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Das Tageskontrollblatt führt der Fahrer, nicht das Büro.
Also muss es ins Fahrerhaus passen, nicht in den Drucker.
Zwischen zwei Stopps bleibt für Zeitraster und Kugelschreiber keine Minute: Zeiten werden abends nachgetragen, Entladen landet als Pause, die Summe verfehlt die 24,0 Stunden, und jeder Schreibfehler kostet ein neues Blatt.
Ein individuell entwickeltes digitales Tageskontrollblatt braucht nur einen Tipp je Zeitwechsel und rechnet, stempelt und warnt selbst. Auf Wunsch gehen die Blätter ohne Umweg zur Prüfung ins Büro und in die Lohnabrechnung.
Kennzeichen, Kilometerstand und Zeitraster druckt jede Vorlage aufs Blatt. Was Ihr Tageskontrollblatt mehr kann, entsteht erst durch die Programmierung – auf Papier unmöglich.
Jede Zeitart rechnet das Blatt selbst zusammen – abschließen lässt sich der Tag erst bei exakt 24,0 Stunden.
Nach 4,5 Stunden Lenkzeit meldet sich die fällige 45-Minuten-Unterbrechung, ebenso die 9-Stunden-Grenze und die Ruhezeit.
Art und Grund einer Abweichung oder eine Bemerkung einfach einsprechen – an der Rampe, mit Handschuhen, ohne Tastatur.
Unplausible Zeitfolgen fallen sofort auf, und aus zwei Stichworten wird ein sauber formulierter Vermerk für die Kontrolle.
Fahrer, Kennzeichen, Anhänger und zulässige Gesamtmasse als Textbausteine – den Kilometerstand schlägt das Blatt vor.
Die Gesamtfahrstrecke rechnet sich selbst, und wer tagsüber das Fahrzeug tauscht, bekommt beide Kennzeichen getrennt.
Jedes Tageskontrollblatt zeigt der Fahrer als PDF im amtlichen Layout, und alle mitführpflichtigen Vortage liegen griffbereit auf dem Gerät.
Lenk- und Arbeitszeiten laufen per Schnittstelle in Ihr Lohnprogramm und in die Tourenplanung – kein Blatt wird im Büro abgetippt.
Jedes Blatt landet chronologisch in Ihrem DMS, sortiert nach Fahrer und Datum, und wird nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist automatisch gelöscht.
Offene Prüfungen, fehlende Tage und Regelverstöße erscheinen als Liste, und alle Blätter bilden eine Grundlage für Auswertungen und KI.
Per API, Webhook oder Export als CSV, JSON und XML binden wir GPS-Box, Fuhrparksoftware und Ihr Fahrerkarten-Archiv an – was gut läuft, bleibt.
Ihr Disponent soll keine Vordrucke basteln und keine Prüfwege erfinden – Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten für digitale Nachweise. Dass daraus Tageskontrollblätter werden, die Fahrer unterwegs wirklich führen, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihren Ablauf von der Abfahrt bis zur Prüfung mit und bringen ein, was an der Laderampe funktioniert.
Fest kalkuliert, bis zu drei Korrekturschleifen bis zur ersten Tour.
Nach Fertigstellung gehört Ihr Tageskontrollblatt ganz Ihnen.
Eine Person, die Ihre Fahrzeugklassen und Fahrer kennt.
Wir sichten Ihr bisheriges Tageskontrollblatt samt Fahrzeug- und Fahrerliste und ordnen Funktionen und Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot; nach Ihrem Auftrag testet ein Fahrer den ersten Entwurf auf seiner Tour.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann rollt das fertige Tageskontrollblatt in Ihren Fuhrpark – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein Tageskontrollblatt ist selten der einzige Nachweis, den ein Fahrer mitführt. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema im Fahrbetrieb – von der Eingabe unterwegs bis zur Auswertung im Büro.
Jeder Fuhrpark fährt anders – Gewichtsklassen, gemischte Flotten und Prüfwege lassen sich per Standardbaukasten kaum sauber abbilden.
Abfahrtkontrolle, Führerscheinkontrolle und Spesenabrechnung entstehen bei uns als eigene Dokumente – auf Wunsch bis zur durchgängigen Softwarelösung.
Wir bringen ein, was heute im Fahrerhaus möglich ist, statt das alte Zeitraster abzumalen.
Bei Güterbeförderung mit mehr als 2,8 t bis 3,5 t zulässiger Höchstmasse einschließlich Anhänger, sofern das Fahrzeug keinen Fahrtenschreiber an Bord hat.
In der Klasse 2,8 bis 3,5 t bleibt es beim laufenden Tag plus 28 Kalendertagen. Die 56 Tage betreffen ausschließlich Fahrzeuge über 3,5 t.
Möglich, wenn das Fahren nicht die Haupttätigkeit ist. Eine Radiusgrenze gibt es in dieser Gewichtsklasse nicht – die bekannte 100-Kilometer-Regel greift erst über 3,5 t.
Der digitale Fahrtenschreiber ab 2,5 t betrifft grenzüberschreitende Fahrten und Kabotage. Wer national unterwegs ist, führt weiter Tageskontrollblätter.
Ein bestimmtes Format ist nicht vorgeschrieben. Entscheidend ist, dass alle Pflichtangaben enthalten sind und das amtliche Muster eingehalten wird.
Ja. Ein PDF, ein Kontrollbuch oder Ihre eigene Excel-Fassung genügt als Ausgangspunkt – daraus bauen wir Ihre Erfassungsstrecke modern neu auf.
Eingetragen wird im Fahrerhaus, für jeden Kalendertag auf einem eigenen Blatt und in drei Etappen: vor Fahrtbeginn Stammdaten, Ort und Kilometerstand, unterwegs unverzüglich Beginn und Ende jedes Zeitabschnitts, am Fahrtende der letzte Abschnitt mit Ort und Endstand.
Das Tageskontrollblatt trägt Name des Fahrers, Datum, Kennzeichen samt Anhänger, zulässige Gesamtmasse sowie Kilometerstände und Gesamtfahrstrecke. Kern ist das 24-Stunden-Raster mit drei Spuren: Lenkzeiten, Ruhezeiten und Unterbrechungen sowie sonstige Arbeitszeiten samt Arbeitsbereitschaft. Die Summenspalte deckt den Tag ohne Lücke ab.
Nach Ablauf der Mitführpflicht gehen die Blätter an den Betrieb. Der Unternehmer prüft sie auf Lenk- und Ruhezeiten und bewahrt sie mindestens ein Jahr chronologisch außerhalb des Fahrzeugs auf, zwei Jahre, wenn sie zugleich als Arbeitszeitaufzeichnung nach § 21a ArbZG dienen. Für Urlaubs- und Krankheitstage gibt es Nachträge oder eine Bescheinigung über berücksichtigungsfreie Tage.
Ob Betriebsprüfung durch die Gewerbeaufsicht oder Kontrolle am Straßenrand – Ihr Fahrer soll zeigen können, wann er gelenkt und geruht hat, und Ihr Büro nicht nach Ordnern suchen. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Tageskontrollblatt künftig entsteht, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Vordruck, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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