Sie suchen eine kostenlose Monatsbericht-Vorlage?
Die Vorlage ist kostenlos. Das Abzeichnen jeden Monat nicht.
Stockt der Monatslauf im Betrieb, zahlt am Ende die Ausbildung den Preis dafür: durch Berichte aus dem Gedächtnis, Ausbilder auf wechselnden Baustellen, Hefte quer über drei Abteilungen und Nachfassen vor der Prüfungsanmeldung.
Sie brauchen einen Monatsbericht, der rechtzeitig erinnert, in einem Durchgang freigegeben wird und keinen Monat offen lässt. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiterführenden Prozesse.
Ein Blatt mit Feldern liefert jede Vorlage. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihr Monatsbericht sich selbst meldet, Freigaben bündelt und keinen Monat unbemerkt verstreichen lässt.
Der Azubi erzählt den Vorgang, während er ihn vor Augen hat – der Bericht entsteht in der Werkstatt, nicht am Monatsende.
Aus Stichworten zu Aufgabe, Werkzeug und Ergebnis wird ein Bericht, der den Umfang Ihrer Kammer erfüllt.
Alle offenen Berichte des Monats stehen in einer Liste – der Ausbilder prüft und zeichnet sie in einem Durchgang ab.
Wechselt der Ausbilder je Station, Filiale oder Schicht, gibt jeder seinen Teil frei – erst danach ist der Monat fertig.
Was der Monat abdeckt, schlägt der Katalog Ihres Gewerks vor – Auswahl statt weißes Blatt, passend zum Ausbildungsplan.
Ist der letzte Bericht abgezeichnet, ist der Monat zu – spätere Änderungen bleiben mit Zeitstempel nachvollziehbar.
Alle abgezeichneten Berichte eines Zeitraums laufen zu einer PDF-Mappe zusammen – fertig zur Vorlage bei Ihrer zuständigen Stelle.
Stammdaten, Abteilung und Ausbildungsjahr kommen aus Ihrer Personalsoftware – erfasst wird nur, was der Monat wirklich neu bringt.
Freigegebene Monate landen automatisch im DMS Ihres Hauses, verknüpft mit Vertrag und Prüfungsanmeldung – in Sekunden auffindbar.
Alle Monate wachsen zu einer eigenen Datenbasis zusammen – Grundlage für Auswertungen zum Ausbildungsstand und für spätere KI.
Per API, Webhook oder Export als CSV, JSON und XML binden wir Kammerportale, Zeitwirtschaft oder Ihr Branchensystem an.
Sie sollen nicht selbst zusammenbauen, was am Ende die zuständige Stelle akzeptieren muss – Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten für solche Nachweise. Dass daraus alltagstaugliche Ergebnisse werden, beweisen tausende Vordrucke, die in Betrieben in D/A/CH täglich im Einsatz sind.
Wir sehen uns Ihren Monatslauf an und schlagen vor, was ihn spürbar entlastet.
klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört der Monatsbericht vollständig Ihnen.
eine Person, die Ihr Gewerk und Ihre Ausbildungsstruktur kennt.
Wir sehen uns Ihren jetzigen Monatsbericht an oder zeigen Beispiele und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Bestätigung entsteht der erste Entwurf zur Prüfung im Betrieb.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir den fertigen Monatsbericht aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Nachweis, Freigabe und Berichterstattung im Betrieb – individuell, von der Eingabe bis zur Weiterverarbeitung.
Jeder Betrieb bildet anders aus – Abteilungen, Rahmenplan und Freigabewege lassen sich per Standardbaukasten kaum abbilden.
Sind wir einmal im Haus, lösen wir auch Anwesenheit, Beurteilung und Prüfungsanmeldung gleich mit.
Wir bringen ein, was heute möglich ist, statt nur nachzubauen, was bisher auf Papier lief.
Ja. Ein Kammerheft, eine Word- oder PDF-Vorlage genügt als Ausgangspunkt – wir bauen daraus einen Monatsbericht, der zu Ihren Abläufen passt.
Ausbildende haben zum Führen der Nachweise anzuhalten und diese regelmäßig durchzusehen (§ 14 Abs. 2 BBiG); die Kammern verlangen die Abzeichnung mindestens monatlich.
In der Regel ja – den Betrieben ist freigestellt, welches Print- oder Digitalformat sie einsetzen. Welche Abgabeform Ihre zuständige Stelle erwartet, klären wir vorab.
Der Wochenbericht listet knapp auf, was die Woche brachte, der Monatsbericht vertieft ein Thema. Viele Kammern verlangen beides nebeneinander.
Die Kammern verlangen den Vermerk von Fehlzeiten. Wir bilden ihn datensparsam ab – als Abwesenheitstag ohne Diagnose, einsehbar nur für berechtigte Rollen.
Ja. Im Vertrieb und im Controlling verdichtet der Monatsbericht Besuche, Umsätze und Kennzahlen – dort ziehen wir die Werte aus den laufenden Erfassungen.
Im Handwerk, in der Industrie, im Handel und in Praxen ist der Monatsbericht vor allem eine Berichtsform des Ausbildungsnachweises. Geschrieben wird er vom Auszubildenden, und zwar während der Ausbildungszeit am Arbeitsplatz: in der Werkstatt, auf der Baustelle oder auf der Verkaufsfläche.
Anders als der knappe Wochenbericht schildert er einen Sachverhalt ausführlich: Thema und Aufgabe, die Durchführung mit Werkzeugen und Materialien, Ergebnis und Lernerfolg. Dazu kommen Berufsschulinhalte, Unterweisung und Fehlzeiten. Berichtsform und Mindestumfang legt die zuständige Kammer fest.
Der Betrieb sieht die Eintragungen durch und zeichnet sie mit Datum und Unterschrift ab, mindestens monatlich. Elektronische Nachweise sind monatlich auszudrucken oder per Signatur zu belegen; zur Prüfungsanmeldung gehen sie an die zuständige Stelle, seit 2024 auch digital. Monatlich getaktet ist sonst nur der Monatsbericht im Bauhauptgewerbe: Baubetriebe ab 20 tätigen Personen melden bis zum 10. Kalendertag.
Jeder Monat, der offen bleibt, wird spätestens bei der Prüfungsanmeldung zum Thema – und jede Stunde, die Ihr Meister mit Erinnern, Suchen und Unterschriften verbringt, fehlt in der Werkstatt. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Monatsbericht künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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