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Ist das Laborbuch voll, geht es in den Archivschrank.
Mit ihm die Rohdaten, nach denen der Auditor später fragt.
Soll ein alter Versuch belegt oder nachvollzogen werden, fehlt oft das Entscheidende: die Chargennummer des Reagenzes, der Kalibrierstatus der Waage, eine Suche über alle Bände und das Buch der Doktorandin, die gegangen ist.
Ein individuell entwickeltes digitales Laborbuch macht aus jedem Versuch einen Datensatz, den Sie noch nach Jahren finden und auswerten. Auf Wunsch gehen dieselben Messwerte ohne Abschreiben weiter in Prüfbericht und LIMS.
Seitenzahl und Unterschriftsfeld hat jede Laborbuch-Vorlage. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihr Laborjournal selbst rechnet, Gesprochenes versteht und jede Korrektur nachvollziehbar festhält.
Beobachtungen und Messwerte mit Handschuhen an der Bank diktieren – das Laborbuch schreibt mit, auch unter dem Abzug.
Aus knappen Stichworten formuliert die KI die Durchführung samt Abweichung von der SOP; unstimmige Messwerte fallen sofort auf.
Einwaage, Verdünnung, Mittelwert, Standardabweichung und Ausbeute rechnet das Laborbuch selbst – ohne Taschenrechner daneben.
Ein Eintrag gilt erst, wenn Prüfleiter oder Zweitperson ihn digital gegenzeichnen – mit Name, Datum und Uhrzeit festgehalten.
Reagenzien, Geräte, Methoden und SOPs per Auswahl statt Tippen – die Kataloge für Ihr Labor pflegen Sie jederzeit selbst.
Jede Änderung bleibt sichtbar: alter und neuer Wert, Kürzel und Korrekturgrund – im Laborbuch wird nichts geschwärzt.
Jeder abgeschlossene Laborbucheintrag geht als PDF an Auftraggeber, Studienleitung oder Prüfstelle – die Basis, aber längst nicht alles.
Prüfaufträge und Probenkennungen kommen per Schnittstelle aus Ihrem LIMS, ERP oder QM-System, Ergebnisse gehen zurück – ohne Zweiterfassung.
Jeder Eintrag landet automatisch als PDF im DMS, geordnet nach Projekt, Prüfplan und Datum – bei jeder Inspektion sofort greifbar.
Alle Einträge fließen in eine zentrale Datenbasis – Ausbeuten, Messreihen und Abweichungen lassen sich auswerten, später auch mit KI.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir Analysenwaage, Chromatographie und Ihre Laborsoftware an – was gut läuft, bleibt.
Ihre Laborleitung soll kein Laborjournal selbst bauen und pflegen – Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten für Nachweisdokumente. Dass dabei Laborbücher entstehen, die im Labor wirklich geführt werden, zeigen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihren Weg von der Probenannahme bis zur Freigabe mit und bringen ein, was Ihrem Labor bisher fehlt.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört das Laborbuch vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Prüfabläufe und Ihr Laborjournal kennt.
Wir sichten Ihr bisheriges Laborbuch samt Gerätepark und Prüfvorschriften und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Bestätigung testet Ihr Prüfleiter den ersten Entwurf direkt am Laborplatz.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann dokumentieren Sie den ersten Versuch digital – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein Laborbuch steht selten allein: Davor liegen Probenbegleitschein und Prüfplan, daneben Geräte-Logbuch und Kalibriernachweis. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema, von der Laborbank bis zur Auswertung.
Jedes Labor dokumentiert anders: GLP-Prüfeinrichtung, Prüflabor und F&E-Labor folgen eigenen Regeln, die kein Standardbaukasten abbildet.
Probenahmeprotokoll, Kontrollkarte und Abweichungsmeldung setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zur größeren Softwarelösung.
Wir zeigen, was im Labor heute möglich ist, statt die Kladde Seite für Seite nachzubauen.
Ja. Ob gebundene Kladde, Word-Vorlage oder PDF-Versuchsblatt – Ihr bisheriges Laborbuch ist der Ausgangspunkt, wir bauen es deutlich besser neu auf.
Grundsätzlich ja: Die GLP-Grundsätze zählen ausdrücklich auch computerlesbare Aufzeichnungen zu den Rohdaten. Was Ihr Regelwerk verlangt, legt Ihre Qualitätssicherung fest; wir setzen es um.
Das LIMS verwaltet Proben, Aufträge und Geräte im ganzen Labor. Das Laborbuch hält den einzelnen Versuch fest – deshalb ersetzt das eine das andere nicht.
Ja, wenn Sie es brauchen: Für Produktionshalle und Probenahme im Feld setzen wir es offlinefähig um – abgeglichen wird, sobald wieder Netz da ist.
Üblicherweise der Institution bzw. dem Arbeitgeber, nicht der forschenden Person. Im digitalen Laborbuch legen Rollen und Rechte fest, wer Einträge anlegt, gegenzeichnet oder nur liest.
Wenn Sie das wünschen, ja. Ihr Laborbuch kann auf Ihren eigenen Servern laufen – Ihre Rohdaten verlassen dann das Firmennetz nicht.
Das Laborbuch – auch Laborjournal oder Labortagebuch genannt – führt die Person, die den Versuch selbst durchführt: Chemie- oder Biologielaborant, CTA, Doktorandin oder Prüfleiter. Geschrieben wird nicht abends, sondern währenddessen – am Laborplatz, unter dem Abzug oder bei der Probenahme im Feld.
Hinein gehören Datum und Uhrzeit, eine fortlaufende Eintragsnummer, Versuchsziel, Probenangaben, Reagenzien mit Chargennummer, die Geräte mit Geräte-ID, die tatsächliche Durchführung mit Abweichungen von der Arbeitsanweisung, Beobachtungen, Messwerte, Rechenwege sowie Ergebnis und Bewertung.
Korrekturen werden nicht getilgt, sondern durchgestrichen und mit Datum und Kürzel versehen; unterschrieben wird der Eintrag vom Bearbeiter, oft auch von einer zweiten Person. Anders als der Prüfbericht oder das Analysenzertifikat, die das Ergebnis nach außen tragen, bleibt das Laborbuch die interne Rohdatenquelle – gelesen von Qualitätssicherung, Auditoren und Patentabteilung.
Jede Chargenfreigabe, jede Studie und jede Erfindungsmeldung steht auf dem, was am Laborplatz eingetragen wurde. Das verdient mehr als Kugelschreiber und Kladde. Im kostenlosen Erstgespräch zeigen Sie uns Ihr jetziges Laborbuch oder Ihre Versuchsvorlage – und wir sagen Ihnen konkret, wie es künftig aussehen kann, was möglich ist und was es ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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