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Ihr Bautagebuch für Handwerker schreibt der Geselle.
Ein leeres Blatt fragt ihn nichts – und genau das fehlt später.
Zwischen Abdeckfolie und Feierabend bleibt für den Eintrag kaum Zeit: die Leistung in drei Stichworten, das säumige Vorgewerk ohne Uhrzeit, Zuruf-Arbeit ohne Namen, Fotos auf dem Privathandy, keine Unterschrift des GU.
Wir entwickeln Ihr Bautagebuch für Handwerker individuell als digitale Lösung, die dem Gesellen vor Ort die Fragen stellt, die der GU später stellt. Auf Wunsch fließen Stunden und Zusatzarbeiten weiter in Lohnabrechnung und Schlussrechnung.
Spalten für Kolonne, Wetter und Leistung hat jedes Blatt. Den Unterschied macht, was ein programmiertes Handwerker-Bautagebuch dem Gesellen abnimmt, solange die Hände voll Spachtelmasse sind.
Der Geselle spricht den Bautag auf der Leiter ein, auch in seiner Muttersprache – eingetragen wird er auf Deutsch.
Aus Stichworten wie „Decke Flur zu, Bad offen“ formuliert die KI einen klaren Leistungsstand und fragt nach, wenn der Raum fehlt.
Am ersten Tag im Raum fragt das Bautagebuch Feuchte, Risse und Oberflächengüte ab, mit Foto – bevor Ihr Gewerk beginnt.
Steht der Raum noch nicht bereit, startet der Geselle die Wartezeit per Fingertipp – Beginn, Ende und Gewerk stehen im Eintrag.
Ordnet der GU-Polier Mehrarbeit an, landet sie in einem eigenen Block mit Name, Uhrzeit und Foto – getrennt vom Auftrag.
Kein Empfang im Rohbau? Das Bautagebuch speichert auf dem Gerät und gleicht ab, sobald der Transporter wieder Netz hat.
Jeder Bautag geht noch am Abend an den Generalunternehmer, je Auftraggeber im Aufbau, den sein Vertrag verlangt – die Basis, nicht das Ziel.
Arbeitsstunden je Geselle laufen in die Lohnabrechnung, die monatliche Stundenmeldung an den Hauptunternehmer entsteht ohne Zusammenzählen.
Jeder Eintrag des Handwerker-Bautagebuchs landet als PDF im Dateimanagement oder DMS, samt Fotos und Zusatzarbeiten – zur Schlussrechnung sofort greifbar.
Alle Einträge fließen in eine zentrale Datenbasis – die KI zeigt, welches Vorgewerk Ihre Kolonnen am häufigsten warten lässt.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) tauscht das Bautagebuch Daten mit Ihrer Handwerkersoftware – Auftrag und Baustelle stehen schon drin.
Ihre Gesellen sollen spachteln, fliesen und montieren, nicht Spalten basteln – und kein Meister soll dem GU einen leeren Bautag erklären. Sie bekommen das fertige Bautagebuch für Handwerker vom Spezialisten für Nachweise im Ausbau, belegt durch tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir klären, was Ihre Generalunternehmer verlangen und was Ihre Gesellen draußen wirklich ausfüllen.
Vorab vereinbart, inklusive bis zu drei Korrekturschleifen.
Ihr Handwerker-Bautagebuch gehört danach vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihr Gewerk und Ihre Auftraggeber kennt.
Sie zeigen uns Ihr bisheriges Bautagebuch und die Vorgaben Ihrer GUs; wir ordnen Funktionen und Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot; nach Ihrem Auftrag trägt eine Kolonne mit dem ersten Entwurf echte Bautage ein.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann führen Ihre Gesellen das Bautagebuch für Handwerker – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein Bautagebuch für Handwerker hält den Tag fest – Regie, Aufmaß und Abrechnung kommen danach. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Nachweis, Bericht und Abrechnung im Ausbau, von der Baustelle bis ins Büro.
Der Trockenbauer rechnet nach Leistungsart, der Maler nach Raum, der Bodenleger prüft die Belegreife – das passt in keinen Standardbaukasten.
Aufmaß, Regiebericht und Bedenkenanzeige entstehen bei uns als eigenständige Dokumente fürs Gewerk – auf Wunsch samt der Abläufe danach.
Wir schlagen vor, was Ihre Kolonnen draußen entlastet, statt alte Zettel nachzubauen.
Kein Gesetz schreibt es Handwerksbetrieben vor. Als Nachunternehmer verlangt es aber oft der Vertrag des GU, täglich eingereicht.
Bei uns nicht: Wir verkaufen keine Vorlagen, sondern entwickeln das Bautagebuch mit den Leistungsarten Ihres Gewerks. Kostenlos ist das Erstgespräch, unverbindlich das Festpreisangebot.
Nein. Im VOB-Vertrag ist die Behinderung unverzüglich schriftlich anzuzeigen. Der Bautag belegt Beginn, Dauer und wartende Gesellen, die Anzeige bleibt ein eigenes Dokument.
Dann verlangt es meist niemand. Es lohnt sich trotzdem: Zusatzwünsche, Wartezeiten und der Zustand bei der Übergabe stehen mit Datum fest.
Gerade dort, denn ohne Büro schreibt der Meister die Bautage abends selbst nach. Gestartet wird mit dem Bautagebuch allein; weitere Nachweise kommen dazu, wenn es sich auf Ihren Baustellen bewährt.
Nein. Es läuft auf Tablet oder Firmenhandy im Transporter; wer welche Baustelle sieht, legen Sie je Geselle fest.
Ein Bautagebuch für Handwerker führt der Ausbaubetrieb auf fremden Baustellen, meist als Nachunternehmer eines Generalunternehmers. Nachunternehmerverträge verlangen es teils als förmliches Bautagebuch nach dem Muster des Auftraggebers, täglich oder werktäglich einzureichen. Ausgefüllt wird es vom Gesellen oder Vorarbeiter.
Im Innenausbau folgen Trockenbau, Maler, Fliesen- und Bodenleger einander im selben Raum. Deshalb gehören neben Personal mit Arbeitszeit und Leistung je Raum auch der Zustand des übernommenen Untergrunds und Wartezeiten auf ein Vorgewerk hinein; Bodenleger prüfen vor dem Verlegen die Belegreife des Estrichs.
Zusatzarbeiten sind eine eigene Rubrik: Manche Verträge vergüten Stundenlohnarbeiten nur nach schriftlicher Anweisung und mit Stundenlohnzetteln, die der Bauleiter des Hauptunternehmers gegenzeichnet. Weil Auftraggeber für das Mindestentgelt ihrer Nachunternehmer wie ein Bürge haften, fragen viele GUs zusätzlich Namen und Einsatzdauer der Beschäftigten ab.
Beim nächsten Vergabegespräch mit dem GU zählt auch, wie sauber Ihr Gewerk die letzten Bautage belegt hat. Das muss nicht am Meister hängen. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Bautagebuch für Handwerker künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach den Bogen, den Ihre Gesellen heute ausfüllen.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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