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Pflegeanamnese ausdrucken und mit zum Erstbesuch?
Der Ausdruck hilft im Gespräch. Die Arbeit kommt erst danach.
Nach jedem Erstbesuch läuft im Büro dieselbe Schleife, Klient für Klient: Klemmbrett-Notizen entziffern, Medikamente zweimal erfassen, Handzeichen nachtragen, Risiken nachträglich begründen und Maßnahmen neu planen.
Eine individuelle digitale Pflegeanamnese ist wirklich fertig, sobald das Aufnahmegespräch endet: vollständig, geprüft und unterschrieben. Auf Wunsch übergibt sie alles ohne Abtippen an Ihre Pflegesoftware und den Maßnahmenplan.
Felder für Diagnosen, Hilfsmittel und Vitalwerte druckt jede Vorlage. Der Hebel liegt darin, was Ihre Pflegeanamnese im Gespräch selbst mitschreibt, prüft und ableitet – auf Papier unmöglich.
Was die Person über sich erzählt, steht wortgetreu im Pflegeanamnesebogen – diktiert, nicht aus dem Gedächtnis.
Aus Diktat und Stichworten ordnet die KI jede Angabe dem passenden Lebensbereich zu und zeigt, was zur Erstanamnese noch fehlt.
Wird ein Sturz- oder Ernährungsrisiko bejaht, verlangt der Bogen eine Begründung und legt den Punkt im Maßnahmenplan an.
Die fachliche Einschätzung geben nur Pflegefachpersonen frei – Betreuung und Hauswirtschaft ergänzen, was sie beobachten.
BMI, Punktwerte nach Braden oder Norton und das Trinkmengen-Soll entstehen aus den Eingaben – ohne Taschenrechner am Bett.
Der Hausbesuch braucht kein WLAN: Die Pflegeanamnese wird trotzdem erfasst und gleicht sich bei Empfang selbst ab.
Jede Pflegeanamnese geht als PDF in die Klienten- oder Bewohnerakte, auf Wunsch an Betreuer und Hausarzt – die Basis, aber nicht alles.
Stammdaten, Diagnosen, Risiken und Hilfsmittel laufen per Schnittstelle in Ihr Dokumentations- und Abrechnungssystem – ohne zweite Erfassung.
Jeder Bogen landet automatisch im DMS, geordnet nach Wohnbereich, Tour und Aufnahmedatum – bei der MD-Prüfung oder einer Rückfrage schnell gefunden.
Alle Erstanamnesen fließen in eine zentrale Datenbasis – Risikoprofile neuer Klienten werden je Standort auswertbar, als Grundlage für KI.
Per API, Webhook oder Export (CSV, JSON, XML) erreichen die Aufnahmedaten auch Abrechnungszentrum und Tourenplanung – Bestehendes bleibt.
Ihre Pflegefachkräfte sollen keine Bögen basteln und kein Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Pflegeanamnese vom Spezialisten für Erhebungsbögen in der Pflege. Tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigen, dass so Bögen entstehen, die beim Erstbesuch wirklich genutzt werden.
Wir denken Ihren Aufnahmetag bis zur Übergabe ans Team mit und streichen Fragen, die niemand auswertet.
Vorab beziffert, mit bis zu drei Korrekturschleifen im Preis.
Nach Fertigstellung gehört Ihre Pflegeanamnese ganz Ihrem Haus.
Eine Person, die Ihre Aufnahme und Ihre Pflegesoftware kennt.
Wir sichten Ihren bisherigen Pflegeanamnesebogen samt Stammblatt und klären, welche Angaben in Ihre Pflegesoftware weiterlaufen.
Sie bekommen ein unverbindliches Festpreisangebot, danach den ersten Entwurf, den Ihre PDL in einer Probeaufnahme durchspielt.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht die fertige Pflegeanamnese an Ihre Teams – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Mit der Pflegeanamnese beginnt die Dokumentation, sie endet dort nicht. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Aufnahme, Einschätzung, Nachweis und Überleitung in der Pflege – von der ersten Angabe bis zur Abrechnung.
Jede Einrichtung nimmt anders auf – Raster, Zusatzerhebungen und Leistungskomplexe bildet kaum ein Standardbaukasten passgenau ab.
Biografiebogen, Überleitungsbogen, Lagerungsprotokoll und Leistungsnachweis setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zur Softwarelösung.
Wir zeigen, was beim Erstbesuch heute geht, statt alte Spalten des Aufnahmebogens nachzubauen.
Nein, und das soll sie nicht. Sie führt, ohne vorzuformulieren: Kataloge für Hilfsmittel und Diagnosen ja, kopierte Einschätzungen nein.
Anamnesedaten sind Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO und besonders geschützt. Wir arbeiten mit Rollenrechten, Verschlüsselung und Protokollierung – auf Wunsch auf Ihren Servern.
Nach Ihrem. Ob ATL nach Juchli, AEDL oder ABEDL nach Krohwinkel oder eine hauseigene Struktur – wir bilden das Raster ab, mit dem Ihr Team arbeitet.
Bundeseinheitlich festgelegt ist sie nicht. Als Richtwert nennen Fachquellen für Heim und Klinik 48 Stunden ab Aufnahme.
Eine einheitliche Frist gibt es nicht – sie hängt von Vertrag, Träger und Bundesland ab; im Zweifel klärt das Ihre Rechtsberatung. Ihre Regel hinterlegen wir samt Löschkonzept.
Nein. Die SIS® bleibt, wie sie ist – gestalten lassen sich Maßnahmenplan, Zusatz- und Beratungsbögen daneben.
Die Pflegeanamnese ist die pflegerische Erstaufnahme zu Beginn der Versorgung. Anders als die ärztliche Anamnese fragt sie nicht nach der Diagnose, sondern nach deren Auswirkungen auf den Alltag. Erhoben wird sie von einer Pflegefachperson – möglichst im Gespräch mit der Person selbst als Eigenanamnese, sonst als Fremdanamnese über Angehörige.
Festgehalten werden Stammdaten, Diagnosen, Medikamente und Unverträglichkeiten, Vitalwerte, Einschätzungen zu Dekubitus, Sturz, Ernährung, Kontinenz und Schmerz sowie Hilfebedarf, Hilfsmittel, Gewohnheiten und Wünsche. Aus diesen Angaben leitet das Team die Pflegeplanung mit Zielen und Maßnahmen ab.
In der SGB-XI-Langzeitpflege hat die Strukturierte Informationssammlung (SIS®) den klassischen Anamnesebogen weitgehend abgelöst – als erstes von vier Elementen des Strukturmodells, dessen Anwendung freiwillig ist. Der Begriff Pflegeanamnese lebt vor allem in Klinik, Reha, Intensivpflege, Betreutem Wohnen und Ausbildung fort.
Jede Pflegeanamnese, die erst Tage nach dem Einzug vollständig im System steht, lässt das Team mit offenen Risiken allein – in der Kurzzeitpflege, wo oft wenige Unterlagen mitkommen, ab der ersten Nacht. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Erstaufnahme künftig aussieht und was sie ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren Bogen.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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