Sie suchen einen kostenlosen Arbeitszeitkalender?
Der Kalender ist kostenlos. In zwölf Monaten ist er Altpapier.
Passt der Arbeitszeitkalender nicht zu Jahr und Tarif, kostet das bares Geld: durch nachgetragene Feiertage, ein Soll, das im April springt, vergessene Überträge, Einzelblätter ohne Gesamtsicht und Salden, die zu spät auffallen.
Sie brauchen einen Arbeitszeitkalender, der jedes Jahr neu entsteht, das richtige Soll kennt und Ihre Salden von selbst fortschreibt. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiterführenden Prozesse.
Zwölf Monatsspalten drucken kann jede Vorlage. Wir haben denselben Jahreskalender schon zweimal gebaut – einmal für das eine Jahr, einmal für das nächste. Genau das muss nicht sein.
Sie wählen das Jahr, der Kalender baut sich neu auf – Wochentage, Kalenderwochen und Tarifperioden stimmen sofort.
Hinterlegt statt nachgeschlagen – Baustellen in mehreren Ländern laufen im selben Kalender nebeneinander.
Zum 1. April und zum 1. Dezember springt die tarifliche Wochenstundenzahl – ab da rechnet der Kalender von allein richtig.
Stunden und Fehltage unterwegs einsprechen, auch mit Handschuhen im Bauwagen – die Tageszelle füllt sich selbst.
Der vergessene Tag, der doppelte Eintrag, der Wert, der nicht zum Soll passt – auffällig wird das vor dem Abschluss.
Die Kalenderansicht bleibt, hinter jeder Tageszelle liegen Beginn, Ende und Dauer – so, wie es der Nachweis verlangt.
Jedes Monatsblatt und der Jahresstand gehen sauber als PDF an Mitarbeiter und Personalstelle – die Basis, aber längst nicht alles.
Monatssummen, Fehltage und Überträge laufen per Schnittstelle in Ihr Lohn-, ERP- oder Zeitwirtschaftssystem statt über die Tastatur.
Jeder abgeschlossene Jahrgang landet automatisch im DMS – die Aufbewahrungsfrist läuft, ohne dass ein Ordner im Bauwagen darüber entscheidet.
Alle Jahrgänge fließen in Ihre zentrale Unternehmens-Datenbasis – die Grundlage für Auswertungen zu Saison, Belegschaft und Kosten.
Die lohnzahlungspflichtigen Stunden stehen fertig bereit – für die Meldung an die Sozialkasse und als Anlage zum Saison-Kug-Antrag.
Sie sollen nicht jedes Jahr aufs Neue ein Blatt zusammenbauen und hoffen, dass Feiertage und Sollwerte stimmen – Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten für genau solche Vordrucke. Dass verwertbare Ergebnisse herauskommen, beweisen tausende Vordrucke im täglichen Einsatz in D/A/CH.
Wir denken Ihr Arbeitszeitjahr mit und bringen Verbesserungen ein, die Sie sich längst gewünscht haben.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört der Kalender vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihren Betrieb und Ihr Tarifmodell kennt.
Wir sehen uns Ihren Arbeitszeitkalender an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir den fertigen Kalender aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Zeit, Nachweis und Lohn – vom Stundenzettel über den Rapportzettel bis zum Bautagesbericht, individuell umgesetzt.
Jeder Tarif rechnet anders – Ausgleichszeiträume, Feiertagsregeln und Abwesenheitsarten bildet kein Standardbaukasten passgenau ab.
Sobald wir im Gespräch sind, lösen wir alles rund um Erfassung, Datentransport und Weiterverarbeitung – vom Tag bis zum Jahresabschluss.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt nur abzutippen, was bestellt wurde.
Nein. Einmal umgesetzt, geben Sie ihn für jeden weiteren Jahrgang selbst neu aus – mit den Wochentagen, Feiertagen und Sollwerten des gewählten Jahres.
Ja. Neben dem persönlichen Blatt gibt es die Matrix über die ganze Belegschaft – statt vierzig Einzelkalender nebeneinanderzulegen, um den Stand zu kennen.
Erfassen müssen Sie, die Form ist frei: Papier und Tabelle sind zulässig. Das Eintragen dürfen Sie Ihren Mitarbeitern überlassen – die Verantwortung bleibt beim Arbeitgeber.
Ja. Das Tarifprofil ist frei hinterlegbar: feste Wochenstunden, Teilzeit, Gleitzeit oder ein eigener Ausgleichszeitraum – der Kalender rechnet nach Ihrer Regel.
Nur wer soll. Ein Jahreskalender an der Wand zeigt jedem alles; im programmierten Kalender steuern Rollenrechte, wer welches Blatt öffnet und wer nur seines sieht.
Der Stundenzettel dokumentiert einen Zeitraum mit Auftragsbezug, der Kalender das ganze Jahr mit Soll, Ist und Abwesenheiten in einer Matrix. Wir setzen beide um.
Ausgegeben wird der Arbeitszeitkalender einmal im Jahr, meist im vierten Quartal für das Folgejahr – als Blatt im Bauwagen oder als Satz Monatsblätter im Lohnbüro. Eingetragen wird täglich oder wöchentlich, häufig vom Beschäftigten selbst, vom Polier für die Kolonne oder von der Personalstelle.
Im Bauhauptgewerbe hat er einen tariflichen Kern: Nach § 3 BRTV-Bau gilt im Winter eine 38-Stunden-Woche, ab dem 1. April eine 41-Stunden-Woche, im Jahresdurchschnitt 40 Stunden; zum 1. Dezember wird zurückgeschaltet, der 24. und der 31. Dezember sind arbeitsfrei ohne Lohnanspruch. Das Ausgleichskonto darf dabei 150 Guthaben- und 30 Minusstunden nicht überschreiten.
Anders als ein Stundenzettel trägt der Kalender keinen Auftragsbezug, sondern den Jahresrahmen: Soll je Tag und Monat, Ist, Abwesenheitskürzel, Überträge und Resturlaub. Aufgezeichnet werden Beginn, Ende und Dauer binnen sieben Tagen, aufbewahrt mindestens zwei Jahre – im Baugewerbe für alle gewerblichen Arbeitnehmer.
Ein Jahresstand, den niemand kennt, wird im Winter teuer: Offene Guthaben und Resturlaub aus dem Vorjahr können den Anspruch auf Saison-Kurzarbeitergeld kosten – die Ausfallstunden trägt dann Ihr Betrieb. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Arbeitszeitkalender künftig aussieht und was er ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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