Monatsende, die Zettel sollen zur Lohnabrechnung – und keiner weiß mehr, ob am Dienstag 30 oder 45 Minuten Pause war. Aus dem Gedächtnis geschätzt, verschenken Sie bares Geld.
Zeilen für Kommen, Gehen und Pause druckt jede Vorlage. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihre Aufzeichnung in Echtzeit mitläuft, gesprochene Zeiten versteht und rechnet – auf Papier unmöglich.
Beginn, Ende und Pause direkt vor Ort einsprechen – die Aufzeichnung schreibt mit, auch mit Handschuhen und im Freien.
Fehlt eine Pause oder passt ein Wert nicht zur Schicht, meldet das System es, bevor der Eintrag gespeichert wird.
Ein Tipp beim Kommen, einer beim Gehen – nichts wird abends geschätzt, jede Zeit steht auf die Minute genau fest.
Aus Beginn, Ende und Pausen rechnet die Aufzeichnung die Nettozeit und führt Über- und Unterstunden automatisch mit.
Mitarbeiter, Kostenstelle und Tätigkeit über vordefinierte Textbausteine wählen – die Listen pflegen Sie jederzeit selbst.
Kein Netz im Keller oder auf dem Land? Erfasst wird trotzdem; sobald wieder Empfang da ist, synchronisiert alles von selbst.
Jede Aufzeichnung geht sauber als PDF nach draußen, und Beschäftigte erhalten auf Wunsch monatlich ihre eigene Abschrift – die Basis, aber nicht alles.
Zeiten, Pausen und Salden laufen per Schnittstelle direkt in Ihr Lohn-, ERP- oder Zeitwirtschaftssystem – ganz ohne Zweiterfassung im Büro.
Jede Aufzeichnung landet automatisch als PDF in Ihrem Dateimanagement- oder DMS-System – revisionssicher abgelegt und jederzeit wiederauffindbar.
Alle Zeiten fließen in Ihre zentrale Unternehmens-Datenbasis – die Grundlage, um später Auswertungen und KI daraufzusetzen.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir auch Speziallösungen an – Ihre Aufzeichnung fügt sich in jede Systemlandschaft ein.
Sie sollen nicht selbst an einer Vorlage basteln und das Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Lösung, vom Spezialisten für genau solche Aufzeichnungen. Dass am Ende belastbare Ergebnisse herauskommen, beweisen tausende Formulare, die in Betrieben in D/A/CH täglich im Einsatz sind.
Wir denken Ihren Arbeitsalltag mit und bringen Verbesserungen ein, an die im Betrieb keiner mehr gedacht hat.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört die Aufzeichnung vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihren Betrieb und Ihre Zeiten kennt.
Wir sehen uns Ihre bestehende Aufzeichnung an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir die fertige Aufzeichnung aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Zeiten, Nachweise und Abrechnung – individuell, von der Eingabe vor Ort bis zur sauberen Weiterverarbeitung im Büro.
Jeder Betrieb zählt anders – Schichten, Zuschläge und Pausenregeln lassen sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Sobald wir im Gespräch sind, lösen wir alles rund um Erfassung, Datentransport und Weiterverarbeitung – vom Zeiteintrag bis zur Lohnabrechnung.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt nur abzutippen, was bestellt wurde.
Ja. Eine Papier-, Excel- oder PDF-Liste genügt als Ausgangspunkt – wir bauen sie modern und deutlich verbessert neu auf.
Ja. Arbeitgeber müssen Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit erfassen; in dokumentationspflichtigen Branchen und bei Minijobs gelten zusätzlich verschärfte Vorgaben.
Eine bestimmte Form ist nicht vorgeschrieben: Papier, Tabelle oder elektronisch sind zulässig. Entscheidend ist, dass die Aufzeichnung objektiv, verlässlich und zugänglich ist.
Ja. Auch bei Vertrauensarbeitszeit bleibt die Aufzeichnungspflicht bestehen; im Außendienst ist mindestens die tägliche Arbeitsdauer als Saldo zu führen.
In Deutschland sind die Nachweise nach ArbZG und MiLoG mindestens zwei Jahre aufzubewahren und auf Verlangen der Aufsichtsbehörde vorzulegen.
Die Arbeitszeitaufzeichnung hält den Pflichtkern fest – Beginn, Ende und Pausen. Der Stundenzettel nimmt oft zusätzlich Auftrag, Material und Tätigkeit auf. Wir setzen beide um.
Jede Woche, die am Monatsende aus dem Gedächtnis zusammengesucht wird, kostet Sie Stunden und schwächt jede Lohn- und Prüfungsgrundlage. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Arbeitszeitaufzeichnung künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihre jetzige Liste, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.