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Pflegeplanung Wort für Wort schreiben? Das war gestern.
Heute spricht die Fachkraft, die KI legt einen Entwurf vor.
Eine Vorlage liefert leere Spalten. Das eigentliche Schreiben bleibt beim Team: Probleme je AEDL ausformulieren, Ziele messbar fassen, Maßnahmen nach W-Fragen beschreiben, Evaluationen nachhalten und nach jedem Sturz neu planen.
Eine individuell entwickelte digitale Pflegeplanung schlägt Formulierungen vor, fragt Pflichtangaben ab und hält jede Evaluation nach. Auf Wunsch geht der fertige Plan direkt in Ihre Pflegesoftware, Tourenplanung und Übergabe.
Spalten für Problem, Ressource, Ziel, Maßnahme und Evaluation hat jede Vorlage. Der Hebel liegt in dem, was Ihre Pflegeplanung beim Schreiben selbst übernimmt – auf Papier unmöglich.
Beobachtungen am Bett oder in der Häuslichkeit einsprechen – die Planung ordnet sie dem passenden AEDL-Bereich zu.
Aus Stichworten entsteht ein Pflegeproblem mit Ursache, Symptom und Ressource – die Fachkraft prüft, ändert und gibt frei.
Bewährte Ziele und Maßnahmen Ihres Hauses per Auswahl statt Tippen – individuell anpassbar, die Listen pflegen Sie selbst.
Ist ein Sturz- oder Dekubitusrisiko eingeschätzt, bietet die Planung passende Prophylaxen an – nur dort, wo es besteht.
Jede Maßnahme erscheint mit Uhrzeit und Häufigkeit im Tagesablauf – Früh-, Spät- und Nachtdienst sehen sofort, was ansteht.
Nach jeder Evaluation entsteht eine neue Version mit Datum und Handzeichen; der vorige Stand bleibt erhalten und lesbar.
Jeder Pflegeplan geht sauber als PDF in die Akte beim Klienten, an Hausarzt oder Betreuer und zur Abstimmung an die Person selbst – die Basis.
Probleme, Ziele und Maßnahmen laufen per Schnittstelle oder Export in Ihr Dokumentations- und Abrechnungssystem – ohne Zweiterfassung.
Jede Fassung landet automatisch im Dateimanagement- oder DMS-System – geordnet und sofort wiederzufinden, wenn jemand nach einem älteren Stand fragt.
Alle Pläne fließen in eine zentrale Datenbasis – welche Risiken und Ziele sich im Haus häufen, wird sichtbar; darauf lässt sich KI aufsetzen.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir auch Dienstplanung, Qualitätsmanagement oder hauseigene Datenbanken an.
Ihr Team soll nicht an Tabellen basteln und das Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Lösung, vom Spezialisten für Dokumentation und Nachweise. Dass daraus Werkzeuge werden, die im Alltag wirklich genutzt werden, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Aufnahme und Fallbesprechung mit und bringen ein, was Ihrem Team Schreibarbeit erspart.
Fest kalkuliert, bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört die Planung vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihren Dienst und Ihre Pflegepläne kennt.
Wir sehen uns Ihre bisherigen Pflegepläne und Ihr Gliederungsraster an und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Freigabe entsteht der erste Entwurf zur Prüfung im Team.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir die fertige Pflegeplanung aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Eine Vorlage hilft beim ersten Plan – beim zwanzigsten nicht mehr. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Dokumentation, Nachweis und Übergabe im Pflegeprozess, von der Aufnahme bis zur Abrechnung.
Jedes Haus plant anders – Gliederung, Kürzel und Prophylaxen lassen sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Pflegeanamnese, Pflegebericht, Wunddokumentation und Leistungsnachweis setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zur Softwarelösung.
Wir zeigen, was heute möglich ist, statt nur nachzubauen, was auf dem alten Formblatt stand.
Die Planung der Pflege ist nach § 4 PflBG Pflegefachpersonen vorbehalten. Hilfs- und Betreuungskräfte arbeiten mit dem Plan – wer was sieht und ändert, regeln wir über Rollen.
Die Pflegeplanung führt Probleme, Ressourcen, Ziele und Maßnahmen in Spalten. Der Maßnahmenplan des Strukturmodells folgt auf die SIS® und hat keine eigene Zielspalte.
Eine feste gesetzliche Frist gibt es nicht. Evaluiert wird in fachlich angemessenen Abständen und bei Veränderungen sofort – den Rhythmus legt Ihr Haus fest.
Ja, denn Ihre Software bleibt. Wir ergänzen, was dort fehlt, etwa das Raster Ihres Hauses oder die Planung beim Klienten, und übergeben dorthin, wo es vorgesehen ist.
Pflegepläne enthalten besonders geschützte Gesundheitsdaten. Einsehen darf sie nur, wer sie für die Versorgung braucht – auf Wunsch liegen sie auf Ihren eigenen Servern.
Ja. § 113 SGB XI sieht vor, dass die Pflegedokumentation in der Regel vollständig elektronisch erfolgen kann. Was ambulant beim Klienten liegen muss, regelt Ihr Vertrag.
Die Pflegeplanung ist der Planungsschritt im Pflegeprozess. Sie entsteht zu Beginn der Versorgung – nach Heimeinzug, ambulantem Erstbesuch oder Klinikaufnahme – auf Grundlage der Informationssammlung und wird mit der pflegebedürftigen Person abgestimmt. Danach wird sie fortgeschrieben, sobald sich der Zustand ändert.
Klassisch ist sie eine Tabelle mit Spalten für Pflegeproblem, Ressourcen, Pflegeziele, Maßnahmen und Evaluation, gegliedert nach den ATL oder AEDL. Probleme folgen oft dem PESR-Schema, Ziele werden als Nah- und Fernziele SMART formuliert, Maßnahmen beantworten die W-Fragen. Selbstverständlichkeiten müssen nicht hinein.
Im Alltag ist sie die verbindliche Dienstanweisung für alle Schichten und Touren. Stationär muss Routine-Grundpflege nicht einzeln abgezeichnet werden, wenn sie dort nach Art und Häufigkeit beschrieben ist. Den Verlauf hält der Pflegebericht fest, erbrachte Leistungen der Leistungsnachweis.
Jeder Pflegeplan, der nach Dienstschluss aus Notizen entsteht, kostet eine Fachkraft ihren Feierabend – und zur nächsten Pflegevisite ist er oft schon überholt. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Pflegeplanung künftig aussieht und was sie ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihr jetziges Formblatt.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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