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Beim Einsatznachweis zählt allein, was bestätigt ist.
Eine Vorlage bietet das Feld. Die Unterschrift holt sie nicht.
Was im Einsatznachweis fehlt, merkt meist erst die Stelle, die zahlen soll: Zeilen ohne Kürzel, Monatsblätter ohne Unterschrift, Bestätigungen ohne Einsatzleiter, nachgetragene Uhrzeiten, Zettel, die beim Arbeitgeber fehlen.
Ein individuell entwickelter digitaler Einsatznachweis schließt keinen Einsatz ohne Bestätigung ab und liefert alles, was geprüft wird. Auf Wunsch wird aus den bestätigten Einsätzen gleich die Abrechnung oder der Erstattungsantrag.
Datum, Uhrzeit und eine Unterschriftszeile hat jede Einsatznachweis-Vorlage. Was ein programmierter Einsatznachweis zwischen Einsatz und Bestätigung übernimmt, kann Papier nicht.
Nach der Unterschrift erhalten Angehörige automatisch eine PDF-Kopie – mit jedem Einsatz, den sie bestätigt haben.
Aus wenigen Stichworten formuliert die KI die Bemerkung zum Einsatz und meldet, wenn Leistungskomplex und Dauer nicht zusammenpassen.
Die Pflegekraft spricht zwischen zwei Hausbesuchen ein, was sie erledigt hat – der Einsatznachweis schreibt mit.
Leistungskomplexe, Einsatzarten und Fahrzeuge per Auswahl statt Tippen – die Listen pflegt Ihre Verwaltung jederzeit selbst.
Der Einsatzleiter bestätigt nach dem Nachteinsatz die ganze Mannschaft auf einmal – jede Kraft erhält ihre eigene Einsatzbestätigung.
Kein Netz im Altbaukeller oder auf dem Land? Erfasst und bestätigt wird trotzdem, übertragen wird bei Empfang.
Jeder bestätigte Einsatznachweis geht als PDF an Pflegekasse, Arbeitgeber oder Gemeinde – die Basis, aber erst der Anfang.
Bestätigte Einsätze laufen per Schnittstelle in die Pflegesoftware, mit der Sie abrechnen – sie bleibt, wie sie ist, nur das Abtippen entfällt.
Jeder Einsatznachweis landet automatisch als PDF im DMS, sortiert nach versicherter Person, Pflegekraft und Monat – fragt die Kasse nach, liegt er sofort vor.
Alle bestätigten Einsätze fließen in eine zentrale Datenbasis – je Tour, Wehr oder Auftraggeber auswertbar, auch mit KI.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir Tourenplanung oder Lohnprogramm an – Versicherte und Einsatzkräfte stehen dann schon drin.
Ihre Pflegedienstleitung soll keine Einsatznachweis-Vorlage basteln und deren Lücken ausbügeln – Sie bekommen den fertigen Einsatznachweis vom Spezialisten, der den Weg bis zur Kasse mitdenkt. Dass so Nachweise entstehen, die im Alltag tragen, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken den Weg vom Einsatz bis zur Abrechnung mit und bringen ein, was Rückfragen der Kasse erspart.
Vor dem Start fest kalkuliert, bis zu drei Korrekturschleifen dabei.
Nach der Übergabe gehört Ihr Einsatznachweis ganz Ihnen.
Eine Person, die Ihre Kostenträger und Einsatzarten kennt.
Wir sichten Ihren bisherigen Einsatznachweis samt Vorgaben der Kostenträger und ordnen Funktionen und Aufwand offen ein.
Zuerst ein unverbindliches Festpreisangebot, nach Ihrem Auftrag der erste Entwurf, den Ihre Einsatzleitung im Alltag prüft.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht der Einsatznachweis in den Einsatz – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Als Spezialist für individuelle Datenerfassung denken wir den Einsatznachweis von vorn: In der Zeitarbeit erhält der Leiharbeitnehmer vor jeder Überlassung die Einsatzmitteilung mit Firma und Anschrift des Entleihers. Dieselben Daten trägt dann der Einsatznachweis.
Jeder Verleiher teilt anders mit: Treffpunkt, Arbeitszeit, Schutzausrüstung, Ansprechpartner im Kundenbetrieb – das trifft kein Baukasten.
Einsatzmitteilung bzw. Einsatzanweisung und Einsatznachweis bleiben getrennte Belege – Entleiher, Anschrift und Zeitraum tragen Sie nur einmal ein.
Wir zeigen, wo Einsatzmeldung, Bestätigung und Rechnung bei Ihnen doppelt entstehen.
Ja. Ob Landesvordruck, Vordruck der Kasse oder eigene Word-Datei – Ihre bisherige Vorlage ist der Ausgangspunkt, wir bauen sie digital neu auf.
Nach § 11 AÜG vor jeder Überlassung der Hinweis, dass jemand als Leiharbeitnehmer tätig wird, sowie Firma und Anschrift des Entleihers in Textform. Zeitraum und Tätigkeit sind übliche Ergänzungen.
Nein. Die Arbeitsbescheinigung stellt der Arbeitgeber für die Agentur für Arbeit aus; die Einsatzbestätigung belegt einen Einsatz gegenüber der Stelle, die zahlt.
Meist die versicherte Person oder ihre Vertretung. Vorgeschrieben ist das in § 105 SGB XI nicht – das regeln Pflegevertrag und Pflegekasse.
Nur, wer sie braucht: Die Pflegekraft sieht ihre Tour, die Abrechnung alle Einsätze, Angehörige nur die eigene Kopie. Gespeichert wird, wo Sie es festlegen – auf Wunsch auf Ihren Servern.
Das regelt das Landesrecht: In NRW ersetzt die Gemeinde privaten Arbeitgebern das fortgezahlte Entgelt auf Antrag.
Ein Einsatznachweis belegt, dass jemand bei oder für eine andere Stelle tätig war: wer, wann, wo, wie lange, was. Bestätigt wird er von der Stelle, die den Einsatz empfangen oder angeordnet hat; eine dritte Stelle stützt darauf Zahlung oder Erstattung. Gebräuchlich sind auch Einsatzbestätigung und Einsatzbescheinigung.
In der ambulanten Pflege trägt die Pflegekraft je Einsatz Datum, Beginn, Ende und Leistungskomplex ein; die versicherte Person bestätigt Art und Menge, dann rechnet der Dienst mit der Kasse ab. Bei der Freiwilligen Feuerwehr bestätigt etwa in Thüringen der Einsatzleiter den Dienst, die Einsatzkraft gibt das beim Arbeitgeber ab, der die Erstattung beantragt.
Abzugrenzen ist er vom Einsatzbericht, der nach dem Alarm den Verlauf für Träger und Statistik festhält, und von der Einsatzmitteilung der Zeitarbeit vor jeder Überlassung. Im Winterdienst belegt er dem Auftraggeber, dass geräumt und gestreut wurde; wer den Dienst vergeben hat, bleibt zur Überwachung verpflichtet.
Ein Einsatz ist erst erledigt, wenn die Stelle, die zahlt, ihn anerkennt – und bis dahin hat Ihr Betrieb längst Lohn und Fahrzeit vorgestreckt. Im kostenlosen Erstgespräch zeigen Sie uns Ihren jetzigen Einsatznachweis oder das Formblatt, das Kasse oder Gemeinde verlangt. Wir sagen Ihnen offen, was sich daraus machen lässt, wie der neue Nachweis aussehen kann und was er ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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