Sie suchen eine kostenlose Leistungsverzeichnis-Vorlage?
Die Vorlage ist kostenlos. Das Bepreisen jeder Position nicht.
Passt das Leistungsverzeichnis nicht zum Ablauf, verlieren Betriebe viel Geld: durch abgetippte Positionen, falsch gerechnete Summen, unklare Mengen, späte Rückfragen, unvergleichbare Angebote und ungeplante Nachträge.
Sie brauchen ein Leistungsverzeichnis, das Positionen führt, Mengen und Preise selbst verrechnet und jedem Bieter dieselbe Grundlage gibt. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiterführenden Prozesse.
Spalten für Position, Menge und Preis bekommt jede Tabelle hin. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihr Leistungsverzeichnis selbst rechnet, Texte kennt und Daten sauber weitergibt.
Menge mal Einheitspreis, Titelsummen, Nachlass und Umsatzsteuer – das Verzeichnis rechnet jede Zeile selbst.
Angebotsaufforderungen einlesen, bepreisen und als Angebotsdatei zurückgeben – ohne eine Position abzutippen.
Geprüfte Kurz- und Langtexte je Gewerk per Auswahl einsetzen – die Kataloge pflegen Sie jederzeit selbst.
Stichworte diktieren oder tippen – die KI formt einen normgerechten Langtext und meldet unklare Mengen vorab.
Alternativ-, Bedarfs-, Zulage- und Stundenlohnpositionen bleiben gekennzeichnet und laufen nicht in die Summe.
Jede Menge entsteht aus einem nachvollziehbaren Ansatz – beim Aufmaß ist sofort sichtbar, was abweicht.
Jedes Verzeichnis geht sauber als PDF in die Vergabeunterlagen und an alle Beteiligten – die Basis, aber längst nicht alles.
Positionen, Mengen und Preise laufen per Schnittstelle direkt in Ihr ERP-, CRM- oder Kalkulationssystem – ganz ohne Zweiterfassung.
Jede Vergabeeinheit landet automatisch im DMS – nach Projekt, Gewerk und Datum abgelegt und Jahre später in Sekunden wiedergefunden.
Alle bepreisten Positionen fließen in Ihre Datenbasis – Ihre eigenen Preise werden zur Grundlage für Auswertung und KI-Kalkulation.
Per API, Webhook oder Import und Export (GAEB, CSV, JSON, XML) binden wir Speziallösungen an – Ihr Verzeichnis passt in jede Landschaft.
Sie sollen nicht selbst zusammenbauen und das Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten für Erfassungsstrecken wie diese. Dass dabei belastbare Ergebnisse entstehen, belegen tausende Vordrucke, die in Betrieben in D/A/CH täglich im Einsatz sind.
Wir denken Ihre Vergabepraxis mit und bringen Verbesserungen ein, die längst überfällig waren.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört das Verzeichnis vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Gewerke und Ihr Verzeichnis kennt.
Wir sehen uns Ihr Leistungsverzeichnis an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir das fertige Verzeichnis aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Ausschreibung, Kalkulation und Abrechnung – individuell, von der ersten Position bis zur Schlussrechnung.
Jedes Haus gliedert anders – Titelstruktur, Positionsarten und Vorbemerkungen lassen sich per Standardbaukasten kaum abbilden.
Sind wir erst im Gespräch, lösen wir alles rund um Erfassung, Übergabe und Weiterverarbeitung.
Wir bringen zeitgemäße Lösungswege ein, statt nur umzusetzen, was bestellt wurde.
Ja. Ein Papier-, Word-, Excel- oder PDF-Verzeichnis genügt als Ausgangspunkt – wir bauen es modern und deutlich verbessert neu auf.
Das Verzeichnis beschreibt vorab, was ausgeführt werden soll; der Nachweis belegt später, was erbracht wurde. Wir setzen beide getrennt um.
Ja. Wir lesen die gängigen Austauschphasen ein und geben das bepreiste Verzeichnis im passenden Format zurück, auch aus älteren Formatgenerationen.
Ja. Verzeichnisse mit Raumbuch, Flächen, Frequenzen und Qualitätsmaßstab setzen wir genauso um wie klassische Bau-Verzeichnisse.
Ja. Wer aufstellt, wer freigibt und wer nur bepreist, lässt sich trennen – jeder Stand bleibt für die Vergabeakte nachvollziehbar.
Ja. Nach Fertigstellung geht es vollständig in Ihr Eigentum über, ohne wiederkehrende Lizenzkosten.
Aufgestellt wird das Leistungsverzeichnis in der Vergabevorbereitung: Nach der Ausführungsplanung ermitteln Architekten, Fachplaner oder die Vergabestelle die Mengen und gliedern die Leistung je Gewerk in Teilleistungen. Bei Dienstleistungen übernehmen das Objektleitung oder Einkauf, meist gemeinsam mit einem Raumbuch.
Gegliedert wird hierarchisch – Los, Gewerk, Titel, Position. Jede Position trägt eine Ordnungszahl, einen Kurztext für Übersichten, einen Langtext mit Qualitätsangaben sowie Menge, Mengeneinheit, Einheitspreis und Gesamtpreis. Vorangestellt sind Vorbemerkungen; neben Normalpositionen gibt es Alternativ-, Bedarfs- und Zulagepositionen.
Ausgetauscht wird das Verzeichnis meist als GAEB-Datei: unbepreist zur Angebotsaufforderung, bepreist zurück zur Angebotsabgabe, danach als Grundlage für Preisspiegel und Zuschlag. Nach der Vergabe bleibt es das Abrechnungsraster – Aufmaß und Rechnung laufen über dieselben Ordnungszahlen.
Jede Position, die abends von Hand gerechnet wird, kostet Sie Stunden – und jede Lücke im Verzeichnis kostet Sie später in der Nachtragsverhandlung. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Leistungsverzeichnis künftig aussieht und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns Ihr jetziges Verzeichnis, und wir sagen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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