Sie suchen eine kostenlose Vorlage für interne Audits?
Die Vorlage ist kostenlos. Die Nachweiskette dahinter nicht.
Läuft Ihr Auditprogramm über fünf getrennte Dateien, kostet jeder Zyklus doppelt: durch handschriftliche Checklisten, abgetippte Berichte, Feststellungen ohne Beleg, Maßnahmen ohne Termin und Nachtschichten vor dem Prüftermin.
Sie brauchen ein internes Audit, das jede Feststellung einmal erfasst, die Maßnahme selbst erzeugt und den Bericht noch vor Ort fertigstellt. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiterführenden Prozesse.
Fragen auf ein Blatt zu drucken kann jede Vorlage. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihr internes Audit vom Jahresplan bis zur Wirksamkeitsprüfung alles zusammenhält – unmöglich auf Papier.
Der Jahresplan zieht Termin, Bereich und den passenden Fragensatz in das nächste Einzelaudit.
Aus Stichworten wird eine belastbar formulierte Feststellung; fehlende Nachweise meldet das System vor dem Abschluss.
Jede Abweichung erzeugt sofort einen Eintrag mit Verantwortlichem, Termin und Wiedervorlage im Folgeaudit.
Beobachtungen direkt in der Halle oder auf der Station festhalten, statt sie abends zu rekonstruieren.
Das Formular zeigt jederzeit, welche Prozesse im laufenden Dreijahreszyklus noch kein Audit gesehen haben.
Foto der Beobachtung, Unterschrift aus dem Abschlussgespräch – auch offline in Halle, Lager und Außenstelle.
Direkt nach dem Abschlussgespräch geht der fertige Auditbericht an Geschäftsführung, Bereichsverantwortliche und in den Verteiler.
Feststellungen, Maßnahmen und Termine laufen per Schnittstelle in Ihr QM-, CAQ- oder Aufgabensystem – ganz ohne zweite Erfassung.
Jeder Bericht landet automatisch als gelenkte Aufzeichnung dort, wo der Zertifizierer ihn ohne langes Suchen im Ordner vorfindet.
Alle Audits fließen in Ihre zentrale Datenbasis – Trends je Bereich und Normkapitel werden zur Eingabe für die Managementbewertung.
Per API, Webhook oder Export nach Excel und CSV holen wir auch Speziallösungen dazu – Ihr Auditwesen bleibt an Ihre Systeme angebunden.
Sie sollen nicht selbst basteln und das Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Lösung, vom Spezialisten für genau solche Nachweisdokumente. Dass am Ende wirklich verwertbare Ergebnisse herauskommen, beweisen tausende Vordrucke, die in Betrieben in D/A/CH täglich im Einsatz sind.
Wir denken Ihr Auditwesen mit und bringen ein, was Ihnen die Nachbereitung im Büro erspart.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehören die Unterlagen vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Normen und Ihre Prozesse kennt.
Wir sehen uns Ihre Auditcheckliste an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir die fertigen Unterlagen aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Prüfung, Nachweis und Verbesserung im Managementsystem – individuell, von der Eingabe bis zur Weiterverarbeitung.
Jedes Haus auditiert anders – Prozesslandkarte, Fragensätze und Klassifizierungsregeln lassen sich kaum per Standardbaukasten abbilden.
Sobald wir im Gespräch sind, lösen wir alles rund um Erfassung, Datentransport und Weiterverarbeitung – vom Prüfpunkt bis zur Kennzahl.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt nur abzutippen, was bestellt wurde.
Ja. Eine Papier-, Word-, Excel- oder PDF-Checkliste genügt als Ausgangspunkt – wir bauen sie modern und deutlich verbessert neu auf.
Die Normen fordern geplante Abstände, keine feste Frequenz. Im Mittelstand ist ein jährlicher Durchgang üblich, in der Lebensmittelbranche verlangen Standards deutlich mehr.
Entscheidend ist die Kompetenz, nicht das Zertifikat; meist genügt eine eintägige Auditorenschulung. Wichtig bleibt, dass niemand den eigenen Bereich prüft.
Ja. Für ein integriertes Managementsystem hinterlegen wir zu jeder Frage die betroffenen Normbezüge, sodass ein Durchgang genügt.
Eine Frist gibt die Norm nicht vor – das legt Ihre Organisation selbst fest. Ihre Regel bilden wir ab, samt Kennzeichnung, Wiedervorlage und Zuordnung zum Auditzyklus.
Ja. Interne Audits extern zu vergeben ist normkonform; der Bogen läuft ohne Installation und ohne Konto.
Das interne Audit ist das Erstparteien-Audit: Eine Organisation prüft ihr eigenes Managementsystem gegen die Norm, gegen eigene Vorgabedokumente und Kundenanforderungen – auf Konformität und darauf, ob es im Alltag gelebt wird. Anders als das Prozessaudit, das einen einzelnen Prozess in der Tiefe betrachtet, geht es über alle Bereiche.
Den Rahmen setzt das Auditprogramm mit Zeiträumen, Bereichen, Auditkriterien und risikobasierter Priorisierung; daraus entstehen Auditplan und Fragenkatalog entlang der Normkapitel oder der Prozesslandkarte. Geführt wird es von geschulten Auditoren, die nie den eigenen Bereich prüfen – am Arbeitsplatz, durch Befragen und Beobachten.
Der Bericht hält Auditziele, Umfang, Kriterien, Beteiligte, Termine und jede Feststellung mit ihrem Nachweis fest. Abweichungen werden klassifiziert und mit Verantwortlichem, Termin und Wirksamkeitsprüfung nachgehalten. Die Ergebnisse sind Pflichteingabe der Managementbewertung und der erste Nachweis für den Zertifizierer.
Jedes Audit, das abends aus handschriftlichen Notizen noch einmal von vorn entsteht, kostet Sie einen Arbeitstag – und jede Maßnahme ohne Termin fällt Ihnen im nächsten Überwachungsaudit vor die Füße. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr internes Audit künftig aussieht und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihre Unterlagen.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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