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Ein Arbeitszeitkalender soll sagen, ob jeder Tag stimmt.
Gedruckt steht dort nur das Soll. Das Ist bleibt Handarbeit.
Ob ein Kalendertag stimmt, hängt an Details, die kein gedrucktes Blatt prüft: das Soll, das zum 1. April springt, Feiertage, die nicht überall gelten, Urlaub und Krankheit als Kürzel und Blätter, die im Bauwagen liegen bleiben.
Individuell entwickelt und digital geführt, rechnet Ihr Arbeitszeitkalender jeden Tag gegen das gültige Soll, statt nur Einträge zu sammeln. Auf Wunsch übernimmt Ihr Lohnbüro jeden geprüften Monat direkt, ohne eine Zeile abzutippen.
Zwölf Monatsspalten und graue Wochenenden druckt jede Vorlage. Einem Kunden haben wir denselben Arbeitszeitkalender zweimal gebaut – für ein Jahr und fürs nächste. Heute geht das anders.
Jahr wählen, und der Arbeitszeitkalender baut sich neu auf – Wochentage, Kalenderwochen und Tarifperioden stimmen sofort.
Fronleichnam oder Reformationstag stehen nur dort im Kalender, wo sie gelten – auch für Baustellen in mehreren Ländern.
Zum 1. April und zum 1. Dezember wechselt im Bau die tarifliche Wochenstundenzahl – das Tages-Soll der Kolonne springt mit.
Stunden und Fehltage im Bauwagen einsprechen, auch mit Handschuhen – die richtige Tageszelle füllt sich von selbst.
Die KI meldet den vergessenen Arbeitstag, den doppelten Eintrag und Stunden, die nicht zum Soll passen – vor dem Lohnlauf.
Die Kalenderansicht bleibt, dahinter liegen je Tag Beginn, Ende und Dauer – so, wie § 17 MiLoG sie im Baugewerbe vorsieht.
Jedes Monatsblatt des Arbeitszeitkalenders geht als PDF zur Unterschrift an Beschäftigte und Personalstelle – die Basis, aber längst nicht alles.
Ist-Stunden, Fehltage und Überträge laufen per Schnittstelle in Ihr Lohnprogramm oder zum Steuerberater, statt am Monatsende abgetippt zu werden.
Jeder abgeschlossene Kalender landet als PDF im Dateimanagement, sortiert nach Jahr und Mitarbeiter – Rückfragen zum Vorjahr klären sich in Sekunden.
Alle Jahrgänge fließen in eine zentrale Datenbasis – Fehltage je Saison und Plusstunden je Kolonne lassen sich auswerten, später auch mit KI.
Per API, Webhook oder CSV-Export stehen die lohnzahlungspflichtigen Stunden für die SOKA-BAU-Meldung und den Saison-Kug-Antrag bereit.
Niemand in Ihrem Lohnbüro soll jeden Herbst den Kalender fürs Folgejahr zusammenbauen und auf richtige Feiertage hoffen – Sie bekommen den fertigen Arbeitszeitkalender vom Spezialisten. Dass er im Alltag trägt, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken vom ersten Arbeitstag bis zum Jahreswechsel mit und bringen ein, was Ihrem Kalender bisher fehlt.
Klar kalkuliert für Ihren Arbeitszeitkalender, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört der Stundenkalender vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihren Betrieb und Ihr Tarifmodell kennt.
Wir sichten Ihren bisherigen Arbeitszeitkalender samt Abwesenheitskürzeln und Tarifprofil und ordnen Funktionen und Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrem Auftrag testen Sie den Entwurf mit den Sollstunden eines echten Monats.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht der Stundenkalender an Belegschaft und Lohnbüro – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ein Arbeitszeitkalender zeigt das Jahr, die Belege dahinter entstehen anderswo. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema Zeiterfassung: vom Tagesbeleg auf der Baustelle bis zur Abrechnung im Lohnbüro.
Jeder Tarif rechnet anders – Ausgleichszeiträume, Feiertagsregeln und Abwesenheitsarten bildet kaum ein Standardbaukasten passgenau ab.
Stundenzettel, Rapportzettel und Urlaubsantrag setzen wir als eigenständige Dokumente um – auf Wunsch bis zur größeren Softwarelösung.
Wir bringen ein, was heute im Bauwagen und im Lohnbüro möglich ist, statt alte Monatsspalten nachzuzeichnen.
Ja. Ob Jahreskalender von der Innung, Datei mit zwölf Monatsblättern oder PDF – Ihr bisheriger Arbeitszeitkalender ist der Ausgangspunkt, Ihre Kürzel übernehmen wir.
Nein. Erfassen müssen Sie, die Form ist frei – auch ein Arbeitszeitkalender auf Papier ist zulässig. Eintragen dürfen Ihre Mitarbeiter, die Verantwortung bleibt beim Arbeitgeber.
Das hängt von Wochentagen, Feiertagen und Tarifperiode ab: im Winter montags bis donnerstags acht, freitags sechs Stunden, im Sommer 8,5 und 7. Das Monats-Soll schwankt um mehrere Arbeitstage.
Ja. Statt des Bautarifs hinterlegen Sie Ihr eigenes Modell: feste Wochenstunden, Teilzeit, Gleitzeit oder einen eigenen Ausgleichszeitraum – der Kalender rechnet nach Ihrer Regel.
Nur wer soll. Ein Jahreskalender an der Wand zeigt jedem alles; im programmierten Kalender legen Rollenrechte fest, wer das Teamblatt öffnet und wer nur sein eigenes sieht.
Mindestens zwei Jahre verlangen Arbeitszeit- und Mindestlohngesetz – auch wenn der Kalender im Bauwagen längst ausgedient hat. Für lohnrelevante Belege fragen Sie Ihre Steuerberatung.
Unter dem Namen Arbeitszeitkalender laufen zwei Dokumente. Der Sollkalender, den Bauverbände und Gewerkschaft jährlich herausgeben, nennt je Tag und Monat nur die tariflich geschuldeten Stunden. Der Eintragkalender führt in derselben Jahresmatrix auch Ist-Stunden, Kürzel wie U für Urlaub oder K für krank, Resturlaub und Übertrag.
Ausgegeben wird der Arbeitszeitkalender meist im vierten Quartal für das Folgejahr, eingetragen täglich oder wöchentlich: vom Beschäftigten selbst, vom Polier für die Kolonne oder von der Personalstelle. Im Bauhauptgewerbe entsteht auf ihm das Ausgleichskonto nach § 3 BRTV mit höchstens 150 Guthaben- und 30 Minusstunden.
Der Ausgleichszeitraum umfasst zwölf zusammenhängende Lohnabrechnungszeiträume und muss nicht im Januar beginnen. Von der Arbeitszeittabelle unterscheidet den Kalender das vorbelegte Gerüst: Jeder Tag hat eine feste Zelle, Wochenenden und Feiertage sind markiert. Einen Auftragsbezug wie der Stundenzettel hat er nicht.
Wer erst im Dezember erfährt, wie viele Guthabenstunden offen sind, führt sein Arbeitszeitjahr im Blindflug – und trägt eine Verpflichtung in der Bilanz, deren Höhe niemand kennt. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Arbeitszeitkalender künftig aussieht und was er ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Kalender.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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