Ihre Abwesenheitsarten sind Ihre
Dienstbefreiung, Fortbildung, Kurzarbeit, tarifliche Sonderregeln, Zeitguthaben mit Übertrag über Jahre — Standardumfang endet meist bei Urlaub und Krank.
Sonntagabend, Küchentisch, zwölf Stundenzettel und eine Excel-Datei. In Handwerk, Bau und Gebäudereinigung macht die Zeiterfassung nicht die Personalabteilung, sondern der Chef oder seine Frau — nach der eigentlichen Arbeit. Wir bauen Ihnen die Erfassungsstrecke, die diesen Abend überflüssig macht.
Wir implementieren Ihnen einfache Vorlagen oder umfangreiche Tools. Vom sauber gebauten Erfassungsbogen bis zur ausgewachsenen Erfassungsstrecke — je nachdem, was Ihr Betrieb wirklich braucht. Kein Produkt von der Stange, sondern eine Umsetzung nach Maß.
Gebucht wird am Objekt, auf dem Gerüst, im Fahrzeug — und steht in derselben Sekunde in der Auswertung.
Keine zwölf Zettel in Excel, kein Nachtelefonieren am Montag. Die Summen stehen, bevor Sie danach fragen.
Jede Stunde hängt an Baustelle, Objekt oder Auftrag — die Nachkalkulation fällt als Nebenprodukt ab.
Wir setzen zum Festpreis um, danach gehört die Lösung Ihnen — ohne wiederkehrende Lizenzkosten.
Papier lässt sich schnell ausfüllen. Teuer wird erst, was danach passiert — und das trifft jeden Betrieb, dessen Leute nicht am Schreibtisch sitzen.
drei Baustellen an einem Tag, der Wochenzettel wird am Freitag aus dem Gedächtnis nachgetragen. Was am Dienstagnachmittag wirklich war, weiß niemand mehr genau.
vierzig kleine Objekte, Randzeiten, Teilzeit- und Minijobkräfte, Objektwechsel mitten in der Schicht. Der Nachweis, wer wann wo war, existiert nur auf Papier — irgendwo.
Kolonne auf der Baustelle, kein Netz, Handschuhe an den Händen. Erfasst wird abends, wenn überhaupt.
sechs Angestellte, keine IT, dafür Teilzeitmodelle, Zeitkonten und Urlaubsanspruch, die jemand von Hand fortschreibt.
Und dann beginnt die Arbeit, die niemand in Rechnung stellt:
Bis dahin vergehen Tage — und mit jedem Tag wächst die Wahrscheinlichkeit, dass er nass, unleserlich oder gar nicht mehr auffindbar ist.
Abtippen erzeugt Zahlendreher, Zahlendreher erzeugen falsche Löhne und falsche Rechnungen — und die fallen erst auf, wenn sie draußen sind.
Was nicht erfasst ist, kann nicht abgerechnet werden. Ihr Geld liegt so lange in einem Ordner im Handschuhfach.
Ohne Ist-Stunden je Auftrag wissen Sie erst nach Monaten — oder nie —, welcher Auftrag sich getragen hat. Das nächste Angebot entsteht auf Gefühl.
Ein handschriftlicher Zettel ist ein schwaches Beweismittel; ein verlorener ist gar keines.
Die Stunde am Sonntagabend steht in keiner Kalkulation. Bezahlt wird sie trotzdem — mit Feierabend und Wochenende.
Rund um dieses Thema wird viel mit Angst gearbeitet: angebliche Pflichten, Fristen, Bußgeld-Countdowns. Wir halten das für den falschen Weg — und sagen Ihnen deshalb sachlich, was tatsächlich gilt.
Das Bundesarbeitsgericht hat in seinem Beschluss vom 13.09.2022 (1 ABR 22/21) ausdrücklich festgehalten, die Erfassung müsse nicht ausnahmslos und zwingend elektronisch erfolgen — je nach Tätigkeit und Betrieb können Aufzeichnungen in Papierform genügen (Rn. 65).
Dieselbe Entscheidung stellt klar, dass die Aufzeichnung an die Beschäftigten delegiert werden darf. Einrichten, vorhalten und kontrollieren bleibt Ihre Aufgabe.
Das viel zitierte „Stechuhr-Urteil" (C-55/18) fordert ein objektives, verlässliches und zugängliches System — von „elektronisch" ist dort keine Rede; Adressaten sind zudem die Mitgliedstaaten.
Was an Übergangsfristen und Beschäftigtenschwellen kursiert, stammt aus einem Referentenentwurf des Ministeriums, den dieses selbst als interne Arbeitsfassung bezeichnet. Wir nennen Ihnen solche Zahlen deshalb nicht als geltendes Recht.
Weder Arbeitszeitgesetz noch Mindestlohngesetz schreiben eine Form vor. Die Schwächen von Excel sind real — keine Änderungshistorie, überschreibbare Formeln, parallele Versionen —, aber das ist ein Qualitätsargument, kein Rechtsargument.
Der Begriff stammt aus dem steuerlichen Archivierungsrecht und betrifft Buchführung und Lohnkonto, nicht die Arbeitszeitaufzeichnung.
Eine Befreiung nach Beschäftigtenzahl kennt das geltende Recht nicht. Befreiungen gibt es entgeltbezogen nach der MiLoDokV — ab einem verstetigten Bruttomonatsentgelt über 4.461 €, oder über 2.974 €, wenn dieses für die letzten zwölf vollen Monate nachweislich gezahlt wurde — sowie für nahe Angehörige des Arbeitgebers.
Dieser Rahmen betrifft die Nichtzahlung des Mindestlohns. Für Verstöße gegen die Aufzeichnungspflicht nach § 17 MiLoG liegt er bei 50.000 €. Und eine Beweislastumkehr im Überstundenprozess hat es nie gegeben.
Bleibt die ehrliche Antwort: Der Zusatznutzen der digitalen Erfassung ist nicht rechtlicher, sondern betriebswirtschaftlicher Natur. Sie erfüllen dieselbe Pflicht — nur ohne Transport, ohne Abtippen und mit einer Auswertung, die Sie vorher nie hatten. Den vollständigen Rechtsrahmen samt Fristen und Aufbewahrung haben wir auf unserer Seite zur Zeiterfassung zusammengestellt. Die rechtliche Bewertung Ihres Einzelfalls bleibt bei Ihnen und Ihrem Berater — wir setzen um, was Sie brauchen.
Wir verkaufen Ihnen kein Zeiterfassungsprodukt. Wir implementieren Ihnen genau die Stufe, die Ihr Betrieb trägt — und bauen sie später aus, wenn Sie wachsen.
ein sauber gebauter Erfassungsbogen, der mitrechnet. Datum und Wochentag per Kalender, Dauer aus Beginn und Ende, Pausen automatisch abgezogen, Wochen- und Monatssumme von allein, Unterschriftsfeld. Läuft als Datei, ohne Hosting, ohne Login, auch offline.
die Erfassung im Browser oder auf dem Gerät der Mannschaft — Anmeldung am Objekt per Code oder Tag, Auswahl von Baustelle und Kostenstelle aus Ihrem Katalog, Freigabe durch den Vorarbeiter, Export an Lohn und Steuerberater.
die vollständige Erfassungsstrecke mit Zeitkonten, Soll-Ist-Vergleich, Übertrag über Monate und Jahre, Abwesenheitsarten, Zuschlagsregeln, Auswertung je Auftrag und Anbindung an Ihre vorhandenen Systeme.
Was in jeder Stufe steckt, weil es der Alltag verlangt:
große Flächen, Start und Ende per Fingertipp, Auswahl statt Tippen — bedienbar mit Handschuhen, im Stehen, in Eile.
im Keller, in der Halle, auf dem Land. Sobald wieder Verbindung besteht, gleicht sich alles ab.
Pausenabzüge, Tages-, Wochen- und Monatssummen, Zeitsaldo — automatisch, in geschützten Feldern, die niemand versehentlich überschreibt.
Baustelle, Objekt, Kostenstelle oder Projekt per Auswahl aus Ihrem Katalog — daraus entsteht die Nachkalkulation ohne einen einzigen Zusatzschritt.
Unterschrift von Mitarbeiter, Vorgesetztem oder Kunde direkt am Gerät, Foto als Nachweis, Zeitstempel im Hintergrund.
Freigabe-Workflow, Hinweis bei vergessenen Buchungen und unplausiblen Zeiten, nachvollziehbare Korrekturen.
Nutzen vor Technik: Welche Bauform passt, entscheidet Ihr Alltag — feste Betriebsstätte oder wechselnde Einsatzorte, fünf Mitarbeiter oder fünfzig, Einzelbogen oder Jahreskonto.
Und danach: Die Monatswerte gehen als Datei an Lohnabrechnung oder Steuerberater, die auftragsbezogenen Stunden an Rechnung und Nachkalkulation, der unterschriebene Monatsbogen in die Ablage. Ihre bestehende Handwerker-, Branchen- oder Buchhaltungssoftware bleibt, wo sie ist — wir ergänzen die Erfassungsschicht davor und übergeben sauber. Was in Ihrem Fall am besten passt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
Kein Zettelstapel am Küchentisch, kein Monatswechsel als Kraftakt. Die Stunden sind bereits verbucht, wenn Sie den Laptop aufklappen.
Jede Zahl wird genau einmal angefasst — von der Person, die sie kennt, an dem Ort, an dem sie entsteht.
Summen rechnen sich selbst, Pflichtangaben können nicht übersprungen werden, unplausible Zeiten fallen vor dem Absenden auf.
Der Leistungsnachweis ist fertig, bevor der Monteur wieder im Hof steht — die Rechnung geht raus, statt auf Papier zu warten.
Stunden je Baustelle, Objekt oder Kunde auf Knopfdruck — Sie kalkulieren das nächste Angebot mit Zahlen statt mit Erinnerung.
Lückenlose, auffindbare Aufzeichnungen mit Unterschrift und Zeitstempel — bei Reklamation, Nachtrag oder Prüfung in einer Minute vorzeigbar.
Zehn zusätzliche Mitarbeiter bedeuten keine zusätzliche Bürokraft — und keine zehn zusätzlichen Lizenzen.
Kein zerknitterter Zettel mehr auf der Motorhaube des Kunden.
Wir versprechen Ihnen keine Prozentzahlen aus fremden Broschüren. Was sich wann ändert, lässt sich aber ziemlich genau sagen:
Transport und Abtippen entfallen — die beiden Schritte, die im Papierprozess die meiste Zeit kosten. Rückfragen und Nachtelefonieren gehen spürbar zurück, weil Pflichtangaben nicht mehr fehlen können.
Der Monatswechsel läuft ohne Sonderschicht. Die Übergabe an Lohn oder Steuerberater ist eine Datei statt eines Stapels.
Sie haben zum ersten Mal belastbare Ist-Stunden je Auftrag oder Objekt — und sehen schwarz auf weiß, welche Arbeit sich getragen hat und welche nicht.
Die Erfassung ist eingespielt und wird zur Basis für den nächsten Schritt — Leistungsnachweis, Regiebericht, Materialerfassung, Auswertung.
Zum zeitlichen Rahmen: Kleine Formulare liegen häufig binnen zwei Werktagen vor, die Bearbeitungszeit bewegt sich in der Regel zwischen null und zehn Arbeitstagen. Größere Erfassungsstrecken planen wir gemeinsam in Etappen, damit der erste Nutzen früh eintritt und Ihr Team nicht überfordert wird. Und was den Aufwand angeht: Vorhandene Vorlagen sind der beste Start — Ihr bisheriger Bogen ist meist schon die halbe Spezifikation.
Zeit messen kann jedes Werkzeug. Der Unterschied entsteht dort, wo Ihre Erfassung wissen muss, wie in Ihrem Betrieb gearbeitet wird — und genau dort ist jeder Betrieb anders.
Und wenn Ihre Abläufe heute schon fehlerarm und schnell laufen, sagen wir Ihnen das im Erstgespräch — statt eine Umstellung zu argumentieren, die Ihnen nichts bringt.
Dienstbefreiung, Fortbildung, Kurzarbeit, tarifliche Sonderregeln, Zeitguthaben mit Übertrag über Jahre — Standardumfang endet meist bei Urlaub und Krank.
Baustelle, Objekt, Auftrag, Anlage, Betreuungseinheit — wenn die Zuordnung nicht zu Ihrer Struktur passt, ist die Auswertung wertlos.
Wer direkt zur Baustelle fährt, kommt an keinem Terminal im Betriebshof vorbei. Wer vierzig Objekte betreut, erfasst am Objekt.
Bei uns steht der Preis vor der Umsetzung fest, danach gehört die Lösung Ihnen — ohne wiederkehrende Lizenzkosten.
Sie basteln nichts zusammen und stimmen nichts über Monate ab. Wir denken den Ablauf mit, beraten und setzen um.
Tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz, fünf spezialisierte Teams, fester Ansprechpartner, bis zu drei Korrekturschleifen im Festpreis.
Bei größeren Vorhaben erarbeiten wir vorab gemeinsam ein Lastenheft und rechnen je nach Umfang per Festangebot oder auf Stundenbasis ab.
Wir sehen uns Ihren heutigen Bogen, Ihre Einsatzorte und Ihre Abläufe an und ordnen ein, welche Stufe für Sie sinnvoll ist.
Wir zeigen transparent, was ohne Zusatzaufwand geht, was gering und was höher zu Buche schlägt — Sie legen den Umfang fest, bevor ein Angebot entsteht.
Klarer Preis für den abgestimmten Umfang. Sie beauftragen — oder eben nicht.
Sie bekommen früh eine ausfüllbare Fassung in die Hand, nicht nur eine Beschreibung.
Felder, Beschriftungen, Reihenfolge, Rechenlogik — bis es im Alltag Ihrer Leute funktioniert.
Kurze Schulung, Hilfe bei der Einführung im Team, Express-Anpassungen, wenn sich später etwas ändert.
Eine Pflicht zur elektronischen Erfassung gibt es nicht; das Bundesarbeitsgericht hat ausdrücklich festgehalten, dass Aufzeichnungen in Papierform genügen können. Digital erfassen Sie, weil es Ihnen Arbeit spart — nicht, weil Sie müssen.
Ja, eine Form ist gesetzlich nicht vorgeschrieben. Die Nachteile von Excel liegen woanders: überschreibbare Formeln, parallele Versionen, keine Änderungshistorie, keine Auftragszuordnung — und die Daten müssen weiterhin von Hand weitergegeben werden.
Gerade dann. In kleinen Betrieben macht die Erfassung der Inhaber selbst — dort ist die eingesparte Zeit am teuersten. Und die einfache Stufe kostet Sie einmalig einen überschaubaren Festpreis, kein Abo je Kopf.
Ja. Wir setzen die Erfassung so um, dass sie offline funktioniert und sich abgleicht, sobald wieder Verbindung besteht. Bei der PDF-Variante entfällt die Frage ganz.
Ja, die Aufzeichnung darf an die Beschäftigten delegiert werden. Einrichten, bereitstellen und kontrollieren bleibt Ihre Aufgabe — dafür bauen wir Freigabe und Plausibilitätsprüfung ein.
Der Nachtrag wird als Nachtrag geführt: nachvollziehbar, mit Hinweis für den Vorgesetzten und ohne dass die ursprüngliche Buchung spurlos verschwindet.
Als Datei in dem Format, das seine Software verarbeiten kann — CSV, Excel, PDF oder eine Struktur nach Absprache. Das klären wir vorab, damit die Handarbeit nicht an anderer Stelle neu entsteht.
Am liebsten. Ihr heutiger Bogen zeigt uns, wie Sie arbeiten. Wir übernehmen die Struktur, räumen auf, wo es hakt, und bauen die Logik dazu.
Arbeitszeitdaten sind personenbezogene Daten und werden auf Art. 6 Abs. 1 DSGVO gestützt. Standortdaten erfassen wir — wenn überhaupt — ausschließlich im Moment der Buchung, nie als laufende Verfolgung. Auf Wunsch bleibt alles auf Ihren eigenen Servern.
Wo ein Betriebsrat besteht, ist die Einführung nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG mitbestimmt, weil jedes elektronische System zur Verhaltens- und Leistungskontrolle geeignet ist. Wir liefern die technischen Angaben, die Sie für die Betriebsvereinbarung brauchen.
Für die fertige Lösung nicht — sie geht vollständig in Ihr Eigentum über. Laufende Kosten entstehen nur dort, wo Sie sie bewusst wählen, etwa beim Betrieb im FormularCenter.
Die bleibt. Wir ergänzen die Erfassung davor und übergeben die Daten sauber — per Export, Schnittstelle oder Webhook.
Bringen Sie mit, was Sie heute nutzen: den Wochenzettel, die Excel-Datei, den Monatsbogen. Im kostenlosen Erstgespräch ordnen wir ehrlich ein, welche Stufe zu Ihrem Betrieb passt, was sie ungefähr kostet — und ob sich der Wechsel für Sie überhaupt rechnet.
Unverbindlich, kostenlos, mit festem Ansprechpartner.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail — in der Regel melden wir uns am selben Arbeitstag.
Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien, um unsere Website optimal für Sie zu gestalten, ihre Nutzung zu analysieren und Ihnen relevante Inhalte anzuzeigen. Mit „Alle akzeptieren“ stimmen Sie dem zu. Ihre Einwilligung ist freiwillig und jederzeit über den Link „Cookie-Einstellungen“ im Footer widerrufbar. Details in unserer Datenschutzerklärung.