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Nachgewiesen ist, was Ihre Gefährdungsbeurteilung zeigt.
Angekreuzt ist schnell. Belegen müssen Sie, was daraus wurde.
Wo die Gefährdungsbeurteilung Lücken hat, zeigt die erste Nachfrage der Aufsicht: Maßnahmen ohne Frist und Zuständigen, keine geprüfte Wirksamkeit, Fotos der Begehung auf privaten Handys und drei Fassungen derselben Tätigkeit.
Eine individuell entwickelte digitale Gefährdungsbeurteilung lässt keine Gefährdung unbewertet und keine Maßnahme ohne Nachweis zurück. Auf Wunsch übernimmt sie Baustellen und Mitarbeiter direkt aus Ihrer Projektverwaltung.
Spalten für Tätigkeit, Gefährdung und Maßnahme hat jedes Muster. Den Unterschied macht, was Ihre Gefährdungsbeurteilung bei der Begehung und danach eigenständig übernimmt – auf Papier undenkbar.
Gefährdungen und Maßnahmen direkt auf Gerüst oder Dach einsprechen – die Beurteilung schreibt mit, auch mit Handschuhen.
Aus Stichworten formuliert die KI saubere Schutzmaßnahmen und weist vor dem Abschluss auf fehlende Gefährdungsfaktoren hin.
Ihre Risikomatrix ist hinterlegt – jede Gefährdung bekommt sofort ihre Ampelstufe, die dringendsten Maßnahmen stehen oben.
Tätigkeiten, Schutzmaßnahmen und PSA per Auswahl statt Tippen – die Kataloge pflegen Sie jederzeit selbst.
Ist eine Wirksamkeitsprüfung fällig oder kommt ein neues Arbeitsmittel, meldet die Beurteilung, was fortzuschreiben ist.
Im Keller, in der Halle oder im Schacht füllen Sie die Beurteilung trotzdem aus – sie synchronisiert sich bei Empfang.
Jede Gefährdungsbeurteilung liegt als komplettes PDF für Gewerbeaufsicht und Berufsgenossenschaft vor – die Basis, aber längst nicht alles.
Gefährdungen, Maßnahmen und Fristen laufen per Schnittstelle in Ihre EHS- oder Arbeitsschutz-Software – niemand erfasst sie ein zweites Mal.
Die ermittelten Gefährdungen und Schutzmaßnahmen fließen direkt in Betriebsanweisungen und in die nächste Unterweisung der Beschäftigten ein.
Jede Fassung landet automatisch als PDF im DMS, sortiert nach Arbeitsbereich, Tätigkeit und Datum – frühere Stände bleiben nachvollziehbar.
Alle Beurteilungen fließen in eine zentrale Datenbasis – offene Maßnahmen und Unfallschwerpunkte je Gewerk lassen sich auswerten, auch mit KI.
Ihre Sifa soll nicht an Spalten und Formeln feilen – Sie bekommen das fertige Werkzeug vom Spezialisten, die fachliche Beurteilung bleibt bei Ihnen. Dass daraus Gefährdungsbeurteilungen werden, mit denen bei Begehungen gearbeitet wird, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihren Ablauf von der Begehung bis zur Unterweisung mit und bringen ein, wofür sonst die Zeit fehlt.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört Ihre Gefährdungsbeurteilung vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Werkstätten und Gefährdungen kennt.
Sie zeigen uns Ihr bisheriges Muster oder Ihre BG-Checkliste, wir klären Gewerke, Gefährdungsfaktoren und gewünschte Funktionen.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot; den ersten Entwurf testet Ihre Sifa direkt bei einer echten Begehung.
Nach bis zu drei Korrekturschleifen ist Ihre Gefährdungsbeurteilung einsatzbereit – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Mit der Gefährdungsbeurteilung fängt der Arbeitsschutz an, fertig ist er damit nicht. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir Dokumentation, Nachweis und Weitergabe im Arbeitsschutz – von der Begehung bis ins Büro.
Jedes Gewerk hat eigene Arbeitsmittel und Gefahren – seine Gefährdungsbeurteilung bildet kaum ein Standardbaukasten passgenau ab.
Unterweisungsnachweis, Prüfprotokoll und Mängelliste entstehen als eigene Dokumente – auf Wunsch bis zur Arbeitsschutz-Software.
Wir fragen, wo Sifa und Meister heute Zeit verlieren, und schlagen vor, was Ihre Gefährdungsbeurteilung daran ändern kann.
Ja. Ob Excel-Tabelle, Word-Datei oder Papierbogen – Ihre bisherige Gefährdungsbeurteilung ist der Ausgangspunkt, wir bauen sie als digitales Formular in Ihrem Design neu auf.
Ab dem ersten Beschäftigten, in jeder Branche. Die frühere Ausnahme von der Dokumentationspflicht für Betriebe mit bis zu zehn Beschäftigten ist entfallen.
Verantwortlich ist der Arbeitgeber. Die Durchführung kann er schriftlich fachkundigen Personen übertragen, etwa der Fachkraft für Arbeitssicherheit; die Haftung bleibt bei ihm.
Ja. Die psychische Belastung ist seit 2013 verpflichtender Teil der Gefährdungsbeurteilung – im Formular bekommt sie eigene Faktoren und Maßnahmen.
Sie ist aktuell zu halten: vor neuen Tätigkeiten, bei neuen Arbeitsmitteln, Stoffen oder Abläufen und nach Unfällen oder Beinaheunfällen, dazu kommt eine regelmäßige Überprüfung.
Eine eigene Betrachtung ja, aber nicht zwingend ein neues Dokument: Bei gleichartigen Gefährdungen sind zusammengefasste Angaben zulässig, Vorlagen je Tätigkeit sparen den Rest.
Die Gefährdungsbeurteilung folgt meist sieben Schritten: Arbeitsbereiche und Tätigkeiten festlegen, Gefährdungen ermitteln, bewerten, Maßnahmen bestimmen, umsetzen, ihre Wirksamkeit prüfen sowie dokumentieren und fortschreiben. Erhoben wird sie bei einer Begehung am Arbeitsplatz oder auf der Baustelle, ausgewertet im Büro.
Je Tätigkeit stehen darin die Gefährdungsfaktoren von mechanisch über Gefahrstoffe und Lärm bis Absturz, die Risikobewertung aus Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadensausmaß und die Schutzmaßnahmen nach dem STOP-Prinzip, von der Substitution bis zur PSA. Dazu kommen Verantwortliche, Fristen und der Umsetzungsstand.
Dokumentiert sein müssen nach § 6 ArbSchG das Ergebnis der Beurteilung, die festgelegten Maßnahmen und das Ergebnis ihrer Überprüfung. Auf der Gefährdungsbeurteilung bauen Betriebsanweisungen und die Unterweisung auf; ihre Maßnahmen fließen auch in Montage- und andere Arbeitsanweisungen ein. Den SiGe-Plan für Baustellen ersetzt sie nicht.
Ob Gerüst, Schaltschrank oder Dachstuhl: Ihre Beschäftigten verlassen sich darauf, dass die Gefahren ihrer Arbeit erkannt und die Schutzmaßnahmen umgesetzt sind – und Sie wollen das jederzeit belegen können. Zeigen Sie uns im kostenlosen Erstgespräch Ihre jetzige Gefährdungsbeurteilung oder Ihr BG-Muster. Wir sagen Ihnen konkret, was möglich ist und was es ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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