Am Monatsende die böse Überraschung: Plusstunden längst aufgelaufen, eine Excel-Formel überschrieben, der Saldo stimmt nicht – und bei der Kündigung wird um jede Stunde gestritten.
Ein Blatt mit Soll- und Ist-Spalte druckt jede Vorlage. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihr Arbeitszeitkonto selbst saldiert, vor Grenzwerten warnt und gesprochene Zeiten versteht – auf Papier unmöglich.
Ist minus Soll rechnet sich je Tag, Woche und Monat selbst – der Kontostand schreibt sich fort, ohne dass jemand eine Formel pflegt.
Nähert sich das Guthaben der vereinbarten Höchstgrenze, warnt das Konto rechtzeitig – Sie steuern gegen, bevor Stunden verfallen.
Aus den Zeitwerten baut das System den Saldo auf, erkennt vergessene Tage und Werte, die nicht zusammenpassen.
Ist-Zeiten und Abwesenheiten unterwegs diktieren, statt sie später im Büro mühsam nachzupflegen.
Abwesenheiten wie Urlaub, Krankheit oder Feiertag per Auswahl statt Tippen – die Liste pflegen Sie selbst.
Ist-Zeiten fließen von Baustelle oder Tour direkt ins Konto, auch ohne Netz – Sync und Bestätigung folgen automatisch.
Jeder Zeitraum geht als sauberer, revisionssicherer PDF-Auszug an Mitarbeiter und Personalbüro – die Basis für Bestätigung und Ablage, aber längst nicht alles.
Salden, Auszahlungen und Freizeitausgleich laufen per Schnittstelle direkt in Ihr Lohn-, ERP- oder Zeitwirtschaftssystem – ohne Zweiterfassung.
Jeder Kontostand landet automatisch revisionssicher im DMS – die Mehrarbeitsnachweise bleiben zwei Jahre lückenlos auffindbar.
Alle Salden fließen in Ihre zentrale Unternehmens-Datenbasis – die Grundlage für Personalplanung, Auswertung und spätere KI-Analysen.
Per API, Webhook oder Export (CSV, PDF, DATEV) binden wir Steuerberater und Speziallösungen an – Ihr Konto fügt sich ins bestehende System.
Sie sollen nicht selbst Formeln in Excel zusammenschrauben und am Ende einem strittigen Saldo gegenüberstehen – Sie bekommen die fertige, nachvollziehbare Lösung vom Spezialisten für genau solche Konten. Dass am Ende wirklich verwertbare Ergebnisse herauskommen, beweisen tausende Vordrucke, die in Betrieben in D/A/CH täglich im Einsatz sind.
Wir denken Ihr Kontenmodell mit und bringen Verbesserungen ein, die Sie sich längst gewünscht haben.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört das Konto vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihren Betrieb und Ihr Modell kennt.
Wir sehen uns Ihr Kontenmodell an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir das fertige Konto aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Zeiten, Salden und Lohn – individuell, von der Erfassung vor Ort bis in die Abrechnung.
Jeder Betrieb rechnet anders – Ausgleichszeiträume, Grenzwerte und Tarifregeln lassen sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Sobald wir im Gespräch sind, lösen wir alles rund um Erfassung, Datentransport und Weiterverarbeitung – vom Stundenzettel bis zum Konto.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt nur abzutippen, was bestellt wurde.
Das Konto wird ausgeglichen: Guthaben vorrangig als Freizeit, sonst als Auszahlung. Minusstunden dürfen nur verrechnet werden, wenn das vertraglich vereinbart ist – der Saldo muss das sauber belegen.
Die Führung selbst nicht – sie beruht auf Arbeits-, Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung. Die zugrundeliegende Arbeitszeit müssen Sie seit dem BAG-Beschluss aber ohnehin erfassen.
Ansprüche verjähren regelmäßig nach drei Jahren ab Abrechnungsreife; tarif- oder vertragliche Ausschlussfristen können früher greifen. Ein sauber fortgeschriebenes Konto schützt vor Streit.
Ja. Wir setzen das Arbeitszeit- und Lohnausgleichskonto nach BRTV mit verstetigtem Monatslohn und Grenzwerten um – so, wie es Ihr Tarifvertrag verlangt.
Der Stundenzettel hält die Ist-Zeit fest; das Arbeitszeitkonto verdichtet diese Werte laufend zu Plus- und Minus-Salden. Der Zettel ist der Baustein, das Konto das System. Wir setzen beides um.
Ja. Nach Fertigstellung geht es vollständig in Ihr Eigentum über, ohne wiederkehrende Lizenzkosten.
Jeder Saldo, der aus fehleranfälligen Tabellen entsteht, kostet Sie Bürozeit und wird spätestens bei der Kündigung zum Streitfall. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Arbeitszeitkonto künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihr jetziges Konto, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.