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Bei jeder Neueinstellung dieselbe Checkliste von vorn?
Und jedes Mal fehlt eine Zeile. Diesmal die zum Spindschlüssel.
Eine kopierte Checkliste wiederholt nicht nur die Arbeit, sondern auch die Lücken: Kopf und Paten neu eintragen, Zeilen je Stelle streichen, Termine von Hand zurückrechnen, IT und Empfang erinnern, Handzeichen nachjagen.
Eine individuelle digitale Einarbeitungscheckliste startet bei jedem Eintritt vorbelegt und hakt nach, bis wirklich alles erledigt ist. Auf Wunsch wird daraus beim Austritt gleich die Rückgabeliste für das Offboarding.
Kästchen für Schlüssel, Notebook und Unterweisung druckt jede Vorlage. Was Ihre programmierte Einarbeitungscheckliste mehr leistet, zeigt sich erst dort, wo fünf Leute an ihr arbeiten.
Große Ja/Nein-Schalter statt Kästchen – in Lager, Halle oder Wohnbereich auch mit Handschuhen am Tablet bedienbar.
Personalbüro, IT und Pate sehen nur ihre Zeilen, die Leitung den Fortschritt je Phase – ohne Rundmail und Rückfrage.
Die KI liest Bemerkungen mit und meldet, wenn hinter einem Haken noch etwas offen ist: „Ausweis bestellt, nicht übergeben“.
Schlüssel, Transponder, Notebook, PSA: Wer etwas erhält, quittiert den Empfang sofort am Gerät – nicht Tage später im Büro.
Ausgegebene Schutzausrüstung und Werkzeug werden fotografiert, das Bild hängt an der Zeile – samt Größe, Menge und Datum.
Ohne gegengezeichnete Sicherheitsunterweisung und Datenschutzverpflichtung lässt sich die Liste nicht abschließen.
Abgeschlossen geht die Einarbeitungscheckliste mit allen Handzeichen als PDF an Personalbüro und QM-Beauftragte – der Anfang, nicht das Ziel.
Benutzerkonto, Gruppen, Postfach und Lizenzen legt die IT direkt aus Stelle und Eintrittsdatum an – statt sie aus einer Rundmail abzutippen.
Jede quittierte Ausgabe von Schlüssel, Transponder oder Schutzausrüstung landet automatisch im DMS, abgelegt je Mitarbeiter – Jahre später in Sekunden gefunden.
Alle Eintritte fließen in eine zentrale Datenbasis – wer welches Gerät, welchen Schlüssel und welche Lizenz hat, wird auswertbar, auch per KI.
Per API, Webhook oder CSV-Export gehen Stammdaten an Lohnbuchhaltung und Zeiterfassung, Transpondernummern an die Zutrittskontrolle – Ihre Systeme bleiben.
Ihr Personalbüro soll neue Mitarbeiter empfangen, statt an Tabellen zu feilen und Abteilungen nachzutelefonieren. Sie bekommen die fertige Einarbeitungscheckliste vom Spezialisten für Personal- und Nachweisvordrucke. Dass solche Lösungen tragen, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Ihren Eintritt von der Zusage bis zum Probezeitende mit und bringen Punkte ein, die im Alltag untergehen.
fest vereinbart vor dem Start, mit bis zu drei Korrekturschleifen.
Nach Fertigstellung gehört Ihre Einarbeitungscheckliste Ihnen.
eine Person, die Ihre Stellen, Paten und Pflichtpunkte kennt.
Wir sichten Ihre bisherige Einarbeitungscheckliste samt Stellenprofilen und Eintrittsablauf und ordnen Funktionen und Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot, danach den ersten Entwurf mit Ihren Stellen, Paten und Pflichtzeilen.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann läuft der nächste Eintritt über die fertige Onboarding-Checkliste – oft binnen weniger Werktage.
Mit der Einarbeitungscheckliste ist ein Eintritt organisiert, aber noch lange nicht vollständig erfasst. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das Thema rund um neue Mitarbeiter im Ganzen – von der ersten Eingabe bis in Ihre Personalakte.
Der Pflegedienst übergibt Patientenschlüssel, der Handwerksbetrieb PSA und Firmenwagen, die Praxis Zugriffsrechte – das passt in keinen Baukasten.
Personalbogen, Unterweisungsnachweis und das Protokoll zum Probezeitgespräch setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zu den Abläufen danach.
Wir bringen ein, was ein Eintritt heute leisten kann, statt Ihre alte Liste abzumalen.
Ja. Ob Excel, Word-Liste oder Blatt aus dem QM-Handbuch – Ihre bisherige Einarbeitungscheckliste ist der Ausgangspunkt, wir bauen sie klarer auf.
Die Einarbeitungscheckliste selbst nicht, einzelne Punkte darin schon: etwa die Datenschutzinformation nach Art. 13 DSGVO, Hygienebelehrungen in Pflege und Gastronomie und die PSA-Unterweisung.
Ja. Der Medizinische Dienst sieht im Pflegedienst die Einarbeitungsdokumentation ein, in der Arztpraxis zählen die Zugriffsrechte auf Patientendaten – beides bilden wir ab.
Bei der Einstellung und vor Aufnahme der Tätigkeit (§ 12 ArbSchG); dokumentiert nach § 4 DGUV Vorschrift 1, wiederholt mindestens jährlich.
Die Checkliste sorgt dafür, dass zum Start alles bereitsteht, übergeben und abgezeichnet ist. Was der Neue danach wann lernt, regelt der Einarbeitungsplan – den setzen wir als eigenes Dokument um.
Dort, wo Sie es festlegen, auf Wunsch auf eigenen Servern. Nach Zweckerreichung lassen sich Einträge gezielt löschen.
Angelegt wird die Einarbeitungscheckliste direkt nach der Zusage, oft Wochen vor dem ersten Arbeitstag, meist vom Personalbüro zusammen mit der Führungskraft. Ihre Zeilen zeichnen IT, Empfang oder Facility, der Pate – in der Pflege der Praxisanleiter –, die Sicherheitsfachkraft und der neue Mitarbeiter selbst ab.
Gegliedert ist sie nach Zeitpunkten: was vor dem Start eingerichtet sein muss – Notebook, Benutzerkonto, Rechte, Telefon –, was am ersten Tag gegen Unterschrift übergeben wird – Schlüssel, Transponder, Dienstausweis, Dienstkleidung, PSA – und was in den ersten Wochen folgt. Jede Zeile führt Aufgabe, Verantwortlichen, Erledigt-Datum und Handzeichen.
Die Liste hält fest, dass etwas geschehen ist; Einzelheiten stehen in eigenen Dokumenten wie Unterweisungsnachweis, Ausgabebeleg oder Personalbogen. Für Azubis unter 18 gilt ein halbjährlicher Unterweisungstakt; was ein Azubi lernt, dokumentiert der Ausbildungsnachweis. Abgeschlossen wandert die Liste in die Personalakte.
Nach Monaten der Fachkräftesuche entscheidet oft der erste Arbeitstag, ob jemand bleibt – ein fehlender Zugang wiegt dann schwerer als jedes gute Vorstellungsgespräch. Im kostenlosen Erstgespräch gehen wir Ihre Einarbeitungscheckliste mit Ihnen durch, sagen, was technisch möglich ist, und nennen eine belastbare Größenordnung – zeigen Sie uns einfach die Liste aus Ihrem Personalordner.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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