Sie suchen eine kostenlose Einarbeitungsplan-Vorlage?
Die Vorlage ist kostenlos. Ein Abgang in der Probezeit nicht.
Passt die Einarbeitung nicht zum Betrieb, verlieren Unternehmen ihre neuen Leute: durch Wissen, das nur einer im Kopf hat, doppelt Erklärtes, vergessene Stationen, geplatzte Gespräche und Entscheidungen ohne Grundlage.
Sie brauchen einen Einarbeitungsplan, der Termine selbst setzt, Stationen belegt und Ihren Führungskräften das Nachhalten abnimmt. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiterführenden Prozesse.
Stationen auf ein Blatt drucken kann jede Vorlage. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihr Einarbeitungsplan Termine selbst setzt, an Gespräche erinnert und jeden Schritt belegt – unmöglich auf Papier.
Eintrittsdatum eintragen – der Plan legt Tag eins, Woche eins und die Gespräche nach 30, 60 und 90 Tagen fest.
Was noch aussteht, meldet sich bei Pate, Führungskraft und Personalbüro – kein Punkt rutscht im Tagesgeschäft weg.
Sie sehen für jeden neuen Kollegen, welche Station erledigt ist und wo die Einarbeitung gerade wirklich steht.
Der Meister diktiert nach der Station, was gezeigt wurde und was noch fehlt – nichts muss abends nachgetragen werden.
Aus Stichworten wird eine sauber formulierte Probezeitbeurteilung, und nie abgezeichnete Stationen fallen vorher auf.
Wer eingewiesen hat und wer es verstanden hat, zeichnet am Gerät gegen – der Nachweis hängt fest am einzelnen Punkt.
Der abgeschlossene Plan entsteht als PDF und geht an Personalbüro und Vorgesetzten – die Basis, aber längst nicht alles.
Eintritt, Stelle, Pate und Schulungsstand laufen per Schnittstelle in Ihr Personal-, Lohn- oder ERP-System – ohne Zweiterfassung.
Jeder Nachweis landet automatisch im richtigen Register Ihres DMS – auch bei einer Prüfung Jahre später sofort auffindbar.
Alle Einarbeitungen fließen in Ihre zentrale Datenbasis – die Grundlage, um Verweildauern auszuwerten und später KI daraufzusetzen.
Per API, Webhook oder Import/Export binden wir Zeiterfassung, Schulungs- und Fachsysteme an – Ihr Plan fügt sich überall ein.
Sie sollen nicht selbst basteln und am Ende mit einer halben Lösung leben – Sie bekommen die fertige, vom Spezialisten für genau solche Personalvordrucke. Dass am Ende wirklich verwertbare Ergebnisse herauskommen, beweisen tausende Vordrucke, die in Betrieben in D/A/CH täglich im Einsatz sind.
Wir denken Ihren Einarbeitungsalltag mit und bringen Verbesserungen ein, für die nie Zeit war.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört der Plan vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihren Betrieb und Ihre Stellen kennt.
Wir sehen uns Ihren Einarbeitungsplan an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir den fertigen Plan aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung rund um Personal, Qualifikation und Nachweis – individuell, vom ersten Arbeitstag bis zur Entscheidung am Ende der Probezeit.
Jeder Betrieb arbeitet anders ein – Stationen, Zuständigkeiten und Lernziele lassen sich per Standardbaukasten kaum passgenau abbilden.
Sobald wir im Gespräch sind, lösen wir alles rund um Erfassung, Weitergabe und Auswertung – von der Einstellung bis zur Qualifikationsübersicht.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt nur abzutippen, was bestellt wurde.
Ja. Eine Excel-Liste, ein Word-Dokument oder ein ausgedrucktes Blatt genügt als Ausgangspunkt – wir bauen es klarer, vollständiger und in Ihrem Design neu auf.
Der Plan selbst nicht. Einzelne Punkte darin sind es aber: Unterweisungen zu Sicherheit und Hygiene müssen vor Aufnahme der Tätigkeit erfolgen und dokumentiert werden.
Das Konzept beschreibt einmalig Ihre Systematik, Dauer und Zuständigkeiten. Der Plan ist das Dokument, das pro neuem Mitarbeiter ausgefüllt und abgezeichnet wird. Wir setzen beide um.
Ja. Gerade dort zählt der abgezeichnete Nachweis im Audit. Wir richten den Plan an der Qualifikation aus und halten fest, wann die Einarbeitung inhaltlich abgeschlossen ist.
Nur wer sie sehen darf. Stationen und Beurteilungsteil lassen sich trennen, sodass Pate und Team den Fortschritt sehen, die Einschätzung aber bei Führung und Personalbüro bleibt.
Ja. Nach Fertigstellung geht er vollständig in Ihr Eigentum über, ohne wiederkehrende Lizenzkosten.
Erstellt wird der Einarbeitungsplan meist von der direkten Führungskraft – Meister, Bereichs-, Stations- oder Kita-Leitung –, im kleinen Betrieb vom Inhaber. Angelegt wird er vor dem ersten Arbeitstag, übergeben am Tag eins, abgehakt über Wochen und Monate: zwei bis sechs Wochen bei einfachen Tätigkeiten, drei bis sechs Monate bei Fachrollen.
Im Kopf stehen Name, Stelle, Eintrittsdatum, Ende der Probezeit und der benannte Pate oder Praxisanleiter. Der Tabellenteil führt je Zeile Station, Lernziel, zuständige Person, Termin, Erledigt-Datum und die Kürzel beider Seiten. Typische Blöcke sind Zugänge, Zeiterfassung, Arbeitssicherheit, Kernprozesse, Maschineneinweisung und Hospitationen.
Eingetragen wird dort, wo eingearbeitet wird: in Werkstatt und Halle, auf der Baustelle oder im Wohnbereich. Feedbackgespräche liegen nach etwa vier, acht und zwölf Wochen, das Bilanzgespräch einige Wochen vor Ende der Probezeit. Danach wandert der Plan in die Personalakte und belegt dort die Einweisung.
Eine Fachkraft, die nach acht Monaten Suche in der Probezeit wieder geht, kostet Sie mehr als jede Software – und meist lag es nur daran, dass niemand nachgehalten hat, was ihr eigentlich gezeigt wurde. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Einarbeitungsplan künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Plan.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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