Sie bauen Ihre Arbeitszeit-Vorlage in Excel selbst?
Die Datei steht in einer Stunde. Geprüft wird sie später.
Wird die Arbeitszeit in einer selbst gebauten Tabelle geführt, kostet das Geld: durch überschreibbare Zellen, Formeln, die an Mitternacht kippen, vergessene Tage, nachgetragene Wochen und doppelt getippte Summen.
Sie brauchen eine Arbeitszeit-Vorlage, die Dauer und Pause selbst rechnet, offene Tage meldet und jede Änderung nachvollziehbar hält. Auf Wunsch verbinden wir sie gleich mit Ihrer Lohnabrechnung und Ihrem Archiv.
Spalten für Beginn, Ende und Pause bekommt jede Tabelle hin. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihre Vorlage selbst rechnet, Ihre eigene Arbeitszeitregelung kennt und jede Änderung mitschreibt.
Dauer, Pausenabzug und Monatssumme entstehen von selbst – auch bei der Schicht, die erst nach Mitternacht endet.
Beginn, Ende und Grund der Abwesenheit unterwegs diktieren – im Fahrzeug, im Objekt, mit Handschuhen an der Werkbank.
Fehlt ein Tag, ist die Pause zu kurz oder wird die zehnte Stunde überschritten, meldet sich das Formular sofort.
Kernzeit, Gleitspanne und Ausgleichszeitraum liegen als Regel im Formular – was vereinbart wurde, gilt beim Eintragen.
Eine nachträgliche Korrektur braucht einen Grund und bleibt sichtbar – statt einer Zelle, die niemand zurückverfolgt.
Rollen entscheiden, wer welche Zeiten öffnet – Beschäftigte die eigenen, Führungskräfte ihr Team, die Lohnstelle alles.
Jeder abgeschlossene Zeitraum geht sauber als PDF an Beschäftigte, Personalakte und Steuerbüro – die Basis, aber längst nicht alles.
Summen, Fehltage und Zuschlagsstunden laufen per Schnittstelle in Ihr Lohn-, ERP- oder Personalsystem statt über die Tastatur.
Jeder Monat landet automatisch im DMS – die zweijährige Aufbewahrung läuft dort, wo Unterlagen im Prüfungsfall gefunden werden.
Alle Zeiträume fließen in Ihre zentrale Unternehmens-Datenbasis – die Grundlage für Auswertungen zu Auslastung und Personalkosten.
Per API, Webhook oder Import/Export binden wir auch Kostenstellen- und Fachsysteme an – Ihre Erfassung fügt sich ein statt zu ersetzen.
Sie sollen nicht Ihren Feierabend in Formeln stecken und am Ende hoffen, dass die Datei einer Prüfung standhält – Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten für genau solche Nachweise. Dass verwertbare Ergebnisse herauskommen, beweisen tausende Vordrucke im täglichen Einsatz in D/A/CH.
Wir denken Ihren Lohnmonat mit und bringen Verbesserungen ein, die Sie sich längst gewünscht haben.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört die Vorlage vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihren Betrieb und Ihre Zeitregelung kennt.
Wir sehen uns Ihre Arbeitszeit-Vorlage an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir die fertige Vorlage aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten geben Ihnen eine Datei und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Zeit, Nachweis und Lohn – von der Eingabe am Arbeitsort bis zu der Zahl, die am Monatsende in der Abrechnung ankommt.
Jeder Betrieb rechnet anders – Pausenregel, Zuschläge, Kostenstellen und Rundungen bildet kein Standardbaukasten passgenau ab.
Sobald wir im Gespräch sind, lösen wir alles rund um Erfassung, Datentransport und Weiterverarbeitung – vom Eintrag bis zum Lohnlauf.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt nur abzutippen, was bestellt wurde.
Verboten ist sie nicht. Verlangt wird eine objektive, verlässliche und zugängliche Aufzeichnung – daran scheitert eine frei überschreibbare Datei in der Praxis regelmäßig.
Angekündigt ist sie, geltendes Recht ist sie nicht: Der Referentenentwurf des Ministeriums vom Juni 2026 hat weder Kabinett noch Bundestag passiert. Papier bleibt zulässig.
Übersteigt das verstetigte regelmäßige Monatsentgelt 4.461 Euro brutto, entfällt sie; ab 2.974 Euro genügt der Nachweis, dass dieses Entgelt zwölf Monate lang gezahlt wurde.
Nein, eine Unterschrift wird für die Dokumentation nicht verlangt. Eine Freigabe durch die Führungskraft bauen wir trotzdem gern ein – sie klärt Rückfragen vor dem Lohnlauf.
Ja. Eine Excel-Datei, ein Word-Dokument oder ein ausgedruckter Bogen genügt als Ausgangspunkt – wir bauen ihn modern und deutlich verbessert neu auf.
Ja. Für den Einsatz außerhalb des Büros gibt es offlinefähige Varianten, die später synchronisieren; Webformulare laufen auf Smartphone und Tablet.
Ausgefüllt wird die Arbeitszeit-Vorlage an dem Tag, an dem gearbeitet wurde – meist von den Beschäftigten selbst, teils vom Vorgesetzten oder Schichtführer. Für geringfügig Beschäftigte und für Bereiche wie Bau, Gastronomie, Spedition und Gebäudereinigung muss der Eintrag spätestens sieben Kalendertage nach dem Arbeitstag stehen.
Der Bogen ist personen- und kalenderbezogen: Kopf mit Betrieb, Name, Monat und häufig Kostenstelle, darunter je Kalendertag Datum, Wochentag, Beginn, Ende, Pause und Dauer, dazu Abwesenheitsgründe und ein Saldoblock mit Soll, Ist und Übertrag. Ein Stundenzettel fragt dagegen, wofür gearbeitet wurde.
Daneben stehen die Dokumente, die festlegen, was eingetragen werden darf: die Betriebsvereinbarung oder Regelungsabrede zur Lage der Arbeitszeit, der Aushang von Gesetz, Tarifvertrag und Betriebsvereinbarung sowie die vereinbarte Arbeitszeit im Arbeitsvertragsnachweis. Aufbewahrt wird mindestens zwei Jahre.
Eine Woche, die am Freitag aus dem Gedächtnis entsteht, ist genau die Aufzeichnung, die im Ernstfall nichts beweist – und die Stunde, die niemandem auffällt, zahlen Sie trotzdem. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Arbeitszeit-Vorlage künftig aussieht und was sie ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihre jetzige Datei.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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