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Nach dem Lohnlauf schweigt Ihre Arbeitszeitaufzeichnung.
Dabei ergeben ihre Zeilen das genaueste Bild Ihrer Belegschaft.
Abgeheftet steht jedes Monatsblatt für sich, und niemand sieht auf einen Blick: wer an der Höchstarbeitszeit kratzt, wo Ruhepausen zu kurz ausfallen, wessen Überstunden stetig wachsen und was ein Auftrag an Stunden kostete.
Eine individuell programmierte digitale Arbeitszeitaufzeichnung erfasst nicht bloß, sie wertet Pausen und Überstunden über alle Monate aus. Auf Wunsch gehen die Monatswerte ohne Abtippen in Lohnprogramm und Dienstplan.
Zeilen für Kommen, Gehen und Pause druckt jede Vorlage. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihre Arbeitszeitaufzeichnung in Echtzeit mitläuft, zuhört und selbst rechnet – auf Papier unmöglich.
Arbeitsbeginn, Ende und Pausenlage vor Ort einsprechen – die Aufzeichnung schreibt mit, auch mit Handschuhen und im Freien.
Fehlt eine Ruhepause oder passt eine Uhrzeit nicht zur Schicht, meldet die KI es, bevor der Tag in der Monatsübersicht steht.
Ein Tipp bei Arbeitsbeginn, einer bei Feierabend – nichts wird abends geschätzt, jede Zeit steht auf die Minute genau fest.
Aus Beginn, Ende und Pausen rechnet die Aufzeichnung die Nettozeit je Tag, dazu Wochen- und Monatssumme – ohne Taschenrechner.
Beschäftigte, Kostenstelle und Tätigkeit über vordefinierte Textbausteine wählen – die Listen pflegt Ihr Personalbüro selbst.
Kein Netz im Keller oder im Forst? Erfasst wird trotzdem; sobald wieder Empfang da ist, synchronisiert sich alles von selbst.
Jede Arbeitszeitaufzeichnung geht als PDF an den Beschäftigten, in Österreich als Monatsabschrift, auf Verlangen an die Behörde – nur der Anfang.
Nettozeiten, Überstunden und Gleitzeitsalden laufen per Schnittstelle in Ihr Lohnprogramm – im Personalbüro schreibt niemand eine Stunde ab.
Jedes Monatsblatt landet als PDF im Dateimanagement- oder DMS-System, sortiert nach Beschäftigten – griffbereit, solange die Aufbewahrung läuft.
Alle Arbeitszeiten fließen in eine zentrale Datenbasis – Stunden je Kostenstelle, Saison und Standort werden vergleichbar, auch per KI.
Per API, Webhook oder CSV-Export binden wir Dienstplan oder Branchensoftware an – Beschäftigte und Kostenstellen stehen dann schon im Bogen.
Personalbüro und Inhaber sollen keine Vorlage für Pausenlage, Gleitzeit und Salden basteln und dabei das Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Arbeitszeitaufzeichnung vom Spezialisten für Zeiterfassung. Rückhalt dafür geben tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Pausenregeln, Gleitzeit und die Auswertungen für Ihre Leitung mit, statt nur Spalten zu setzen.
Der Preis Ihrer Arbeitszeitaufzeichnung steht vorab – mit bis zu drei Korrekturschleifen.
Die fertige Arbeitszeitaufzeichnung geht vollständig in Ihr Eigentum über.
Eine Person, die Ihre Pausenregeln und Ihr Personalbüro kennt.
Wir sichten Ihre bisherige Arbeitszeitaufzeichnung samt Pausenregeln und Gleitzeitmodell und ordnen Funktionen und Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot; der erste Entwurf zeigt schon Ihre Beschäftigten, Kostenstellen und Pausenlage.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefert der erste digitale Monat Auswertungen – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Eine Vorlage liefert Zeilen für die Arbeitszeitaufzeichnung, aber keine Antworten. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema Arbeitszeit: aufzeichnen, prüfen, auswerten und an Lohn und Leitung weitergeben.
Fixe Arbeitszeiten, Gleitzeit oder Außendienst mit Saldenaufzeichnung: Jede Arbeitszeitaufzeichnung braucht Felder, die kein Baukasten kennt.
Dienstplan, Fehlzeitenliste und Stundenzettel setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zur durchgängigen Softwarelösung.
Wir zeigen, welche Auswertungen in Ihren Arbeitszeitdaten stecken, statt bloß den alten Bogen abzubilden.
Ja. Ob amtliches Formular, Excel-Liste oder PDF – Ihre bisherige Arbeitszeitaufzeichnung ist der Ausgangspunkt, wir bauen sie modern und deutlich verbessert neu auf.
Ja. Seit dem BAG-Beschluss von 2022 müssen Arbeitgeber Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit erfassen; für Minijobs, Bau und Gastgewerbe verlangt es zudem das Mindestlohngesetz.
Eine bestimmte Form ist nicht vorgeschrieben: Papier, Tabelle oder elektronisch sind zulässig. Entscheidend ist, dass die Aufzeichnung objektiv, verlässlich und zugänglich ist.
Ja, auch Vertrauensarbeitszeit entbindet nicht von der Aufzeichnung. In Österreich genügt im Außendienst mit selbst eingeteilter Zeit die tägliche Arbeitsdauer als Saldo.
In Deutschland mindestens zwei Jahre, so steht es im Arbeitszeit- und im Mindestlohngesetz. Für Österreich und längere Fristen bei Lohnunterlagen fragen Sie Ihre Steuerberatung.
Nur wer es nach Ihrer Rechtevergabe soll: Beschäftigte ihre eigenen Tage, die Leitung die Auswertungen. Arbeitszeiten sind personenbezogen – Speicherort und Zugriff bestimmen Sie.
Aufgezeichnet wird je Person und Tag: Beginn und Ende der Arbeit, Beginn und Ende der Ruhepausen sowie die verbleibende Netto-Arbeitszeit. Auf die Pausen kommt es besonders an – in Österreich genügt ein pauschaler Vermerk über 30 Minuten nicht, verlangt ist die Lage der Pause mit Anfang und Ende.
In Deutschland stützt sich die Pflicht auf das Arbeitszeitgesetz und, für Minijobs und bestimmte Wirtschaftszweige, auf das Mindestlohngesetz; in Österreich prüft das Arbeitsinspektorat. Die Führung darf an die Beschäftigten übertragen werden, etwa bei Gleitzeit; verantwortlich bleibt der Arbeitgeber.
Im Handwerk verschwimmt die Arbeitszeitaufzeichnung mit Stundenzettel und Stundenliste, die oft zusätzlich Auftrag, Material oder Tätigkeit aufnehmen. Aus den Tageswerten entstehen Monatssummen und Gleitzeitsalden für die Lohnabrechnung; in Österreich erhalten Beschäftigte monatlich eine Abschrift.
Jedes Jahr füllen Ihre Beschäftigten Hunderte Tageszeilen – und steht die nächste Personalplanung an, entscheidet doch das Bauchgefühl. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Arbeitszeitaufzeichnung künftig aussieht, was möglich ist und was sie ungefähr kostet – zeigen Sie uns Ihre jetzige Liste, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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