Sie suchen eine kostenlose Arbeitsstundenbuch-Vorlage?
Die Vorlage ist kostenlos. Das Warten auf das Buch nicht.
Läuft die Arbeitszeit im gebundenen Buch mit, zahlt der Betrieb doppelt: durch Zeiten aus dem Gedächtnis, handschriftlich addierte Wochensummen, vergessene Wegezeiten, ungesehene Seiten und Stunden, die zu spät im Büro ankommen.
Sie brauchen ein Stundenbuch, das fortlaufend mitschreibt, die Summen selbst zieht und trotzdem jederzeit im Büro aufliegt. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiterführenden Prozesse.
Linien auf Buchseiten druckt jede Vorlage. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihr Stundenbuch die Tageszeile selbst füllt, gesprochene Angaben versteht und an zwei Orten gleichzeitig aufgeschlagen ist.
Stunden, Objekt und Wegezeit auf dem Rückweg ansagen, statt sie abends aus dem Gedächtnis in Zeilen zu pressen.
Aus „ab sieben bei Meier, zwei Stunden Anfahrt“ formt das System die fertige Tageszeile – inklusive richtiger Zuordnung.
Mitarbeiter, Objekt und Tätigkeit per vordefinierte Textbausteine wählen – die Listen pflegen Sie jederzeit selbst.
Fehlende Tage, offene Pausen und unmögliche Zeiten meldet das System, bevor der Zeitraum abgeschlossen wird.
Mitarbeiter und Vorgesetzter zeichnen digital gegen; nach der Freigabe ist der Zeitraum sauber gesperrt.
Im Rohbau, im Keller oder auf dem Land wird trotzdem erfasst – sobald Empfang da ist, synchronisiert alles von selbst.
Der fertige Zeitnachweis geht als sauberes PDF an Lohnbüro, Auftraggeber oder Prüfer – die Basis, aber längst nicht alles.
Zeiten, Zuschläge und Kostenstellen laufen per Schnittstelle direkt in Ihre Lohn-, ERP- oder Baulohnsoftware – ohne Zweiterfassung.
Jeder Zeitraum landet automatisch in Ihrem Dateimanagement – bei Prüfung, Nachfrage oder Streit in Sekunden wieder auffindbar.
Alle Stunden, Objekte und Tätigkeiten wachsen zu einer eigenen Datenbasis zusammen – Grundlage für Nachkalkulation und spätere Auswertungen.
Per API, Webhook oder Import und Export in CSV, JSON oder XML binden wir auch Speziallösungen an Ihre Erfassungsstrecke an.
Sie sollen nicht selbst basteln und am Monatsende erklären müssen, warum die Stunden nicht zusammenpassen – Sie bekommen die fertige Lösung, vom Spezialisten für genau solche Nachweise. Dass daraus verwertbare Ergebnisse werden, beweisen tausende Vordrucke, die in D/A/CH täglich im Einsatz sind.
Wir denken Ihren Arbeitsalltag mit und bringen Verbesserungen ein, die Sie sich längst gewünscht haben.
klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört das Stundenbuch vollständig Ihnen.
eine Person, die Ihren Betrieb und Ihre Abläufe kennt.
Wir sehen uns Ihr Stundenbuch an oder bringen Beispiele mit und ordnen gewünschte Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir das fertige Stundenbuch aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Zeitnachweis, Lohn und Abrechnung – individuell, von der ersten Zeile draußen bis zum Datensatz im Lohnprogramm.
Jeder Betrieb rechnet anders – Zuschläge, Kostenstellen und Arbeitszeitkonten lassen sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Sind wir erst im Gespräch, lösen wir alles rund um Erfassung, Datentransport und Weiterverarbeitung – bis zur Lohnabrechnung.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt bloß abzutippen, was bestellt wurde.
Nein. Nach dem BAG-Beschluss 1 ABR 22/21 muss die Erfassung nicht zwingend elektronisch erfolgen; Papierform kann genügen. Eine Pflicht zur elektronischen Erfassung ist nicht in Kraft.
Ja. Die Aufzeichnung als solche darf an die Beschäftigten delegiert werden. Die Pflicht, überhaupt ein System vorzuhalten, bleibt beim Arbeitgeber.
Mindestens zwei Jahre – so steht es in § 16 Abs. 2 ArbZG und in § 17 Abs. 1 MiLoG. Digital liegt jeder Zeitraum auf Knopfdruck bereit.
Nach der MiLoDokV, wessen verstetigtes Monatsentgelt 4.461 Euro brutto übersteigt – oder 2.974 Euro, wenn dieses Entgelt für die letzten zwölf Monate nachweislich gezahlt wurde.
Ja. Ein Papierbuch, eine Word-, Excel- oder PDF-Fassung genügt als Ausgangspunkt – daraus bauen wir eine moderne, deutlich verbesserte Lösung neu auf.
Arbeitszeiten sind personenbezogene Daten, verarbeitet nach Art. 6 Abs. 1 DSGVO. Statt eines offen ausliegenden Buches sieht jede Rolle nur, was sie für Lohn und Nachweis braucht.
Geführt wird das Stundenbuch von der Person, die die Arbeit leistet: Monteur, Geselle, Bauhelfer, Kraftfahrer oder Reinigungskraft, im Kolonnenbetrieb oft vom Vorarbeiter. Geschrieben wird sie dort, wo die Arbeit endet – auf der Baustelle, im Kundenobjekt oder im Transporter, also ohne Schreibtisch und Tastatur.
Eingetragen wird täglich am Arbeitsende. In den Branchen des § 2a SchwarzArbG verlangt § 17 Abs. 1 MiLoG den Eintrag spätestens am siebten Kalendertag nach dem Tag der Arbeitsleistung. Pflichtangaben sind Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit; betrieblich kommen Objekt, Kostenstelle, Wegezeiten und Tätigkeit hinzu.
Ein Buch bindet diese Tage zu einer lückenlosen Folge – und genau das macht es unteilbar: Wer es abgibt, hat es draußen nicht mehr. Weiterverarbeitet werden die Stunden in Lohnbuchhaltung, Nachkalkulation und Rechnung. Der Stundenzettel ist dagegen das abtrennbare Einzelblatt, das Arbeitstagebuch beschreibt die Tätigkeit, nicht die Lohnstunde.
Ein Buch, das im Transporter liegt, während das Büro auf die Stunden wartet, kostet Sie beides: den Feierabend draußen und Tage im Büro. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Stundenerfassung künftig läuft, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Vordruck, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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