- Home
- Lösungen
- Formulartechnologien
- Vordrucke
- Branchen
- Formilo
- Info
- Kontakt
Eine Arbeitskarte für alle Anlagen passt auf keine.
Jede Anlagenart hat ihre eigenen Fristen, Messwerte und Teile.
Mit einer Einheitskarte übernimmt Ihr Servicetechniker, was sie nicht kann: Fälliges aus den Fristspalten ablesen, Messwerte ohne Grenzwert notieren, Melder- und Akkutausch nachrechnen, Mängel auf Beiblättern sammeln.
Eine individuell entwickelte digitale Arbeitskarte bringt für jede Anlagenart Ihre eigenen Positionen mit und schließt den Wartungstermin vor Ort ab. Auf Wunsch gehen Befund und Mängel direkt weiter an Betreiber, Serviceleitung und Faktura.
Tätigkeiten mit Kreuzchen in der Fristspalte druckt jede Vorlage. Entscheidend ist, was Ihre Arbeitskarte an Brandmeldezentrale, RWA-Zentrale oder USV selbst erledigt.
Aus Fristspalte und letzter Ausführung zeigt die Arbeitskarte genau die Positionen, die bei diesem Termin dran sind.
Aus Stichworten zu Zustand, getauschten Teilen und absehbaren Instandsetzungen schreibt die KI den fertigen Arbeitsbericht.
Befunde an RWA-Klappe, Antrieb oder Wind- und Regensensor einfach einsprechen – getippt wird auf dem Flachdach nichts.
Ladespannung, Ruhestrom, Überbrückungszeit – liegt ein Wert außerhalb der Toleranz, verlangt die Karte eine Folgemaßnahme.
Aus Einbaujahr und Melderart rechnet die Karte den Meldertausch nach fünf oder acht Jahren, aus dem Einbaudatum den Akkuwechsel.
Erst wenn die Alarmweiterleitung bestätigt wieder läuft, zeichnen Techniker und Betreiber die Karte am Tablet ab.
Jede unterschriebene Arbeitskarte geht samt Arbeitsbericht an den Beauftragten des Betreibers fürs Betriebsbuch – ein Anfang, mehr nicht.
Zeiten, Material und erledigte Positionen laufen per Schnittstelle in Ihr ERP; offene Mängel werden zum Instandsetzungsangebot.
Jede Arbeitskarte landet automatisch als PDF im Dateimanagement- oder DMS-System, sortiert nach Objekt und Anlage – fragt der Prüfsachverständige, liegt sie bereit.
Alle Arbeitskarten fließen in eine zentrale Datenbasis – Befunde je Anlage zeigen, wo sich Fristen nach einigen Betriebsjahren anpassen lassen.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir Ihr CAFM an – Bestandsliste und Termin stehen vorab in der Karte, das Ergebnis geht zurück.
Ihre Serviceleitung soll keine Kartensätze je Anlagenart pflegen und kein Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten für Anlagendokumentation. Dass daraus Arbeitskarten werden, mit denen Techniker am Objekt gern arbeiten, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihren Ablauf von der Brandmeldezentrale bis zur Rechnung mit und schlagen vor, was Wege spart.
Kartensatz vorab beziffert, mit bis zu drei Korrekturschleifen.
Nach Fertigstellung gehören die Arbeitskarten ganz Ihnen.
Eine Person, die Ihre Objekte und Kartensätze im Kopf hat.
Wir sichten Ihre bisherigen Arbeitskarten je Anlagenart samt Wartungsvertrag und Messblättern und ordnen Funktionen und Aufwand ein.
Für Ihren Kartensatz erhalten Sie ein unverbindliches Festpreisangebot, danach den ersten Entwurf zum Test an der Anlage.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann gehen die Arbeitskarten an Ihre Servicetechniker – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Eine Arbeitskarte hält fest, was am Termin erledigt wurde – Folgeauftrag, Rechnung und Sachverständigentermin entstehen damit noch nicht. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Nachweis, Bericht und Abrechnung im Anlagenservice.
Jede Wartungsfirma betreut andere Anlagenarten mit eigenen Fristen und Messwerten – das bildet kein Standardbaukasten passgenau als Arbeitskarte ab.
Inbetriebsetzungsprotokoll, Einweisung mit Übergabe und Servicebericht entstehen als eigene Dokumente – auf Wunsch bis zur größeren Softwarelösung.
Wir schlagen vor, was Ihre Techniker am Objekt entlastet, statt alte Arbeitskarten abzutippen.
Ja. Ob AMEV-Word-Karte, Excel-Tabelle oder Herstellerprüfprogramm – wir übernehmen Leistungskennziffern und Fristen in Ihren Kartensatz.
In den AMEV-Karten zur Wartung 2018 nicht – Gefahrenmeldeanlagen haben ein eigenes Vertragsmuster. Grundlage sind DIN 14675-1 und DIN VDE 0833-1; üblich: Inspektion vierteljährlich, Wartung jährlich.
Nein. Öffentlich-rechtliche Prüfungen gehören grundsätzlich nicht dazu. In NRW prüfen Sachverständige maschinelle RWA höchstens alle drei, natürliche alle sechs Jahre.
Bei Einbau ab 2024 in Gebäuden ab sechs Wohnungen nennt § 60a GModG Prüfpunkte wie Heizkurve, Jahresarbeitszahl, Kältemittelfüllstand.
Überprüfen darf eine eingewiesene Person, mindestens alle drei Monate; warten mindestens jährlich eine Fachkraft für Feststellanlagen nach DIN 14677. Die Bauartgenehmigung kann abweichen.
Ja. Die Arbeitskarte erfasst offline weiter und gleicht sich ab, sobald das Tablet wieder Empfang hat.
Arbeitskarten nutzen Errichter- und Wartungsfirmen der Sicherheitstechnik, FM-Dienstleister und die Haustechnik großer Betreiber. Je Anlagenart – im öffentlichen Bereich nach Kostengruppe der DIN 276 – listet die Karte die vereinbarten Inspektions- und Wartungsarbeiten mit Leistungskennziffer, Frist und Bemerkung.
Abgeleitet ist sie aus dem Wartungsvertrag, dem sie als Anhang nach der Bestandsliste beiliegt; Grundlage sind VDMA 24186, AMEV-Muster oder Herstellerangaben. AMEV-Fristen sind nur Orientierungswerte; festgelegt wird je Objekt. RWA warten Sachkundige nach DIN 18232-2 mindestens jährlich, USV-Batterien nach Herstellervorgabe.
Beim Termin dient eine Ausfertigung als Checkliste: Der Servicetechniker vermerkt je Position die Erledigung, trägt Messwerte ein und notiert Mängel; Zustand, absehbare Instandsetzungen und getauschte Teile gehören in den Arbeitsbericht. Mit seiner Unterschrift bestätigt der Beauftragte des Betreibers die Durchführung, nicht die fachgerechte Ausführung.
Jeder Wartungstermin, an dem Ihr Techniker zwischen Fristspalten, Messblatt und Feuerwehrlaufkarten selbst zusammensucht, was heute fällig ist, kostet Zeit am Objekt und Nerven in der Serviceleitung. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Arbeitskarten künftig aussehen, was möglich ist und was sie ungefähr kosten – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Kartensatz.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien, um unsere Website optimal für Sie zu gestalten, ihre Nutzung zu analysieren und Ihnen relevante Inhalte anzuzeigen. Mit „Alle akzeptieren“ stimmen Sie dem zu. Ihre Einwilligung ist freiwillig und jederzeit über den Link „Cookie-Einstellungen“ im Footer widerrufbar. Details in unserer Datenschutzerklärung.