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Wem gehört Ihr elektronisches Bautagebuch nach dem Bau?
Bei gemieteter Software liegt es beim Anbieter, nicht bei Ihnen.
Monate nach der Abnahme des Parkhauses wird die Schlussrechnung verhandelt: Der Export liefert Einträge ohne Fotos, der Änderungsverlauf bleibt im Programm, das Bauvorhaben im Konto eines Bauleiters, der längst gegangen ist.
Wir entwickeln Ihr elektronisches Bautagebuch individuell und auf Ihre Abläufe abgestimmt: Jeder Bautag bleibt mit Fotos und Verlauf bei Ihnen. Betrieben in der Cloud oder auf Ihrem Server, angebunden an Bauakte und Lohnprogramm.
Eine fertige Software für Ihr elektronisches Bautagebuch scheitert selten am Erfassen, sondern an der Passung: Sie ist für tausende Bauunternehmen gebaut und bleibt deshalb so allgemein, dass sich Ihr Betrieb nach ihr richtet, bis hin zum Archiv.
Parkebene, Achse und Fertigteilnummer haben keine eigene Spalte, also stehen sie im Freitext, und die Suche nach Stütze C4 findet Jahre später nichts mehr.
Terminplan, Planverwaltung, Chat: Nach unserer Erfahrung nutzt ein Betrieb oft nur 10 bis 30 Prozent einer fertigen Software, der Polier klickt sich trotzdem durch alle Menüs.
Dass der Polier einträgt, der Bauleiter abends gegenzeichnet und der Bautag danach unverändert bleibt, bildet die App nicht ab. Im Archiv wirkt so jeder Tag, als sei er noch offen.
Die Fotos vom Fugenverguss passen nicht in den Eintrag und wandern in einen Ordner auf dem Server. Welches Foto zu welchem Bautag gehört, weiß nach dem Bau niemand mehr.
Das Büro soll freigegebene Bautage lesen, ohne sie ändern zu können, oder der Nachunternehmer sieht Bautage, die ihn nichts angehen, weil die Einheitslösung nur wenige feste Rollen kennt.
Die App zählt Bautage und Fotos. Sie wollen wissen, wie viele Stunden Ihre Trupps auf Kran und Lieferung gewartet haben und welche Parkebene das betraf.
Am stärksten trifft es Bauunternehmen mit langen Abrechnungen: Parkhaus- und Ingenieurbau, Fertigteilmontage, Generalunternehmer mit vielen Nachunternehmern und jeder Betrieb, dessen Schlussrechnung lange nach der Abnahme verhandelt wird. Je weiter Bautag und Abrechnung auseinanderliegen, desto mehr zählt, was das Archiv noch hergibt.
Wetter, Personal und Leistung nimmt jede App auf. Ihr elektronisches Bautagebuch hält dazu fest, wer was wann erfasst, freigegeben und geändert hat – in Ihren Feldern, nach Ihren Regeln.
Jede Korrektur zeigt Person, Uhrzeit und alten Wert; der ursprüngliche Eintrag des Poliers bleibt sichtbar.
Fragen Sie nach allen Tagen mit Wartezeit auf den Kran in Ebene 3 – die KI findet sie und fasst sie samt Fotos zusammen.
Der Polier spricht den Stand am Fugenverguss ein; der Text landet in Ihrem Feld, die Uhrzeit der Erfassung daneben.
Hat der Bauleiter den Bautag gegengezeichnet, ist er schreibgeschützt; Ergänzungen folgen nur als datierter Nachtrag.
Stützen, Unterzüge und Deckenplatten als vordefinierte Positionsnummern aus Ihrer Liste – so findet die Suche jedes Bauteil wieder.
Fehlen Witterung oder das Foto zur Fuge, meldet sich die Software, bevor der Bauleiter zeichnet, nicht erst im Archiv.
Jeder freigegebene Bautag geht mit Berichtsnummer als PDF an den Auftraggeber – das Minimum, das Ihr elektronisches Bautagebuch weitergibt.
Stunden der Montagetrupps laufen per Schnittstelle in Ihr Lohnprogramm, Wartezeiten in die Nachkalkulation – beide Systeme bleiben, wie sie sind.
Jeder Bautag landet als PDF samt Originalfotos im DMS oder Dateimanagement, nach Bauvorhaben, Ebene und Datum sortiert – ohne zweiten Datentopf bei einem Anbieter.
Alle Bauvorhaben liegen in einer zentralen Datenbasis für Auswertungen und KI – auch die abgeschlossenen, die sonst in Ordnern ruhen.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) und als Gesamtpaket aus PDF, Fotos und Verlauf – im Format, das Ihr Auftraggeber vereinbart.
Vertragsmanagement und Büro öffnen Ihr elektronisches Bautagebuch am Windows-PC oder Mac im Browser, ohne Installation und ohne App-Store.
Auf der Parkebene erfasst der Polier mit dem Firmentablet oder dem Diensthandy, das schon da ist – niemand muss sein privates Telefon hergeben.
In der unteren Parkebene fehlt der Empfang? Der Bautag wird trotzdem erfasst und gleicht sich ab, sobald das Gerät wieder Netz hat.
Große Auswahlflächen und kurze Wege durch die Maske – gebaut für den Polier zwischen Kran und Fuge, nicht für den Schreibtisch im Büro.
In der Cloud, bei Ihrem Hosting oder auf dem eigenen Server. Der Zugriff auf abgeschlossene Bauvorhaben hängt weder an einem Tarif noch am Konto eines Anbieters.
Externe sehen über einen geschützten Link genau die Bautage, die Sie freigeben – ohne eigenes Konto und ohne Zusatzlizenz.
Nicht jedes Bauunternehmen braucht für sein elektronisches Bautagebuch eine große Lösung. Entscheidend ist, wie viele Bauvorhaben parallel laufen, wer freigibt und wie lange die Bautage später noch gebraucht werden.
Ihr Bautag als elektronische Maske mit Ihren Feldern, Berichtsnummer, Fotoseiten und zwei Unterschriften, ausgegeben als PDF und in Ihrer Ablage gespeichert. Passt für den Betrieb mit wenigen Baustellen, der vor allem einen sauberen, einheitlichen Tagesnachweis für Auftraggeber und Bauakte braucht.
Der Polier erfasst, der Bauleiter zeichnet gegen, danach ist der Tag gesperrt; Verlauf, Rollen und ein Archiv aller Bauvorhaben kommen dazu. Passt für das Bauunternehmen mit mehreren Bauleitern, dessen Vertragsmanagement nach der Abnahme noch Jahre auf die Bautage zugreift.
Ihr elektronisches Bautagebuch, angebunden an DMS, Lohnprogramm und Kalkulation und erweiterbar um weitere Vorgänge. Verlangt ein Auftraggeber künftig ein anderes Exportformat oder eine neue Angabe, kommt sie, wenn Sie sie brauchen, nicht wenn ein Hersteller sie plant. Passt für wachsende Unternehmen.
Führen bei Ihnen wenige Leute das Bautagebuch und wird es nach der Abnahme kaum noch gebraucht, reicht oft Stufe 1 oder eine fertige Lösung. Das sagen wir Ihnen im Erstgespräch offen.
Wer ein elektronisches Bautagebuch sucht, landet schnell bei Monatsgebühren, Freeware und Angeboten mit dem Wort kostenlos. Für ein Bautagebuch zählt aber eine längere Rechnung als bei anderer Software: Es kostet nicht nur, solange gebaut wird, sondern auch, solange die Bautage nach der Abnahme noch gebraucht werden.
Nutzerzahl mal Monatsbetrag mal zwölf mal Jahre – und nach der Übergabe läuft die Rechnung weiter, wenn das Archiv nur mit aktivem Konto lesbar bleibt oder abgeschlossene Projekte im Tarif mitzählen.
Fotos in Originalgröße, Verlauf oder Schnittstelle stecken bei manchen Anbietern erst im nächsthöheren Tarif. Bezahlt wird dann für alle Nutzer, gebraucht wird ein Export am Ende des Bauvorhabens.
Ein kostenloses elektronisches Bautagebuch kostet Zeit: für den Abgleich über fremde Speicherdienste, für Fotos, die einzeln zugeordnet werden, und für den nächsten Umstieg, wenn es nicht mehr reicht.
Ihr elektronisches Bautagebuch gehört nach Fertigstellung Ihnen, ohne Lizenzkosten, und das Archiv bleibt ohne Lizenzgebühr lesbar. Dank KI und fertiger Bausteine entsteht es heute deutlich schneller und günstiger als früher.
Die Laufzeit zählt: Legen Sie neben die Gebühren der Jahre, in denen gebaut wird, auch die Jahre, in denen nur noch nachgeschlagen wird, dazu Anpassungen beim Hersteller und die Stunden für Umwege. Dem steht eine einmalige Entwicklung gegenüber, deren laufenden Betrieb wir vorab offenlegen. So sehen Sie, ab wann sich Ihr eigenes elektronisches Bautagebuch rechnet.
Wer Bautage über Jahre aufbewahren will, braucht mehr als eine gute Eingabemaske. Sie bekommen Ihr elektronisches Bautagebuch vom Spezialisten für Datenerfassung am Bau, der zuerst fragt, wofür die Bautage später gebraucht werden. Tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigen, dass das trägt.
Mit Bauleitung und Vertragsmanagement klären wir, welche Angaben, Fotos und Freigaben später zählen.
Eigene, spezialisierte Teams mit vollwertigen Softwareentwicklern.
Für einen klar umrissenen Umfang, danach Modul für Modul.
Eine Person, die Ihre Bauvorhaben und Ihr Archiv kennt.
Wir klären, wer Bautage erfasst, wer gegenzeichnet und wofür Ihr Vertragsmanagement sie nach der Abnahme noch braucht.
Die Anforderungen an Ihr elektronisches Bautagebuch halten wir gemeinsam im Lastenheft fest, danach folgt das Angebot.
Wir entwickeln das erste Modul, Sie prüfen es an Bautagen eines laufenden Bauvorhabens, danach übernimmt Ihr Betrieb.
Die Einführung beginnt, wenn Ihr elektronisches Bautagebuch fertig ist – und die Bautage der alten Lösung ziehen mit um.
Laufende Bauvorhaben, Stammdaten und abgeschlossene Bautage übernehmen wir aus Excel oder der bisherigen App, soweit diese sie exportiert; der Rest kommt als PDF ins Archiv.
Eine Baustelle führt ihre Bautage zuerst im neuen System; was im Alltag hakt, passen wir an, bevor die übrigen Bauleiter folgen.
Polier, Bauleiter und Vertragsmanagement lernen ihre Ansicht in einer kurzen Online-Einweisung, auf Wunsch aufgezeichnet – jeder sieht nur seine Masken.
Gekündigt wird das alte Programm erst, wenn alle Bauvorhaben im neuen Archiv liegen und der letzte vollständige Export geprüft ist.
Ob die Baustelle mitzieht, entscheidet sich an einem nassen Montagmorgen: Dauert der Eintrag dann länger als auf dem Block, ist das neue System verloren. Deshalb reden Poliere schon beim Lastenheft mit. Wer seine Felder wiedererkennt, lernt kein neues Programm, sondern trägt den Bautag nur an anderer Stelle ein.
Ein elektronisches Bautagebuch hält den Bautag fest – Behinderungen, Abnahmen und Mängel laufen oft noch über andere Wege. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung im Tagesgeschäft lösen wir das ganze Thema Ihrer Bauakte, vom ersten Eintrag bis zum Archiv.
Behinderungsanzeige, Abnahmeprotokoll und Mängelliste entstehen als eigenständige Module neben Ihrem elektronischen Bautagebuch.
Was auf der Baustelle erfasst wird, liegt an einem Ort für Bauleitung, Büro und Vertragsmanagement – auf Wunsch bis zur größeren Lösung.
Wir zeigen, was Ihr elektronisches Bautagebuch heute kann, statt den Ordner nachzubilden.
Als Testphase, Basisversion oder Desktop-Freeware, meist mit Grenzen bei Nutzern, Abgleich oder Export. Wir bieten keine Gratis-Software an, sondern eine, die zu Ihrem Ablauf passt.
Für eine einzelne Baustelle vielleicht. Sobald mehrere Bauleiter freigeben, Fotos am Bautag hängen und das Archiv nach Jahren noch lesbar sein soll, stößt sie oft an Grenzen.
Ein Ordner bewahrt Ergebnisse. Das elektronische Bautagebuch bewahrt auch, wer wann erfasst und freigegeben hat, und findet Bautage nach Ebene, Achse oder Bauteil.
Sie bleiben, wo sie sind: auf Ihrem Server oder bei Ihrem Hosting. Die Anforderungen stehen im Lastenheft, und ob jemand weiterentwickelt, entscheiden Sie.
Ja. Ist im Bauvertrag ein Datenformat vereinbart, richten wir den Export danach aus – als PDF je Bautag, als Tabelle oder als Paket mit Fotos.
Seine Bautage bleiben im Bauvorhaben, nicht in einem persönlichen Konto. Sie entziehen nur den Zugang; Einträge und Freigaben behalten seinen Namen.
Keine, die an Tarif oder Nutzerzahl hängt. Der Speicher richtet sich nach Ihrem Bedarf, und neben dem PDF bleiben die Fotos in voller Auflösung erhalten.
Das legen Sie über Rollen fest: Der Polier sieht seine Baustelle, das Lohnbüro die Stunden, der Auftraggeber nur freigegebene Tage. Die Regeln dafür halten wir im Lastenheft fest.
Das hängt am Umfang des ersten Moduls; belastbar sagen wir es nach dem Lastenheft. Weil wir mit einem Modul beginnen, ist der erste Teil früh im Einsatz.
Ja. Wo Bautage lange nach der Abnahme gebraucht werden, ordnen wir sie nach Bauabschnitt, Achse und Bauteil – ob Brücke, Tiefgarage oder Parkhaus.
Ein elektronisches Bautagebuch hält dieselben Angaben fest wie das Buch auf Papier: Wetter, Personal und Geräte, Leistungen, Störungen mit ihrer Dauer, Anordnungen und Lieferungen. Richtlinien der öffentlichen Bauverwaltung lassen die elektronische Form zu; das Datenformat wird dann mit dem Auftraggeber abgestimmt.
Den Unterschied zum Papier machen Datum und Uhrzeit jeder Erfassung, Fotos mit Aufnahmezeit, die Gegenzeichnung des Bauleiters und ein Verlauf, der spätere Korrekturen sichtbar lässt. Fachleute raten zu Software, die gespeicherte Einträge nicht spurlos ändern lässt, und zu einem Export im neutralen Format.
Im Fertigteilbau, etwa beim Parkhaus, ordnen Bauunternehmen die Bautage nach Ebene, Achse und Bauteilnummer, damit sich Montage, Fugenverguss und Beschichtung den Bauteilen zuordnen lassen. Abzugrenzen ist das Baubuch, in Österreich üblich, in das beide Vertragsseiten Anordnungen nummeriert eintragen; der Bautagesbericht beschreibt nur die Tagesleistung eines Betriebs.
Jeder Bautag, der im Konto eines Anbieters festhängt, fehlt Ihnen genau dann, wenn über Bauzeit, Nachtrag oder Mangel gesprochen wird. Das muss nicht so bleiben. Zeigen Sie uns im kostenlosen Erstgespräch Ihren heutigen Ablauf und die Software, die Sie gerade nutzen oder testen. Wir sagen Ihnen offen, ob eine fertige Lösung reicht und was ein eigenes elektronisches Bautagebuch ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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