Sie suchen eine kostenlose Vorlage für die Freigabe?
Die Vorlage ist kostenlos. Die Unterschrift darunter nicht.
Passen Freigabescheine nicht zu den Abläufen, verlieren Betriebe viel Zeit: durch Blöcke im Büro, Wartezeit am Tor, pauschal abgehakte Listen, geschätzte Gefahrenbereiche, unleserliche Uhrzeiten und vergessene Aufhebungen.
Sie brauchen eine Freigabe, die vollständig durch den Schein führt, jede Unterschrift sichert und den Abschluss nicht vergisst. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiterführenden Prozesse.
Ein Blatt mit Ankreuzkästchen bekommen Sie überall. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihre Freigabe selbst prüft, den Gefahrenbereich berechnet und den Abschluss einfordert – auf Papier unmöglich.
Auflagen und Beobachtungen am Kesselhaus einsprechen – der Schein nimmt sie auf, auch mit Handschuh und Helm.
Aus Stichworten zu den Schutzmaßnahmen wird sauberer Text, fehlende Angaben meldet das System vor der Unterschrift.
Arbeitsverfahren und Arbeitshöhe eingeben – der Radius um die Arbeitsstelle steht sofort fest, statt geschätzt zu werden.
Ex-Bereich angehakt, und der Explosionsschutz-Teil klappt auf; Freimessen erzwingt Gerätetyp, Stoff und Sauerstoffwert.
Aussteller, Ausführender, Brandwache und Sicherungsposten zeichnen digital – bis zu neun Signaturen an einem Vorgang.
Im Tanklager ohne Netz erfassen, später synchronisieren – und die fällige Aufhebung der Freigabe meldet sich selbst.
Aus den drei Durchschlägen des Papierscheins werden drei automatische PDF-Zustellungen an Ausführenden, Auftraggeber und Auftragnehmer.
Freigaben, Fristen und Verantwortliche laufen per Schnittstelle in Ihr EHS-, Instandhaltungs- oder ERP-System – ohne zweite Erfassung.
Wer heute mit welchem Schein auf dem Gelände arbeitet, weiß auch das Fremdfirmensystem – Werkschutz und Schichtleitung sehen es.
Jeder Schein landet automatisch als PDF im DMS, mit Anlagen- und Datumsbezug – im Schadenfall in Sekunden statt in Stunden gefunden.
Alle erteilten Freigaben fließen in Ihre zentrale Unternehmens-Datenbasis – Grundlage für HSE-Kennzahlen, Auswertungen und spätere KI.
Sie sollen nicht selbst an einem Sicherheitsdokument basteln und im Ernstfall dafür geradestehen – Sie bekommen die fertige Lösung, vom Spezialisten für solche Betriebsformulare. Dass daraus belastbare Nachweise werden, beweisen tausende Vordrucke, die in Betrieben in D/A/CH täglich im Einsatz sind.
Wir denken Ihre Anlagen und Fremdfirmen mit und bringen Verbesserungen ein, an die im Alltag niemand denkt.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört der Freigabeschein vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihren Betrieb und Ihre Abläufe vor Ort kennt.
Wir sehen uns Ihren jetzigen Freigabeschein an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Bestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir den fertigen Schein aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen ein Muster und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Erlaubnis, Nachweis und Dokumentation im Betrieb – individuell, von der Eingabe an der Anlage bis zur Ablage im Archiv.
Jeder Standort hat andere Anlagen, Auflagen und Verantwortliche – ein Standardbaukasten bildet das nicht passgenau ab.
Wir lösen alles rund um Erfassung, Weitergabe und Auswertung – vom Schein an der Anlage bis zur Kennzahl im HSE-Bericht.
Wir bringen moderne Lösungswege ein, statt nur nachzubauen, was bisher auf dem Blatt stand.
Ja. Ein Papier-, Word-, Excel- oder PDF-Schein genügt als Ausgangspunkt – wir bauen ihn modern, vollständig und in Ihrem Design neu auf.
Bei Instandhaltungsarbeiten verlangt § 10 Abs. 3 Nr. 12 BetrSichV Systeme für die Freigabe bestimmter Arbeiten. Ob ein Erlaubnisschein nötig ist, legt die Gefährdungsbeurteilung fest.
Der Unternehmer oder eine schriftlich beauftragte fachkundige Person. Die ausführende Fremdfirma stellt ihn sich nicht selbst aus – sie wird als Auftragnehmer eingetragen.
Ja. Chargen-, Produkt-, Lieferanten-, Budget- und Kostenfreigaben folgen derselben Logik: benannte Person, Zeitpunkt, Geltungsbereich, Vier-Augen-Prinzip.
Nein. Freigabeerklärungen an Bank oder Versicherung, die Kfz-Reparaturfreigabe und die datenschutzrechtliche Einwilligung sind andere Dokumente – hier geht es um den betrieblichen Freigabeschein.
Die Beauftragung ist eine dauerhafte, personengebundene Berechtigung. Die Freigabe erlaubt eine bestimmte Arbeit an einem bestimmten Ort für einen bestimmten Zeitraum – und endet mit ihr.
Der betriebliche Freigabeschein – im Arbeitsschutzregelwerk Erlaubnisschein genannt – entsteht unmittelbar vor Arbeitsbeginn, am Ort der Gefährdung: an der Anlage, im Kesselhaus, auf dem Dach, im Tanklager. Ausstellen darf ihn der Unternehmer oder eine schriftlich beauftragte fachkundige Person.
Festgehalten werden Arbeitsort und gefährdeter Bereich, Arbeitsauftrag und Verfahren, Beginn und voraussichtliches Ende, die Schutzmaßnahmen gegen Brand- und Explosionsgefahr sowie die Unterschriften aller Beteiligten. Muster dafür sind der Erlaubnisschein VdS 2036 und die DGUV Information 205-001.
Ein Schein gilt meist für eine Schicht oder einen Arbeitstag; nach Unterbrechung, Schichtwechsel oder Firmenwechsel wird er neu ausgestellt oder verlängert, am Ende die Freigabe wieder aufgehoben. Dieselbe Grundform trägt die technische Freigabe von Chargen und Produkten und die kaufmännische Freigabe von Kosten und Dokumenten.
Der Fremdmonteur steht um 7 Uhr am Tor, und der Schein von gestern gilt nicht mehr – jede Minute, die jetzt vergeht, zahlen Sie doppelt: einmal in Stundensätzen, einmal in Nerven. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Freigabe künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Schein.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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