Sie suchen eine kostenlose Tageskontrollblatt-Vorlage?
Die Vorlage ist kostenlos. Das fehlende Blatt kostet 750 Euro.
Passen Tageskontrollblätter nicht zu den Abläufen, haftet am Ende der Unternehmer: für abends nachgetragene Zeiten, unleserliche Einträge, Summen ohne die geforderten 24,0 Stunden, vergessene Pausen und verschwundene Blätter.
Sie brauchen ein Tageskontrollblatt, das die Zeiten unterwegs mitschreibt, Lücken sofort meldet und bei jeder Kontrolle vollständig ist. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiterführenden Prozesse.
Ein Zeitraster auf Papier drucken kann jede Vorlage. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihr Tageskontrollblatt selbst rechnet, rechtzeitig warnt und beim Diktieren mitschreibt – auf Papier unmöglich.
Lenkzeit, Arbeit, Pause und Ruhe werden je Zeitart gerechnet – abschließen lässt sich der Tag erst bei exakt 24,0 Stunden.
Nach 4,5 Stunden Lenkzeit meldet sich die fällige 45-Minuten-Unterbrechung, ebenso die 9-Stunden-Grenze und die Ruhezeit.
Bemerkung und Grund einer Abweichung im Fahrerhaus diktieren, statt sie abends aus dem Gedächtnis zu rekonstruieren.
Unplausible Zeitfolgen fallen sofort auf, und aus zwei Stichworten wird ein sauber formulierter Vermerk für die Kontrolle.
Fahrer, Kennzeichen, Anhänger und zulässige Gesamtmasse als Textbausteine – den Kilometerstand schlägt das Blatt vor.
Die Gesamtfahrstrecke rechnet sich selbst, und wer tagsüber das Fahrzeug tauscht, bekommt beide Kennzeichen getrennt.
Jeder Tag geht als PDF im gewohnten Layout heraus, und die Historie der zurückliegenden Tage bleibt auf dem Gerät griffbereit.
Zeitarten und Summen laufen per Schnittstelle direkt in Ihr Fuhrpark-, Dispositions- oder Lohnsystem – ganz ohne Zweiterfassung.
Jedes Blatt landet chronologisch in Ihrem DMS – auffindbar in Sekunden statt im Ordner, und nach Fristablauf sauber gelöscht.
Offene Blätter, fehlende Tage und Regelverstöße stehen in einer Liste – Ihre Prüfpflicht erledigen Sie sichtbar statt im Stapel.
Per API, Webhook oder Export nach CSV, JSON und XML binden wir auch Telematik und Speziallösungen an – Ihr Bestand bleibt.
Sie sollen nicht selbst basteln und am Ende das Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Lösung, vom Spezialisten für genau solche Nachweise. Dass dabei wirklich alltagstaugliche Ergebnisse herauskommen, beweisen tausende Formulare, die in Betrieben in D/A/CH täglich im Einsatz sind.
Wir denken Ihren Fahrbetrieb mit und bringen Lösungen ein, die im Fahrerhaus wirklich funktionieren.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört das Blatt vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihren Fuhrpark und Ihr Blatt kennt.
Wir sichten Ihren heutigen Vordruck oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot; nach Ihrer Beauftragung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, danach liefern wir das fertige Blatt aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen einen Vordruck und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Nachweis, Dokumentation und Abrechnung im Fuhrpark – individuell, von der Eingabe bis zur Weiterverarbeitung.
Jeder Fuhrpark fährt anders – Fahrzeugklassen, Ausnahmen und Prüfwege lassen sich per Standardbaukasten kaum sauber abbilden.
Sobald wir im Gespräch sind, lösen wir auch Abfahrtkontrolle, Stundennachweis und Ablage – jedes als eigenes Dokument.
Wir bringen moderne Lösungswege ein, statt nur nachzubauen, was bestellt wurde.
Bei Güterbeförderung mit mehr als 2,8 t bis 3,5 t zulässiger Höchstmasse einschließlich Anhänger, sofern das Fahrzeug keinen Fahrtenschreiber an Bord hat.
In der Klasse 2,8 bis 3,5 t bleibt es beim laufenden Tag plus 28 Kalendertagen. Die 56 Tage betreffen ausschließlich Fahrzeuge über 3,5 t.
Möglich, wenn das Fahren nicht die Haupttätigkeit ist. Eine Radiusgrenze gibt es in dieser Gewichtsklasse nicht – die bekannte 100-Kilometer-Regel greift erst über 3,5 t.
Der digitale Fahrtenschreiber ab 2,5 t betrifft grenzüberschreitende Fahrten und Kabotage. Wer national unterwegs ist, führt weiter Tageskontrollblätter.
Ein bestimmtes Format ist nicht vorgeschrieben. Entscheidend ist, dass alle Pflichtangaben enthalten sind und das amtliche Muster eingehalten wird.
Ja. Ein PDF, ein Kontrollbuch oder Ihre eigene Excel-Fassung genügt als Ausgangspunkt – daraus bauen wir Ihre Erfassungsstrecke modern neu auf.
Geführt wird das Tageskontrollblatt vom Fahrer selbst, für jeden Tag ein eigenes Blatt und laufend während der Tour: vor Fahrtbeginn die Stammdaten, unterwegs jeder abgeschlossene Zeitabschnitt, am Fahrtende Ort und Kilometerstand. Geschrieben wird es dort, wo gearbeitet wird – im Fahrerhaus, an der Rampe, auf dem Rasthof.
Das Blatt trägt Name des Fahrers, Datum, Kennzeichen samt Anhänger, zulässige Gesamtmasse, Fahrtbeginn und Fahrtende sowie Kilometerstände und Gesamtfahrstrecke. Kern ist das 24-Stunden-Raster mit drei Spuren: Lenkzeiten, Ruhezeiten und Unterbrechungen sowie sonstige Arbeitszeiten samt Arbeitsbereitschaft. Die Summenspalte deckt den Tag lückenlos ab.
Nach Ablauf der Mitführpflicht geht das Blatt in den Betrieb, wird dort vom Unternehmer auf die Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten geprüft und chronologisch außerhalb des Fahrzeugs abgelegt. Für Urlaubs-, Krankheits- und Bürotage treten Nachträge oder eine Bescheinigung über berücksichtigungsfreie Tage an seine Stelle.
Jedes Blatt, das abends aus dem Gedächtnis entsteht, kostet Ihren Fahrer Feierabend – und Sie im Ernstfall die Beweiskraft. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Tageskontrollblatt künftig entsteht, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Vordruck, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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