Sie suchen eine kostenlose Interessentenbogen-Vorlage?
Die Vorlage ist kostenlos. Die falschen Felder darin nicht.
Passt der Interessentenbogen nicht zur Vermietung, zahlen Sie zweimal drauf: durch kaum entzifferbare Zettel, halb ausgefüllte Bögen, Auskünfte per Mail und Messenger, die niemand vergleichen kann, und Nachweise, die keiner löscht.
Sie brauchen einen Interessentenbogen, der nur zeigt, was gerade zulässig ist, Bewerber vergleichbar macht und die Löschung anstößt. Auf Wunsch übernehmen wir auch Absage, Ablage und Übergabe an Ihre Verwaltung.
Ein Bogen, der alles sofort abfragt, ist kein gründlicher, sondern ein zu weiter. Der Hebel liegt darin, was ein programmiertes Formular kann, sobald es weiß, wo im Verfahren es gerade steht.
Einkommen, Insolvenz und Räumungstitel existieren erst, wenn jemand erklärt hat, diese Wohnung wirklich anmieten zu wollen.
Statt des genauen Betrags genügt die Bestätigung, dass ein festgelegter Betrag für die Miete bereitsteht – als Ja-Nein-Angabe.
Auswahllisten, Ja-Nein-Schalter und Datumsauswahl per Kalender statt Freitext – ausgefüllt im Stehen, in der leeren Wohnung.
Was erforderlich ist, lässt sich nicht überspringen, und jede Bewerbung kommt in derselben Struktur an – vergleichbar auf einen Blick.
Gehaltsabrechnung und Bonitätsnachweis landen in einem geschützten Upload-Bereich, der sich erst für die erstplatzierte Person öffnet.
Jeder Datensatz trägt sein Ablaufdatum; nach der Vermietung räumen Sie alle übrigen Bewerbungen in einem Schritt ab.
Jede Bewerbung entsteht als sauberes PDF, digital unterschrieben und dem Objekt zugeordnet – die Basis, aber noch nicht der eigentliche Nutzen.
Wird jemand Mieter, wandern die Angaben per Schnittstelle in die Mieterstammdaten Ihrer Verwaltungs- oder CRM-Software – ohne Zweiterfassung.
Bogen und Nachweise landen automatisch im DMS, jeweils am richtigen Objekt – auffindbar, ohne einen Ordner aufzuschlagen.
Alle Vermietungsvorgänge fließen in eine zentrale Datenbasis – Grundlage für Kennzahlen je Objekt und für spätere KI-Auswertung.
Über API, Webhook oder Import und Export in CSV, JSON und XML koppeln wir auch Portale und Speziallösungen an Ihre Umgebung.
Sie sollen nicht selbst zusammensuchen, welche Frage heute noch trägt – Sie bekommen den fertigen Bogen vom Spezialisten für genau solche Erfassungsstrecken. Dass daraus verwertbare Ergebnisse werden, belegen tausende Vordrucke, die in Unternehmen in D/A/CH täglich im Einsatz sind.
Wir sagen Ihnen auch, welche Felder Ihrer heutigen Vorlage besser verschwinden – und warum.
Vorab kalkuliert, bis zu drei Korrekturschleifen sind enthalten.
Nach Fertigstellung gehört der Bogen vollständig Ihrem Haus.
Eine Person, die Ihre Objekte und Ihre Abläufe wirklich kennt.
Wir sehen uns Ihren heutigen Bogen an, ordnen Felder, Stufen und Aufwand ein und bringen passende Beispiele mit.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Beauftragung legen wir den ersten Entwurf zur Prüfung vor.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir den fertigen Bogen aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie mit der Umsetzung allein. Wir lösen das ganze Thema: Erfassung von Interessenten, Mietern und Objekten – von der ersten Anfrage bis zur Übergabe an Ihre Systeme.
Jedes Haus wählt anders aus – Belegungsbindungen, WBS-Objekte und Genossenschaftskriterien bildet kein Standardbaukasten passgenau ab.
Sind wir im Gespräch, lösen wir Absage, Ablage und Mieterstammblatt gleich mit.
Wir bringen ein, was heute trägt und was nicht mehr trägt – statt abzutippen, was bestellt wurde.
Nein. Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Mieter keinen Anspruch auf eine solche Bescheinigung vom Vorvermieter haben – deshalb kann sie auch nicht gefordert werden.
Nein. Die Aufsichtsbehörden halten sie im Selbstauskunftsformular für das falsche Mittel: Wer den Vertrag davon abhängig macht, erzeugt eine Zwangslage. Wir setzen auf eine Informationspassage.
Unter anderem Staatsangehörigkeit, Vorstrafen, Schwangerschaft und Kinderwunsch, Partei- oder Mietervereinszugehörigkeit, die Beschäftigungsdauer und die Kontaktdaten des Vorvermieters.
Ja. Ein Word-, PDF- oder Papierbogen genügt als Ausgangspunkt – wir bauen ihn neu auf, sortieren die Felder nach Stufen und nehmen heraus, was nicht mehr hineingehört.
Ja, als eigener Bogen: Rechtsform, Handelsregister, Branche, Umsatz und Vertretungsberechtigte statt Haushaltsgröße und Nettoeinkommen.
Ja. Auf Wunsch läuft die Erfassung vollständig in Ihrer eigenen Umgebung – auf Ihrem Server oder in Ihrem Hostingpaket, ohne Umweg über Dritte.
Ausgegeben wird der Interessentenbogen von Vermietern, Hausverwaltungen, Genossenschaften und Maklern – meist beim Besichtigungstermin in der leeren Wohnung, zunehmend vorab per Link. Eine Ausfüllpflicht gibt es nicht, und ein ausgefüllter Bogen begründet keinen Anspruch auf die Wohnung. Als praktikabel gelten Termine mit höchstens vier Bewerbern und 20 bis 30 Minuten je Bewerber.
Fachlich zerfällt er in drei Stufen. Bei der Besichtigung sind nur Name, Vorname, Anschrift und eine Kontaktangabe erforderlich; der Ausweis darf vorgezeigt, nicht kopiert werden. Nach erklärtem Anmietungsinteresse kommen Personenzahl, Arbeitgeber, Beruf, Einkommen, Haustiere, ein laufendes Insolvenzverfahren und Räumungstitel der letzten fünf Jahre dazu.
Erst für die erstplatzierte Person folgen Nachweise: Einkommensbelege mit geschwärzten, nicht erforderlichen Angaben und ein Bonitätsnachweis. Für alle übrigen Bewerber endet der Vorgang nicht im Archiv, sondern in der Löschung – spätestens nach sechs Monaten.
Wer nach der Besichtigung zwischen Zetteln, Nachrichten und Erinnerung entscheidet, verliert Abende – und behält einen Ordner voller fremder Gehaltsnachweise. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Interessentenbogen künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns Ihren heutigen Bogen.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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