Gemeinsame Begehung, ein Dutzend Mängel hastig aufs Blatt gekritzelt, eine Unterschrift fehlt – und Wochen später streiten beide Seiten, was damals wirklich festgestellt wurde.
Felder drucken kann jeder. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihr Mängelprotokoll gesprochene Mängel versteht, Beweise am Punkt festhält und Ihren Leuten das Tippen abnimmt – unmöglich auf Papier.
Feststellungen direkt bei der Begehung diktieren – das Protokoll schreibt mit, auch mit Handschuhen und dreckigen Fingern.
Aus knappen Stichworten wird eine saubere Mangelbeschreibung, fehlende Angaben wie Ort oder Frist meldet das System sofort.
Der festgestellte Zustand wird vor Ort von beiden Parteien digital bestätigt – sauber und unstrittig am Vorgang verankert.
Jede Feststellung sofort im Bild, per Klick vergrößerbar – Beweisfoto und Eintrag bleiben untrennbar verbunden.
Gewerke, Mängelarten und Techniker bequem per Auswahl statt Tippen – die Listen pflegen Sie jederzeit selbst.
Kein Netz im Rohbau oder Keller? Erfasst wird trotzdem – sobald wieder Empfang da ist, synchronisiert es von selbst.
Jedes Protokoll geht sauber als PDF an den Auftraggeber, beide Seiten erhalten ihre Ausfertigung – die Basis, aber längst nicht alles.
Mängel, Fristen und Objektdaten laufen per Schnittstelle direkt in Ihr ERP-, CRM- oder Fachsystem – ohne dass jemand Daten ein zweites Mal erfasst.
Jedes Protokoll landet automatisch als PDF in Ihrem DMS- oder Dateimanagement-System – revisionssicher abgelegt und über Jahre wiederauffindbar.
Alle Begehungen fließen in Ihre zentrale Unternehmens-Datenbasis – die Grundlage, um Mängel auszuwerten und später KI daraufzusetzen.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir auch Speziallösungen an – Ihr Protokoll fügt sich in jede Systemlandschaft ein.
Sie sollen nicht selbst basteln und im Streitfall das Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Lösung, vom Spezialisten für genau solche Protokolle. Dass am Ende belastbare, beweissichere Ergebnisse herauskommen, beweisen tausende Formulare, die in Betrieben in D/A/CH täglich im Einsatz sind.
Wir denken Ihren Begehungsalltag mit und bringen Prüfpunkte ein, die Ihre Feststellungen später absichern.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört das Protokoll vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihren Betrieb und Ihr Protokoll kennt.
Wir sehen uns Ihr Mängelprotokoll an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir das fertige Protokoll aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Feststellung, Dokumentation und Nachweis bei Begehung und Abnahme – von der Aufnahme vor Ort bis zur beweissicheren Ablage.
Jeder Betrieb protokolliert anders – Mängelkategorien, Statuslogik und Teilnehmerkreis lassen sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Sobald wir im Gespräch sind, lösen wir alles rund um Erfassung, Datentransport und Weiterverarbeitung – vom Protokoll bis zur Nachbesserung.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt nur abzutippen, was bestellt wurde.
Ja. Ein Papier-, Word-, Excel- oder PDF-Protokoll genügt als Ausgangspunkt – wir bauen es modern und deutlich verbessert neu auf.
In der Praxis ja: Ohne Unterschriften der Beteiligten verliert es seine Beweiskraft. Die digitale Variante lässt sich erst nach beiden Unterschriften abschließen.
Das Abnahmeprotokoll dokumentiert die gesamte Abnahme samt Vorbehalten; das Mängelprotokoll hält gezielt die festgestellten Mängel fest, oft als Anlage. Wir setzen beide um.
Mindestens über die Gewährleistung: fünf Jahre nach BGB, vier Jahre bei vereinbarter VOB/B. Jede Partei sollte ihre Ausfertigung sicher archivieren.
Auf Wunsch ja. Wir setzen On-Premise-Varianten um, bei denen Protokolle und Fotos in Ihrer Infrastruktur bleiben und Sie die Zugriffsrechte behalten.
Ja. Nach Fertigstellung geht es vollständig in Ihr Eigentum über, ohne wiederkehrende Lizenzkosten.
Jede Begehung, deren Ergebnis nur halb notiert und nicht unterschrieben ist, kann Sie im Streitfall bares Geld kosten und schwächt Ihre Position. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Mängelprotokoll künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihr jetziges Protokoll, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.