Monatsende im Büro, ein Stapel halb ausgefüllter Bögen von zwanzig Leuten – und kommt die Prüfung, fehlt der lückenlose Nachweis. Genau hier drohen Bußgeld und verlorene Stunden.
Felder auf ein Blatt drucken kann jede Vorlage. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihr Formular selbst rechnet, gesprochene Angaben versteht und auf Vollständigkeit achtet – auf Papier unmöglich.
Beginn, Ende und Pausen genügen – das Formular bildet Tages-, Wochen- und Monatssumme samt Überstundensaldo.
Die Arbeitszeit unterwegs einfach einsprechen – das Formular trägt Beginn, Ende und Tätigkeit selbst ein, ganz ohne Tastatur.
Aus Stichworten wird ein sauberer Eintrag, und fehlende Pflichtangaben meldet das System, bevor der Bogen rausgeht.
Mitarbeiter, Projekte und Tätigkeiten bequem per Auswahl statt Tippen – die Listen pflegen Sie jederzeit selbst.
Der Bogen wird direkt am Einsatzort digital gegengezeichnet, auf Wunsch mit Beleg oder Foto sauber am Vorgang verankert.
Kein Netz beim Kunden oder im Rohbau? Erfasst wird trotzdem – sobald Empfang da ist, synchronisiert der Bogen von selbst.
Jeder abgeschlossene Bogen geht als geordnetes PDF an Lohnbuchhaltung oder Steuerberater – die Basis, aber längst nicht alles.
Zeiten, Zuschläge und Kostenstellen laufen per Schnittstelle direkt in Ihr Lohn-, ERP- oder Buchhaltungssystem – ohne Zweiterfassung.
Jeder Bogen landet automatisch im Dateimanagement oder DMS – über die gesetzliche Aufbewahrungsfrist hinweg sicher und wiederauffindbar.
Alle erfassten Zeiten fließen in Ihre zentrale Unternehmens-Datenbasis – die Grundlage für Auswertungen, Controlling und später KI.
Per API, Webhook oder Import und Export (CSV, DATEV, XML) binden wir auch Speziallösungen an – Ihr Formular fügt sich überall ein.
Sie sollen die Aufzeichnungspflicht nicht selbst zusammenbasteln und das Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Lösung, vom Spezialisten für genau solche Formulare. Dass am Ende prüffähige, gesetzeskonforme Bögen herauskommen, beweisen tausende Formulare, die in Betrieben in D/A/CH täglich im Einsatz sind.
Wir denken Ihre Abläufe und Aufzeichnungspflichten mit und bringen Verbesserungen ein, die längst fällig waren.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört das Formular vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihren Betrieb und Ihr Formular kennt.
Wir sehen uns Ihr bestehendes Zeiterfassungsformular an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir das fertige Formular aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie mit der Pflicht allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Arbeitszeit, Dokumentation und Nachweis – individuell, von der Eingabe bis zur Weitergabe an Lohn und Prüfung.
Jeder Betrieb erfasst anders – Schicht-, Pausen- und Zuschlagslogik lassen sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Sobald wir im Gespräch sind, lösen wir alles rund um Erfassung, Datentransport und Weiterverarbeitung – von der Zeit bis zur Abrechnung.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt nur abzutippen, was bestellt wurde.
Ja. Der EuGH 2019 und das BAG 2022 verpflichten Arbeitgeber, Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit systematisch zu erfassen – ein sauberes Formular erfüllt das zuverlässig.
Die Aufzeichnungspflicht besteht schon heute; der Referentenentwurf zum Arbeitszeitgesetz sieht elektronische Erfassung vor, kleine Betriebe sollen Ausnahmen behalten.
Pflicht sind Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit (§ 17 MiLoG); einzelne Pausenzeiten schreibt das Gesetz nicht zwingend vor, in der Praxis sind sie aber üblich.
Das Zeiterfassungsformular erfasst die Arbeitszeit personen- und periodenbezogen für Tag, Woche und Monat; der Stundenzettel zielt meist auf Auftrag und Abrechnung. Wir setzen beide um.
Auf Anforderung steht der lückenlose Nachweis auf Knopfdruck bereit – für die gesetzliche Aufbewahrungsfrist von mindestens zwei Jahren, sauber und jederzeit auffindbar.
Ja. Arbeitszeiten sind personenbezogene Daten; auf Wunsch hosten wir auf Ihren Servern, mit klaren Zugriffsrechten und einem Löschkonzept nach Ablauf der Fristen.
Jeder Bogen, der am Monatsende aus dem Gedächtnis vervollständigt wird, kostet Sie Zeit – und schwächt Ihre Position, sobald der Zoll prüft oder ein Mitarbeiter seine Stunden anzweifelt. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Zeiterfassungsformular künftig aussieht und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Vordruck, und wir sagen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.