- Home
- Lösungen
- Formulartechnologien
- Vordrucke
- Branchen
- Formilo
- Info
- Kontakt
Ein Mieterfragebogen für alle Vermieter passt keinem.
Wohnung, Gewerbefläche, WBS-Objekt: Jeder Bestand fragt anders.
Also wird die Vorlage im Vermietungsalltag mit Kugelschreiber passend gemacht: unzulässige Felder streichen, eigene Kriterien danebenschreiben, für Gewerbe einen zweiten Bogen suchen und alles schon zur Besichtigung austeilen.
Für Ihren Bestand individuell entwickelt, fragt der digitale Interessentenbogen nur das Nötige und stellt alle Bewerber nebeneinander. Auf Wunsch gehen danach die Absagen raus und der neue Mieter in Ihre Verwaltungssoftware.
Name, Personenzahl und Einkommen fragt jeder Mieterfragebogen ab. Den Unterschied macht, was Ihr Interessentenbogen programmiert leistet, sobald er die Stufe der Vermietung kennt.
Einkommen, Insolvenz und Räumungstitel erscheinen erst, wenn ein Mietinteressent erklärt hat, diese Wohnung anmieten zu wollen.
Statt des genauen Nettoeinkommens genügt die Bestätigung, dass ein festgelegter Betrag für die Miete bereitsteht – als Ja-Nein-Angabe.
Ja-Nein-Schalter, Zahlenfeld und Kalender statt Freitext – ausgefüllt im Stehen, beim Besichtigungstermin am Tablet.
Was erforderlich ist, lässt sich nicht überspringen – kein Rückruf mehr wegen einer fehlenden Telefonnummer oder Personenzahl.
Gehaltsabrechnung und Bonitätsnachweis landen in einem geschützten Upload-Bereich, der sich erst für die erstplatzierte Person öffnet.
Jede Selbstauskunft trägt ihr Ablaufdatum; nach der Vermietung räumen Sie alle übrigen Bewerbungen in einem Schritt ab.
Jede Mieterselbstauskunft entsteht als sauberes PDF, unterschrieben und dem Objekt zugeordnet – die Basis, aber noch nicht der eigentliche Nutzen.
Bekommt ein Bewerber den Zuschlag, wandern seine Angaben per Schnittstelle in die Mieterstammdaten Ihres Verwaltungssystems – ohne Zweiterfassung.
Interessentenbogen und Einkommensnachweise landen automatisch im DMS, jeweils beim richtigen Objekt – auffindbar, ohne einen Ordner aufzuschlagen.
Die Vermietungen aller Objekte fließen in eine zentrale Datenbasis – Grundlage für Kennzahlen wie Bewerber je Inserat und für KI-Auswertungen.
Über API, Webhook oder Import und Export in CSV, JSON und XML binden wir auch Ihre Portale an – Objekt und Inserat stehen dann schon im Bogen.
Ihr Vermietungsteam soll nicht recherchieren, welche Frage in den Mieterfragebogen gehört – Sie bekommen den fertigen Interessentenbogen vom Spezialisten. Dass daraus Bögen werden, mit denen Verwaltungen im Alltag arbeiten, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir sagen Ihnen auch, welche Felder Ihres heutigen Mieterfragebogens besser verschwinden – und warum.
Für Ihre Selbstauskunft vorab kalkuliert, bis zu drei Korrekturschleifen sind enthalten.
Nach Fertigstellung gehört der Interessentenbogen vollständig Ihrem Haus.
Eine Person, die Ihre Objekte und Ihren Vermietungsablauf wirklich kennt.
Wir sehen uns Ihren heutigen Mieterfragebogen an, ordnen Felder, Stufen und Aufwand ein und bringen passende Beispiele mit.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Beauftragung prüft Ihr Vermietungsteam den ersten Entwurf am Tablet.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht der Bogen in die nächste Sammelbesichtigung – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein Interessentenbogen ist der erste Schritt einer Vermietung, nicht der letzte. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Bewerber, Mieter und Objekte, von der ersten Anfrage bis in Ihre Verwaltung.
Belegungsbindungen, Mitgliedschaft in der Genossenschaft und eigene Vergabekriterien lassen sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Absageschreiben, Wohnungsübergabeprotokoll und Mieterstammblatt entstehen als eigene Dokumente – auf Wunsch bis zur Software für Ihre Vermietung.
Wir bringen ein, was ein Mieterfragebogen heute leisten kann, statt die alte Fassung Feld für Feld abzutippen.
Nein. Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Mieter keinen Anspruch auf eine solche Bescheinigung vom Vorvermieter haben – deshalb kann sie auch nicht gefordert werden.
Nein. Die Aufsichtsbehörden halten sie im Selbstauskunftsformular für das falsche Mittel: Wer den Vertrag davon abhängig macht, erzeugt eine Zwangslage. Wir setzen auf eine Informationspassage.
Laut Datenschutzaufsicht etwa Staatsangehörigkeit, Vorstrafen, Schwangerschaft und Kinderwunsch, Partei- oder Mietervereinszugehörigkeit, Beschäftigungsdauer und Kontaktdaten des Vorvermieters.
Ja. Ob Verbands-PDF, Word-Datei oder Excel-Interessentenliste – Ihr bisheriger Bogen ist der Ausgangspunkt; wir bauen ihn neu auf und übernehmen, was sich in Ihrer Vermietung bewährt hat.
Bei zulässigen Fragen kann eine Falschangabe zur Anfechtung wegen arglistiger Täuschung oder zur fristlosen Kündigung führen; auf unzulässige dürfen Bewerber folgenlos falsch antworten.
Ja. Auf Wunsch läuft die Erfassung vollständig in Ihrer eigenen Umgebung – auf Ihrem Server oder in Ihrem Hostingpaket, ohne Umweg über Dritte.
Ausgegeben wird der Interessentenbogen von Vermietern, Hausverwaltungen, Genossenschaften und Maklern – meist beim Besichtigungstermin in der leeren Wohnung, teils vorab per Portal oder E-Mail. Eine Ausfüllpflicht gibt es nicht, und ein ausgefüllter Bogen begründet keinen Anspruch auf die Wohnung.
Nach der Orientierungshilfe der Datenschutzaufsicht zerfällt er in drei Stufen. Zur Besichtigung genügen Name, Vorname, Anschrift und eine Kontaktangabe; der Ausweis darf vorgezeigt, nicht kopiert werden. Nach erklärtem Anmietungsinteresse kommen Personenzahl, Arbeitgeber, Beruf, Einkommen, Haustiere, ein laufendes Insolvenzverfahren und Räumungstitel der letzten fünf Jahre dazu.
Erst für die erstplatzierte Person folgen Einkommens- und Bonitätsnachweise. Für alle übrigen Bewerber endet der Vorgang in der Löschung – bei Maklern, die per Maklerauftrag des Eigentümers vermieten, und bei Hausverwaltungen regelmäßig spätestens, sobald der Mietvertrag mit jemand anderem geschlossen ist.
Bei jedem Mieterwechsel geht es um Jahre an Mieteinnahmen – zu viel, um zwischen Zetteln, Nachrichten und Erinnerung zu entscheiden. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Interessentenbogen künftig aussieht, was möglich ist und was er ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren heutigen Mieterfragebogen.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien, um unsere Website optimal für Sie zu gestalten, ihre Nutzung zu analysieren und Ihnen relevante Inhalte anzuzeigen. Mit „Alle akzeptieren“ stimmen Sie dem zu. Ihre Einwilligung ist freiwillig und jederzeit über den Link „Cookie-Einstellungen“ im Footer widerrufbar. Details in unserer Datenschutzerklärung.