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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Bedarfsplan

Eine Checkliste soll die Bedarfsplanung einfach machen.

Einfach wird es aber erst, wenn die Liste fragt, statt abzuhaken.

Wer nur selten Raumbedarf anmeldet, hat die vielen Einzelangaben nicht im Kopf: Arbeitsplätze ohne Zahl, vergessener Außendienst, Anschlüsse als Randnotiz, Mehrfläche ohne Begründung – bis der Entwurf die Lücken zeigt.

Ein individuell entwickelter digitaler Bedarfsplan fragt jeden Fachbereich Schritt für Schritt ab und lässt nichts aus, was Planer brauchen. Auf Wunsch geht der abgestimmte Stand anschließend direkt an Bauabteilung und Planungsbüro.

  • Jeder Fachbereich bekommt seinen Abfragelink
  • Pflichtangaben für jede Raumzeile hinterlegt
  • Bestand und Bedarf direkt gegenübergestellt
  • Sammelauswertung über alle Rückläufe hinweg

Die Umsetzung war einfach und ohne viel Erklärung möglich. Dankeschön!!! Das nächste Mal gerne wieder

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Willi Auer

Valerie Auer-Palle

Tolles Design, schnelle Ausführung, kompetentes und lösungsorientiertes Team! Kann ich nur empfehlen.

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Daniel Kasper

myImmoTrust GmbH

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

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Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

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Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Wir, die Klinnert Gebäudetechnik GmbH, haben bereits mehrere Formulare erstellen lassen. Die freundlichen Mitarbeiter haben sich um jedes kleinste Detail in den gewünschten Dokumenten gekümmert und diese so lange verfeinert, bis ein wirklich überzeugendes Ergebnis entstanden ist. Das Preisniveau ist transparent und fair. Ich kann diesen Service mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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Stefan Klinnert

Klinnert Gebäudetechnik GmbH

Eine sehr gute Zusammenarbeit mit einem sehr netten Team. Schneller Support und gewissenhaftes Arbeiten. Immer gern wieder, vielen Dank

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Nicola Rumpf

Soulmates Brand Communication GmbH

Raumbedarf erheben: verstreut oder professionell

Ohne professionelle Bedarfs­erhebung

  • Jeder Bedarfsplan kostet Abende im Bauamt
  • Raumbedarf erheben heißt Rückfragen ohne Ende
  • Späte Änderungen im Entwurf fressen Haushaltsmittel
  • Ein Neubau, der an den Nutzern vorbeigeht
  • Rechtfertigung vor Rechnungsprüfung und Gremium
  • Endlose Änderungsschleifen mit dem Architekten

Mit professioneller Bedarfs­erhebung

  • Ein Bedarfsplan, der im Ausschuss überzeugt
  • Raumbedarf erhoben, bevor die Kosten feststehen
  • Mehr Bauvorhaben mit derselben Bauabteilung
  • Amtsleitungen entscheiden, statt nachzurechnen
  • Gebäude, in denen die Nutzer gern und gut arbeiten
  • Eine Bedarfsanmeldung, die auch ohne Sie trägt

Wie ein digitaler Bedarfsplan durch die Bedarfsabfrage führt

Raumzeilen und Spalten bietet jedes Formblatt. Den Unterschied macht, was ein programmierter Bedarfsplan beim Ausfüllen für die Fachbereiche übernimmt – auf Papier unmöglich.

Flächensummen automatisch

Anzahl Räume mal Quadratmeter je Raum, Übertrag und Gesamtsumme – Nutz-, Funktions- und Verkehrsfläche nach DIN 277.

Kataloge statt Freitext

Nutzungscode, Kostenflächenart, Raum- und Arbeitsplatztypen kommen als vordefinierte Auswahl – einheitlich in jedem Fachbereich.

Richtwerte prüfen sofort mit

Liegt eine Raumfläche über dem hinterlegten Anhaltswert, fragt der Bedarfsplan gleich nach der Begründung für die Prüfung.

KI formuliert und vergleicht

Aus Stichworten der Amtsleitung wird eine saubere Raumbeschreibung; Widersprüche zwischen Rückläufen meldet die KI sofort.

Spracheingabe vor Ort

Bei der Begehung des Bestands Anforderungen direkt im Raum einsprechen, statt sie abends aus Notizzetteln zusammenzusuchen.

Versionsstand und Freigabe

Jede Änderung ist datiert und zugeordnet; Nutzer, Bedarfsträger und prüfende Stelle geben nacheinander frei.

Vom Bedarfsplan zu Gremium, Planer und Facility Management

Als PDF für Akte und Gremium

Als PDF für Akte und Gremium

Jede Fassung des Bedarfsplans geht sauber gesetzt an Ausschuss, Kämmerei oder Oberste Technische Instanz – die Basis, aber nicht alles.

Bestand aus der Liegenschaft

Bestand aus der Liegenschaft

Stellenpläne, Organigramme und Flächenbestände kommen per Schnittstelle aus Liegenschafts-, Personal- oder Haushaltssystem – ohne Zweiterfassung.

Abgelegt in Akte und DMS

Abgelegt in Akte und DMS

Jede freigegebene Fassung landet automatisch als PDF im Dokumentenmanagement, sortiert nach Bauvorhaben und Stand – bei Rückfragen der Prüfinstanz sofort greifbar.

Flächen­kennwerte für die KI

Flächen­kennwerte für die KI

Alle Bedarfe fließen in eine zentrale Datenbasis – Fläche je Arbeitsplatz und Nutzungsart lässt sich über mehrere Bauvorhaben hinweg auswerten.

Übergabe an Planer und CAFM

Übergabe an Planer und CAFM

Per API oder Export (Excel, CSV) gehen Raum- und Ausstattungsdaten an Architekt und Raumbuch, später ins Facility Management – vorhandene Systeme bleiben.

Bedarfsplan als Nutzerbedarfsprogramm mit Projektzielen und Nutzeinheiten
Bedarfsplanung im Bauwesen mit Prozessschritten und Flächengegenüberstellung
Raumbedarfsplan mit Raumzeilen, Flächen und Begründungsspalte
Raumbedarfsplanung TGA mit Raumprogramm und Sollwerten je Raum
Bedarfsanmeldung im öffentlichen Hochbau mit Bedarfsdeckungsvarianten

Raum­bedarfs­pläne für Verwaltung, Labor und TGA

Wie Ihr Bedarfsplan aussieht, entscheidet Ihr Verfahren: von der kurzen Checkliste zur Bedarfsplanung für einen Anbau über den Raumbedarfsplan für Büro und Verwaltung in amtlicher Spaltenlogik bis zum mehrseitigen Bündel für Neubau oder Laborgebäude, das TGA-Sollwerte wie Temperatur und Luftfeuchte samt Termin- und Mittelbedarfsplan mitführt.

Ob eine einzelne Bedarfsabfrage an alle Ämter einer Kommune oder die ganze Strecke bis zur Bedarfsanmeldung im Landesbau – am Ende trägt der Plan die Handschrift Ihres Hauses, nicht die einer Vorlage.

Was bei Ihrem Bedarfsplan für Formilo spricht

Ihre Bauabteilung soll keine Abfragestrecke nebenbei bauen, während das Vorhaben zur Haushaltsanmeldung drängt – Sie bekommen den fertigen Bedarfsplan vom Spezialisten. Dass daraus etwas entsteht, mit dem Fachbereiche tatsächlich arbeiten, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Done-for-you mit Beratung

Wir denken Ihr Verfahren bis zur Gremienvorlage mit und schlagen vor, was die Abstimmung leichter macht.

Festpreis vor Umsetzung

Für Ihren Bedarfsplan kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen.

Eigentum ohne Lizenzkosten

Nach Fertigstellung gehört der Bedarfsplan vollständig Ihnen.

Fester Ansprechpartner

Eine Person, die Ihre Bauabteilung und Ihr Verfahren kennt.

Arbeitsplatz mit Bedarfsplan-Eingabemaske und Programmcode auf zwei Monitoren

Vom Musterblatt zum digitalen Bedarfsplan

Berater bespricht im Online-Meeting, wie der digitale Bedarfsplan entsteht
1.
Erstgespräch & Sichtung

Wir sichten Ihren bisherigen Bedarfsplan, Ihre Raumtabellen und Freigabewege und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.

2.
Festpreis­angebot & Erstentwurf

Es folgt ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrem Auftrag entsteht ein Entwurf, den ein Fachbereich gleich testweise ausfüllt.

3.
Korrektur­schleifen & Auslieferung

Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht die Bedarfsabfrage an alle Fachbereiche – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.

Berater bespricht im Online-Meeting, wie der digitale Bedarfsplan entsteht
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Bedarfsplanung im Bauwesen – vom Bedarfsplan bis zum Raumbuch

Ein Bedarfsplan ist selten das einzige Papier eines Bauvorhabens. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema der frühen Projektphase: Bedarfsermittlung, Bestandserfassung und Nachweis – von der Abfrage bis zur Übergabe an die Planung.

Warum individuell

Jedes Haus hat eigene Kataloge, Flächenrichtwerte und Freigabewege – vom Bundesbau bis zur Kommune trifft das kein Standardbaukasten passgenau.

Das ganze Verfahren, nicht nur das Blatt

Begehungsprotokoll, Bestandsaufnahme, Besprechungsprotokoll und Raumbuch setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zur durchgängigen Softwarelösung.

Beratend, nicht nur ausführend

Wir bringen ein, was heute bei Bedarfsabfragen möglich ist, statt Flächenlisten nachzubauen.

Üblich sind Projektziele und Rahmenbedingungen, Raum-, Funktions- und Ausstattungsprogramm, Standort und Grundstück sowie Kosten- und Terminrahmen.

Die Norm gilt als freiwillig und wird erst durch Vereinbarung bindend. Im Bundes- und Landesbau dagegen sind Bedarfsanmeldung und Raumbedarfsplan nach RBBau bzw. RLBau feste Verfahrensschritte.

Nein. Gemeint ist die Bedarfsplanung im Bauwesen. Personal-, Material- und Beschaffungsbedarf haben eigene Vordrucke, etwa den Personalbedarfsplan oder die Materialliste.

Ja. Ob ausfüllbares Amtsmuster, Excel-Raumtabelle oder Word-Fragebogen – Ihr bisheriger Bedarfsplan ist der Ausgangspunkt für die neue Abfrage.

Die Inhalte liefern Nutzer und Fachbereiche, zusammengeführt wird der Plan von Bauabteilung, Bedarfsträger oder Bedarfsplaner. Bedarfsplanung und Entwurf sollten nicht in derselben Hand liegen.

Dort, wo Sie es festlegen – auf Wunsch auf eigenen Servern. Wer Arbeitsplatzangaben sieht, regeln Rollen.

Team bespricht den Bedarfsplan am Wandbildschirm im Konferenzraum

Fragen zum Bedarfsplan von Bauherren und Planern

Wann und wofür ein Bedarfsplan im Bauwesen aufgestellt wird

Gemeint ist die Bedarfsplanung im Bauwesen nach DIN 18205, oft Leistungsphase 0 genannt: Bauherr und Nutzer legen fest, was sie brauchen, bevor ein Architekt entwirft. Nach HOAI ist sie Voraussetzung der Grundlagenermittlung, aber keine ihrer Grundleistungen, sondern eine gesondert zu vereinbarende Besondere Leistung.

Im Bundes- und Landesbau beginnt der Weg mit der Bedarfsanmeldung des Bedarfsträgers. Stellenplan und Raumbedarfsplan zeigen die derzeitige Unterbringung und den angemeldeten Bedarf. Nach Prüfung und Anerkennung werden Umbau, Erweiterung, Neubau oder Umzug untersucht, bevor die Entscheidungsunterlage-Bau entsteht.

Das Raumprogramm ist nur ein Teil des Bedarfsplans; das Raumbuch schreibt die Anforderungen später Raum für Raum fort. Für Architekten und Fachplaner bleibt der Bedarfsplan das Planungs-Soll – im Hochbau, was die Anforderungsliste vor der Konstruktion einer Maschine ist: der Maßstab, an dem sich jeder Entwurf messen lässt.

Zwei Mitarbeitende einer kommunalen Bauabteilung am digitalen Bedarfsplan

Ein Bedarfsplan, der jeden Fachbereich mitnimmt

Jede Raumzeile, die nachträglich aus Rückläufen zusammengesucht wird, kostet Ihre Bauabteilung Stunden – und jede Lücke, die erst der Architekt findet, schickt das Vorhaben in eine neue Abstimmungsrunde. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch zeigen Sie uns Ihren jetzigen Bedarfsplan, und wir sagen Ihnen konkret, wie die Abfrage künftig läuft und was sie ungefähr kostet.

Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.