Sie suchen eine kostenlose Pflegeanamnese-Vorlage?
Die Vorlage ist kostenlos. Das Abtippen nach dem Erstbesuch nicht.
Passt der Anamnesebogen nicht zum Erstgespräch, geht Zeit am Menschen verloren: durch Notizen auf dem Klemmbrett, doppelt erfasste Angaben, fehlende Handzeichen, Nachfragen bei Angehörigen und Abtippen im Büro.
Sie brauchen eine Pflegeanamnese, die im Gespräch fertig wird, nichts Wichtiges auslässt und den Maßnahmenplan gleich vorbereitet. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiterführenden Prozesse.
Fragen auf ein Blatt zu drucken kann jede Vorlage. Der Hebel entsteht dort, wo Ihre Ersterhebung im Gespräch mitschreibt, mitdenkt und aus jedem Befund die nächste Konsequenz zieht.
Was die pflegebedürftige Person selbst sagt, steht wortgetreu im Bogen – diktiert im Gespräch statt hinterher erinnert.
Aus Stichworten wird eine fachlich begründete Einschätzung – und was zur Risikobewertung noch fehlt, meldet das System sofort.
Wird ein Risiko bejaht, verlangt der Bogen die Begründung und legt den Punkt gleich im Maßnahmenplan an.
Die fachliche Einschätzung geben nur Pflegefachpersonen frei – Betreuung und Hauswirtschaft erfassen, was ihnen zusteht.
BMI, Punktwerte der Risikoskalen und Trinkmengen entstehen aus den Eingaben – ohne Taschenrechner am Bettrand.
Der Hausbesuch braucht kein WLAN. Erfasst wird trotzdem, und sobald Empfang da ist, liegt alles im Haus.
Jede Ersterhebung geht sauber als PDF in die Akte und auf Wunsch an Betreuer und Angehörige – die Basis, aber längst nicht alles.
Stammdaten, Einschätzung und Risiken laufen per Schnittstelle direkt in Ihr Dokumentations- oder Abrechnungssystem – ohne Zweiterfassung.
Jeder Bogen landet automatisch im Dateimanagement- oder DMS-System – am Prüftag auffindbar, ohne dass jemand den Aktenschrank durchsucht.
Alle Erhebungen fließen in Ihre zentrale Datenbasis – Risikoverteilung und Pflegegradstruktur je Haus werden endlich auswertbar.
Per API, Webhook oder Export (CSV, JSON, XML) binden wir Lohn-, Abrechnungs- und Speziallösungen an – bis hin zur Telematikinfrastruktur.
Sie sollen nicht selbst basteln und das Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Lösung, von einem Spezialisten, der Erhebungsbögen kennt. Wir arbeiten in fünf spezialisierten Teams, und tausende Vordrucke aus unserer Hand sind in Einrichtungen und Betrieben in D/A/CH täglich im Einsatz.
Wir denken Ihren Aufnahmetag mit und bringen ein, was Ihren Fachkräften das Nacharbeiten erspart.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehören die Bögen vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Einrichtung und Ihre Abläufe kennt.
Wir sehen uns Ihren Aufnahmebogen an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir die fertigen Bögen aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Aufnahme, Einschätzung, Nachweis und Abrechnung in der Pflege – individuell, von der Eingabe bis zur Weiterverarbeitung.
Jedes Haus nimmt anders auf – Gliederungsraster, Zusatzerhebungen und Leistungslogik lassen sich kaum per Standardbaukasten abbilden.
Sobald wir im Gespräch sind, lösen wir alles rund um Erfassung, Datentransport und Weiterverarbeitung – vom Erstbesuch bis zur Abrechnung.
Wir schlagen vor, was heute technisch möglich ist, statt nur umzusetzen, was bestellt wurde.
Nein – und das schlagen wir auch nicht vor. Die SIS® ist geschützt und bleibt, wie sie ist. Ihr Gestaltungsraum liegt daneben: bei allem, was das Strukturmodell offenlässt.
Ja. Nach § 8 Abs. 8 SGB XI werden 40 Prozent der Aufwendungen gefördert, höchstens 12.000 Euro je Einrichtung – ausdrücklich für die Entbürokratisierung der Pflegedokumentation, bis Ende 2030.
Nach Ihrem. Ob ATL, AEDL oder ABEDL, ob hauseigene Struktur – wir bilden das Raster ab, mit dem Ihr Team seit Jahren arbeitet.
Anamnesedaten sind besonders geschützte Gesundheitsdaten. Wir arbeiten mit Rollenrechten, Verschlüsselung und Protokollierung – auf Wunsch auf Ihren eigenen Servern.
Nein, und das soll er nicht. Ein guter Bogen führt, ohne vorzuformulieren: Kataloge für Hilfsmittel und Diagnosen ja, fertige Einschätzungen nein.
Das hängt von Vertrag, Träger und Bundesland ab – die Fristen reichen von fünf Jahren bis weit in den haftungsrechtlichen Bereich. Ihre Regel hinterlegen wir samt Löschkonzept.
Die Pflegeanamnese ist die pflegerische Erstaufnahme zu Beginn der Versorgung. Anders als die ärztliche Anamnese fragt sie nicht nach der Diagnose, sondern nach deren Auswirkungen auf den Alltag. Erhoben wird sie von einer Pflegefachperson – beim Heimeinzug, beim ambulanten Erstbesuch am Küchentisch oder in der Klinik am Bett.
Festgehalten werden Stammdaten, Diagnosen, Medikamente und Unverträglichkeiten, Vitalwerte und BMI, Einschätzungen zu Dekubitus, Sturz, Ernährung, Kontinenz und Schmerz sowie Hilfebedarf, Biografie, Gewohnheiten und die Wünsche der Person. Gegliedert wird meist nach den Aktivitäten des täglichen Lebens (ATL) oder nach AEDL und ABEDL.
In der SGB-XI-Langzeitpflege hat die Strukturierte Informationssammlung (SIS®) den klassischen Anamnesebogen weitgehend abgelöst – als erstes von vier Elementen des Strukturmodells, dessen Anwendung freiwillig ist. Der Begriff Pflegeanamnese lebt vor allem in Klinik, Reha, Intensivpflege, Betreutem Wohnen und Ausbildung fort.
Jede Erstaufnahme, die abends aus Notizzetteln in drei Systeme wandert, kostet eine Fachkraft ihren Feierabend – und was dabei verloren geht, fehlt Jahre später genau dann, wenn jemand nachfragt. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Ersterhebung künftig aussieht und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihre Unterlagen.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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