Sie suchen eine kostenlose Einarbeitungscheckliste?
Die Vorlage ist kostenlos. Ein verpatzter erster Tag nicht.
Fehlt am ersten Tag die Hälfte der Ausstattung, zahlen Unternehmen gleich doppelt: durch nicht eingerichtete Arbeitsplätze, fehlende Zugänge, Schlüssel und PSA, nachgereichte Unterlagen und Übergaben, die niemand quittiert.
Sie brauchen eine Einarbeitungscheckliste, die nichts vergessen lässt, jede Übergabe belegt und Ihrem Personalbüro das Nachfassen abnimmt. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiterführenden Prozesse.
Kästchen zum Ankreuzen bekommt jede Vorlage hin. Entscheidend wird es dort, wo Ihre Checkliste jeden Punkt einem Verantwortlichen zuordnet und jede Übergabe von selbst belegt.
Große Flächen statt Kugelschreiber – im Lager, in der Halle und im Pflegeeinsatz auch mit Handschuhen bedienbar.
Personalbüro, IT, Empfang, Führungskraft und Pate hakt jeder seinen Teil ab – ohne Zuruf, E-Mail und Rückfrage.
Sie meldet vor dem ersten Tag, welche Pflichtzeile zu dieser Stelle noch fehlt – bevor jemand sie schmerzlich vermisst.
Schlüssel, Transponder, Notebook, PSA: Wer etwas bekommt, unterschreibt sofort am Gerät, nicht später im Büro.
Die ausgegebene Ausrüstung wird fotografiert und hängt an der Zeile – im Schadensfall zählt genau dieser Beleg.
Solange die Sicherheitsunterweisung nicht gezeichnet ist, lässt sich die Liste gar nicht erst abschließen.
Die abgeschlossene Liste entsteht als PDF für Personalakte und QM-Ordner – die Basis, aber noch lange nicht alles.
Konto, Gruppen, Rechte und Lizenzen werden aus der Liste heraus angelegt – statt per Zuruf ins Ticketsystem.
Jede quittierte Ausgabe von Schlüssel, Gerät oder PSA landet als Beleg im DMS – Jahre später in Sekunden auffindbar.
Wer welches Gerät, welchen Schlüssel und welche Lizenz hat, sammelt sich zentral – auswertbar und später KI-tauglich.
Per API, Webhook oder CSV binden wir Zutrittskontrolle, Schlüsselverwaltung und Arbeitsschutzsystem an – Ihre Systeme bleiben.
Sie sollen nicht selbst basteln und beim nächsten Eintritt merken, dass wieder eine Zeile fehlt – Sie bekommen die fertige Lösung, vom Spezialisten für Personal- und Nachweisvordrucke. Dass daraus verwertbare Ergebnisse werden, beweisen tausende Vordrucke, die in D/A/CH täglich im Einsatz sind.
Wir denken Ihren Eintrittsablauf mit und bringen Punkte ein, an die im Alltag niemand denkt.
vorab klar kalkuliert, drei Korrekturschleifen sind enthalten.
Nach der Abnahme gehört die Checkliste ganz Ihnen, ohne laufende Gebühren.
eine Person, die Ihre Bereiche und Ihre Pflichtpunkte kennt.
Wir sehen uns Ihre bisherige Liste an oder bringen Beispiele mit und ordnen Umfang und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir die fertige Checkliste aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Übergabe, Nachweis und Prüfung – individuell, von der Ausgabe im Lager bis zum Beleg in der Personalakte.
Jeder Betrieb stattet anders aus – Gewerke, Rechte und Pflichtpunkte bildet ein Standardbaukasten selten sauber ab.
Sobald wir im Gespräch sind, lösen wir alles rund um Ausgabe, Beleg und Nachweis – bis hin zur Rückgabe beim Austritt.
Wir bringen moderne Ansätze ein, statt nur umzusetzen, was bestellt wurde.
Die Checkliste sorgt dafür, dass nichts vergessen und alles quittiert wird. Die zeitliche Struktur der Einarbeitung steht im Einarbeitungsplan – auch den setzen wir um.
Ja, allerdings nicht nach § 12 ArbSchG: Die Dokumentationspflicht steht in § 4 DGUV Vorschrift 1, Ausgabe Oktober 2014, mit mindestens jährlicher Wiederholung.
In der Pflege ausdrücklich: Der Medizinische Dienst sieht sich die Einarbeitungsdokumentation an, in der ambulanten Pflege ab 01.07.2026 nach einer neuen Qualitätsprüfungs-Richtlinie.
Ja. Zeilen, die nicht zur Stelle gehören, erscheinen gar nicht erst: PSA und Maschineneinweisung nur bei gewerblichen Rollen, Dienstwagen nur im Außendienst.
Was ausgegeben wurde, steht fest. Daraus entsteht die Rückgabeliste fürs Offboarding: Schlüssel, Geräte und Karten zurück, sämtliche Zugänge gesperrt.
Die Liste enthält Beschäftigtendaten. Wir stützen sie auf Art. 6 Abs. 1 lit. b und c DSGVO und begrenzen den Zugriff je Rolle – § 26 Abs. 1 BDSG trägt seit dem BAG-Urteil vom 08.05.2025 nicht mehr.
Angelegt wird die Einarbeitungscheckliste direkt nach der Zusage, oft Wochen vor dem ersten Arbeitstag. Geführt wird sie selten von einer Person allein: Personalbüro, IT, Empfang, die direkte Führungskraft, der Pate – in der Pflege der Praxisanleiter – und der neue Mitarbeiter selbst zeichnen jeweils ihre Zeilen ab.
Der Kopf nennt Name, Stelle, Bereich, Personalnummer, Eintrittsdatum und Standort. Jede Zeile führt Aufgabe, Verantwortlichen, Erledigt-Datum, Handzeichen und Bemerkung. Übliche Blöcke sind IT und Zugänge, Zutritt und Ausstattung – Schlüssel, Transponder, Ausweis, Spind, Dienstkleidung, PSA, Werkzeug –, Dokumente sowie Pflichtunterweisungen.
Das Dokument selbst ist nicht vorgeschrieben, einzelne Punkte darin schon: Die Unterweisung nach § 12 Abs. 1 ArbSchG hat bei der Einstellung und vor Aufnahme der Tätigkeit zu erfolgen; § 25 ArbSchG sieht bei Verstoß einen Bußgeldrahmen bis 30.000 Euro vor. Abgeschlossen wandert die Liste in die Personalakte.
Bei 57 Prozent der 2.700 von softgarden befragten Bewerber war der Arbeitsplatz am ersten Tag nicht eingerichtet; laut einer Umfrage der PageGroup denken 35 Prozent schon an diesem Tag an Kündigung. Im kostenlosen Erstgespräch gehen wir Ihre Liste durch, sagen Ihnen, was technisch geht, und nennen eine belastbare Größenordnung.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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