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Was hält Ihr Bauherr vom Bautagebuch in der Hand?
Er sieht daran, wie gründlich Sie seinen Bau überwacht haben.
Was er bekommt, entsteht in vielen Büros erst abends aus losen Quellen: Notizbuch vom Rundgang, Fotos im Handy, Tagesberichte der Firmen, Absprachen am Gerüst und Planeingänge, die niemand datiert hat.
Ein Bautagebuch für Architekten, individuell und digital entwickelt, entsteht beim Rundgang und erreicht den Bauherrn als fertiger Bericht. Auf Wunsch laufen Mängel und Fristen weiter in Abnahme, Projektakte und Rechnungsprüfung.
Die Objektüberwachung findet nicht am Schreibtisch statt, sondern zwischen Gerüst, Planbock und Baucontainer. Dort muss Ihr Bautagebuch arbeiten – mit Fähigkeiten, die kein Vordruck hat.
Feststellungen beim Rundgang einsprechen – das Bautagebuch notiert sie und ordnet sie Bauteil und Firma zu.
Aus Stichworten macht die KI einen klaren Eintrag zum Leistungsstand je Gewerk – und fragt nach, wenn eine Firma fehlt.
Der Firmenbauleiter zeichnet die Anordnung noch auf der Baustelle am Tablet gegen – bestritten wird sie danach kaum.
Wiederkehrende Feststellungen, Mängelarten und Witterung per Auswahl statt Tippen – die Listen pflegt Ihr Büro selbst.
Dämmung, Leitungen oder Anschlussfugen fotografiert, bevor das nächste Gewerk sie verschließt – das Foto hängt mit Uhrzeit am Eintrag.
Jeder Mangel bekommt Firma, Frist und Ort im Plan – das Bautagebuch erinnert, bis die Nachbesserung kontrolliert ist.
Bautage gehen einzeln oder als Wochenauszug mit Fotos an Bauherrn und Projektsteuerung – nützlich, aber erst der erste Schritt.
Leistungsstand und Feststellungen laufen per Schnittstelle in Ihr AVA- oder Projektprogramm – ohne zweite Erfassung im Büro.
Jeder Bautag landet als PDF im Dateimanagement- oder DMS-System Ihres Büros, nach Projekt und Datum sortiert – dort, wo auch Pläne und Protokolle liegen.
Alle Bautage fließen in eine zentrale Datenbasis – die KI fasst einen Monat Bauüberwachung zusammen oder zeigt wiederkehrende Mängel.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) übernimmt das Bautagebuch Projekt, Bauherr und Firmenliste – nichts wird doppelt gepflegt.
Ihr Büro soll planen und überwachen, nicht Vordrucke entwickeln. Sie bekommen das fertige Bautagebuch für Architekten vom Spezialisten für Baudokumentation – dass daraus Lösungen werden, mit denen Bauleiter auf der Baustelle wirklich arbeiten, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihre Objektüberwachung vom Rundgang bis zur Übergabe an den Bauherrn mit und bringen Vorschläge ein.
Vorab berechnet, bis zu drei Korrekturschleifen eingeschlossen.
Nach Fertigstellung gehört das Bautagebuch ganz Ihrem Büro.
Eine Person, die Ihre Projekte und Ihre Bauüberwachung kennt.
Wir sichten Ihr bisheriges Bautagebuch samt Firmenlisten und Bauherrenberichten und ordnen Funktionen und Aufwand offen ein.
Dann folgt Ihr unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrem Auftrag entsteht der Entwurf, den Ihr Bauleiter beim nächsten Rundgang erprobt.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann startet Ihr Architekten-Bautagebuch in allen Projekten – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein Bautagebuch allein ist noch keine Objektüberwachung – Begehung, Mängel und Abnahme hängen daran. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung übernehmen wir das ganze Thema: Protokoll, Nachweis und Übergabe in der Bauüberwachung, vom Rundgang bis ins Archiv.
Jedes Büro überwacht anders – Rubriken, Prüfsystematik und Bauherrenbericht lassen sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Baubesprechungsprotokoll, Mängelliste, Abnahmeprotokoll und Nachtragsprüfung setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zur größeren Softwarelösung.
Wir schlagen vor, was Objektüberwachung heute leisten kann, statt alte Spalten abzumalen.
Ja. Die HOAI nennt dort die Dokumentation des Bauablaufs, zum Beispiel als Bautagebuch – geschuldet ist, was Ihr Architektenvertrag vereinbart.
Dann darf der Bauherr das Honorar grundsätzlich mindern, entschied der BGH 2011 – ohne vorherige Frist, weil sich ein Bautagebuch nachträglich nicht mehr zuverlässig erstellen lässt.
Nein, eine Daueranwesenheit verlangt die Rechtsprechung nicht. Abdichtung oder Bewehrung kontrollieren Sie aber engmaschig – Ihr Bautagebuch zeigt, wann.
Ja. Bei der TGA-Planung nennt die HOAI das Bautagebuch ausdrücklich, im Ingenieurbau führt es die örtliche Bauüberwachung.
Eine feste Frist gibt es nicht. Ratsam ist das Ende der Verjährung: fünf Jahre ab Abnahme Ihrer Leistung, mit Objektbetreuung gezählt ab Abschluss der letzten Leistungsphase.
Wenn Sie es wollen: Er liest freigegebene Bautage im Browser mit, ohne Zugriff auf Ihre internen Notizen.
Das Bautagebuch für Architekten entsteht bei jedem Besuch der Baustelle, nicht erst am Ende der Woche: Der Bauleiter aus dem Architekturbüro hält fest, welche Firmen mit wie vielen Arbeitskräften vor Ort waren, wie weit jedes Gewerk ist, welches Wetter herrschte und welche Pläne in welchem Stand übergeben wurden.
Dazu kommt, was über Geld oder Haftung entscheidet: mündliche Anordnungen mit Empfänger und Inhalt, Behinderungen, Bedenken und Kontrollen verdeckter Leistungen, bevor sie zugebaut werden. Die Tagesberichte der Baufirmen kommen nur als Anlage dazu; für Bundesbauten genügt ihr bloßes Einsammeln nicht.
Bei der Übergabe des Objekts wird das Bautagebuch Teil der systematisch zusammengestellten Dokumentation, neben Prüfprotokollen, Abnahmebescheinigungen und der Kostenfeststellung; Umfang und Zeitpunkt stimmen Architekt und Bauherr am besten schon im Vertrag ab. In der Objektbetreuung greift der Architekt darauf zurück, wenn er Mängel bewertet, die nach der Abnahme auftreten.
Wenn Jahre nach der Abnahme ein Gutachter fragt, wann Sie den Riss gemeldet und wer die Nachbesserung kontrolliert hat, antwortet Ihr Bautagebuch – oder niemand. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch zeigen Sie uns Ihr bisheriges Bautagebuch der Objektüberwachung; wir sagen Ihnen konkret, was eine Fassung für Ihr Büro leisten kann und was sie ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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