz erproben.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht der fertige Rapportbericht an Ihre Kolonnen – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein Rapportbericht ist selten das einzige Papier eines Einsatzes. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Auftragsdokumentation, Leistungsnachweis und Abrechnung – vom Objekt bis in Ihre Systeme.
Jedes Gewerk berichtet anders – Geräte, Pauschalen und Materialgliederung eines Rapportberichts bildet ein Standardbaukasten kaum passgenau ab.
Aufmaß, Mängelliste und Wartungsprotokoll setzen wir als eigene Dokumente neben dem Rapport um – auf Wunsch bis zur größeren Softwarelösung.
Wir bringen ein, was beim Kunden heute möglich ist, statt Ihren Rapportschein nachzuzeichnen.
Ja. Ein Durchschreibeblock, eine Word-, Excel- oder PDF-Datei genügt – Gliederung und Begriffe, die Ihre Monteure kennen, bleiben erhalten.
Für die Beweiskraft zählen vor allem eine nachvollziehbare Leistungsbeschreibung, die Stunden je Person, das verbrauchte Material, das Datum und die Unterschriften von Monteur und Kunde.
Eigens vorgeschrieben ist der Rapportbericht nicht. Ohne ihn fehlt im Streit um Stunden oder Material aber der Beleg; für Stundenlohnarbeiten nach VOB/B gelten eigene Regeln.
Ja, wenn Sie das wünschen: Die Rapportberichte liegen dann auf Ihren eigenen Servern, und wer was sieht, regeln Rollen und Rechte.
Der Rapportzettel ist der knappe Beleg für einen Einsatz; der Bericht schildert die Leistung ausführlich, mit Geräte-, Material- und Pauschalenteil. Wir setzen beide um.
Konkret und in Zahlen: was an welchem Bauteil gemacht wurde, wie lange, mit welchem Material – noch vor Ort.
Rapportbericht ist vor allem in der Schweiz, in Österreich und in Süddeutschland der Name für den schriftlichen Einsatzbericht; im übrigen Deutschland sind dafür eher Arbeitsbericht oder Servicebericht gebräuchlich. In der Schweiz heißt „rapportieren“ schlicht Bericht erstatten.
Geschrieben wird er vom Monteur, Servicetechniker oder Vorarbeiter am Ende des Einsatzes, bei Bauleistungen oft arbeitstäglich, und vom Kunden vor Ort gegengezeichnet. Als Anlage kommen häufig eine Materialseite als Folgeblatt, Fotos, Lieferscheine oder Messprotokolle dazu, verknüpft mit Auftrag und Rechnung.
Anders als der Regiebericht, der außervertragliche Stundenlohnarbeiten belegt, dokumentiert er jeden Einsatz. Im Büro wird er zur Grundlage für Rechnung und Lohn und geht oft als Teil der Rechnungsunterlagen an den Kunden. In SHK und Elektro ist der Geräte- und Pauschalenteil besonders umfangreich, im Dachdecker- und Ausbaugewerk die Materialliste.
Jeder Notdiensteinsatz, der nur als Stichwort im Bericht steht, ist eine Position, die Ihr Kunde später in Frage stellt – obwohl Ihre Leute nachts rausgefahren sind. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Rapportbericht künftig aussieht, was möglich ist und was er ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Rapport.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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