Sie suchen eine kostenlose Überstundenzettel-Vorlage?
Die Vorlage ist kostenlos. Der Streit um die Stunden nicht.
Passen Überstundenzettel nicht zu den Abläufen, verlieren Unternehmen viel Geld: durch handschriftliche Zettel, fehlende Pausenangaben, vergessene Freigaben, Rechenfehler bei den Summen, doppelte Erfassung und verspätete Abgabe.
Sie brauchen einen Überstundenzettel, der vollständig ausgefüllt wird, richtig rechnet und im Streitfall Beweiskraft hat. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiterführenden Prozesse.
Kästchen zum Ankreuzen kann jeder drucken. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihr Überstundenzettel selbst rechnet, Zuschläge kennt und gesprochene Zeiten versteht – unmöglich auf Papier.
Beginn, Ende, Pause – der Zettel ermittelt die Stunden je Tag und trennt Soll- von Überstunden automatisch.
Werktags, sonntags, feiertags, nachts – die hinterlegte Staffel berechnet jeden Zuschlag korrekt, ohne dass jemand nachrechnet.
Aus Stichworten wird ein sauberer Anlass, und Grenzen wie „max. Plusstunden im Monat" erkennt das System, bevor freigegeben wird.
Zeiten und Anlass direkt unterwegs diktieren – der Zettel schreibt mit, auch aus dem Fahrzeug oder von der Baustelle.
Mitarbeiter, Kostenstelle und Anlass bequem per Auswahl statt Tippen – die Listen pflegen Sie jederzeit selbst.
Mehrstufig gegengezeichnet – vom Mitarbeiter über die Leitung bis zur Bereichsleitung, jede Freigabe sauber protokolliert.
Jeder Nachweis geht sauber als PDF an Lohn und Personal zur Freigabe und Ablage – die Basis, aber längst nicht alles.
Stunden, Zuschläge und Salden laufen per Schnittstelle direkt in Ihr Lohn-, ERP- oder Zeitwirtschaftssystem – ohne Zweiterfassung.
Jeder Nachweis landet automatisch als PDF in Ihrem Dateimanagement- oder DMS-System – revisionssicher abgelegt und jederzeit wiederauffindbar.
Alle Nachweise fließen in Ihre zentrale Unternehmens-Datenbasis – die Grundlage, um später Auswertungen und KI daraufzusetzen.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir auch Speziallösungen an – Ihr Nachweis fügt sich in jede Systemlandschaft ein.
Sie sollen nicht selbst basteln und das Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Lösung, vom Spezialisten für genau solche Nachweise. Dass am Ende wirklich verwertbare Ergebnisse herauskommen, beweisen tausende Formulare, die in Betrieben in D/A/CH täglich im Einsatz sind.
Wir denken Ihren Lohn- und Zeitprozess mit und bringen Verbesserungen ein, die Sie sich längst gewünscht haben.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört der Nachweis vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihren Betrieb und Ihren Nachweis kennt.
Wir sehen uns Ihren Überstundenzettel an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir den fertigen Nachweis aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Zeit, Nachweis und Lohnabrechnung im Betrieb – individuell, von der Eingabe bis zur Weiterverarbeitung.
Jeder Betrieb rechnet anders – Zuschlagsstaffeln, Zeitkonten und Freigabewege lassen sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Sobald wir im Gespräch sind, lösen wir alles rund um Erfassung, Datentransport und Weiterverarbeitung – vom Nachweis bis zur Auszahlung.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt nur abzutippen, was bestellt wurde.
Das Gesetz verlangt Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit – nicht nur eine Tagessumme. Sinnvoll ergänzt um Pausen, Anlass, Zuschlagsart und Unterschriften.
Ja. § 16 Abs. 2 ArbZG verpflichtet zur Aufzeichnung der über die werktägliche Arbeitszeit hinausgehenden Stunden sowie der Sonn- und Feiertagsarbeit.
Nach der Rechtsprechung des BAG trägt der Arbeitnehmer die Beweislast. Ein sauber geführter, freigegebener Nachweis ist deshalb für beide Seiten das zentrale Beweismittel.
Ja. Ob Auszahlung mit Zuschlag, Gutschrift aufs Zeitkonto oder Freizeitausgleich – wir bilden Ihre Regeln aus Tarif oder Betriebsvereinbarung genau ab.
Ja. Zeiten und Anlass lassen sich unterwegs diktieren oder eintippen; offlinefähige Varianten erfassen ohne Netz und synchronisieren später von selbst.
Aufzeichnungen nach dem ArbZG sind mindestens zwei Jahre aufzubewahren; lohn- und steuerseitig gelten längere Fristen. Die revisionssichere Ablage übernimmt das System.
Der Überstundenzettel unterscheidet sich vom allgemeinen Stundenzettel: Er erfasst nicht die gesamte Arbeitszeit, sondern die Stunden über der vereinbarten Zeit. Ausgefüllt wird er meist vom Mitarbeiter selbst – vom Monteur, Gesellen, Servicetechniker oder Sachbearbeiter – und vom Vorgesetzten gegengezeichnet.
Angeordnet wird die Mehrarbeit vom Vorgesetzten, erfasst wird sie tageweise: Datum, Arbeitsbeginn, Arbeitsende, Pausen und Stundensumme, dazu Anlass oder Projekt, Abteilung oder Kostenstelle und eine Monatssumme. Verlangt sind Beginn, Ende und Dauer – eine bloße Tagessumme genügt der Aufzeichnung nicht.
Nach der Freigabe geht der Zettel an Büro, Personalabteilung oder Lohnbuchhaltung und wird dort ausgezahlt, mit Zuschlag versehen oder dem Arbeitszeitkonto gutgeschrieben. Im Vergütungsstreit trägt der Arbeitnehmer die Darlegungs- und Beweislast – der gegengezeichnete Nachweis ist für beide Seiten das zentrale Beweismittel.
Jede Überstunde, die abends aus dem Gedächtnis auf einen Zettel wandert, kostet Sie Zeit und schwächt jeden Anspruch. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Überstundenzettel künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Nachweis, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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