Sie suchen eine kostenlose Serviceheft-Vorlage?
Die Vorlage ist kostenlos. Die verlorene Historie nicht.
Passen Servicehefte nicht zu Objekt und Ablauf, verlieren Betriebe viel Geld: durch unleserliche Einträge, fehlende Zählerstände, nicht notierte Teile, Nachträge aus dem Gedächtnis und Historien, die keiner findet.
Sie brauchen ein Serviceheft, das die Historie des Objekts festhält, jeden Eintrag vollständig macht und Fälligkeiten kennt. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiterführenden Prozesse.
Zeilen zum Abstempeln hat jedes Heft. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihr Serviceheft die Vorgeschichte des Objekts kennt, gesprochene Befunde versteht und Ihren Technikern das Tippen abnimmt.
Jeder frühere Service zum Objekt chronologisch abrufbar – mit verbauten Teilen, Zählerstand und dem letzten offenen Befund.
Den Eintrag direkt am Gerät diktieren – das Heft schreibt mit, während der Techniker noch das Werkzeug einpackt.
Aus drei Stichworten wird ein verständlicher Eintrag, und das System erkennt die Lücke in der Kette, bevor sie entsteht.
Code am Gerät scannen, das richtige Heft ist offen – keine Verwechslung, kein Suchen, keine falsche Anlagennummer.
Typenschild, Verschleißbild, getauschtes Teil – dauerhaft an diesem Service verankert statt irgendwo in der Kamerarolle.
Die Historie wächst mit dem Objekt weiter, Jahr für Jahr, ohne zweite Kladde und ohne Bruch in der Dokumentation.
Die vollständige Servicehistorie eines Objekts auf Knopfdruck als PDF – für Betreiber, Hersteller, Prüfer oder den Käufer.
Einsätze, Teile und Zählerstände laufen per Schnittstelle direkt in Ihr ERP-, Service- oder Fachsystem – ohne Zweiterfassung.
Jeder Eintrag landet automatisch im Dateimanagement- oder DMS-System, verknüpft mit dem Objekt und jederzeit wiederauffindbar.
Alle Servicehistorien fließen in Ihre zentrale Unternehmens-Datenbasis – die Grundlage für Auswertungen und KI, etwa zu Ausfallmustern.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir Zählerdaten und Speziallösungen an – auch ganze Objektbestände.
Sie sollen nicht selbst basteln und das Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Lösung, vom Spezialisten für genau solche Nachweise. Dass am Ende wirklich verwertbare Ergebnisse herauskommen, beweisen tausende Vordrucke, die in Betrieben in D/A/CH täglich im Einsatz sind.
Wir denken Ihren Serviceablauf mit und bringen Verbesserungen ein, die Ihre Techniker gebraucht hätten.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört das Serviceheft ganz Ihnen.
Eine Person, die Ihren Betrieb und Ihre Objekte kennt.
Wir sehen uns Ihr Serviceheft an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir das fertige Heft aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Dokumentation, Nachweis und Abrechnung im Service – individuell, von der Eingabe bis zur Weiterverarbeitung.
Jeder Betrieb führt seine Objekte anders – Intervalle und Teilekataloge lassen sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Sobald wir im Gespräch sind, lösen wir alles rund um Erfassung, Datentransport und Weiterverarbeitung – vom Eintrag bis zur Rechnung.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt nur abzutippen, was bestellt wurde.
Ja. Ein Papierheft, eine Excel-Liste oder ein PDF genügt als Ausgangspunkt – wir bauen es modern und deutlich verbessert neu auf.
Die Altdaten lassen sich beim Aufbau übernehmen, damit die Historie eines Objekts nicht am Tag der Umstellung beginnt.
Ja, wenn Sie das wünschen. Über Rollen und Rechte trennen wir, was der Techniker einträgt, was das Büro korrigiert und was der Kunde nur liest.
In der Regel ja – elektronische Aufzeichnungen sind für Wartungs- und Prüfnachweise anerkannt. Für Hersteller zählt vor allem, dass jeder Eintrag vollständig und zuordenbar ist.
Das Protokoll dokumentiert einen einzelnen Termin mit Messwerten. Das Serviceheft ist die Historie darüber: jeder Service am Objekt über die Jahre. Wir setzen beide um.
Ja. Nach Fertigstellung geht es vollständig in Ihr Eigentum über, ohne wiederkehrende Lizenzkosten.
Das Serviceheft – auch Scheckheft, Servicebuch oder Wartungsheft genannt – gehört zu einem Objekt und bleibt dort: am Kessel im Heizungsraum, an der Kälteanlage oder im Handschuhfach. Geführt wird es vom ausführenden Techniker nach jedem Service – bei Anlagen jährlich, bei Fahrzeugen und Maschinen nach Laufleistung oder Betriebsstunden.
Je Eintragszeile stehen Datum, Zählerstand, Art des Einsatzes, die durchgeführten Arbeiten, getauschte Teile mit Nummer, Befunde samt Behebung, die nächste Fälligkeit sowie Techniker, Firma und Unterschrift. Der Objektkopf nennt einmalig Typ, Hersteller, Serien- oder Fahrgestellnummer, Inbetriebnahme, Standort und Garantiedauer.
Gelesen wird das Heft vom nächsten Techniker, vom Hersteller im Garantie- oder Kulanzfall und beim Verkauf oder der Objektübergabe vom Übernehmer. Anders als das Wartungsprotokoll eines Termins oder der Wartungsplan ist es der Lebenslauf des Objekts – ohne Stempel eines Fachbetriebs gilt eine Zeile als Selbsteintrag.
Ein feuchtes Heft im Heizungsraum entscheidet darüber, ob der Hersteller den Tausch bezahlt oder Ihr Betrieb. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Serviceheft künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihr jetziges Heft, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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