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Mit jeder Freigabe steht Ihr Name unter der Arbeit.
Ein Muster hält die Unterschrift fest. Was danach kommt, nicht.
Ob der Schein trägt, zeigt sich erst, wenn Versicherer oder Auditor fragen: unleserliche Uhrzeiten, ein geschätzter Gefahrenbereich, blind abgehakte Maßnahmen, keine Unterschrift der Brandwache und eine nie eingetragene Aufhebung.
Ein individuell entwickelter digitaler Freigabeschein gibt erst frei, wenn alle Schutzmaßnahmen stehen, und endet erst mit der Aufhebung. Auf Wunsch gehen Freigabe und Aufhebung direkt an Werkschutz und Schichtleitung.
Ankreuzkästchen für Schutzmaßnahmen hat jedes Muster. Entscheidend ist, was Ihr Freigabeschein vor Arbeitsbeginn selbst erledigt: rechnen, prüfen, mitschreiben – auf Papier unmöglich.
Auflagen und Beobachtungen am Kesselhaus einsprechen – der Freigabeschein schreibt mit, auch mit Handschuh und Helm.
Aus Stichworten formuliert die KI saubere Schutzmaßnahmen und schlägt vor, was frühere Scheine derselben Anlage verlangten.
Brennschneiden gewählt, Arbeitshöhe eingetragen – der Radius um die Arbeitsstelle berechnet sich nach VdS 2008.
Ex-Bereich angehakt, und der Explosionsschutz-Teil klappt auf; Freimessen erzwingt Gerätetyp, Stoff und Sauerstoffwert.
Aussteller, Fremdfirma, Brandwache und Sicherungsposten zeichnen je ihren Abschnitt – wer was bestätigt, bleibt eindeutig.
Im Tanklager ohne Netz erfassen, später synchronisieren – und die fällige Aufhebung der Freigabe meldet sich selbst.
Statt Original und zwei Durchschlägen geht jeder Freigabeschein als PDF an Ausführenden, Auftraggeber und Auftragnehmer – die Basis.
Erteilte Freigaben, Fristen und Verantwortliche laufen per Schnittstelle in Ihre EHS- oder Instandhaltungssoftware – ohne zweite Erfassung.
Jeder Erlaubnisschein landet samt Fotos und Messwerten als PDF im DMS, sortiert nach Anlage und Datum – bei jeder Anfrage sofort gefunden.
Alle Freigaben fließen in Ihre zentrale Datenbasis – HSE-Kennzahlen wie offene Freigaben je Anlage und Quartal liefert Ihnen die KI.
Per API oder Webhook erfährt Ihr Fremdfirmen- oder Zutrittssystem, wer mit welchem Schein wo arbeitet – und füllt die Firmendaten vor.
Ihre Sifa soll keinen Erlaubnisschein basteln und im Ernstfall dafür geradestehen – Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten für betriebliche Datenerfassung. Dass dabei Freigabescheine entstehen, die an der Anlage genutzt werden, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihre Anlagen, Fremdfirmen und Schichtwechsel mit und bringen ein, was im Alltag untergeht.
Bis zu drei Korrekturschleifen, bevor die erste Freigabe läuft.
Nach Fertigstellung gehört Ihr Freigabeschein ganz Ihnen.
Eine Person, die Ihre Anlagen und Ihre Freigaben kennt.
Wir sichten Ihre bisherigen Freigabescheine samt Gefährdungsbeurteilung und Anlagenliste, dann ordnen wir den Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrem Auftrag prüft Ihr Brandschutzbeauftragter selbst den ersten Entwurf.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann ist Ihr Freigabeschein einsatzbereit – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein Freigabeschein ist ein Schritt im Fremdfirmeneinsatz – davor und danach liegt mehr. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Erlaubnis, Nachweis und Dokumentation im Betrieb, von der Eingabe bis zur Ablage.
Jeder Standort hat andere Anlagen, Auflagen und Freigaberegeln – das lässt sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Gefährdungsbeurteilung, Unterweisungsnachweis und Gasmessprotokoll setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch samt Abläufen danach.
Wir bringen ein, was beim Freimessen heute digital geht, statt den alten Block abzutippen.
Ja. Ob Durchschreibsatz, Muster der Berufsgenossenschaft oder eigenes PDF – Ihr bisheriger Freigabeschein ist der Ausgangspunkt für den Neuaufbau.
Bei Instandhaltungsarbeiten verlangt § 10 Abs. 3 Nr. 12 BetrSichV Systeme für die Freigabe bestimmter Arbeiten. Ob ein Erlaubnisschein nötig ist, klärt die Gefährdungsbeurteilung.
Der Unternehmer oder eine schriftlich beauftragte fachkundige Person. Die ausführende Fremdfirma stellt ihn sich nicht selbst aus – sie wird als Auftragnehmer eingetragen.
Meist eine Schicht oder einen Arbeitstag. Nach längerer Unterbrechung, Schichtwechsel oder neuer Fremdfirma wird er erneuert oder verlängert.
Der Gerüstersteller gibt das fertige Gerüst frei, meist mit einem Freigabeschein am Gerüst. Wer darauf arbeitet, prüft es vor der ersten Benutzung trotzdem noch einmal selbst.
Ja, Produkt- und Budgetfreigaben folgen derselben Logik – Freigabeerklärungen an Bank oder Versicherung nicht.
Der betriebliche Freigabeschein – im Arbeitsschutzregelwerk Erlaubnisschein, in Konzernen oft Permit to Work genannt – entsteht unmittelbar vor Arbeitsbeginn am Ort der Gefährdung: an der Anlage, im Kesselhaus, auf dem Dach oder auf dem Stationsgelände. Er wendet die Gefährdungsbeurteilung auf genau diesen einen Einsatz an.
Festgehalten werden Arbeitsort und Gefahrenbereich, Arbeitsauftrag und Verfahren, Beginn und voraussichtliches Ende, Schutzmaßnahmen gegen Brand- und Explosionsgefahr, die Alarmierung und die Unterschriften aller Beteiligten. Bekannte Muster sind der Erlaubnisschein VdS 2036 und der Vordruck aus der DGUV Information 205-001.
Von der schriftlichen Beauftragung unterscheidet er sich grundlegend: Sie ist eine dauerhafte, an die Person gebundene Berechtigung. Die Freigabe gilt dagegen für eine einzelne, befristete Tätigkeit an einem bestimmten Ort. Eine Betriebsanweisung kann den Schein nur ersetzen, wenn stets gleichartige Bedingungen und Schutzmaßnahmen gelten.
Schweißer und Brandwache sollen an der Rohrbrücke auf Funkenflug und Glutnester achten, nicht auf Ankreuzlisten. Dafür bauen wir Ihre Freigabe-Vorlage. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie sie künftig aussieht, was möglich ist und was sie ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Schein, wir sagen Ihnen offen, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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