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Für wen ist Ihr Zeiterfassungsformular gemacht?
Fürs Büro. Ausgefüllt wird es zwischen Einsatz und Heimweg.
Wer nach dem letzten Einsatz noch den Bogen ausfüllt, rechnet und rät aus dem Kopf: wann der Tag begann, wie lang die Pausen waren, in welche Zeile der Samstag gehört, welches Kürzel für Urlaub gilt und wer unterschreibt.
Ein individuell entwickeltes digitales Zeiterfassungsformular macht das Eintragen zum Handgriff – Rechnen und Prüfen erledigt es selbst. Die fertigen Zeiten gehen auf Wunsch gleich an Lohnbüro und Arbeitszeitkonto weiter.
Zeilen für Beginn, Ende und Pause hat jedes Zeiterfassungsformular. Entscheidend ist, was es Ihrem Team beim Ausfüllen abnimmt – auf der Baustelle, beim Hausbesuch, in der Werkstatt.
Beginn und Ende genügen – der Zeiterfassungsbogen bildet Tagesarbeitszeit, Wochen- und Monatssumme ganz ohne Nachrechnen.
Zwischen zwei Einsätzen kurz einsprechen, wann es losging und wann Schluss war – das Formular trägt die Uhrzeiten selbst ein.
Aus Stichworten formuliert die KI eine saubere Tätigkeitszeile und meldet unplausible Zeiten, etwa zwölf Stunden ohne Pause.
Baustelle, Projekt und Kostenstelle per Auswahl statt Tippen, damit jede Stunde beim richtigen Auftrag landet.
Mitarbeiter und Vorgesetzte unterschreiben den Monatsbogen direkt am Gerät – ohne Ausdrucken, Einsammeln und Nachlaufen.
Kein Netz im Keller oder auf dem Dach am Ortsrand? Eingetragen wird trotzdem, bei Empfang gleicht sich der Bogen von selbst ab.
Jeder unterschriebene Zeiterfassungsbogen geht am Monatsende als PDF an Steuerbüro oder Lohnbuchhaltung – die Basis, aber erst der Anfang.
Arbeitszeit, Zuschläge und Abwesenheiten laufen per Schnittstelle in Ihr Lohnprogramm, über die Personalnummer zugeordnet – ganz ohne Abtippen.
Jeder Bogen landet automatisch als PDF im Dateimanagement- oder DMS-System, sortiert nach Mitarbeiter und Monat – bei Rückfragen sofort greifbar.
Alle Zeiten fließen in eine zentrale Datenbasis – Überstunden je Team, Stunden je Projekt und Auslastung lassen sich auswerten, später auch mit KI.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir Ihre Projektsoftware an – Mitarbeiter und Projekte stehen dann schon im Formular.
Ihr Büro soll Löhne abrechnen, Ihr Team arbeiten – nicht an Zeiterfassungsbögen basteln. Sie bekommen das fertige Zeiterfassungsformular vom Spezialisten, der an die Menschen draußen denkt. Dass das im Alltag funktioniert, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihre Arbeitszeitregeln von Pausen bis Zuschlägen mit und erleichtern Ihrem Team das Eintragen.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört Ihr Zeiterfassungsformular ganz Ihnen.
Eine Person, die Ihre Teams, Schichten und Lohntermine kennt.
Wir sichten Ihren bisherigen Zeiterfassungsbogen samt Abwesenheitskürzeln und Lohnablauf und ordnen Funktionen und Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Danach entsteht der erste Entwurf, den Ihre Leute direkt am Einsatzort testen.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann füllt Ihr Team das fertige Zeiterfassungsformular aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein Zeiterfassungsformular ist selten das einzige Personaldokument im Team. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema Arbeitszeit: was draußen erfasst, im Büro geprüft und an Lohn und Projekt weitergegeben wird.
Jeder Betrieb regelt Arbeitszeit anders – Schichtmodell, Zuschläge und Sollzeiten lassen sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Urlaubsantrag, Schichtplan und Stundenzettel setzen wir als eigenständige Dokumente um – auf Wunsch bis zur durchgängigen Softwarelösung.
Wir zeigen, wie Ihr Team Arbeitszeit in Sekunden einträgt, statt die alten Spalten eines Zeiterfassungsbogens nachzubauen.
Ja. Seit dem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom 13.09.2022 müssen Arbeitgeber die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten erfassen; eintragen dürfen die Mitarbeiter sie selbst.
Das Mindestlohngesetz verlangt Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit – eingetragen spätestens bis zum Ablauf des siebten Kalendertags nach dem Arbeitstag.
Bislang ist das nur geplant: Ein Referentenentwurf zum Arbeitszeitgesetz sieht elektronische Erfassung vor, mit Ausnahmen für kleine Betriebe. Aufzeichnen müssen Sie schon heute.
Ja. Große Auswahlflächen, geführte Schritte und kaum Freitext erklären sich selbst, auf Wunsch auch mehrsprachig. Installiert wird nichts, alles läuft im Browser.
Nur, wer es soll: Jeder sieht seine eigenen Einträge, Lohnbüro und Vorgesetzte das ganze Team. Auf Wunsch liegen die Daten auf Ihren eigenen Servern.
Ja, das ist sogar der beste Start. Wir übernehmen Spalten und Begriffe aus Ihrer Excel-Tabelle oder Ihrem Block und bauen daraus ein Formular, das Ihr Team sofort wiedererkennt.
Mit dem Zeiterfassungsformular setzt ein Betrieb seine Arbeitszeiterfassung im Alltag um, meist als Tages-, Wochen- oder Monatsbogen je Person. Ausgefüllt wird es in der Regel von den Beschäftigten selbst: vom Monteur auf der Baustelle, vom Gesellen in der Werkstatt, von der Pflegekraft unterwegs. Verantwortlich bleibt der Arbeitgeber.
Den Kern bilden Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit, dazu Name oder Personalnummer, Datum und Pausen, oft auch Projekt, Kostenstelle und Abwesenheiten. Anders als der Stundenzettel, der meist an einem Auftrag hängt, folgt das Formular der Person; der Zeitnachweis betont dagegen die Bestätigung durch Vorgesetzte.
Im Büro werden die Bögen gesammelt, geprüft und in die Lohnabrechnung übernommen; zugleich speisen sie Arbeitszeitkonten und die Projektkostenrechnung. Aufbewahrt werden die Aufzeichnungen mindestens zwei Jahre. In Bau, Gastgewerbe und Spedition gilt eine verschärfte Aufzeichnungspflicht, die der Zoll vor Ort prüft.
Jeder Arbeitstag, den Ihr Team erst Wochen später aus dem Gedächtnis nachträgt, kostet Genauigkeit, Nerven und Geld – spätestens, wenn Gleitzeitkonten nicht aufgehen. Das lässt sich ändern. Im kostenlosen Erstgespräch zeigen Sie uns Ihren jetzigen Zeiterfassungsbogen, und wir sagen Ihnen konkret, wie Ihr Formular künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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